Acht Fragen an Jannis Alexander Kiefer (2021)

Carolin Mand

Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Jannis Alexander Kiefer, der mit Kurzfilmen wie „Comments“ (2018) und „Meeting“ (2020) begeistern konnte, erzählt er uns mehr über seinen neuesten Film „Kollegen“, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis 2021 lief. Dabei spricht er über den Umgang mit der deutschen Geschichte, wie sein Film, vor allem in Polen, als Komödie aufgenommen wurde und warum er dieses Mal auf ein Casting verzichtet hat.   

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Sechs Fragen an Baibulat Batullin

Interview: Im Gespräch mit dem russischen Regisseur Baibulat Batullin konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Seemed“ (OT: „Pokazalos“), der auf  dem 30. Filmfestival Cottbus im Kurzfilm-Wettbewerb lief, erfahren, warum er sich entschied eine Geschichte über einen riesigen Hintern zu drehen, für was dieser steht und wie schwierig es war ihn richtig visuell umzusetzen.

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Sieben Fragen an Alma Buddecke

Die Filmemacherin Alma Buddecke präsentierte auf dem Max Ophüls 2021 ihren zweiten Kurzfilm (nach „Hot Dog“ (2019)). Im Gespräch mit ihr konnten wir mehr über ihre Kurzfilm „Handbook for a Privileged European Woman“ erfahren, wie die Idee dazu entstand, wie es möglich war, in Corona-Zeiten den Film umzusetzen und welchen Einfluss amerikanische Filme gespielt haben.  

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Zehn Fragen an Andrei Konchalovsky

Gareth Cattermole

Interview: Im Gespräch mit dem russischen Dokumentarfilmer Andrei Konchalovsky konnten wir mehr über seine Dokumentation „Homo Sperans“ erfahren, welche auf dem 30. Filmfestival Cottbus 2020 in der Reihe ‚Russkiy Den‘ lief, wie er sein Material zusammengestellt hat, wie aus 20 Fragen dieser Film resultierte und was er denkt, was den russischen Charakter ausmacht.

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Zehn Fragen an Andrés Sanz Vicente

Interview: Im Gespräch mit dem spanischen Filmemacher Andrés Sanz Vicente konnten wir mehr über seine Kunst-Dokumentation „The Painting“ erfahren, die auf dem 63. DOK Leipzig ihre Deutschlandpremiere feierte, erfahren. So auch warum ihn das Gemälde ‚Las Meninas‘ von Diego Velazquez so fesselt, wie es war es mit einem frischen Blick wieder zu entdecken und warum er sich dafür entschied die Doku als Detektivgeschichte aufzubauen. 

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Neun Fragen an Asia Dér und Sara Haragonics

Interview: Im Gespräch mit den beiden ungarischen Filmemacherinnen Asia Dér und Sara Haragonics konnten wir mehr über ihre Dokumentation „Her Mothers“ (OT: „Anyáim története“), die u.a. auf den 31. Lesbisch Schwulen Filmtagen Hamburg zu sehen war, erfahren. Wie sie zu ihrem Filmprojekt gekommen sind, wie sie die beiden Mütter kennengelernt haben und was bei der Umsetzung zu beachten und wichtig war. 

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Sieben Fragen an María Cristina Pérez

Interview: Im Gespräch mit dem kolumbianischen Filmemacherin María Cristina Pérez konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Todo es culpa de la sal“ („It’s All the Salt’s Fault“) erfahren, warum sie diese Familiengeschichte mit Faultieren interessiert, wieso sie sich für eine fragmentierte Struktur entschied und wieso ihr Animationen so viel bedeuten. 

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Acht Fragen an Violeta Paus

Interview: Im Gespräch mit der chilenischen Filmemacherin Violeta Paus konnten wir mehr über dokumentarischen Kurzfilm „Water Silhouettes“, der seine Weltpremiere auf dem 63. DOK Leipzig feierte, erfahren. Sie erzählt wie aus einem anfänglichen geplanten Kunstprojekt eine Dokumentation wurde, über das Zusammenhang von Frauen und Ökologie und warum sie sich für einen Splitscreen und eine außergewöhnliche Soundkulisse entschied.

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Elf Fragen an Ivan Sosnin

Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Ivan Sosnin konnten wir mehr über seinen Spielfilm „Next Station: Russia“ (OT: „Иваны, помнящие родство“) erfahren, der auf dem 30. Filmfestival Cottbus im Programm ‚Russkiy Den‘ lief, wie er seine Ivan-Geschichten fand und warum er sich für eine emotionale Art des Geschichtenerzählens entschieden hat. 

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Sechs Fragen an Jorge Moneo Quintana

Interview: Im Gespräch mit dem spanischen Filmemacher Jorge Moneo Quintana konnten wir mehr über seine Dokumentation „In Ictu Oculi“ erfahren, der seine Weltpremiere auf dem 63. DOK Leipzig feierte, wie die Idee zu seiner Geschichte entstand, wie viel Recherchearbeit notwendig war und warum ihm der Ton genauso wichtig ist, wie die Bilder. 

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