„Ekstase“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation, Experimental / 2019

Filmkritik: Der Found-Footage-Film „Ekstase“ von Marion Kellmann, gesehen im ‚Experimente‘-Block des 32. Filmfest Dresden, bringt mit geschickter Montage Filmszenen aus den 20er Jahren zusammen und portraitiert die filmische Auslegung der weiblichen Hysterie.

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Acht Fragen an Adriana Mrnjavac

Adriana Mrnjavac

Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin Adriana Mrnjavac konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Fischstäbchen“, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis 2021 lief und beim Festival Junger Film mit dem Hauptpreis ausgezeichnet wurde, erfahren, wie die Geschichte dazu entstand und was ihr bei der Inszenierung am Herzen lag. Zudem erzählt sie, wie sie ihre Darsteller gefunden hat und wie die Zusammenarbeit mit dem fünfjährigen Schauspieler funktionierte. 

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27. Slamdance Film Festival 2021

12.-25. Februar 2021 / Online

Festivalbericht: Das Independent Filmfestival Slamdance fand wie viele andere Festivals dieses Jahr online statt. So stand die 27. Ausgabe einem weltweiten Publikum zur Verfügung und präsentierte in 12 Programmen 24 Langfilme sowie 107 Kurzfilme und begeisterte mit einer vielfältigen Mischung aus Dokumentar- und Spielfilmen sowie experimentellen und animierten Beiträgen.

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Acht Fragen an Jannis Alexander Kiefer (2021)

Carolin Mand

Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Jannis Alexander Kiefer, der mit Kurzfilmen wie „Comments“ (2018) und „Meeting“ (2020) begeistern konnte, erzählt er uns mehr über seinen neuesten Film „Kollegen“, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis 2021 lief. Dabei spricht er über den Umgang mit der deutschen Geschichte, wie sein Film, vor allem in Polen, als Komödie aufgenommen wurde und warum er dieses Mal auf ein Casting verzichtet hat.   

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„Kollegen“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2020

Filmkritik: „Kollegen“ ist der sechste Kurzfilm des deutschen Filmemachers Jannis Alexander Kiefer, der sich mit Filmen wie „Comments“ (2018) und „Meeting“ (2020) bereits einen Namen gemacht hat. Der 14-minütige Kurzfilm, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis lief, beschäftigt sich mit der Aufarbeitung deutscher Geschichte aus einer ungewöhnlichen Perspektive heraus.

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„Mank“ (2020)

Filmkritik: Nach einem Drehbuch seines Vaters schuf David Fincher seinen neuesten Film „Mank“ (OT: „Mank“, USA, 2020), der von Netflix produziert wurde und in einem schwarz-weißen Retro-Gewand die Entstehung des Drehbuchs zu einem der größten Filme der Filmgeschichte – „Citizen Kane“ von 1941 – erzählt. 

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„Rise“ (2019)

Kurzfilm / Brasilien, Kanada, USA / Experimental / 2019

Filmkritik: Der Kurzfilm „Rise“ von Bárbara Wagner und Benjamin de Burca, der auf der 69. Berlinale mit dem AUDI Short Film Award ausgezeichnet wurde, lief auch im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 32. Filmfest Dresden und erzählt in poetischer Form vom Leben als People of Color.

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