“Hermelin – Der Mäusedetektiv” von Mini Grey (2014)

32 Seiten / ab 4 Jahren / Verlag: Knesebeck / 12,95 €

© Knesebeck Verlag

Buchkritik: Die walisische Kinderbuchautorin und Illustratorin Mini Grey, die auf dem Vordersitz eines Minis geboren wurde, schuf mit “Hermelin – Der Mäusedetektiv” ein süßes, unterhaltsames Vorlese- und Erstlesebuch, in dem es viel zu entdecken gibt. Weiterlesen

“Linus im Glück” von Hanna Jansen (2016)

Alter: ab 4 Jahre, 24 Seiten, Verlag: Peter Hammer Verlag

© Peter Hammer Verlag

Buchkritik: Das Kinderbuch “Linus im Glück” der deutschen Autorin Hanna Jansen gehört zu den wenigen Kinderbüchern, welche sie bisher geschrieben hat. Zusammen mit der Illustratorin Britta Gotha schuf sie ein Werk, das auf die richtige Weise didaktisch ist und die Leser fröhlich macht. Weiterlesen

“Die Geschichte vom traurigen Nilpferd” von Arne Norlin und Lena Anderson (1993)

© Bertelsmann Verlag

Buchkritik: Dem deutschen Kinderbuch “Die Geschichte vom traurigen Nilpferd” aus der Feder der Autoren Arne Norlin und Lena Anderson, mit seinen Illustrationen sieht man sein Alter an. Das schon in den 90er Jahren geschriebene Kinderbuch kann trotzdem mit seiner Geschichte unterhalten.

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Alte Meister. Graphic Novel von Mahler

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@Suhrkamp Verlag

Buchkritik: Der Comiczeichner Nicolas Mahler ist bekannt für Minimalismus in den Bildern. Zu Graphic Novels verarbeitet er am liebsten dicke Wälzer. So hat er vor drei Jahren den rund 1700 Seiten langen Schinken „Der Mann ohne Eigenschaften“ des Robert Musil auf 150 recht wortarme Seiten gebannt.

Mit „Alte Meister“ von 2011 nimmt sich Mahler den Großmeister des Wortkreisels und des nörglerischen Rundumschlags vor: Thomas Bernhard. Mahler nutzt das malerische Setting in der Gemäldegalerie, um die spärliche Handlung in Szene zu setzen. Große Kunst, der kleine Mensch und die Frage, was wirklich zählt im Leben.

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“Wombats erster Schultag” von Jackie French (2013)

© Gerstenberg Verlag

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Buchkritik: Die australische Schriftstellerin Jackie French lebt mit ihrem Mann auf einem autarken Grundstück im Araluen Valley mit vielen Tieren zusammen, darunter auch einigen Wombats. Die erfahrene Schriftstellerin – bisher hat sie 132 Bücher verfasst – ist vor allem für ihre Kinderbücher bekannt. Ihr berühmtestes Buch ist “Das Tagebuch eines Wombats” (2007). Auf die Idee zu dem Buch kam sie, als sie die Hintergrundgeräusche, welche der Wombat Mothball verursachte, einmal am Telefon erklären musste. “Wombats erster Schultag” ist das fünfte Bilderbuch, was sich mit dem liebenswerten und süßen Tier beschäftigt.

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“Rosi in der Geisterbahn” von Philip Waechter (2005)

© Beltz Verlag

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Buchkritik: Der in Frankfurt am Main geborene Kinderbuchautor Philip Waechter arbeitet seit den 90er Jahren erfolgreich als Autor und Illustrator. Für sein 2005 erschienenes Bilderbuch “Rosi in der Geisterbahn” erhielt er 2006 den Eulenspiegelpreis der Stadt Schöppenstedt. Die Geschichte handelt von der kleinen Häsin Rosi, die jede Nacht von Monsteralbträumen geplagt wird. Daraufhin beschließt sie sich ihren Ängsten zu stellen, trainiert dafür und geht dann an ihrem großen Tag auf den Rummelplatz zur Geisterbahn. Waechter erzählt die Geschichte von Ängsten und Mut sehr liebevoll. Die Geschichte kann groß und klein in den Bann ziehen und richtige Tugenden vermitteln.

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