Interview: Im Gespräch mit den beiden Regisseur:innen Leni Gruber und Alexander Reinberg konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Preiswerte Lösungen für ein besseres Leben“ erfahren, der auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls 2026 seine Deutsche Premiere feierte und im D-A-CH-Wettbewerb des 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 zu sehen sein wird, wie es war, in einem IKEA zu drehen und wir sprechen auch über ihre neue Miniserie „S.H.E.E.P.“ (2026).
„Preiswerte Lösungen für ein besseres Leben“ (2025)
Filmkritik: „Preiswerte Lösungen für ein besseres Leben“ ist der neueste Kurzfilm von Leni Gruber und Alexander Reinberg, der seine Premiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 feierte und auch im D-A-CH-Wettbewerb des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 laufen wird. Er erzählt von einem Weglaufen aus dem eigenen Leben und einer damit einhergehenden kreativen Identitätsfindung.
26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 – Ankündigung
11.-16.03.2026 / Kinopolis, Kinoptikum, Salzstadel
Ankündigung: Vom 11. bis zum 16. März 2026 findet zum 26. Mal das Landshuter Kurzfilmfestival statt. In den Kinos Kinopolis und Kinoptikum sowie im Salzstadel kann man an sechs Tagen insgesamt 55 Vorstellungen besuchen. Kuratiert und geleitet wird es auch in diesem Jahr von Birgit Horn und Michael Orth. Neben den Wettbewerben gibt es auch wieder Sonderprogramme wie ‚Kurzes für Kids‘ mit dem neuesten Film von Antje Heyn („Vor meiner Tür auf einer Matte“) und das DaHome-Programm mit besonderen Heimatfilmen. Auch die Compilation-Programme wie die ‚Comedy Night‘ und die ‚Lieblingsfilme‘ sind wieder am Start.
Jetzt online! – Der Film „Far from the Tree“
Streaming-Tipp: Der Disney-Kurzfilm „Far from the Tree“ von Natalie Nourigat war damals der Vorfilm zu „Encanto“ (2021) und kann nun online angeschaut werden.
Streaming-Anbieter: YouTube
Sprache: Ohne Dialoge
Ein Streaming-Tipp von Doreen Kaltenecker
„Nouvelle Vague“ (2025)
Filmkritik: Im März starten gleich zwei Spielfilme des amerikanischen Regisseurs Richard Linklater in den deutschen Kinos. In beiden Filmen widmet er sich realen Biographien. Während er in „Blue Moon“ von dem Musicalschreiber Lorenz Hart berichtet, beschäftigt er sich in „Nouvelle Vague“ mit dem Regisseur Jean-Luc Godard und dem Dreh von „Außer Atem“ (1960).
Berlinale Shorts 2026
12. bis 22. Februar 2026 / Colosseum, Cubix, Filmtheater am Friedrichshain, Silent Green, Urania, Zoo Palast
Festivalbericht: In diesem Jahr feierte die 2006 eingerichtete Sektion ‚Berlinale Shorts‘ als Teil der 76. Berlinale 2026 ihr 20. Jubiläum. Seit 2019 kuratiert und leitet Anna Henckel-Donnersmarck das Kurzfilmprogramm. In diesem Jahr bestand das Programm aus 21 Kurzfilmen aus 20 Ländern, von denen vier mit Preisen ausgezeichnet wurden.
Sieben Fragen an Ariel Victor Arthanto
Interview: Im Gespräch mit dem Filmschaffenden und Animationskünstler Ariel Victor Arthanto konnten wir mehr über den Animations-Kurzfilm „I am a Flower“, der im Deutschen Wettbewerb des 41. Interfilm Berlin 2025 zu sehen war, erfahren, was ihn inspirierte, eine Geschichte über Blumenwesen zu erzählen und dabei visuell wie narrativ am Herzen lag.
„I am a Flower“ (2024)
Filmkritik: Der Kurzfilm „I am a Flower“ von Ariel Victor Arthanto, der im Deutschen Wettbewerb des 41. Interfilm Berlin 2025 den Publikumspreis gewonnen hat, ist ein Film über Queerness, Veränderungen und gleichzeitig eine warmherzige Geschichte zwischen Mutter und Kind.
„What Will I Become?“ (2026)
Kinostarts 05.03.2026
Kinostarts: Folgende Filme starten bundesweit in dieser Woche in den deutschen Kinos:
