„Blütenstraße 11“ (2018)

Kurzfilm / Niederlande / Animation / 2018

Filmkritik: Der Übergang vom Mädchensein hin zur jungen Frau ist eine ganz besondere Zeit, in die sich viele Zuschauerinnen bestimmt schnell wieder zurückversetzen können. Die niederländische Filmemacherin Nienke Deuz findet in ihrem Kurzfilm „Blütenstraße 11“ (OT: „Bloeistraat 11“, ET: „Flowering Street 11“) ein wunderbares Festhalten dieser Zeit.

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„Gretel & Hänsel“ (2020)

Filmkritik: Märchenstoffe eignen sich immer wieder wunderbar als zeitloses Filmmaterial und wird so auch in vielen Genres aufgearbeitet. Zuletzt diente die Erzählung „Hänsel und Gretel“ (1812) der Gebrüder Grimm als Grundlage für das Fantasiespektakel „Hänsel und Gretel: Hexenjäger“ (2013). Der Regisseur Osgood Perkins macht nun daraus eine düstere Coming-of-Age-Geschichte eines jungen Mädchens und dreht dafür auch gleich den Titel um: „Gretel & Hänsel“ ( OT: „Gretel & Hansel“, USA, 2020).

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„Cerdita“ (2018)

Kurzfilm / Spanien / Fiktion / 2018

Filmkritik: Der spanische Horror-Short „Cerdita“ (ET: „Piggy“), gesehen auf dem 20. Landshuter Kurzfilmfestival, erzählt die Geschichten eines psychopathischen Mörders und eines dicken Mädchens, was stetig gemobbt wird.

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„The End of the F***ing World“ (Staffel 1, 2018)

Serienkritik: Der Comiczeichner Charles S. Forsman lieferte die Grundlage für die Netflix-Serie „The End of the F***ing World“, welche ab 2018 in bisher zwei Staffeln ausgestrahlt wurde. In den acht Folgen der ersten Staffel wird die Geschichte zweier widerborstiger Teenager erzählt und das mit einer guten Mischung aus künstlicher Inszenierung und realen Themen.

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„Glee“ (Staffel 1, 2009)

Serienkritik: Die amerikanische Serie „Glee“, deren ersten Staffel im 2011 zum ersten Mal ausgestrahlt wurde, wurde begeistert von Fans aufgenommen. So gab es neben den Staffeln u.a. einer Live-Tournee, einen Kinofilm und viele CD- und DVD-Verkäufe, und „Glee“  wurde über die gesamte Zeit zu einer äußerst erfolgreichen Musical-Serie ausgebaut, die in fünf weiteren Staffeln bis 2015 fortgesetzt wurde.

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„Jojo Rabbit“ (2019)

Filmkritik: Die Komödie „Jojo Rabbit“ des neuseeländischen Regisseurs Taika Waititi, der uns den wunderbaren dritten Teil von Thor („Thor: Tag der Entscheidung“ (2017)) geschenkt hat und vor allem mit der Komödie „5 Zimmer Küche Sarg“ begeistern konnte, wirft die Frage auf, ob man sich über Hitler lustig machen sollte, aber vor allem liefert der Film bombastische Unterhaltung, welche nicht vor massiven Übertreibungen zurückschreckt, aber im Kern herzensgut ist.

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„Filipiñana“ (2020)

Kurzfilm / Philippinen, Vereinigtes Königreich / Fiktion / 2020

Filmkritik: Im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm lief auch der Kurzfilm „Filipiñana“ von Rafael Manuel, der eine Coming-of-Age-Geschichte in einem ungewohnten, geschlossenen Kosmos erzählt und dabei seine Bildsprache voll auskostet. Dafür wurde er auch der 70. Berlinale mit dem Silbernen Bären der Jury ‚Kurzfilm‘ ausgezeichnet.

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