Winterschlaf

Liebe Leser,

„Grand Budapest Hotel“

auch in diesem Jahr geht die Testkammer wieder in eine kleine Winterpause. Ab dem 1.2.2020 geht es dann wieder munter weiter mit Rezensionen zu Spielen, Büchern, Filmen und Kurzfilmen, sowie vielen Interviews mit Filmemachern und dem Bericht der 30. Bamberger Kurzfilmtage. Bis dahin wünscht euch die Redaktion eine schöne Winterzeit.

Eure Doreen, Martin, Michael, Alex und Katrin

Zehn Fragen an Robin Harsch

Interview: Im Gespräch mit dem schweizer Filmemacher Robin Harsch erzählt er uns mehr über seinen Film „Under the Skin“, der auf dem 62. DOK Leipzig seine Weltpremiere feierte. Dabei spricht er darüber, wie er seine Protagonisten für seinen Lang-Dokumentarfilm fand und was ihm am Herzen lag und wie lange er sie begleitete.

The original english-french language interview is also available.

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„Under the Skin“ (2019)

Söan

Filmkritik: Der schweizer Langfilm „Under the Skin“ (OT: „Sous la peau“, Schweiz, 2019), der seine Weltpremiere auf dem 62. DOK Leipzig feierte, ist das Portrait dreier junger Transgender-Menschen. Der Regisseur Robin Harsch hat diese über einen langen Zeitraum hinweg begleitet und schuf mit seiner 92-minütigen Film eine warmherzige Dokumentation, die dazu steht, auch aus der anfänglich etwas unbedarften Perspektive eines Cis-Mannes zu berichten.

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Fünf Fragen an Jeff Frost

Interview: Im Gespräch mit dem Künstler Jeff Frost erfuhren wir mehr über seinen Kunst-Dokumentarfilm „California on Fire“, der auf dem 62. DOK Leipzig lief. Er berichtet davon wie er auf die Idee dazu kam, wie er es geschafft hat immer zur rechten Zeit da sein und wie der wirkungsvolle Klangteppich zu dem 25-minütigen Kurzfilm entstanden ist.

The original english language interview is also available.

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„California on Fire“ (2018)

© Jeff Frost

Filmkritik: Der Künstler Jeff Frost hat sich in den letzten Jahren mit dem Klimawandel und vor allem Waldbränden als Folge dessen beschäftigt. Über fünf Jahre lang filmte er, da sich dieses bewegte Medium dafür besonders anbot, Waldbrände in Kalifornien. Daraus entstand ein Zwitterwesen zwischen Kunst und Dokumentation, das auf vielen Festivals zu sehen ist u.a. auch auf dem 62. DOK Leipzig: „California on Fire“ (OT: „California on Fire“, USA, 2018). 

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Zehn Fragen an Roman Bordun

Roman Bordun (The Diviners) beim 62. DOK Leipzig

Interview: Im Gespräch mit dem ukrainischen Filmemacher Roman Bordun erfuhren wir mehr über ein ursprüngliches Videotagebuch, das nun als Dokumentarfilm „The Diviners“ auf zahlreichen Festivals läuft – auf dem 62. DOK Leipzig feierte er seine Internationale Premiere. Außerdem erzählt er mehr über den Dreh selbst, über die Ukraine als Filmland und wie er die Berge an Material in einem Dokumentarfilm verhandelt hat.

The original english language interview is also available.

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„The Diviners“ (2019)

Filmkritik: Als privates Tagebuch hat alles begonnen. Der Künstler und Regisseur Roman Bordun machte aus Videomaterial von 10 Jahren ein beeindruckendes Panoptikum quer durch die Ukraine und feierte mit „The Diviners“ (OT: „Bozhestvenni“, Ukraine, 2019) auf dem 62. DOK Leipzig seine internationale Premiere.

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