47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026

19. – 25. Januar 2026 / Cinestar, Filmhaus, Kino achteinhalb, Camera Zwo

Festivalbericht: Die 47. Ausgabe des Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 fand Ende Januar in einer mehr gestrafften Form als in den letzten Jahren an sieben Tagen in vier Kinos in Saarbrücken statt. Svenja Böttger, die künstlerische Leiterin des Festivals, die in diesem Jahr ihr 10. Jubiläum feierte, präsentierte ein Programm mit insgesamt 146 Lang- und Kurzfilme aus den Ländern Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg und Frankreich. Eröffnet wurde das Festival mit dem Schweizer Spielfilm von Nicolas Steiner – „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“ – der bereits im Februar in den Kinos startet. 

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Sieben Fragen an Tomek Ducki

Interview: Im Gespräch mit dem aus Ungarn stammenden Regisseur und Animationskünstler Tomek Ducki konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Birds of Paradise“ (OT: „Rajskie Ptaki“) erfahren, der im Programm des 41. Interfilm Berlin 2025 zu sehen war, erfahren, wie die Politik seine Geschichte geformt hat und wie lange die Realisierung des Kurzfilms gedauert hat. 

The original english language interview is also available.

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„Birds of Paradise“ (2025)

Filmkritik: Der kurze Animationsfilm „Birds of Paradise“ (OT: „Rajskie Ptaki“) von Tomek Ducki, der im Programm ‚EJECT XXVIII – die lange Nacht des abwegigen Films‘ des 41. Interfilm Berlin 2025 zu sehen war, ist ein unterhaltsamer Kurzfilm, der viele Interpretationen – vor allem als Parabel auf Gesellschaften – zulässt.

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Sechs Fragen an Olivia Accardo

 Interview: Im Gespräch mit der amerikanischen Filmemacherin Olivia Accardo konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Baby Tooth“, der im Programm des 41. interfilm Berlin 2025 lief, erfahren, wie die Geschichte sich durch den eigenen Wunsch nach einem Boot formte und wie der pensionierte Schauspieler Keith Roy Chrismon zum Team dazu stieß. 

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Sieben Fragen an Hanna Järgenstedt

Interview: Im Gespräch mit der schwedischen Regisseurin Hanna Järgenstedt konnten wir mehr über ihren kurzen Animationsfilm „I Want to Know What Love Is“ erfahren, der im Programm des 41. interfilm Berlin 2025 lief, wie die Geschichte sich aus dem Material einer eigenen Reise nach Berlin speist, welche Techniken zu einem Einsatz kommen und was mit dem Puppen nach dem Filmdreh passiert.

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„Fassaden“ (2025)

Filmkritik: Die Leipziger Filmemacherin Alina Cyranek erzählt mit ihrem neuesten Dokumentarfilm „Fassaden“, der u.a. auf der 2. Doxumentale 2025 zu sehen war und jetzt auf Kinotour geht, von häuslicher Gewalt, der in Deutschland laut einer Statistik des Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend jede dritte Frau zum Opfer fällt.

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Jetzt online! – Der Film „eadam cutis: diesselbe Haut“

Streaming-Tipp: Der deutsche Kurzfilm „eadam cutis: diesselbe Haut“ von Nina Hopf, gesehen auf 32. Filmfest Dresden 2020, erzählt als Animationsfilm mit 500 geschaffenen Drucken von Identität und der damit einhergehenden Körperlichkeit. 

Ihr habt nun die Möglichkeit, ihn online zu sehen.

Streaming-Anbieter: Vimeo
Sprache: Deutsch, Untertitel englisch

Ein Streaming-Tipp von Doreen Kaltenecker