„Station Eleven“ (Miniserie, 2022)

Serienkritik: Die amerikanische Miniserie „Station Eleven“, welche beim Streamingdienst Joyn gestreamt werden kann, ist die Adaption der gleichnamigen Roman von Emily St. John Mandel und erzählt eine Pandemie- und Post-Pandemie-Geschichte. Dabei steht die Krankheit nicht im Vordergrund, sondern das, was die Menschen ausmacht und welches Gut überleben sollte, auch wenn es kaum noch Menschen gibt.

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„My Friend who shines in the Night“ (2020)

Kurzfilm / Frankreich / Animation / 2020

Filmkritik: Der französische Kurzfilm „My Friend who shines in the Night“ (OT: „Mon ami qui brille dans la nuit“) der vier Filmestudent:innen Grégoire de Bernouis, Jawed Boudaoud, Simon Cadilhac und Hélène Ledevin, der auf vielen Festivals wie auch beim 28. Internationalen Trickfilm Festival Stuttgart 2021 zu sehen war, ist ein berührender, andersartiger Geisterfilm.

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„Massive Talent“ (2022)

Filmkritik: Im amerikanischen Spielfilm „Massive Talent“ (OT: „The Unbearable Weight of Massive Talent“, USA, 2022) von Tom Gormican spielt Nicolas Cage, der seit Jahren als Schauspieler im Filmbusiness unterwegs ist und in letzter Zeit auch oft ein Händchen für schräge Rollen besaß, in einem großen Abenteuer-Actioner sich selbst.

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„Ruby“ (2019)

Kurzfilm / Portugal / Fiktion / 2019

Filmkritik: Der portugiesische Kurzfilm „Ruby“ von Mariana Gaivão, gesehen im Zuge des 32. Filmfest Dresden und wieder entdeckt in der Arte Mediathek, ist eine ruhige Coming-of-Age-Geschichte, die sich mit Totalen und Entschleunigung die Räume und ihre Figuren erschließt. 

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„Mit dir fühle ich mich pudelwohl“ von Sascha Morawetz (2019)

32 Seiten / ab 0 Jahren / Magellan Verlag / – €

Buchkritik: Auf den ersten Blick ist das kleine Buch „Mit dir fühle ich mich pudelwohl“ ein typisches Mitbringsel-Geschenkebuch, aber die Illustrationen von Sascha Morawetz laden Groß und Klein zum Entdecken ein. 

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„Brother’s Keeper“ (2021)

Filmkritik: Der türkische Spielfilm „Brother’s Keeper“ (OT: „Okul Tıraşı“, Türkei, Rumänien, 2021) ist das Portrait einer Jungenfreundschaft in einem harten Schulalltag und damit gleichzeitig eine Kritik am gesellschaftlichen und politischen System. Dafür wurde der Regisseur Ferit Karahan auf der 71. Berlinale 2021 mit dem FIPRESCI-Preis in der Sektion ‚Panorama‘ ausgezeichnet. 

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„Sommerflirren“ (2020)

Filmkritik: Der chinesische Spielfilm „Sommerflirren“ (ET: „Summer Blur“, OT: „Han Nan Xia Ri“, China, 2020) war einer der Beiträge der Berlinale Sektion ‚Generation KPlus‘. Die Regisseurin Han Shuai schuf ein einfühlsames Portrait einer jungen Frau, welche unter denkbar schlechten Umständen den Weg zum Erwachsenwerden beschreitet.

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„Die Croods – Alles auf Anfang“ (2020)

Filmkritik: Der Animationsfilm „Die Croods“ aus dem Jahr 2013 überraschte damals mit seiner gut erzählten, perfekt animierten Story mit viel Humor und Herz. Nun erscheint sieben Jahre später der Nachfolger auf den Leinwänden und auch „Die Croods – Alles auf Anfang“ (OT: „The Croods: A New Age“, USA, 2020) bleibt sich seiner gelungenen Mischung treu und liefert perfekte Kinounterhaltung für Groß und Klein.

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„Dead to Me“ (Staffel 2, 2020)

Serienkritik: Die erste Staffel der amerikanischen Netflix-Serie „Dead to me“ überraschte mit einem geschärften Blick auf die Probleme reicher Vorstädtler und einer besonderen Frauenfreundschaft. Nach einem gewaltigen Cliffhanger am Ende der ersten Staffel erschienen nun die zehn Folgen der zweiten Staffel.

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