Sechs Fragen an Gaël Kamilindi

Jérôme Bonnet

Interview: Im Gespräch mit dem ruandisch-französischer Regisseur Gaël Kamilindi konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Taxi Moto“ erfahren, der auf der 76. Berlinale 2026 im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programms seine Weltpremiere feierte und mit dem ‚Teddy Award Bester Kurzfilm‘ ausgezeichnet wurde. Er erzählt, wie weit die Handlung des Films der Realität selbst entspricht, warum er sich dafür entschied, auf Film zu drehen und warum er selbst die Hauptrolle übernommen hat.

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„TAXI MOTO“ (2026)

Filmkritik: „TAXI MOTO“ ist ein Sommerfilm über eine Sommerliebe. Die Hitze ist allgegenwärtig, Anziehung und Verlangen ebenso. Die Dialoge des Films scheinen etwas anderes zu erzählen: Der Dreh im Heimatland Ruanda des Regisseurs Gaël Kamilindi wurde abgesagt. Zwei verliebte Männer dürfen nicht gezeigt werden. Jetzt sucht er in Frankreich nach einer alternativen Herangehensweise.

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Neun Fragen an Jake Wachtel

Interview: Im Gespräch mit dem US-amerikanischen und in Kambodscha lebenden Filmemacher Jake Wachtel konnten wir mehr über seinen Spionage-Geister-Film „The Sentry“ erfahren, der im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, über das Spiel mit den Erwartungen der Zuschauer:innen und welche Bedeutung das Land Kambodscha für ihn hat.

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Sechs Fragen an Leo Geisler

Hedda Bednarszky

Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Regisseur Leo Geisler (Kurzfilm „The French Flamingo Fucker“) konnten wir mehr über seinen neuesten Kurzfilm „Nosejob“ erfahren, der u.a. auf dem 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 zu sehen war, warum er sich das Genre des Heist-Film ausgesucht hat und wie er den Film im Rahmen seines Studiums realisiert hat.

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Sieben Fragen an Renzo Cozza

Interview: Im Gespräch mit dem argentinischen Regisseur Renzo Cozza konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Time to Go“ (OT: „La hora de irse“) erfahren, der im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm auf der 76. Berlinale 2026 seine Premiere feierte und auch für den Teddy-Award nominiert war, erfahren. Er erzählt, wie ein Darsteller den Auslöser für diese Genre-Geschichte gab, was ihm visuell am Herzen lag und wie er selbst den Weg vom Schauspielern zur Regie fand.

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„Time to Go“ (2026)

Filmkritik: Der argentinische Kurzfilm „Time to Go“ (OT: „La hora de irse“) von Renzo Cozza, der im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm auf der 76. Berlinale 2026 seine Weltpremiere feierte, erzählt von schwulem Sex und Vampirismus im heutigen Buenos Aires.

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Jetzt online! – Der Film „How to Disappear“

Streaming-Tipp: Der Essay-Kurzfilm „How to Disappear“ von Total Refusal, der u.a. im ‚Berlinale Shorts‘-Programm 2020 zu sehen war, beschäftigt sich mit Kriegsdienstverweigerung, in dem die drei Gamer versuchen in dem Spiel ‚Battlefield V‘ auf kreative Weise dem Kriegsspielen zu entkommen. 

Ihr habt nun die Möglichkeit, ihn online zu sehen.

Streaming-Anbieter: Vimeo
Sprache: Englisch

Ein Streaming-Tipp von Doreen Kaltenecker