Sieben Fragen an Studio Brute Beesten

Jurgen de Smit, Arjen van der Plas, Melle Windig, Hidde Alberts und Miguel Reyes

Interview: Im Gespräch mit Melle Windig, der zusammen mit Hidde Alberts, Miguel Reyes, Jurgen de Smit und Arjen van der Plas das Studio Brute Beesten bildet, konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Cell Buddies“ (OT: „Celmaatjes“) erfahren, der im Programm des 41. interfilm Berlin 2025 zu sehen war, wie sie unterschiedliche Ideen in den Film einbrachten, was ihnen dabei visuell wichtig war und ob sie als Team weitere Filme zusammen realisieren werden.

The original english language interview is also available.

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„Cell Buddies“ (2025)

Filmkritik: Der niederländische Kurzfilm „Cell Buddies“ (OT: „Celmaatjes“) ist ein sechsminütiger Stop-Motion-Film, der mit viel Liebe zum Detail sowie der Leidenschaft von fünf Filmstudenten geschaffen wurde und auf dem 41. interfilm 2025 lief umd im Kinderfilm-Programm des 38. Filmfest Dresden 2026 zu sehen sein wird.

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Acht Fragen an Donato Sansone

Interview: Im Gespräch mit dem italienischen Filmemacher und Künstler Donato Sansone konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Dark Globe“ erfahren, der im Programm ‚EJECT XXVIII – die lange Nacht des abwegigen Films‘ des 41. interfilm Berlin 2025 zu sehen war, wie er bereits vor 15 Jahren seinen eigenen Stil entwickelt hat, wie sein Blick auf die Welt ist und warum es jetzt Zeit für seinen ersten Spielfilm wird. 

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Jetzt in der Mediathek! – Der Film „Marina“

Mediathek-Tipp: Im Jahr 2021 wurde der Kurzfilm „Marina“ auf dem 61. DOK Leipzig 2018 als ‚Bester Kurz-Dokumentarfilm‘ ausgezeichnet und löste aufgrund seiner Inszenierung Debatten aus. Die werkgruppe2, deren Spielfilm „Luisa“ (59. Hofer Filmtage 2025) demnächst in die Kinos kommt, wählte eine Schauspielerin aus, um von Pflegekräften in Deutschland mit deren Worten, aber ohne ihre Sichtbarmachung zu erzählen. Der Film besitzt dabei zwar etwas theaterhaftes, kann aber mit seiner offenen Schilderung tief berühren.

Ihr habt nun die Möglichkeit, ihn online zu sehen.

Streaming-Anbieter: BPB – Bundeszentrale für politische Bildung
Sprache: Deutsch

Den Kurzfilm „Marina“ bei der Bundeszentrale für politische Bildung anschauen.

Ein Mediathek-Tipp von Doreen Kaltenecker

Rain Man (Comödie Dresden)

Ein Schauspiel von Dan Gordon basierend auf dem MGM Spielfilm | Story von Barry Morrow, Drehbuch von Ronald Bass und Barry Morrow | Deutsch von Frank-Thomas Mende, Termine vom 24.03.2026 – 05.04.2026, außer am 27.03., 30.03. und 02.04., sowie vom 19.05.2026 – 30.05.2026, außer am 25.05.2026

Theaterkritik: 1988 eroberte Dustin Hoffmann mit seiner Darstellung des Autisten Rain Man die Herzen des Publikums. Die Geschichte um Raymond Babbitt, der von seinem Bruder Charlie, genial verkörpert vom damals 26 jährigen Tom Cruise, auf einen Roadtrip entführt wird und diesen dabei aus seiner schroffen Welt zu einem mitfühlenden Menschen macht, wurde 1989 mit dem Oscars als bester Film ausgezeichnet. Bis heute gilt der Streifen als immer wieder gern gesehener Kultfilm. Im Jahre 2008 brachte Dan Gordon dann für das renommierte Apollo Theatre in London eine erste, auf den Film basierende, Theaterfassung auf die Bühne. Wiederum darauf basierend inszenierte das Kammertheater Karlsruhe 2014 eine deutsche Version des Stücks, welche seitdem immer wieder zurückkehrte und bereits viele Zuschauer begeisterte. Vor allem Hauptdarsteller Richy Müller wirkt wie ein Magnet auf das Publikum. Und nun soll dies auch auf der Bühne der Comödie Dresden gelingen.

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„Good Luck, Have Fun, Don’t Die“ (2025)

Filmkritik: Der heruntergekommene Mann aus der Zukunft (Sam Rockwell) ist frustriert: Egal welches Team er aus überrumpelten Diner-Gästen zusammenstellt – der Übergang zwischen Entführung und Überzeugung ist fließend – sie schaffen es einfach nicht die Welt zu retten. Dabei scheint die Aufgabe denkbar einfach: Sie müssen nur einen kleinen Jungen daran hindern, eine KI zu entwickeln, die den Weltuntergang herbeiführt. Auf dem Weg dahin muss das Team einige schwere und vor allem abstruse Hindernisse aus dem Weg räumen.

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Sieben Fragen an Florian Moses Bayer

Interview: Im Gespräch mit dem Regisseur und Drehbuchautor Florian Moses Bayer („Steh auf Du Sau“) konnten wir mehr seinen Kurzfilm „Die gemeinen Kleinigkeiten“, der auf dem 47. Filmfestival Max OphülsPreis 2026 gleich zwei Preise (Bester Kurzfilm und Publikumspreis) gewinnen konnte, erfahren. Er erzählt, wie seine eigenen Erfahrungen die Geschichte inspiriert haben, was ihm visuell wichtig war und ob es schwierig war, den Hauptdarsteller Michael Bauer zu finden.

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„Die gemeinen Kleinigkeiten“ (2026)

Filmkritik: Der österreichische Kurzfilm „Die gemeinen Kleinigkeiten“ von Florian Moses Bayer stach aus dem Kurzfilm-Programm des 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 hervor und konnte auch zurecht gleich zwei Preise gewinnen: Die Auszeichnung als ‚Bester Kurzfilm‘ sowie den Publikumspreis. 

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Kinostarts 12.03.2026

Kinostarts: Folgende Filme starten bundesweit in dieser Woche in den deutschen Kinos:

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