Sieben Fragen an Yuyan Wang

Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin Yuyan Wang konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „One Thousand and One Attempts to Be an Ocean“ erfahren, der ein Beitrag des ‚Berlinale Shorts‘-Programm ist, wie aus einer persönlichen Beschäftigung mit solchen Clips der Experimentalfilm entstand, wie viele sie dafür in die Collage einbaute und wie sie das Ganze mit einem auditiven Loop abrundet.

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Sieben Fragen an Nicolas Keppens (2021)

Interview: Im Gespräch mit dem belgischen Filmemacher Nicolas Keppens („Wildebeest“) konnten wir mehr über seinen neuesten Kurzfilm „Easter Eggs“, der ein Teil des ‚Berlinale Shorts‘-Programms ist, erfahren, wie eigene Kindheitserinnerungen, die Geschichte geformt haben, wie wichtig auch die Stimmung des Films und ob er selbst der Meinung ist, seinen eigenen Stil gefunden zu haben. 

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Acht Fragen an Sophie Linnnenbaum (2021)

Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin Sophie Linnenbaum, die bisher viele Kurzfilme („Meinungsaustausch“ (2016), „Pix“ (2017), „Rien ne va plus“ (2017), „Das Mensch“ (2018)) und die Serie „Deutscher“ (2020) gedreht hatte, konnten wir mehr über ihre Dokumentation „Väter unser“ erfahren, die ihre Weltpremiere auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis feierte, erfahren. Wie das laute Niesen des eigenen Vaters den Einstieg des Films bildet, warum sie sich für eine einfache optische Ausgestaltung entschied und wie sie ihre Gesprächspartner fand.  

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„Väter unser“ (2021)

Filmkritik: Welchen Stellenwert nimmt der eigene Vater im eigenen Leben ein? Dieser Frage geht die Regisseurin Sophie Linnenbaum, bekannt für ihre Kurzfilme wie „Meinungsaustausch“ (2016), „Pix“ (2017), „Rien ne va plus“ (2017), „Das Mensch“ (2018) sowie ihre Serie „Deutscher“ (2020) in ihrem ersten Dokumentarfilm „Väter unser“ (Deutschland, 2021), der seine Weltpremiere auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis feierte, nach.

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Fünf Fragen an Ronja Hemm

Ronja Hemm

Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin Ronja Hemm konnten wir mehr über ihre in Nepal gedrehte Kurz-Dokumentation „For Your Sake“ erfahren, die auf den 31. Bamberger Kurzfilmtagen zu sehen war, wie sie die Familie, welche sie portraitiert, kennenlernt und in welchem zeitlichen Rahmen und mit welchen visuellen Konzepten sie den Film umsetzen konnten. 

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Neun Fragen an Kim Lêa Sakkal

Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin Kim Lêa Sakkal konnten wir mehr über ihren 49-minütigen Film „Intermezzo“ erfahren, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Weltpremiere feierte. Sie erzählt von der Stoffentwicklung, wie wichtig Musik für den Transport von Gefühlen ist und welches Glück sie beim Locationscouting hatten.

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Neun Fragen an Alain Kassanda

Interview: Im Zoom-Gespräch mit dem französischen Filmemacher Alain Kassanda konnten wir mehr über seine 40-minütige Dokumentation „Trouble Sleep“, der seine Deutschlandpremiere auf dem 63. DOK Leipzig feierte, erfahren. Er erzählt davon warum ihn die Straßen von Ibadan so fesseln, was ihm beim Portrait dieser Seite der Stadt wichtig war und wie weit Musik, Poesie und Schnitt die Bilder choreographieren.  

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Neun Fragen an Hannah Jayanti und Alexander Porter

Interview: Im Zoom-Gespräch mit der Regisseurin Hannah Jayanti und dem Ko-Autor und Künstler Alexander Porter konnten wir mehr über ihre Dokumentation „Truth or Consequences“ erfahren, die auf dem 63. DOK Leipzig lief und eine besonders Portrait einer Stadt und seiner BewohnerInnen darstellt. Im Gespräch erzählen sie wie es sie an diesen Ort verschlagen hat, warum Zuhören und Zeit so wichtig sind und wie die 3D-Aufnahmen von Alexander sich so wunderbar in die einfühlsame Dokumentation einfügen. 

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Sieben Fragen an Meltse Van Coillie

Interview: Im Gespräch mit der belgischen Filmemacherin Meltse Van Coillie, konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Zonder Meer“, der seine Premiere im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm feierte, erfahren. Sie erzählt davon, wie eigene Kindheitserinnerungen die Geschichte geformt haben, wie wichtig es ist, dass die Optik, das Narrative und der Ton zusammen die Geschichte erzählen und wie es schwierig es sein kann mit einer schnell gelangweilten Fünfjährigen zu drehen. 

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