“Wurst” (2015)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2015

Filmkritik: Auf den 28. Bamberger Kurzfilmtagen lief der Kurzfilm “Wurst” der Filmstudentin Josefine Häßler. Dieser schaffte es mit seiner einfachen aber sehr putzigen Geschichte alle Zuschauer sowohl im Wettbewerb als auch in der Kindervorstellung zum Schmunzeln zu bringen.

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Gesellschaftsspiel “Brix” (2016)

2 Spieler / ab 6 Jahre / Pegasus Spiele Verlag / 17,95 €

© Pegasus Spieleverlag GmbH

Spielekritik: Das Pegasus-Spiel “Brix” ist eine Variante des bekannten Spieleklassikers ‘Vier gewinnt’. Wie auch schon das Spiel “Just 4 Fun” (2005) bringt es neue Ideen in das klassische Spielprinzip ein und belebt es auf sehr unterhaltsame Weise. Weiterlesen

O Schreck, ich bin ein Lesemuffel!

erschrockenKommentar: Die evangelische Zeitschrift „chrismon“ macht eine Umfrage zum Thema Lesen. Das Ergebnis sorgt für Heulen und Zähneklappern bei der Journaille: Jeder Zweite macht sich nichts aus Büchern! Und, wer hätte das gedacht, ich gehöre dazu.

Wer mich kennt, hält das nicht für möglich. Ich gehe so gut wie nie ohne Buch aus dem Haus, ich lese fast jeden Tag. Und doch würde ich nach den „chrismon“-Kriterien und den Auswertungen von Badischer und Sächsischer Zeitung (SZ) zu den Buchverweigerern gehören. Weiterlesen

Sechs Fragen an Teemu Niukkanen

Interview: Eines der Highlights auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival in der ‘Shock Block’-Reihe war der Kurzfilm “Saatanan Kanit” (ET: “Fucking Bunnies”). Der finnische Regisseur Teemu Niukkanen erzählt uns im Interview mehr von der Filmentstehung, von versteckter Gesellschaftskritik und finnischem Humor.

The original english language interview is also available.

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„Saatanan Kanit“ (2018)

Filmkritik: Das 19. Landshuter Kurzfilmfestival war nur eines von über 100 Festivals auf denen der Kurzfilm “Saatanan Kanit” (ET: “Fucking Bunnies”) die Zuschauer begeistern konnte. Mit schwarzem finnischen Humor und vielen Überraschungen ist dem Regisseur Teemu Niukkanen und seinem Drehbuchschreiber Antti Toivonen eine perfekte Komödie gelungen. Weiterlesen

Im Staatsschauspiel Dresden: Erniedrigte und Beleidigte

Aufführungsbericht: Es war der große Aufreger der letzten Spielzeit. Sebastian Hartmann, Schüler des berüchtigten Frank Castorf, brachte einen Dostojewski-Roman auf die Bühne. Eine Offenbarung für die einen, ein fürchterliches Ärgernis für die anderen. Was von beiden es ist es nun? Lohnen sich die knapp drei Stunden Sitzen ohne Pause?

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Das typische Gewusel mit dem Großteil des Ensembles © Sebastian Hoppe

Eine stringente Handlung fehlt. Nachvollziehbare Figuren, bei denen man mitfiebert und mitfühlt, auch. Trotzdem gibt es genug zu sehen und noch mehr auf die Ohren. Weiterlesen