„Mission Ulja Funk“ (2021)

Filmkritik: Das Generation-Programm der 71. Berlinale hielt viele einfühlsame, starke oder gesellschaftskritische Filme parat. Doch was auch nicht fehlen durfte, war ein Film, der etwas quatschig ist und sich ganz an seine junge ZuschauerInnen richtet. Die Regisseurin Barbara Kronenberg schuf mit „Mission Ulja Funk“ (OT: „Mission Ulja Funk“, Deutschland, Luxemburg, Polen, 2021) einen solchen Beitrag und schickt seine jungen HeldInnen auf einen quietschbunten Roadtrip.

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„Taipei Suicide Story“ (2020)

Filmkritik: Der große Gewinner des Slamdance Filmfestivals 2021 war der nur 45-minütige Film „Taipei Suicide Story“ (OT: „安眠旅舍“, Taiwan, 2020) des Regisseurs KEFF, der im Q&A angedeutet hat, dass dies sein letzter Film sein wird. Der Spielfilm, der eine düstere Geschichte erzählt, konnte nicht nur den Grand Jury Prize für den ‚Besten Film‘, sondern auch den Publikumspreis Spielfilm und den Award für den Besten Hauptdarsteller gewinnen.

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Sieben Fragen an Nicolas Keppens (2021)

Interview: Im Gespräch mit dem belgischen Filmemacher Nicolas Keppens („Wildebeest“) konnten wir mehr über seinen neuesten Kurzfilm „Easter Eggs“, der ein Teil des ‚Berlinale Shorts‘-Programms ist, erfahren, wie eigene Kindheitserinnerungen, die Geschichte geformt haben, wie wichtig auch die Stimmung des Films und ob er selbst der Meinung ist, seinen eigenen Stil gefunden zu haben. 

The original english language interview is also available.

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„Easter Eggs“ (2020)

Kurzfilm / Belgien/Frankreich/Niederlande / Fiktion / 2020

Filmkritik: Der Filmemacher und Animationskünstler Nicolas Keppens, der bereits mit seinem Kurzfilm „Wildebeest“ wunderbar die menschliche Natur eingefangen hat, erzählt in seinem zweiten Animationsfilm „Easter Eggs“, der ein Teil des ‚Berlinale Shorts‘-Programms ist und als ‚Berlin Short Film Candidate for the European Film Awards‘ ausgezeichnet wurde, von dem Gefühl an der Schwelle von Kindheit zum Erwachsensein zu stehen.

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„Alice in Borderland“ (Staffel 1, 2020)

Serienkritik: Die japanische Serie „Alice in Borderland“ (OT: „今際の国のアリス“), welche auf Netflix zu sehen ist, erzählt basierend auf einer Manga eine dystopische Geschichte über eine Art Parallelwelt, die dort stattfindenden Spiele und drei Freunde, die versuchen in dieser Welt zu überleben.

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„Woher kommt die Liebe?“ von Daniela Kulot (2017)

32 Seiten / ab 3 Jahren / Gerstenberg Verlag / 12,95 €

Gerstenberg Verlag

Buchkritik: Wie erklärt man Kindern nicht greifbare, abstrakte Begriffe und Themen – dieser Frage geht die deutsche Autorin Daniela Kulot in ihrem Kinderbuch „Woher kommt die Liebe“ nach und findet eine schöne Antwort auf diese spannende Frage.

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Zehn Fragen an Amélie Cabocel

© Amélie Cabocel

Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin und Künstlerin Amélie Cabocel konnten wir mehr über ihre Dokumentation „Forgotten Lands“ (OT: „Les Blanches Terres“), der seine Internationale Premiere auf dem 63. DOK Leipzig feierte, erfahren, warum sie sich für einen Film über ihre Großmutter entschied, wie das Fotografie-Projekt dabei eine Rolle spielte und warum es ihr wichtiger in die Gegenwart statt in die Vergangenheit zu schauen.

The original english language interview is also available.

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„Mishou“ (2020)

Kurzfilm / Bulgarien, Deutschland / Animation / 2020

Filmkritik: Das Filmemachergespann Milen Vitanov und Vera Trajanova schafft es mit seinen kindgerechten Animationsfilmen, wie „Bango Vassil“ (2016), jungen ZuschauerInnen wichtige Themen näher zu bringen. In ihrem neuesten Kurzfilm „Mishou“, gesehen auf dem 63. DOK Leipzig, beschäftigen sie sich mit der menschengemachten Verschmutzung der Arktis.  

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