„Wednesday“ (Staffel 1, 2022)

Serienkritik: Es gibt in jedem Jahr Serien, die Wellen schlagen, im Jahr 2022 gehörte die amerikanische Serie „Wednesday“ auf Netflix, welche 2025 um eine zweite Staffel verlängert wurde, auf jeden Fall dazu. Im Speziellen für jungen Frauen wurde die ungewöhnliche Titelheldin, die der Addams-Familie entstammt, zu einer Identifikationsfigur, was sie auch der unverkennbaren Handschrift des Regisseurs Tim Burton verdankt. 

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„Bridgerton“ (Staffel 1, 2020)

Serienkritik: Während der Corona-Pandemie erschien die erste Staffel der US-amerikanischen Serie „Bridgerton“. Die Produzentin Shonda Rhimes, die mit ihrer Produktionsfirma Shondaland maßgeblich hinter der Erfolgsserie „Grey’s Anatomy“ (2005-bis jetzt) steckt, adaptierte für Netflix die Romanreihe von Julia Quinn und schuf die perfekte Daheim-Bleiben-Serie.

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„The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd“ (Staffel 4, 2021)

Serienkritik: Die amerikanische Serie „The Handmaid’s Tale“ aus der Hand von Bruce Miller ist die Umsetzung des Romans „Die Magd“ (OT: „The Handmaid’s Tale“, 1985) von Margaret Atwood. In Absprache mit der Autorin wurde die Geschichte weitergesponnen, so dass die Serie sich nun in der vierten von sechs Staffeln bereits weit vom Buch befindet und vom Aufstand gegen den Staat Gilead erzählt.

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„The Walking Dead“ (Staffel 10, 2019)

Serienkritik: Die 2010 gestartete Zombie-Serie, die auf den gleichnamigen Comicbuch-Reihe von Robert Kirkman (2003-2019) basiert, ging 2019 in die zehnte Verlängerung. Nachdem sich bereits in der neunten Staffel eine der Hauptfiguren verabschiedet hat, gibt es auch hier wieder einige Personen zu verabschieden. Auch die zehnte Staffel aus der Hand der Showrunnerin Angela Kang wählt einen roten Faden durch die 22 Folgen, der sich vor allem vielen Einzelgeschichten widmet.

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„Squid Game“ (Staffel 2, 2024)

Serienkritik: Die erste Staffel der südkoreanischen Serie „Squid Game“ löste 2021 einen regelrechten Hype aus, angeblich spielten Schüler:innen die Spiele auf dem Schulhof nach, neue angesagte Kostüme entstanden und eine Reality-Show nach dem Prinzip wurde ins Leben gerufen. Jetzt wurde die Serie aus der Hand von Hwang Dong-hyuk mit sieben Folgen in einer zweiten Staffel fortgesetzt. Dabei ist dies klar nur eine Hälfte und wird erst mit der dritten Staffel zu Ende erzählt, die aber jetzt bereits auf Netflix verfügbar ist.

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„Devs“ (Miniserie, 2020)

Serienkritik: Alex Garland hat als Autor und Regisseur schon immer ein Faible für die Themen Technik und Natur und wie diese nebeneinander existieren und sich gegenseitig bedingen. Beste Beispiele sind seine Film „Ex Machina“ (2015) und „Auslöschung“ (2018). Seine achtteilige Miniserie „Devs“, die 2020 erschienen ist und auf Disney Plus gestreamt werden kann, beschäftigt sich mit technologischen Fortschritt genauso wie mit der menschlichen Natur.

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„Sex Education“ (Staffel 4, 2023)

Serienkritik: Die vierte und finale Staffel der britischen Erfolgsserie „Sex Education“ aus der Hand der Serienschöpferin Laurie Nunn bringt alle lose Fäden zu einem Ende, aber ufert mit ihrer Inszenierung, dem neuen Spielort und den vielen neuen Figuren etwas zu sehr aus. 

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„Fallout“ (Staffel 1, 2024)

Serienkritik: Computerspiele zu verfilmen ist oft eine schwierige Herausforderung, da die Welten, die man erfassen will, meist zu groß sind und das Spielprinzip sich oft schwer übertragen lässt. Nachdem aber bereits die Serienadaption „The Last of Us“ (2023) überzeugen konnte, kann nun die Serie „Fallout“ aus der Hand von Geneva Robertson-Dworet und Graham Wagner ebenfalls zeigen, dass man Spiele gut adaptieren kann.

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„Nackt über Berlin“ (Miniserie, 2023)

Serienkritik: Der vielseitige Regisseur Axel Ranisch, der sich bereits mit seinen Filmen „Dicke Mädchen“ und „Ich fühl mich Disco“ einen Namen gemacht hat, schrieb 2018 aus einer Filmidee heraus seinen Debütroman „Nackt über Berlin“. Diesen hat er nun selbst als sechsteilige gleichnamige Serie verfilmt.

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