Sieben Fragen an Alice Prosser

Interview: Im Gespräch mit der deutschen Regisseurin Alice Prosser konnten wir mehr über ihren 36-minütigen Film „Bleistiftstriche“ erfahren, der auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 seine Premiere feierte, was ihr bei der Umsetzung des Stoffes wichtig war und warum sie sich selbst nach einem begonnenen Schauspielstudium auf den Regiestuhl setzte. 

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„Bleistiftstriche“ (2026)

Filmkritik: Der 36-minütige „Bleistiftstriche“, der seine Weltpremiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 feierte und den Preis für den besten Schauspielnachwuchs für Emilia Warenski erhielt, ist die Geschichte einer ersten Liebe und wie Sprache manchmal keine Rolle spielt.

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Sechs Fragen an Paul Hordych

Harald Hordych

Interview: Im Gespräch mit dem Regisseur Paul Hordych konnten wir mehr über seinen Abschlussfilm „Champions und Wir“ erfahren, der auf der 47. Filmfestival Max Ophüls 2026 den Preis für den Besten Schauspielnachwuchs gewonnen hat. Er erzählt, wie die Idee zu dem 37-minütigen Film entstand, welche Rolle Fußball dafür spielte und auf was er bei der Besetzung wert gelegt hat. 

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„Champions und Wir“ (2026)

Filmkritik: Der Kurzfilm „Champions und Wir“ von Paul Hordych, der seine Weltpremiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 feierte und dort mit dem Preis ‚Bester Schauspielnachwuchs‘ ausgezeichnet wurde, erzählt eine zarte, queere Geschichte in einem klassischen, toxisch männlich aufgeladenen Raum.

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Sieben Fragen an Joaquín León

Interview: Im Gespräch mit dem spanischen Regisseur Joaquín León konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „The Blood“ (OT: „La Sangre“) erfahren, der im Internationalen Wettbewerb des 41. interfilm Berlin 2025 zu sehen war. Er erzählt, welchen Einfluss Religion, Bach und das Leben in dem kleinen Dorf und dessen Traditionen Einfluss auf seinen Film genommen haben und wie er einen gewissen hyperrealistischen Ton in seinem Film anstrebt. 

The original english language interview is also available.

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„Little Trouble Girls“ (2025)

Filmkritik: Der slowenische Spielfilm „Little Trouble Girls“ feierte seine Weltpremiere auf der 75. Berlinale 2025 in der Sektion ‚Perspectives‘. Der Debütfilm von Urška Djukić ist eine klassische Coming-of-Age-Geschichte von jungen Frauen zwischen sexuellem Erwachen und religiöser Erziehung.

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„Herz aus Eis“ (2025)

Filmkritik: Der französisch-deutsche Spielfilm „Herz aus Eis“, der seine Weltpremiere im Wettbewerb der 75. Berlinale 2025 feierte, ist die fünfte Regiearbeit von Lucile Hadžihalilović, die darin eine Geschichte frei nach Hans-Christian Andersens „Schneekönigin“ und von einer gegenseitigen Abhängigkeit einer junger Frau und eines Stars erzählt.

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„Monster Summer“ (2024)

Filmkritik: Der amerikanische Spielfilm „Monster Summer“ (OT: „Monster Summer“, USA, 2024) von David Henrie ist ein klassische Coming-of-Age-Geschichte einer Gruppe Jugendlicher, die mit einem Monster in ihrer Kleinstadt konfrontiert werden. Damit wendet sich der Spielfilm einem Genre zu, das Ende des letzten Jahrhunderts populär war und bereits schon von anderen Filmen und Serien wie u.a. „Strangers Things“ (seit 2016) aufgegriffen wurde.

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Sieben Fragen an Caroline Cavalcanti

Caroline Cavalcanti

Interview: Im Gespräch mit der brasilianischen Regisseurin und Drehbuchautorin Caroline Cavalcanti konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Lapso“ erfahren, der im ‚Jugend‘-Programm des 37. Filmfest Dresden 2025 lief, welche Rolle Inklusion vor und hinter der Kamera spielte und wie wichtig die Besetzung bei der Realisierung von Filmen ist.

The original english language interview is also available.

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