Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Regisseur Kilian Armando Friedrich konnten wir mehr über seinen ersten Spielfilm „Ich verstehe ihren Unmut“ erfahren, der seine Weltpremiere auf der 76. Berlinale 2026 feierte und nun in den Kinos startet. Er erzählt, wie er selbst zu dem Thema kam, was ihm wichtig war aus dieser Arbeitsbereiche zu vermitteln und warum er sich dieses Mal für einen Spielfilm entschied.
„Ich verstehe ihren Unmut“ (2026)
Sieben Fragen an Karla Condado
Interview: Im Gespräch mit der mexikanischen Regisseurin Karla Condado konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Miriam“ erfahren, der im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 76. Berlinale 2026 seine Weltpremiere feierte. Sie erzählt von den Hintergründen des Films, wie ihre Familie darauf reagiert hat und was ihr bei der Ausgestaltung am Herzen lag.
„Miriam“ (2026)
Filmkritik: Der Kurzfilm „Miriam“ der mexikanischen Filmemacherin Karla Condado, der seine Weltpremiere im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 76. Berlinale 2026 feierte. ist ein künstlerisch aufbereiteter Essayfilm, der über einen persönlichen Fall über die hohe Rate an Feminiziden in Mexiko spricht.
Kinostarts 04.06.2026
Kinostarts: Folgende Filme starten bundesweit in dieser Woche in den deutschen Kinos:
- Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit
- Masters Of The Universe
- Scary Movie 6
- Ich verstehe Ihren Unmut
- Ein Sommer in Paris
- Good Boy – Wir wollen nur dein Bestes
- The Amazing Digital Circus: Der letzte Akt
- Ab durch die Mitte – Mit Vollgas durch Paris
- Sommer auf Asphalt
- The New West
- Dao
- Future Council – Komm an Bord
- Nobody ist der Größte
Sieben Fragen an Giorgi Gago Gagoshidze
Interview: Im Gespräch mit dem aus Georgien stammenden Regisseur Giorgi Gago Gagoshidze konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Graft versus Host“ erfahren, der auf der 76. Berlinale 2026 im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm seine Weltpremiere feierte, wie er Historie mit der eigenen Krankheitsgeschichte darstellbar machte und welche verschiedenen Techniken und Stile dafür zum Einsatz gekommen sind.
„Graft Versus Host“ (2026)
Filmkritik: In „Graft versus Host“ verschwimmt die Betrachtung des Wechsels des Wirtschaftssystems in der Sowjetunion der 1990er Jahre und die Krebsbehandlung des Regisseurs. Eigentlich wollte Giorgi Gago Gagoshidze einen Film zu Ersterem machen, doch dann kam seine Krebsdiagnose dazwischen. Der Film war Teil des Berlinale Shorts-Programm bei der 76. Berlinale 2026.
Acht Fragen an Harry Besel
Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Harry Besel konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Auferstanden aus Ruinen“ erfahren, der im Programm der 59. Hofer Filmtagen 2025 und des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war. Er erzählt, wie eigene Erfahrungen die Geschichte geformt haben, wie er in Kassel die 90er-Jahre wiederaufleben ließ und ob wir mehr von der Geschichte in einem Langfilm sehen werden.
„Auferstanden aus Ruinen“ (2025)
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Auferstanden aus Ruinen“ von Harry Besel, der u.a. im Wettbewerb der 59. Hofer Filmtage 2025 lief und auf dem 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 im Krimi-Special gezeigt wurde, erzählt eine Gauner-Geschichte gleichzeitig von historischen Veränderungen in Deutschland.
Jetzt in der Mediathek! – Der Film „Himmel wie Seide. Voller Orangen“
Mediathek-Tipp: In der Mediathek gibt es zur Zeit den neuesten Kurzfilm – „Himmel wie Seide. Voller Orangen“ – von Betina Kuntzsch. In diesem beschäftigt sie sich mit den ersten Mallorca-Reisenden aus der DDR kurz nach dem Mauerfall. Wir konnten ihn damals auf dem 67. DOK Leipzig 2024 sehen. Ihr habt nun die Möglichkeit ihn in der ARD Mediathek zu sehen.
Streaming-Anbieter: ARD
Sprache: Deutsch
„Himmel wie Seide. Voller Orangen“ in der ARD-Mediathek anschauen
Ein Mediathek-Tipp von Doreen Kaltenecker

