Filmkritik: Der deutsche Dokumentarfilm „No Mercy“ von Isa Willinger beschäftigt sich ausgehend von einer eigenen Monographie über die russisch-ukrainische Filmemacherin Kira Muratova in Form von Interviews und vielen Filmausschnitten mit dem weiblichen Filmschaffen.
„Blue Moon“ (2025)
Jetzt in der Mediathek! – Der Film „Gelato – Die sieben Sommer der Eisliebe“
Mediathek-Tipp: Der Kurzfilm „Gelato – Die sieben Sommer der Eisliebe“ von Daniela Opp, die auch in einem Interview mit der Testkammer mehr zu der Entstehung erzählt, ist eine gelungene Kulturgeschichte zur Etablierung von Eiscreme in Deutschland und eignet sich schon für ein junges Publikum. Ihr habt nun die Möglichkeit, ihn online zu sehen.
Streaming-Anbieter: ARD
Verfügbar bis: 5. Juli 2026
Sprache: Deutsch
Den Kurzfilm „Gelato – Die sieben Sommer der Eisliebe“ in der ARD-Mediathek anschauen.
Ein Mediathek-Tipp von Doreen Kaltenecker
Sechs Fragen an Stella Deborah Traub
Interview: Im Gespräch mit der Filmemacher*in und Fotograf*in Stella Deborah Traub konnten wir mehr über den Kurzfilm „Schwanensee“ erfahren, der im Sonderprogramm ‚Diskurze: Reperkussion‘ des 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 zu sehen war, erfahren, wie es war, diesen Film mit Long Covid zu realisieren und warum es auch wichtig war, zu diesem Thema einen Film zu machen.
„Schwanensee“ (2025)
Filmkritik: Der Kurzfilm „Schwanensee“ von Stella Deborah Traub, der in der Sonderreihe ‚Diskurze‘ auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 zu sehen war, erzählt von Stellas Long Covid Erkrankung.
Sechs Fragen an Paul Hordych
Interview: Im Gespräch mit dem Regisseur Paul Hordych konnten wir mehr über seinen Abschlussfilm „Champions und Wir“ erfahren, der auf der 47. Filmfestival Max Ophüls 2026 den Preis für den Besten Schauspielnachwuchs gewonnen hat. Er erzählt, wie die Idee zu dem 37-minütigen Film entstand, welche Rolle Fußball dafür spielte und auf was er bei der Besetzung wert gelegt hat.
„Champions und Wir“ (2026)
Filmkritik: Der Kurzfilm „Champions und Wir“ von Paul Hordych, der seine Weltpremiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 feierte und dort mit dem Preis ‚Bester Schauspielnachwuchs‘ ausgezeichnet wurde, erzählt eine zarte, queere Geschichte in einem klassischen, toxisch männlich aufgeladenen Raum.
Sieben Fragen an Aleksandr Kim
Interview: Im Gespräch mit dem Regisseur und Drehbuchautor Aleksandr Kim konnten wir mehr über seinen 38-minütigen Film „Mein Name Akim“ erfahren, der auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls 2026 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde, wie die eigene Geschichte in diesen universell lesbaren Film einfloss und wie glücklich er über die Besetzung der Hauptrolle mit Yun Huang ist.
„Mein Name Akim“ (2026)
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Mein Name Akim“ von Aleksandr Kim, der seine Premiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls 2026 feierte und dort mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde, ist ein einfühlsames Portrait eines Geflüchteten und wie es sich anfühlt, in Deutschland anzukommen.
Kinostarts 19.03.2026
Kinostarts: Folgende Filme starten bundesweit in dieser Woche in den deutschen Kinos:
- Der Astronaut – Project Hail Mary
- Is This Thing On?
- Ein Sommer in Italien – WM 1990
- La Grazia
- Mein Freund Barry
- DJ Ahmet
- Tierisch abgefahren – Rettet die Pets
- Amsterdamned II – Verfluchtes Amsterdam
- Hola Frida!
- Die wilde Nordsee – Natur, die sich nicht zähmen lässt
- Maysoon
- sr
- On The Border – Europas Grenzen in der Sahara

