Interview: Im Gespräch mit dem argentinischen Regisseur Renzo Cozza konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Time to Go“ (OT: „La hora de irse“) erfahren, der im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm auf der 76. Berlinale 2026 seine Premiere feierte und auch für den Teddy-Award nominiert war, erfahren. Er erzählt, wie ein Darsteller den Auslöser für diese Genre-Geschichte gab, was ihm visuell am Herzen lag und wie er selbst den Weg vom Schauspielern zur Regie fand.
„Time to Go“ (2026)
Filmkritik: Der argentinische Kurzfilm „Time to Go“ (OT: „La hora de irse“) von Renzo Cozza, der im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm auf der 76. Berlinale 2026 seine Weltpremiere feierte, erzählt von schwulem Sex und Vampirismus im heutigen Buenos Aires.
Jetzt online! – Der Film „How to Disappear“
Streaming-Tipp: Der Essay-Kurzfilm „How to Disappear“ von Total Refusal, der u.a. im ‚Berlinale Shorts‘-Programm 2020 zu sehen war, beschäftigt sich mit Kriegsdienstverweigerung, in dem die drei Gamer versuchen in dem Spiel ‚Battlefield V‘ auf kreative Weise dem Kriegsspielen zu entkommen.
Ihr habt nun die Möglichkeit, ihn online zu sehen.
Streaming-Anbieter: Vimeo
Sprache: Englisch
Ein Streaming-Tipp von Doreen Kaltenecker
Neun Fragen an Scott Coello
Interview: Im Gespräch mit dem britischen Animationskünstler und Scott Coello, der auch unter dem Künstlernamen ‚Cribble‘ arbeitet, konnten wir mehr über seinen dreiteiligen Kurzfilm „Future Of …“ erfahen, der im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war. Er erzählt von der langwierigen Entstehung, wie er im DIY-Stil den Film realisiert hat und wer seine größte Inspiration war.
„Future Of…“ (2025)
Filmkritik: Der britische Künstler und Filmemacher Scott Coello schuf mit „Future Of …“, der im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 lief, einen Animationsfilm, der sich in drei Geschichten mit dem Verhältnis zwischen Menschen und Tieren beschäftigt.
Neun Fragen an Béla Baptiste
Interview: Im Gespräch mit dem österreichischen Filmemacher Béla Baptiste konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „What’s in your Bag?“ erfahren, der auf dem 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 den ‚Shock Block‘-Publikumspreis gewann. Er erzählt von der Idee einer Reihe von Filme, die das eigentliche Thema auf den Kopf stellen, warum er sich dafür auch der entsprechenden Ästhetik bedient und auf was wir uns als nächstes freuen dürfen.
„What’s in your Bag?“ (2025)
Filmkritik: Der Regisseur und Schauspieler Béla Baptiste schuf mit seinem Kurzfilm „What’s in your Bag?“, der auf dem 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 mit dem ‚Shock Block‘-Publikumspreis ausgezeichnet wurde, eine Persiflage auf ein bekanntes Promi-TV-Format.
Kinostarts 18.06.2026
Kinostarts: Folgende Filme starten bundesweit in dieser Woche in den deutschen Kinos:
3. Doxumentale 2026
Festivalbericht: An elf Tagen fand in diesem Jahr die dritte Ausgabe der multimedialen Doxumentale Berlin statt. Unter der Leitung von Anna Ramskogler-Witt konnte man an 22 Spielstätten nicht nur zahlreiche dokumentarische Kurz- und Langfilme sehen, sondern auch Live-Podcasts, Bücher-Lesungen und VR-Spiele u.a. „The Berlin Apartment“ des Kollektivs GAMERAUSCH erleben. Darüber hinaus hat man bis zum 30. Juni die Möglichkeit Filme im Stream zu entdecken.
Fünf Fragen an Jonah Wögerbauer
Interview: Im Gespräch mit dem österreichischen Filmemacher Jonah Wögerbauer konnten wir mehr über seinen Doku-Kurzfilm „Wo wir hingehören“ erfahren, der im Deutschen Wettbewerb des 41. interfilm Berlin 2025 zu sehen war, wie es zu der Zusammenarbeit mit der Fotografin Xenia kam und warum es ihm wichtig war, einen Film über Menschen mit einem Cochlea-Implantat zu drehen.

