Jetzt in der ARTE-Mediathek

Mediathek-Tipp: In den Sommermonaten gibt es immer nur wenige Festivals zu besuchen. Wer aber trotzdem Lust auf Kurzfilme hat, kann glücklicherweise auf Mediatheken zugreifen u.a. die des Senders ARTE. Hier sind ein paar Empfehlungen aus dem Angebot und wie lange man sie sehen kann:

  • Zu guter Letzt“ verfügbar bis 16. August 2022
  • Lata“ verfügbar bis 1. September 2022
  • Schwestern“ verfügbar bis 29. September 2022
  • Ruby“ verfügbar bis 6. Oktober 2022
  • Wertvoll“ verfügbar bis 15. Oktober 2022
  • Das Kleid“ verfügbar bis 14. Dezember 2022

Noch mehr Kurzfilme gibt es direkt in der ARTE Mediathek in der Abteilung Kurzfilme

geschrieben von Doreen Matthei

„Take and Run“ (2022)

Kurzfilm / Schweiz / Fiktion / 2022

Filmkritik: Der schweizer Kurzfilm „Take and Run“ (OT: „Ala Kachuu“) von Maria Brendle erzählt von wahren Ereignissen, gut recherchiert aber in Form eines Spielfilms und schaffte es mit der aufwühlenden Geschichte bis zu den 94. Oscars, wo er für den ‚Besten Kurzfilm‘ nominiert war.

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„Das Schweigen der Lämmer“ (1991)

Filmkritik: Der Spielfilm „Das Schweigen der Lämmer“ (OT: „The Silence of the Lambs“, USA, 1991) von Jonathan Demme schaffte bei der 64. Oscarverleihung 1992, welche am 30. März im Dorothy Chandler Pavilion in Los Angeles stattfand, etwas, was erst zwei weiteren Filmen („Es geschah in einer Nacht“ (1934), „Einer flog übers Kuckucksnest“ (1975)) gelungen ist. Er gewann die Big Five von seinen insgesamt sieben Nominierungen. Das überraschte alle, die Ausgezeichneten selbst ebenso wie das Publikum, denn schon lange hat kein Thriller, geschweige denn einer mit expliziten Horror-Elementen, den Preis gewonnen und setzte sich so in der Hauptkategorie ‚Bester Film‘ gegen Filme wie „JFK – Tatort Dallas“ (1991) und „Die Schöne und das Biest“ (1991) durch.

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„Unter der Welle“ (2022)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2022

Filmkritik: Der Gewinner-Film des ‚Wettbewerbs Mittellanger Film‘ auf dem 43. Filmfestival Max Ophüls Preis 2022 ist der deutsche Kurzfilm „Unter der Welle“ von Veronika Hafner, welche auch noch den Publikumspreis dafür gewinnen konnte.

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„Slumdog Millionär“ (2008)

Filmkritik: Der britische Spielfilm „Slumdog Millionär“ (OT: „Slumdog Millionaire“, UK, 2008) von Danny Boyle war nach „Der letzte Kaiser“ (1987) erst der zweite Film, der ohne Unterstützung eines US-Studios realisiert wurde, den Preis für den ‚Besten Film‘ gewann. Die 81. Oscarverleihung fand am 22.02.2009 im Kodak Theatre in Los Angeles unter der Moderation von Hugh Jackman statt. Von 281 Filmen, die sich für die Kategorie ‚Bester Film‘ qualifizierten, wurden fünf Filme u.a. „Der Vorleser“ (2008) und „Milk“ (2008) nominiert und „Slumdog Millionär“, der vorher schon als Favorit gehandhabt wurde, gewann schlussendlich acht Oscars von insgesamt neun Nominierungen, darunter auch die Hauptpreise ‚Bester Film‘ und ‚Beste Regie‘.

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„The Long Goodbye“ (2020)

Kurzfilm / UK / Fiktion / 2020

Filmkritik: Der Schauspieler und Rapper Riz Ahmed, der u.a. 2020 für „The Sound of Metal“ für den Oscar für den ‚Besten Hauptdarsteller‘ nominiert war, schuf zusammen mit dem Regisseur Aneil Karia den Kurzfilm „The Long Goodbye“ schuf, der 2022 den Oscar für den ‚Besten Kurzfilm‘ gewann.

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„Tiere essen“ von Jonathan Safran Foer (2009)

400 Seiten / ab – Jahren / Fischer Taschenbuch / 13 €

Buchkritik: Warum sollte man darauf verzichten Tiere zu essen? Dieser Frage geht der bekannte Autor Jonathan Safran Foer, der u.a. die Romane „Alles ist erleuchtet“ (2002) und „Extrem laut und unglaublich nah“ (2005) geschrieben hat, welche auch beide verfilmt wurden, auf sehr persönliche und eindringliche Weise nach und richtet sich dabei vor allem an Menschen die ebenso gern wie er Fleisch essen.

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Jetzt Online! – Der Kurzfilm „Wildebeest“

Streaming-Möglichkeit: Der Kurzfilm „Wildebeest“ von Matthias Philips und Nicolas Keppens (Regisseur des Berlinale-Gewinner „Easter Eggs“), der damals im Programm ‚Internationales Programm Kurzfilm‘ des 61. DOK Leipzig lief, ist ein gelungener Animationsfilm über die menschliche Natur.

Ihr habt nun die Möglichkeit ihn online zu sehen (in englisch):

Ein Kurzfilm-Tipp von Doreen Matthei

„The Queen of Basketball“ (2021)

Kurzfilm / USA / Dokumentation / 2021

Filmkritik: Der Gewinner des Oscars für den ‚Besten Dokumentarkurzfilm‘ auf der 94. Oscarverleihung 2022 war das 22-minütige Portrait „The Queen of Basketball“ von Ben Proudfoot, welcher der Basketballerin Lusia Harris ein verdientes Denkmal setzt.

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