„Michi’s Suburban Commute“ (2018)

Kurzfilm / Japan / Fiktion / 2018 

Filmkritik: Der japanische Kurzfilm „Michi’s Suburban Commute“ (OT: „美知の通勤電車“) von Tsugihisa Tanaka erzählt eine warmherzige Geschichte aus einer kindlichen Perspektive heraus und war damit einer der schönsten Filme des ‚Japan‘-Blocks auf der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg.

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„Guaicurus Street“ (2019)

Filmkritik: Wie schafft man es, ein authentisches Bild eines Rotlichtviertels zu schaffen, bei dem man auch hinter die Kulissen schauen darf. Der brasilianische Regisseur João Borges findet mit seinem Dokumentarfilm „Guaicurus Street“ (OT: „Rua Guaicurus“, Brasilien, 2019), der auf dem 62. DOK Leipzig seine Weltpremiere feierte, eine elegante Lösung. Der Einsatz von Schauspielern macht es möglich und so verschwimmen bei diesem Film die Grenzen zwischen Dokumentation und Fiktion.

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„Tag für Tag und Jahr für Jahr“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2018

Filmkritik: Der deutsche Filmemacher Simon Rupieper kehrte in seine kleine Heimatstadt zurück, erlebte wie der Supermarkt dort nach jahrelangem Betrieb schließt und erzählt in seinem Uni-Film „Tag für Tag und Jahr für Jahr“, welcher auf den 29. Bamberger Kurzfilmtagen lief, die Geschichte der beiden Besitzer.   

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„Fauve“ (2018)

Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2018

Filmkritik: Der kanadische Kurzfilm „Fauve“ war auf vielen Festivals zu Gast (u.a. in Dresden und Regensburg) und war einer der Oscar-Nominierten für den ‚Besten Kurzfilm‘ auf der 91. Oscarverleihung 2019, der aber schlussendlich an „Skin“ von Guy Nattiv ging. Beide Filme haben gemein, dass junge Protagonisten im Vordergrund stehen, aber Jérémy Comte erzählt mit „Fauve“ eine andere Kindheitsgeschichte. 

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„Sicherheit123“ (2019)

Filmkritik: Auf dem 62. DOK Leipzig gewann der Dokumentarfilm „Sicherheit123“ die Goldene Taube in Next Masters Wettbewerb im Bereich langer Dokumentar- und Animationsfilm. Der 72-minütige Film stammt aus der Hand von Julia Gutweniger und Florian Kofler, welche über einen längeren Zeitraum die Bemühungen und Anstrengungen dokumentierten, den Menschen vor der Natur zu schützen. 

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30. Bamberger Kurzfilmtage 2020

27. Januar – 2. Februar 2020 / Lichtspielkino, Odeon Kino, Haas Säle, Stadtbücherei, KUFA, Kurzfilmcafé, Kurzfilmklub in den Haas Sälen

Festivalbericht: Seit 1990 gibt es in dem oberfränkischen Ort Bamberg ein Kurzfilmfestival, das immer im Winter die Kinosäle füllt und oft ausverkauft ist. Auch in diesem Jahr fanden die Bamberger Kurzfilmtage vom 27. Januar bis zum 2. Februar 2020 statt und begeisterten mit ihrer bewährten Mischung von Wettbewerben und Sonderreihen. Zum 30. Jubiläum wurden zudem passende Programme ins Leben gerufen und das Festival wurde an jedem Abend mit weiteren Veranstaltungen würdig gefeiert.

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„All Inclusive“ (2018)

Kurzfilm / Schweiz / Fiktion / 2018

Filmkritik: Auf dem 61. DOK Leipzig bekam die Regisseurin Corina Schwingruber Illić für ihren 10-minütigen Kurzfilm „All Inclusive” die Goldene Taube im Internationalen Wettbewerb verliehen. Doch auch auf vielen weiteren Festivals (u.a. Regensburg) tourte der Kurzfilm, nachdem es auf den Internationalen Filmfestspielen von Venedig seine Premiere gefeiert hat, und beeindruckt mit seiner unkommentierten und starken Dokumentation.   

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„Mixtape Marauders“ (2017)

Kurzfilm / USA / Fiktion / 2017

Filmkritik: Der amerikanischen Filmemacher Peter Edlung schuf mit seinem Kurzfilm „Mixtape Marauders“, gesehen im Programm ‚Partyfilme‘ auf der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg, eine Hommage an das Mixtape, einer gezielten Aneinanderreihung von Songs ausgewählt meist Gefühle zu transportieren.

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