- Kinostarts 16.04.2026 - 15. April 2026
- Ankündigung 38. Filmfest Dresden 2026 - 13. April 2026
- Jetzt online! – Der Film „Ghost Train“ - 12. April 2026
Kinostarts: Folgende Filme starten bundesweit in dieser Woche in den deutschen Kinos:
- Kill Bill: The Whole Bloody Affair
- Vier minus drei
- Normal
- Michael
- Paris Murder Mystery
- Lee Cronin’s The Mummy
- Allegro Pastell
- Kiss Of The Spider Woman
- Kapodistrias – Der Gouverneur
- Missing*Link
- Jazzy – Chaos im Regenwald
- Denn dieses Leben lebst nur Du!
- Wohin der Wind uns trägt
- Blame
- I Accidentally Wrote a Book – Der Sommer, als (m)ich meine Geschichte fand
- Friedas Fall
- Das Glück der Tüchtigen
- Lina Braake oder Die Interessen der Bank können nicht die Interessen sein, die Lina Braake hat
Der Tarantino-Klassiker mit Uma Thurman, Lucy Liu, Vivica A. Fox („Independence Day“ (1996)), Michael Madsen, Daryl Hannah und David Carradine kommt als Film von 253 Minuten Länge in die Kinos zurück. „Kill Bill: The Whole Bloody Affair“ (2006)

Österreichische Dramödie von Adrian Goigingermit Valerie Pachner, Robert Stadlober, Margarete Tiesel, Ronald Zehrfeld und Stefanie Reinsperger über eine Frau, die ihren Mann und beide Kinder verliert und wie sie zurück ins Leben findet. Der Film feierte auf der 76. Berlinale 2026 seine Weltpremiere. „Vier minus drei“ (2026)

Kanadischer Actioner von Ben Wheatley mit Bob Odenkirk, Ryan Allen („Tokens“ (2019-2022)), Billy MacLellan und Lena Headey. „Normal“ (2025)

Amerikanisches Biopic von Antoine Fuqua mit Jaafar Jackson als Michael Jackson und mit Colman Domingo, Kendrick Sampson („Insecure“ (2018-2021)) und Miles Teller.„Michael“ (2026)

Französisches Krimi-Drama von Rebecca Zlotowski („Ein leichtes Mädchen“ (2019)) mit Jodie Foster, Daniel Auteuil, Virginie Efira, Mathieu Amalric und Vincent Lacoste über Therapeutin die zu einer Ermittlerin wird. „Paris Murder Mystery“ (2025)

Irisch-amerikanischer Horrorfilm von Lee Cronin mit Jack Reynor, Laia Costa („Victoria“ (2015)) und Veronica Falcón („Ozark“ (2022)).„Lee Cronin's The Mummy“ (2026)

Deutsche Romanverfilmung von Anna Roller nach einem Buch von Leif Randt, der auch das Drehbuch schrieb, mit Syl Faligant, Jannis Niewöhner, Luna Wedler, Martina Gedeck, Haley Louise Jones („Momo“ (2025)) und Wolfram Koch über die Millenial-Generation und das Liebesmüh. „Allegro Pastell“ (2026)

Amerikanisches Musical-Drama von Regisseur und Drehbuchautor Bill Condon mit Diego Luna, Tonatiuh („Carry-On“ (2024)) und Jennifer Lopez über einen Inhaftierten und seine Liebe zu „Kuss der Spinnenfrau“ (1985).„Kiss Of The Spider Woman“ (2025)

Griechisches Historiendrama von Yannis Smaragdis („El Greco“ (2007)).„Kapodistrias - Der Gouverneur“ (2025)

Deutsches Familien- und Coming-of-Age-Drama von Michael Baumann („Weg!“ (2002)) mit Margarita Breitkreiz („Marija“ (2016)), Andreas Janosch, Tristan Göbel, Wolfram Koch, Susanne Wolff und Luca Brüggemann.„Missing*Link“ (2025)

Kindgerechter, kunterbunter 3D-Animationsfilm von Tim Harper (Serie „Yukee“ (2024)) mit den Stimmen von u.a. Amandla Stenberg, Lina Larissa Strahl, Dean-Charles Chapman, Djimon Hounsou, Donald Sutherland, Laura Dern, RuPaul und Hugh Bonneville.„Jazzy - Chaos im Regenwald“ (2023)

Deutsche Dokumentation von Douglas Wolfsperger („Bellaria – So lange wir leben““ (2002)) über vier transsexuelle Menschen, die im konservativen Süden ihr Glück suchen. „Denn dieses Leben lebst nur Du!“ (2026)

Tunesische Tragikomödie von Amel Guellaty über zwei junge Menschen, die ihre Träume verfolgen. „Wohin der Wind uns trägt“ (2024)

Schweizer Dokumentation von Christian Frei über die Covid19-Pandemie, den Ursprung und der Forschung zu Sars, die bereits Jahre davor stattgefunden hat. „Blame“ (2025)

Ungarischer Familienfilm von Nóra Lakos („Hab“ (2020)) über ein junges Mädchen, das über ihr Leben und ihre verstorbene Mutter schreibt. „I Accidentally Wrote a Book - Der Sommer, als (m)ich meine Geschichte fand“ (2024)

„Friedas Fall“ (2024)

Deutsches Drama von Franz Müller („Kein Science Fiction“ (2003)).„Das Glück der Tüchtigen“ (2025)

Westdeutsche Komödie aus dem Jahr 1975 von Bernhard Sinkel („Der Kinoerzähler“ (1993)). „Lina Braake oder Die Interessen der Bank können nicht die Interessen sein, die Lina Braake hat“ (1975)

geschrieben von Doreen Kaltenecker