Acht Fragen an Catherine Lepage

Interview: Im Gespräch mit der französischen Animationskünstlerin und Filmemacherin Catherine Lepage konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „The Great Malaise“ (2019) erfahren, der u.a. zu sehen war auf dem ITFS 2021 und der Berlinale 2021, welchen Ursprung der Film hat, warum sie sich für eine fragmentarische Erzählweise entschied und was ihr bei den Animationen wichtig war.

The original english language interview is also available.

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„The Great Malaise“ (2019)

Kurzfilm / Kanada / Animation / 2019

Filmkritik: In nur sechs Minuten schafft es die Regisseurin und Animationskünstlerin Catherine Lepage mit ihrem Animationsfilm „The Great Malaise“ (OT: „Le mal du siècle“) die Gefühle von Burnout und Depression spürbar zu machen und kann damit die ZuschauerInnen berühren. 

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Jetzt Online! – Der Kurzfilm „Huntsville Station“

Streaming-Möglichkeit: Zur Einstimmung auf diesjährige Berlinale kann man sich auf Vimeo die Dokumentation „Huntsville Station“ von Jamie Meltzer und Chris Filippone, gesehen im letztjährigen ‚Berlinale Shorts‘-Programm, anschauen, die einen kurzen Moment im Leben entlassener Häftlinge einfängt.

Ihr habt nun die Möglichkeit ihn online zu sehen (in englisch):

Ein Kurzfilm-Tipp von Doreen Matthei

Sieben Fragen an Dominik Hartl

Interview: Im Gespräch mit dem Regisseur Dominik Hartl konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Die Waschmaschine“, welchen wir im Zuge des 21. Landshuter Kurzfilmfestivals gesehen haben, erfahren, wie eigene irrationale Ängste ihn dazu brachten, welche Herausforderungen beim Casting zu bewältigen waren und wie wichtig ihm Authentizität bei der Umsetzung waren.  

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„Die Waschmaschine“ (2020)

Kurzfilm / Österreich, Deutschland / Fiktion / 2020

Filmkritik: Der erste Kurzfilm im Masterstudium des österreichischen Filmemachers Dominik Hartl – „Die Waschmaschine“ – ist eine realitätsnahe Geschichte über das Bedürfnis auf eigenen Füßen zu stehen, die ebenso irrationale Ängste thematisiert.

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Sommerpause

Ankündigung:  Auch das Team der Testkammer braucht ein wenig Urlaub. Ab diesem Sommer wird es eine Sommer- und Winterpause geben, in der wir Kräfte tanken, Filme und Bücher konsumieren, Interviews vorbereiten und fleißig überlegen können, welche Festivals wir als nächstes besuchen.

Der nächste Beitrag erscheint dann am ersten August und zudem berichten wir am Anfang des Monats von den Highlights des diesjährigen Filmfest Dresden.

Bis dahin wünscht euch das Testkammer-Team einen schönen Sommer

Alex, Doreen, Katrin, Martin und Michael

Sieben Fragen an Simon Pfister

Interview: Im Interview mit dem Filmemacher Simon Pfister, der zusammen mit der Produzentin des Films Angelina Auer beantwortet hat, konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Beats“ erfahren, wie wahre Ereignisse die Geschichte formten, was ihm bei der Figurenkonstellation wichtig war und wie sie dieses große Projekt umsetzen konnte und dabei den Rahmen eines üblichen Unifilms sprengten. 

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„Possessor“ (2020)

Filmkritik: Der kanadische Regisseur Brandon Cronenberg muss in große Fußstapfen treten. So werden seine Filme unweigerlich mit denen seines Vaters David Cronenberg, der u.a. „Die Fliege“ (1986) und „eXistenZ“ (1999) schuf, verglichen. Als 2012 sein Debüt-Spielfilm „Antiviral“ erschien, kam er noch nicht an die Qualität der Arbeiten seines Vaters heran, mit seinem zweiten Spielfilm „Possessor“ (OT: „Possessor“, USA, Großbritannien, Kanada, 2020) offenbart er aber sein Potential, dies zu erreichen.

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