“Call Me by Your Name” (2018)

Poster zum Film Filmkritik: Fast in jedem Jahr gibt es einen Film mit dem man auf der Oscar-Verleihung nicht gerechnet hätte. Diesmal war es der zarte Independent-Film “Call Me by Your Name” (OT: “Call Me by Your Name”, Italien/Frankreich/USA/Brasilien; 2017) des Italieners Luca Guadagnino. Der Film hat bereits 2017 seine Deutschland-Premiere auf der 68. Berlinale gefeiert. Mit gleich vier Nominierungen (“Bester Film”, ‘Bester Filmsong’, ‘Bester Hauptdarsteller’ und ‘Bestes adaptiertes Drehbuch’) ging der Film ins Rennen und bekam den Oscar für das ‘Beste adaptierte Drehbuch’. Weiterlesen

“I want you inside me” (2016)

Kurzfilm / USA / Fiktion / 2016

Poster zum Kurzfilm "I want you inside me"Filmkritik: “I want you inside me”, der dritte Kurzfilm der amerikanischen Filmemacherin Alice Shindelar feierte auf dem 18. Landshuter Kurzfilmfestival 2017 in der ‘Shock Block’-Reihe seine Europapremiere und konnte mit einer Mixtur aus Coming-of-Age-Geschichte und Horror wie auch schon der Kurzfilm „Pigskin“ überzeugen. Weiterlesen

“Wunder” (2017)

Poster zum Film "Wunder"

© Studiocanal GmbH

Filmkritik: Die Romanverfilmung ”Wunder” (OT: “Wonder”, USA / Hongkong, 2017) war bei den diesjährigen Oscar in einer der Nebenkategorien (‘Beste Make-Up und die Besten Frisuren’) nominiert. Hier stand der Film in starker Konkurrenz zu dem schlussendlichen Gewinner “Die dunkelste Stunde”. Doch eigentlich hätte der Spielfilm von Stephen Chbosky mehr als nur diese eine Nominierung verdient, denn den Filmemachern gelang mit “Wunder” eine warmherzige Komödie mit genau der richtigen Botschaft.

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“Australien” (2017)

Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2017

Standbild aus dem Kurzfilm "Australien"Filmkritik:  Der 24-jährige Filmemacher Bernhard Wenger, der mit seiner Coming-of-Age-Geschichte “Jungwild” das Publikum auf den 27. Bamberger Kurzfilmtagen 2017 und dem 18. Landshuter Kurzfilmfestival 2017 überzeugen konnte, stellte in Landshut gleich noch einen zweiten Film vor.

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“Jumanji: Willkommen im Dschungel” (2017)

Poster des Film

© Sony Pictures

Filmkritik: Für die Kinder, welche in den 90er Jahren groß wurden, gehörte “Jumanji” (1995) zu den großen, fantastischen Abenteuerfilmen. Er war damals für seine Zeit gut gemacht, spannend und amüsant. Jetzt, 22 Jahre später, folgt mit “Jumanji: Willkommen im Dschungel” (OT: “Jumanji 2”, USA, 2017) eine unerwartete Fortsetzung, welche durch die Liebe zum Original und ihr gutes komödiantisches Gespür etwas Neues und Eigenständiges schuf.

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