Sieben Fragen an Julius Weigel

Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Regisseur und Drehbuchautor Julius Weigel konnten wir mehr über seinen ersten langen Spielfilm „Solo Show“ ,erfahren, der sein Abschlussfilm an der ZHdK ist und auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 seine Deutschlandpremiere feierte. Er erzählt von der Ausgangsidee bis hin zur Umsetzung in einem ungewöhnlichen Format sowie wo und mit welchen Schauspieler:innen sie in Zürich gedreht haben.

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„Solo Show“ (2025)

Filmkritik: Der Schweizer Spielfilm „Solo Show“, der im Wettbewerb des 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 seine Deutschlandpremiere feierte und demnächst auf dem Festival Achtung Berlin! zu sehen sein wird, erzählt drei Geschichten vom Darstellungsdrang, dem Verkaufs-Ich und wie man sich selbst in der Öffentlichkeit verbiegt.

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Sieben Fragen an Nina Noël Raaijmakers

Interview: Im Gespräch mit der niederländischen Filmemacherin Nina Noël Raaijmakers konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Femme“ erfahren, der im ‚Shock Block‘-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 lief. Wie die Geschichte sich durch das Body-Horror-Genre mit sexualisierter Gewalt auseinandersetzt, wie die Kamera und die Farben das Innenleben der Protagonistin widerspiegeln und warum sich die Regisseurin dem Horrorgenre verbunden fühlt.

The original english language interview is also available.

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Jetzt online! – Der Film „Growing Pains“

Streaming-Tipp: Der russische Kurzfilm „Growing Pains“ (OT: „Болезнь Роста“) von Ellen Rodnianski, der im Programm des 31. Filmfestival Cottbus 2021 lief, ist eine starke Coming-of-Age-Geschichte von einem jungen Paar, einer ungewollten Schwangerschaft und dem Mut, ein neues Leben anzufangen. Den 26-minütigen Kurzfilm gibt es online zu sehen. 

Streaming-Anbieter: YouTube
Sprache: Russisch mit UT in Englisch

Ein Streaming-Tipp von Doreen Kaltenecker

26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026

11.-15. März 2026 / Kinopolis, Kinoptikum, Salzstadel

Festivalbericht: Bereits zum 26. Mal fand in diesem Jahr das Landshuter Kurzfilmfestival statt. An sechs Tagen und an drei Spielstätten präsentierte die Festivalleitung, bestehend aus Birgit Horn und Michael Orth, 221 Kurzfilme aus 36 Ländern. Dabei empfing die niederbayerische Stadt 223 Filmschaffende aus 14 Ländern und konnte in diesem Jahr auch einen Besucheranstieg verzeichnen. In den Veranstaltungsreihen blieben sie sich treu und präsentierten eine breite Auswahl an verschiedenen Wettbewerben und Sonderprogrammen. Auch das Kinderprogramm und das Ü60-Programm sowie die Comedy-Kompilationen waren in diesem Jahr wieder am Start und sorgten für gut gefüllte Säle.

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Sieben Fragen an Alice Prosser

Interview: Im Gespräch mit der deutschen Regisseurin Alice Prosser konnten wir mehr über ihren 36-minütigen Film „Bleistiftstriche“ erfahren, der auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 seine Premiere feierte, was ihr bei der Umsetzung des Stoffes wichtig war und warum sie sich selbst nach einem begonnenen Schauspielstudium auf den Regiestuhl setzte. 

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„Bleistiftstriche“ (2026)

Filmkritik: Der 36-minütige „Bleistiftstriche“, der seine Weltpremiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 feierte und den Preis für den besten Schauspielnachwuchs für Emilia Warenski erhielt, ist die Geschichte einer ersten Liebe und wie Sprache manchmal keine Rolle spielt.

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