Filmkritik: Der britische Horror Short „Grandma is Thirsty“ von Kris Carr, der im ‚Shock Block‘-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, ist ein Kurzfilm der gekonnt Gruselelemente, Überraschungen und Humor vereint.
Kinostarts 30.04.2026
Kinostarts: Folgende Filme starten bundesweit in dieser Woche in den deutschen Kinos:
- Der Teufel trägt Prada 2
- Der Wunderweltenbaum
- Rose
- Tom und Jerry: Der verlorene Kompass
- Der Frosch und das Wasser
- American Sweatshop
- Dirty Dancing
- Die drei Tage des Condor
- Gavagai
- Baba Kush
- Girls Don’t Cry
- Friendly Fire – Erich Fried
- Sirens Call
- Scherbenland
- Future Science – Das Ende der Tierversuche?
- Wise Women – Fünf Hebammen, fünf Kulturen
Sieben Fragen an Daniel Duranleau
Interview: Im Gespräch mit dem kanadischen Regisseur Daniel Duranleau konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Winkie“ erfahren, der im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, wie er hier Monstergeschichte mit dem Thema Vaterschaft verbindet, wie er das Monster visuell zum Leben erweckt und mit welchen Darsteller:innen er für dieses Projekt zusammengearbeitet hat.
„Winkie“ (2025)
Filmkritik: Der kanadische Kurzfilm „Winkie“ von Daniel Duranleau, der im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war und dort seine Europapremiere feierte, ist ein Monsterfilm und gleichzeitig ein Film über das Vater-Sein.
Sechs Fragen an Pavel Mozhar
Interview: Im Gespräch mit Pavel Mozhar konnten wir mehr über seinen dritten Kurzfilm „Mit einem freundlichen Gruß“ erfahren, der auf dem 76. Berlinale 2026 im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programms seine Weltpremiere feierte. Er erzählt, wie er den ehemaligen Betrieb in der Uckermark und die portraitierten Personen fand, wieso er sich dazu entschied, Bilder auf den Kopf zu stellen und was die Geschichte dieses Ortes über Deutschland erzählt.
„Mit einem freundlichen Gruß“ (2026)
Filmkritik: Der dritte Kurzfilm des aus Belarus stammenden und in Deutschland lebenden Filmemachers Pavel Mozhar, der seine Weltpremiere auf der 76. Berlinale 2026 im ‚Berlinale Shorts‘-Programm feierte und ebenfalls im Programm des 38. Filmfest Dresden 2026 zu sehen war, ist ein experimenteller Dokumentarfilm, der sich mit dem ländlichen Raum im Osten Deutschlands beschäftigt.
Jetzt in der Mediathek! – Der Film „Haeberli“
Mediathek-Tipp: Noch bis in den Herbst hinein, habt ihr die Möglichkeit in der ARTE Mediathek die 30-minütigen Kurz-Dokumentation „Haeberli“ von Moritz Müller-Preißer zu sehen, der auch mit seinem Langfilm „Gods Other Plan“ (2025) aufgefallen ist. In „Haeberli“ begleitet er einen exzentrischen 83-jährigen Adolf Haeberli in seinem Alltag.
Streaming-Anbieter: ARTE
Sprache: deutsch
Verfügbar bis 23. Oktober 2026
„Haeberli“ in der ARD Mediathek anschauen
Ein Mediathek-Tipp von Doreen Kaltenecker
Neun Fragen an Fanny Texier
Interview: Im Gespräch mit der amerikanischen Regisseurin Fanny Texier konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „A Woman’s Place Is Everywhere“ erfahren, der auf der 76. Berlinale 2026 im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm mit dem Silbernen Bären Preis der Jury (Kurzfilm) ausgezeichnet wurde. Sie erzählt davon, wie es dazu kam, einen Film über ihre Freundinnen zu machen, wie lange sie die beiden filmisch begleitet hat und was der Film über die persönliche Geschichte hinaus von der Gentrifizierung der Stadt New York erzählt.
„A Woman’s Place Is Everywhere“ (2026)
Filmkritik: Der Gewinner des Silbernen Bären Preis der Jury (Kurzfilm) aus der Reihe ‚Berlinale Shorts‘ auf der 76. Berlinale 2026 war der amerikanische Doku-Kurzfilm „A Woman’s Place Is Everywhere“ von Fanny Texier, die darin zwei befreundete Zwillingsschwestern und ihren Kampf gegen den Verlust ihrer Wohnung dokumentiert.
Sieben Fragen an Jona Schloßer
Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Regisseur Jona Schloßer konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Trance“, der auf dem 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 mit dem Hauptpreis ausgezeichnet wurde, erfahren, wie seine eigene Erfahrungen als Rettungssanitäter den Film geformt haben und wie wichtig das Echte und Dokumentarische in seinem Kurzspielfilm ist.
