Sommerpause

Ankündigung:  Auch das Team der Testkammer braucht ein wenig Urlaub. Ab diesem Sommer wird es eine Sommer- und Winterpause geben, in der wir Kräfte tanken, Filme und Bücher konsumieren, Interviews vorbereiten und fleißig überlegen können, welche Festivals wir als nächstes besuchen.

Der nächste Beitrag erscheint dann am ersten August und zudem berichten wir am Anfang des Monats von den Highlights des diesjährigen Filmfest Dresden.

Bis dahin wünscht euch das Testkammer-Team einen schönen Sommer

Alex, Doreen, Katrin, Martin und Michael

Sieben Fragen an Simon Pfister

Interview: Im Interview mit dem Filmemacher Simon Pfister, der zusammen mit der Produzentin des Films Angelina Auer beantwortet hat, konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Beats“ erfahren, wie wahre Ereignisse die Geschichte formten, was ihm bei der Figurenkonstellation wichtig war und wie sie dieses große Projekt umsetzen konnte und dabei den Rahmen eines üblichen Unifilms sprengten. 

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„Possessor“ (2020)

Filmkritik: Der kanadische Regisseur Brandon Cronenberg muss in große Fußstapfen treten. So werden seine Filme unweigerlich mit denen seines Vaters David Cronenberg, der u.a. „Die Fliege“ (1986) und „eXistenZ“ (1999) schuf, verglichen. Als 2012 sein Debüt-Spielfilm „Antiviral“ erschien, kam er noch nicht an die Qualität der Arbeiten seines Vaters heran, mit seinem zweiten Spielfilm „Possessor“ (OT: „Possessor“, USA, Großbritannien, Kanada, 2020) offenbart er aber sein Potential, dies zu erreichen.

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Sechs Fragen an Marlene Denningmann

Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin und Künstlerin Marlene Denningmann über die Entstehung ihres Kurzfilms „Eine gewisse Liebe zur Symmetrie“, der auf den 31. Bamberger Kurzfilmtagen zu sehen war, dem Wunsch, dass Angela Merkel eine versteckte Feministin ist, über die notwendige Nähe von Kunst und Film und wie sie gerne Elemente in ihre Arbeit einbaut, welche sie selbst erheitern.

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„Eine gewisse Liebe zur Symmetrie“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2019

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Eine gewisse Liebe zur Symmetrie“ von Marlene Denningmann, gesehen auf den 31. Bamberger Kurzfilmtagen, frönt der Liebe zu einer Verschwörungstheorie und macht Angela Merkel zur heimlichen Feministin.

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Neun Fragen an Guillaume Lorin

Interview: Im Gespräch mit dem aus Guadaloupe stammenden Filmemacher Guillaume Lorin konnten wir mehr über seinen wunderbaren Kurzfilm „Vanille“, zu sehen auf dem 28. Internationales Trickfilm Festival Stuttgart 2021 und dem 23. mo&friese Hamburg, erfahren, wie er die vielen Themen in einer Geschichte verband, warum er sich dafür entschied Live-Action-Hintergründe mit 2D-Zeichnungen zu kombinieren und ob er sich vorstellen kann, dass sein Film auch in Schulen eingesetzt werden kann.

The original english language interview is also available.

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„Vanille“ (2020)

Kurzfilm / Frankreich, Schweiz / Animation / 2020

Filmkritik: Der französische Kurzfilm „Vanille“, der u.a. auf dem 28. Internationalen Trickfilm Festival Stuttgart und dem 23. mo&friese-Festival in den Kinderprogrammen zu sehen war, ist ein wunderbarer Animationsfilm von Guillaume Lorin, der viele Themen – märchenhafte wie gesellschaftsrelevante – vereint.

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„Promising Young Woman“ (2020)

Filmkritik: Der Spielfilm „Promising Young Woman“ ist das Regiedebüt der amerikanischen Schauspielerin Emerald Fennell und war der ungewöhnlichste Oscarbeitrag in diesem Jahr. Er war in fünf Kategorien nominiert und konnte schlussendlich den Oscar für das ‚Beste Originaldrehbuch‘ für seine gelungene, bis ins letzte Detail durchdachte und sich in kein Genre pressende Story mit nach Hause nehmen.

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