Interview: Im Gespräch mit dem französischen Regisseur Idir Serghine konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Oni“ erfahren, der im ‚Shock Block‘-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, erfahren. Er erzählt mehr über die Entstehung des Films, seine Liebe zur Kunstgeschichte und wie die Musik einen Kontrast zu den Bildern bietet und so den Schrecken verstärkt.
„Oni“ (2025)
Filmkritik: Der französische Kurzfilm „Oni“ von Idir Serghine, der im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, ist ein Horror Short, der mit wenigen Mitteln und seiner großartigen Hauptdarstellerin großen Schrecken verbreitet.
Kinostarts 16.04.2026
Kinostarts: Folgende Filme starten bundesweit in dieser Woche in den deutschen Kinos:
- Kill Bill: The Whole Bloody Affair
- Vier minus drei
- Normal
- Michael
- Paris Murder Mystery
- Lee Cronin’s The Mummy
- Allegro Pastell
- Kiss Of The Spider Woman
- Kapodistrias – Der Gouverneur
- Missing*Link
- Jazzy – Chaos im Regenwald
- Denn dieses Leben lebst nur Du!
- Wohin der Wind uns trägt
- Blame
- I Accidentally Wrote a Book – Der Sommer, als (m)ich meine Geschichte fand
- Friedas Fall
- Das Glück der Tüchtigen
- Lina Braake oder Die Interessen der Bank können nicht die Interessen sein, die Lina Braake hat
Ankündigung 38. Filmfest Dresden 2026
14.-19.04.2026 / Schauburg, Thalia, Programmkino Ost, …
Ankündigung: In der jetzigen Aprilwoche findet an sechs Tagen an 19 Locations das Filmfest Dresden statt. Die 38. Ausgabe ist mit 380 Beiträgen aus 60 Ländern und in über 20 Reihen und Programmen wieder voll gepackt. Auch diese Ausgabe wird von Anna Gaschütz und Sylke Gottlebe geleitet.
Jetzt online! – Der Film „Ghost Train“
Streaming-Tipp: Bald kommt mit „Lee Cronins The Mummy“ Cronins zweiter Horror-Spielfilm in die Kinos. Zur Aufwärmung könnt ihr euch seinen Short „Ghost Train“ aus dem Jahr 2013 anschauen.
Streaming-Anbieter: YouTube
Sprache: Englisch
Den Kurzfilm „Ghost Train“ komplett bei YouTube anschauen
Ein Streaming-Tipp von Doreen Kaltenecker
„Der betrunkene Sachse: Nüchtern betrachtet war’s betrunken besser“ (Boulevardtheater Dresden)
Soloprogramm nach Olaf Böhme, von und mit Thomas Kaufmann / Termine: 15.06.2026 (ausverkauft), 11.10.2026, 10.01.2027, 28.03.2027 jeweils 19:30 Uhr (am 28.03.2027 auch 15:00 Uhr)
Theaterkritik: Olaf Böhme galt als einer der erfolgreichsten und beliebtesten Mundart-Komiker Sachsens. Auch heute noch bringen seine Geschichten, Gedichte und Lyrics noch Landesweit die Menschen zum Lachen. Vor allem seine Figur des betrunkenen Sachsen Paul gehört zu den Bekanntesten seiner Werke. Thomas Kaufmann, Schauspieler und Entertainer, der vor allem am Boulevardtheater Dresden seine Wirkung hat, ist seit Kindheitstagen ein großer Fan von Böhme. Schon öfters hat er auf Feierlichkeiten Gedichte und Sketche des Komikers zum besten gegeben. Vor gut 5 Jahren hat Kaufmann dann seinem Idol ein ganzes Solostück gewidmet und mit „Mein Freund der betrunkene Sachse“ Paul ganz in den Mittelpunkt gestellt. Der Erfolg war riesig, so dass nun mit „Nüchtern betrachtet war’s betrunken besser“ die konsequente Fortsetzung seine Premiere fand.
Neun Fragen an Kilian Helmbrecht
Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher und Ornithologen Kilian Helmbrecht konnten wir mehr über seinen Dokumentarfilm „Im Licht der Sandbank“ erfahren, der auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 seine Weltpremiere feierte. Er erzählt, wie es ihn für eine längere Zeit auf die Insel Scharhörn verschlug, wie das Leben eines Vogelwartes und Filmemachers vor Ort aussieht und was ihm wichtig ist, wie Dokumentarfilme über Natur und Tiere auszusehen haben.
„Im Licht der Sandbank“ (2026)
Filmkritik: Der Dokumentarfilm „Im Licht der Sandbank“ von Kilian Helmbrecht, der seine Weltpremiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 feierte und auf dem Festival Achtung! Berlin zu sehen sein wird, ist das filmische Portrait des Lebens eines Vogelwarts auf der Insel Scharhörn, in dessen Rolle der Filmemacher selbst geschlüpft ist.
Sieben Fragen an Julius Weigel
Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Regisseur und Drehbuchautor Julius Weigel konnten wir mehr über seinen ersten langen Spielfilm „Solo Show“ ,erfahren, der sein Abschlussfilm an der ZHdK ist und auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 seine Deutschlandpremiere feierte. Er erzählt von der Ausgangsidee bis hin zur Umsetzung in einem ungewöhnlichen Format sowie wo und mit welchen Schauspieler:innen sie in Zürich gedreht haben.
„Solo Show“ (2025)
Filmkritik: Der Schweizer Spielfilm „Solo Show“, der im Wettbewerb des 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 seine Deutschlandpremiere feierte und demnächst auf dem Festival Achtung Berlin! zu sehen sein wird, erzählt drei Geschichten vom Darstellungsdrang, dem Verkaufs-Ich und wie man sich selbst in der Öffentlichkeit verbiegt.

