Interview: Im Gespräch mit der niederländischen Filmemacherin Nina Noël Raaijmakers konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Femme“ erfahren, der im ‚Shock Block‘-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 lief. Wie die Geschichte sich durch das Body-Horror-Genre mit sexualisierter Gewalt auseinandersetzt, wie die Kamera und die Farben das Innenleben der Protagonistin widerspiegeln und warum sich die Regisseurin dem Horrorgenre verbunden fühlt.
„Femme“ (2024)
Jetzt online! – Der Film „Growing Pains“
Streaming-Tipp: Der russische Kurzfilm „Growing Pains“ (OT: „Болезнь Роста“) von Ellen Rodnianski, der im Programm des 31. Filmfestival Cottbus 2021 lief, ist eine starke Coming-of-Age-Geschichte von einem jungen Paar, einer ungewollten Schwangerschaft und dem Mut, ein neues Leben anzufangen. Den 26-minütigen Kurzfilm gibt es online zu sehen.
Streaming-Anbieter: YouTube
Sprache: Russisch mit UT in Englisch
Ein Streaming-Tipp von Doreen Kaltenecker
26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026
11.-15. März 2026 / Kinopolis, Kinoptikum, Salzstadel
Festivalbericht: Bereits zum 26. Mal fand in diesem Jahr das Landshuter Kurzfilmfestival statt. An sechs Tagen und an drei Spielstätten präsentierte die Festivalleitung, bestehend aus Birgit Horn und Michael Orth, 221 Kurzfilme aus 36 Ländern. Dabei empfing die niederbayerische Stadt 223 Filmschaffende aus 14 Ländern und konnte in diesem Jahr auch einen Besucheranstieg verzeichnen. In den Veranstaltungsreihen blieben sie sich treu und präsentierten eine breite Auswahl an verschiedenen Wettbewerben und Sonderprogrammen. Auch das Kinderprogramm und das Ü60-Programm sowie die Comedy-Kompilationen waren in diesem Jahr wieder am Start und sorgten für gut gefüllte Säle.
Sieben Fragen an Alice Prosser
Interview: Im Gespräch mit der deutschen Regisseurin Alice Prosser konnten wir mehr über ihren 36-minütigen Film „Bleistiftstriche“ erfahren, der auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 seine Premiere feierte, was ihr bei der Umsetzung des Stoffes wichtig war und warum sie sich selbst nach einem begonnenen Schauspielstudium auf den Regiestuhl setzte.
„Bleistiftstriche“ (2026)
Filmkritik: Der 36-minütige „Bleistiftstriche“, der seine Weltpremiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 feierte und den Preis für den besten Schauspielnachwuchs für Emilia Warenski erhielt, ist die Geschichte einer ersten Liebe und wie Sprache manchmal keine Rolle spielt.
„Als wäre es leicht“ (2025)
Filmkritik: Der Spielfilm „Als wäre es leicht“ von Milan Skrobanek, der im Programm des 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 zu sehen war und jetzt in den Kinos startet, ist eine Rom-Com, die abseits gängiger Erzählnormen angesiedelt ist und diesem Mainstream-Genre weitere Themen und Aspekte schenkt.
Kinostarts 02.04.2026
Kinostarts: Folgende Filme starten bundesweit in dieser Woche in den deutschen Kinos:
- Das Drama – Noch mal auf Anfang
- Als wäre es leicht
- Les Misérables – Die Geschichte von Jean Valjean
- Romería – Das Tagebuch meiner Mutter
- Enzo
- Das letzte Abendmahl
- The Activist
- A Missing Part
- The Revenant – Der Rückkehrer
- Sicario
- Segeljungs – Mit Null Ahnung um die Welt
- Siri Hustvedt – Dance Around The Self
- The Gospel Of Revolution
Sieben Fragen an Saladin Dellers und Kim Culetto
Interview: Im Gespräch mit den beiden Filmschaffenden Saladin Dellers, der vor allem als Schauspieler u.a. in „Solo Show“ bisher gearbeitet hat, und Kim Culetto konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Dreieck“ erfahren, der auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 seine Weltpremiere feierte, erfahren, was sie zu dem Film inspiriert hat und wie es für Saladin war, auch auf dem Regie-Stuhl Platz zu nehmen.
„Dreieck“ (2026)
Filmkritik: Der Schweizer Kurzfilm „Dreieck“ von Saladin Dellers und Kim Culetto, der seine Weltpremiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 feierte, erzählt die Geschichte einer Dreiecksbeziehung mit viel Authentizität und Humor.

