„Faultier“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2018

Filmkritik: Der Kurzfilm „Faultier“ stammt aus der Animanimals-Reihe, die auf dem KIKA ausgestrahlt wird und alle aus der Hand der deutschen Animationskünstlerin Julia Ocker stammen. Dieser vierminütige Beitrag tourte über viele Festivals (29. Bamberger Kurzfilmtage, 20. Landshuter Kurzfilmfestival und 31. Filmfest Dresden), lief dort in den Kinderprogrammen und schaffte es immer wieder aufs Neue Groß und Klein zu begeistern. 

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“Carlotta’s Face” (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Animationsfilm / 2018

Filmkritik: Der Anime-Dok „Carlotta’s Face“ von Valentin Riedl und Frédéric Schuld, gesehen u.a. auf dem 61. DOK Leipzig, den 29. Bamberger Kurzfilmtagen und auf dem 31. Filmfest Dresden, ist ein starker Animationsfilm, der die Geschichte der gesichtsblinden Carlotta erzählt.

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„Patision Avenue“ (2018)

Kurzfilm / Griechenland / Fiktion / 2018

Filmkritik: Einer der Eröffnungsfilme des 31. Filmfest Dresden war der griechische Kurzfilm „Patision Avenue“ von Thanasis Neofotistos, dieser verbindet einen ungewöhnlichen Inszenierungsstil mit einem authentischen Portrait der Stadt Athen.

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„Five Steps to the Right“ (2017)

Kurzfilm / Estland / Animation / 2017

Filmkritik: Bereits im letzten Jahr hat uns die Filmemacherin Äggie Pak-Yee Lee mit ihrem Kurzfilm „Muteum“ auf dem 30. Filmfest Dresden erfreut. Auch auf dem 31. Filmfest Dresden war sie mit ihrem zweiten Film „Five Steps to the Right“ mit von der Partie und berichtet in skizzenhaften Bildern und mit viel Humor von Selbstoptimierung.

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„Three Stories Inside A Rental Van“ (2019)

Kurzfilm / Australien / Fiktion / 2019

Filmkritik: In seinem dritten Kurzfilm „Three Stories Inside A Rental Van“, gesehen im Internationalen Wettbewerb des 31. Filmfest Dresden, erzählt der australische Filmemacher Lewis Attey drei Kurzgeschichten aus dem Inneren eines Lieferwagen heraus, ohne diesen jemals zu verlassen. 

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„My little Goat“ (2018)

Kurzfilm / Japan / Fiktion / 2018

Filmkritik: Im Internationalen Wettbewerb des 31. Filmfest Dresden feierte der Stop-Motion-Kurzfilm „My little Goat“ (OT: „マイリトルゴート“) von Tomoki Misato seine Deutschlandpremiere. Sein Kurzfilm offenbart nicht nur die Liebe zum Medium, sondern interpretiert auch die Grimmschen Märchen im dunkelsten Sinne.

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