Filmkritik: Der heruntergekommene Mann aus der Zukunft (Sam Rockwell) ist frustriert: Egal welches Team er aus überrumpelten Diner-Gästen zusammenstellt – der Übergang zwischen Entführung und Überzeugung ist fließend – sie schaffen es einfach nicht die Welt zu retten. Dabei scheint die Aufgabe denkbar einfach: Sie müssen nur einen kleinen Jungen daran hindern, eine KI zu entwickeln, die den Weltuntergang herbeiführt. Auf dem Weg dahin muss das Team einige schwere und vor allem abstruse Hindernisse aus dem Weg räumen.
Sieben Fragen an Florian Moses Bayer
Interview: Im Gespräch mit dem Regisseur und Drehbuchautor Florian Moses Bayer („Steh auf Du Sau“) konnten wir mehr seinen Kurzfilm „Die gemeinen Kleinigkeiten“, der auf dem 47. Filmfestival Max OphülsPreis 2026 gleich zwei Preise (Bester Kurzfilm und Publikumspreis) gewinnen konnte, erfahren. Er erzählt, wie seine eigenen Erfahrungen die Geschichte inspiriert haben, was ihm visuell wichtig war und ob es schwierig war, den Hauptdarsteller Michael Bauer zu finden.
„Die gemeinen Kleinigkeiten“ (2026)
Filmkritik: Der österreichische Kurzfilm „Die gemeinen Kleinigkeiten“ von Florian Moses Bayer stach aus dem Kurzfilm-Programm des 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 hervor und konnte auch zurecht gleich zwei Preise gewinnen: Die Auszeichnung als ‚Bester Kurzfilm‘ sowie den Publikumspreis.
Kinostarts 12.03.2026
Kinostarts: Folgende Filme starten bundesweit in dieser Woche in den deutschen Kinos:
- Good Luck, Have Fun, Don’t Die
- Das geheime Stockwerk
- The Testament Of Ann Lee
- Nouvelle Vague
- Für immer ein Teil von dir – Reminders Of Him
- Mein neues altes Ich – Eine Reise in das Mysterium der Menopause
- Johannes und das Licht der Welt
- Un Poeta
- Der Tod wird kommen
- Elon Musk Uncovered: Das Tesla- Experiment
- Chronos – Fluss der Zeit
- Exhibition on Screen: Turner & Constable
- Kinoleben – Über das Arsenal in Tübingen und weitere Programmkinos
- Versprechen für die Ewigkeit – Die Paderborner Vincentinerinnen im Wandel der Zeit
Sieben Fragen an Alex Reinberg und Leni Gruber
Interview: Im Gespräch mit den beiden Regisseur:innen Leni Gruber und Alex Reinberg konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Preiswerte Lösungen für ein besseres Leben“ erfahren, der auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls 2026 seine Deutsche Premiere feierte und im D-A-CH-Wettbewerb des 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 zu sehen sein wird, wie es war, in einem IKEA zu drehen und wir sprechen auch über ihre neue Miniserie „S.H.E.E.P.“ (2026).
„Preiswerte Lösungen für ein besseres Leben“ (2025)
Filmkritik: „Preiswerte Lösungen für ein besseres Leben“ ist der neueste Kurzfilm von Leni Gruber und Alex Reinberg, der seine Premiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 feierte und auch im D-A-CH-Wettbewerb des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 laufen wird. Er erzählt von einem Weglaufen aus dem eigenen Leben und einer damit einhergehenden kreativen Identitätsfindung.
26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 – Ankündigung
11.-16.03.2026 / Kinopolis, Kinoptikum, Salzstadel
Ankündigung: Vom 11. bis zum 16. März 2026 findet zum 26. Mal das Landshuter Kurzfilmfestival statt. In den Kinos Kinopolis und Kinoptikum sowie im Salzstadel kann man an sechs Tagen insgesamt 55 Vorstellungen besuchen. Kuratiert und geleitet wird es auch in diesem Jahr von Birgit Horn und Michael Orth. Neben den Wettbewerben gibt es auch wieder Sonderprogramme wie ‚Kurzes für Kids‘ mit dem neuesten Film von Antje Heyn („Vor meiner Tür auf einer Matte“) und das DaHome-Programm mit besonderen Heimatfilmen. Auch die Compilation-Programme wie die ‚Comedy Night‘ und die ‚Lieblingsfilme‘ sind wieder am Start.
Jetzt online! – Der Film „Far from the Tree“
Streaming-Tipp: Der Disney-Kurzfilm „Far from the Tree“ von Natalie Nourigat war damals der Vorfilm zu „Encanto“ (2021) und kann nun online angeschaut werden.
Streaming-Anbieter: YouTube
Sprache: Ohne Dialoge
Ein Streaming-Tipp von Doreen Kaltenecker
„Nouvelle Vague“ (2025)
Filmkritik: Im März starten gleich zwei Spielfilme des amerikanischen Regisseurs Richard Linklater in den deutschen Kinos. In beiden Filmen widmet er sich realen Biographien. Während er in „Blue Moon“ von dem Musicalschreiber Lorenz Hart berichtet, beschäftigt er sich in „Nouvelle Vague“ mit dem Regisseur Jean-Luc Godard und dem Dreh von „Außer Atem“ (1960).
Berlinale Shorts 2026
12. bis 22. Februar 2026 / Colosseum, Cubix, Filmtheater am Friedrichshain, Silent Green, Urania, Zoo Palast
Festivalbericht: In diesem Jahr feierte die 2006 eingerichtete Sektion ‚Berlinale Shorts‘ als Teil der 76. Berlinale 2026 ihr 20. Jubiläum. Seit 2019 kuratiert und leitet Anna Henckel-Donnersmarck das Kurzfilmprogramm. In diesem Jahr bestand das Programm aus 21 Kurzfilmen aus 20 Ländern, von denen vier mit Preisen ausgezeichnet wurden.
