“Der Eisbär” von Jenni Desmond (2017)

48 Seiten / ab 4 Jahren / Aladin Verlag / 16,95 €

Cover des Kinderbuchs "Der Eisbär"

© Aladin Verlag / Jenni Desmond

Buchkritik: “Der Eisbär” (OT: “The Polar Bear”) der Autorin Jenni Desmond ist anders als man es erwartet. Geht man davon aus ein Kinderbuch in den Händen zu halten, wie das im gleichen Jahr erschienene “Albert und der Baum” der Autorin, könnte man enttäuscht werden, denn sie versteckt hinter dem Kinderbuchcover ein Sachbuch. Weiterlesen

“Sans dehors ni dedans” (2014)

Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2014

Poster des Kurzfilms "Sans dehors ni dedans"Filmkritik: Der kanadische Kurzfilm “Sans dehors ni dedans” (AT: “Within and without”) der Filmemacherin Joëlle Desjardins Paquette, welchen man schon auf öfters auf den Dresdner Filmfest sehen konnte und so auch in diesem Jahr bei der Retrospektive der Künstlerin auf dem 30. Filmfest Dresden 2018, ist ein sensibles Porträt mit einer starken Atmosphäre. Weiterlesen

Fünf Fragen an Ivan Barge

Interview: Nachdem uns der Kurzfilm “Madam Black” auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival 2018 in der ‘Shock Block’-Reihe begeisterte hatte, gab es die Möglichkeit sich mit dem Filmemacher Ivan Barge aus Neuseeland über die Entstehung des Films, tote Katzen und folgende Projekte zu unterhalten.

The original english language interview is also available. Weiterlesen

“Klara Gluck und ihre Kinder” von Emma Levey (2016)

32 Seiten / ab 3 Jahre / Orell Füssli Verlag / 13,95 €

Cover des Kindebruches "Klara Gluck und ihre Kinder"

© Orell Füssli Verlag

Buchkritik: Die sympathische Henne Klara Gluck konnten die Leser bereits im Vorgängerbuch der britischen Kinderbuchautorin Levey kennenlernen. Jetzt wird ihre Geschichte mit dem Buch “Klara Gluck und ihre Kinder” (OT: “Hattie Peck – The Journey Home”) fortgesetzt.

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“Madam Black” (2015)

Kurzfilm / Neuseeland / Fiktion / 2015

Poster des Kurzfilms "Madam Black"Filmkritik: “Madam Black” ist der zweite Kurzfilm des neuseeländischen Regisseurs Ivan Barge und begeisterte auf über 150 Festivals weltweit, darunter auch auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival 2018, die Zuschauer mit seiner Mischung aus schwarzem Humor und Gefühl. 

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“Ready Player One” (2018)

Poster zum Film "Ready Player One"Filmkritik: In diesem Frühjahr startete Steven Spielberg gleich mit zwei Filmen in den Kinos. Während “Die Verlegerin” politisches, Oscar-würdiges Kino war, ist “Ready Player One” (OT: “Ready Player One”, USA, 2018) großes, buntes Popcorn-Kino mit einer Menge Spaß und vielen Referenzen auf Filme, Musik und Spiele vom Ende des letzten Jahrtausends. Weiterlesen

“Min Börda” (2017)

Kurzfilm / Schweden / Fiktion / 2017

Poster des Kurzfilms "Min Börda"Filmkritik: Auf dem 30. Filmfest Dresden 2018 fiel der schwedische Animationsfilm ”Min Börda” (AT: “The Burden”) als Ausnahmeerscheinung auf. Nicht nur, weil es das einzige Musical auf dem Festival war, sondern auch durch seine schwermütige Art und seine außergewöhnliche Ausgestaltung. 

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Gesellschaftsspiel “Mieses Karma” (2011)

ab 10 Jahre / 3-5 Spieler  / 30 Minuten Spieldauer / Kosmos-Verlag / 69,95 €

Gesellschaftsspiel "Mieses Karma"

© Kosmos Verlag

Spielekritik: Romanadaptionen auf den Leinwänden kann man öfters sehen. Selten dagegen findet man Umsetzungen als Gesellschaftsspiele. Das Kartenspiel “Mieses Karma” bezieht sich dabei auf den erfolgreichen, gleichnamigen Roman von David Safier. Der Spieleautor Matthias Cramer hat es geschafft, die fiktive Geschichte in eine ansprechendes Spiel umzuwandeln.

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“Die Verbindung” (2017)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2017

Poster des Kurzfilms "Die Verbindung"Filmkritik: Auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival 2018 erhielt der Kurzfilm “Die Verbindung” aus der ‘Shock Block’-Reihe den Publikumspreis und wurde damit für seine spannende Geschichte und vor allem außergewöhnliche Inszenierung geehrt. Weiterlesen

“A Quiet Place” (2018)

Poster des Films "A Quiet Place"Filmkritik: Als dem Schauspieler John Krasinski das Drehbuch für “A Quiet Place” (OT: “A Quiet Place”, USA; 2018) vorgelegt wurde, war er sofort Feuer und Flamme. Er hatte selbst gerade sein zweites Kind mit seiner Frau Emily Blunt bekommen, konnte sich in die Ängste der Eltern hinein fühlen und übernahm auch gleich noch die Regie bei diesem ungewöhnlichen Horrorfilm, der ähnlich für Furore sorgen könnte, wie “Get Out” im letzten Jahr. Weiterlesen