„Noodle Kid“ (2019)

Filmkritik: Der chinesische Regisseur Huo Ning erzählt in seiner fast zweistündigen Dokumentation „Noodle Kid“ (OT: „La yi wan mian“, China, 2019), die auf dem 62. DOK Leipzig seine Europa-Premiere feierte, von dem 14-jährigen Ma Xiang, der sich in der Stadt ein neues Leben aufbauen will, indem er dort nach seiner Ausbildung ein Nudelrestaurant eröffnen will.

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Berlinale Shorts 2020

© Internationale Filmfestspiele Berlin / State – Agentur für Design Berlin

Festivalbericht: Die Berlinale, das größte Filmfestival Deutschlands, öffnete vom 20. Februar bis zum 1. März 2020 wieder ihre Pforten, präsentierte in vielen Reihen ihr vielfältiges Programm und feierte so ihr 70. Jubiläum. Eine feste Größe auf der Berlinale ist das ‚Berlinale Shorts‘-Programm, das seit über 12 Jahren ausgewählte Kurzfilm präsentiert und in jedem Jahr ausverkauft ist.

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„Siddhartha“ (2019)

Filmkritik: Die italienische Dokumentation „Siddhartha“ (OT: „Noci Sonanti“, Italien, 2019), die auf dem 62. DOK Leipzig ihre Internationale Premiere feierte, entführt die Zuschauer an einen Ort, der ohne die zivilisatorischen Errungenschaften auskommt, und portraitiert einen Jungen, der in beiden Welten groß wird.

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„Mutterland“ (2019)

Filmkritik: Der Begriff Heimat ist vielschichtig. In seinem Spielfilm „Mutterland“ (ET: „Motherland“, OT: „Gimtine“, Litauen/Lettland/Deutschland/Griechenland, 2019), gesehen auf dem 29. Filmfestival Cottbus, geht der in den USA geborene Regisseur Tomas Vengris dieser Frage aus der Perspektive eines Jungen nach. 

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