Fünf Fragen an Elisabeth Kratzer

Interview: Im Interview erzählt uns die Regisseurin Elisabeth Kratzer wie ihr Film „hundert Jahre leben“ an der HFF München (Hochschule für Fernsehen und Film München) realisiert wurde und unter welche Bedingungen. Zudem erzählt uns mehr zum Casting, zur visuellen Ausgestaltung und warum sie dem Dokumentarfilm treu bleiben wird. Weiterlesen

“hundert Jahre leben” (2017)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2017

Filmkritik: Auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival lief auf der Ü60-Veranstaltung ‚Silver Surfer‘ der Dokumentarkurzfilm „hundert Jahre leben” der Filmstudentin Elisabeth Kratzer. Der Film schafft es sensibel die verschiedenen Geburtstagskinder zu portraitieren und damit die Zuschauer zu berühren.
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“What the Waters left Behind” (2017)

Filmkritik: Im Horrorgenre kommt es oft zu Wiederholungen und Variationen verschiedener Subgenre und Geschichten. So verwundert es nicht, dass der argentinische “What the Water left behind” (OT: “Los Olvidados”, Argentinien & Neuseeland, 2017) bekannte Themen zitiert, aufgreift und hier eine weitere Variation der Hinterwäldler-Geschichte präsentiert. Doch krankt es bei der Geschichte, welche definitiv ein interessantes Setting besitzt, an einer souveränen Ausarbeitung der Geschichte selbst. Weiterlesen

Sieben Fragen an Domenico de Feudis

Interview: Im Gespräch erzählte uns der italienische Regisseur Domenico de Feudis mehr über seinen Film  “L’ora del buio” (ET: “The Hour of Darkness”), den die Testkammer auf dem Landshuter Kurzfilmfestival sichten konnte, und worauf er sein Augenmerk gelegt hat. Er erzählt uns mehr von Italien als Filmland, wie er seine Hauptdarstellerin Maria Disegna fand und ob er schon mal an die Verwirklichung eines Langfilms gedacht hat.

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“The Walking Dead” (Staffel 4, 2013-14)

Serienkritik: Mit einem fast glücklichen Ende schließt die dritte Staffel der amerikanischen Zombie-Dystopie “The Walking Dead” ab. Die Serie hatte bis dato zwar die Zuschauer mit einigen Schicksalsschlägen konfrontiert, Figuren sind ausgeschieden und unterschiedliche Bedrohungen haben sich gezeigt. Doch was nun in der vierten Staffel auf die Charaktere wartet, damit hätten hartgesottene Fans vermutlich nicht gerechnet, und das zeigt gleichzeitig in welche Richtung sich die Serie entwickelt. Weiterlesen

Sechs Fragen an Baptiste Martin-Bonnaire

© Baptiste Martin-Bonnaire

Interview: Der französische Regisseur Baptiste Martin-Bonnaire erzählt uns mehr über seinen Kurzfilm “Veuillez ne pas tenter d’ouvrir les portes” (ET: “See the shadows straighten”), den die Testkammer auf dem 30. Filmfest Dresden sichten konnte, wie er die Idee und sein visuelles und auditives Konzept dafür entwickelte.

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„See the shadows straighten“ (2017)

Kurzfilm / Frankreich / Fiktion / 2017

Filmkritik: Im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 30. Filmfest Dresden lief der ungewöhnliche Kurzfilm „See the shadows straighten“ (OT: „Veuillez ne pas tenter d’ouvrir les portes“) von Baptiste Martin-Bonnaire. Dieser besticht mit einer dichten und spannenden Atmosphäre und seiner Ansiedlung zwischen Genrefilm und Drama.
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“A Beautiful Day” (2018)

Filmkritik: Einer der vielfältigsten Schauspieler, der über die Jahre immer wieder mit Überraschungen und unerwarteten Rollen hervortrat, ist der Darsteller Joaquin Phoenix. In „8mm“ (1999) sah man ihn neben Nicolas Cage in einer kleinen Rolle und schon damals machte er auf sich aufmerksam. Dann unvergesslich mit Alu-Hut in „Signs“ (2002) von M. Night Shyamalan. Nachdem er angeblich Musiker werden wollte, kam er mit „I’m still here“ (2010) wieder ins Kino zurück und überzeugte in „Walk the Line“ (2005), „The Master“ (2012) und „Her“ (2013). Vor kurzem konnte man ihn auch als Jesus in „Maria Magdalena“ (2018) sehen. Doch viel bemerkenswerter ist sein Auftritt in Lynne Ramsays neuem Film „A Beautiful Day“ (OT: „You Were Never Really Here“, UK/Frankreich/USA, 2018). Weiterlesen

Sechs Fragen an Shiva Sadegh Asadi

Interview: Im Gespräch mit der iranischen Filmemacherin Shiva Sadegh Asadi erzählt sie uns, wie die Idee für den Kurzfilm “Yal va Koopal” (ET: “Maned & Macho”) entstand, warum sie sich für diese Tiere entschied und wie sie die Animationen realisiert hat.

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