„Kramer gegen Kramer“ (1979)

1980 / 52. Oscarverleihung / 9 Nominierungen / 5 Auszeichnungen

Filmkritik: Ende der 70er Jahre wurde in der ganzen USA heiß über das Thema der Sorgerechtsfrage diskutiert. Es gab allein rund 50 Bücher, die sich damit beschäftigten. Das ging natürlich nicht an Hollywood vorbei. Sie lieferten mit der Romanadaption „Kramer gegen Kramer“ (OT: „Kramer vs. Kramer“, USA, 1979) ihren eigenen Beitrag zur Debatte. Schon im Vorfeld der 52. Oscarverleihung war klar, dass es sich hierbei um den sicheren Anwärter für den ‚Besten Film‘ handeln würde. So konnte er von seinen neun Nominierungen (in den 17 Kategorien) fünf Trophäen gewinnen und setzte sich damit gegen die starke Konkurrenz mit Filmen wie „Apocalypse Now“ von Francis Ford Coppola und Bob Fosses „Hinter dem Rampenlicht“ durch.   

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Fünf Fragen an Äggie Pak-Yee Lee

Interview: In unserem zweiten Gespräch mit der aus Hong Kong stammenden Filmemacherin Äggie Pak-Yee Lee konnten wir mehr über ihren zweiten Kurzfilm „Five Steps to the Right“ (nach „Muteum“) erfahren, der auf dem 31. Filmfest Dresden lief, warum sie einen andere Animationsstil gewählt hat und wie es ihr seitdem ergangen ist.   

The original english language interview is also available.

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„Five Steps to the Right“ (2017)

Kurzfilm / Estland / Animation / 2017

Filmkritik: Bereits im letzten Jahr hat uns die Filmemacherin Äggie Pak-Yee Lee mit ihrem Kurzfilm „Muteum“ auf dem 30. Filmfest Dresden erfreut. Auch auf dem 31. Filmfest Dresden war sie mit ihrem zweiten Film „Five Steps to the Right“ mit von der Partie und berichtet in skizzenhaften Bildern und mit viel Humor von Selbstoptimierung.

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„Unbreakable Kimmy Schmidt“ (Staffel 2, 2016)

Serienkritik: Die amerikanische Serie „Unbreakable Kimmy Schmidt“ (OT: „Unbreakable Kimmy Schmidt“) überraschte die Zuschauer in ihrer ersten Staffel mit gut platziertem Humor und Gags, die einfach funktionierten, sowie der darin innewohnenden Gesellschaftskritik und starken weiblichen Charakteren. Natürlich zog der Erfolg weitere Staffeln nach sich: Nur kurze Zeit später erschien die zweite Staffel, welche die Charaktere weiter ausbaut und die Fäden weiter spinnt.

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Acht Fragen an Lewis Attey

Interview: Im Gespräch mit dem australischen Filmemacher Lewis Attey konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Three Stories inside a rental van“, der auf dem 31. Filmfest Dresden im Internationalen Wettbewerb lief, warum er sich für einen Onetaker und für die Van-Perspektive entschieden hat. Zudem erzählt er über den Look des Films und wie er selbst zum Film kam.  

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„Three Stories Inside A Rental Van“ (2019)

Kurzfilm / Australien / Fiktion / 2019

Filmkritik: In seinem dritten Kurzfilm „Three Stories Inside A Rental Van“, gesehen im Internationalen Wettbewerb des 31. Filmfest Dresden, erzählt der australische Filmemacher Lewis Attey drei Kurzgeschichten aus dem Inneren eines Lieferwagen heraus, ohne diesen jemals zu verlassen. 

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