„Alice in Borderland“ (Staffel 1, 2020)

Serienkritik: Die japanische Serie „Alice in Borderland“ (OT: „今際の国のアリス“), welche auf Netflix zu sehen ist, erzählt basierend auf einer Manga eine dystopische Geschichte über eine Art Parallelwelt, die dort stattfindenden Spiele und drei Freunde, die versuchen in dieser Welt zu überleben.

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„Sex Education“ (Staffel 2, 2020)

Serienkritik: Die britische-Netflix-Serie „Sex Eduaction” überraschte die ZuschauerInnen in ihrer ersten Staffel mit einer guten Mischung aus Übertreibungen, Offenheit und echten Problemschilderungen. Jetzt gibt es die zweite Staffel, in der die Serienmacherin Laurie Nunn ihrem Konzept treu bleibt, sich aber immer mehr auf die ernsten Töne fokussiert.

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„Jane the Virgin“ (Staffel 5, 2019)

Serienkritik: Die amerikanische Serie „Jane the Virgin“, welche im Jahr 2014 mit der ersten Staffel begonnen hat, über die Jahre mehrere Golden-Globe-Nominierungen erhielt und wunderbar mit dem Genre der Telenovela spielt, findet nach fünf Staffeln nun ihr perfektes Ende und überzeugt als wunderbar übertriebene aber liebenswürdige Serienunterhaltung.

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„Community“ (Staffel 4, 2013)

Serienkritik: Die vierte Staffel der amerikanischen Sitcom „Community“ genießt den schlechtesten Ruf aller Staffeln, da der ursprüngliche Serienschöpfer Dan Harmon in diesen 14 Folgen nicht beteiligt war. Auch wenn sich die Serienmacher David Guarascio und Moses Port bemühen, dem bekannten Stil treu zu bleiben, merkt man den Folgen eine gewisse Leerstelle an.

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„Scream“ (Staffel 2, 2016)

Serienkritik: Nach der ersten Staffel wird die amerikanische Horror-Serie „Scream“ mit 14 Folgen in einer zweiten Staffel, ebenfalls auf Netflix zu sehen, fortgesetzt. Sie bekommt eine neue Handschrift durch den Wechsel der Serienmacher verpasst, spinnt die Geschichte um den Killer aber weiter und driftet schlussendlich ins Ärgerliche ab.

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„True Detective“ (Staffel 2, 2015)

Serienkritik: Im Jahr 2014 erschien die erste Staffel der amerikanischen Serie „True Detective“. Mit einer verwobenen Geschichte, dem authentischen Look und vor allem zwei begnadeten Hauptdarstellern schuf Nic Pizzolatto eine einzigartige Serie. Nun folgt mit den acht Folgen der zweiten Staffel der Nachfolger, der alles ändert, vom Ort des Geschehen über die ProtagonistInnen hin zum Genre und so einen düsteren Noir-Krimi abliefert.

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„Scream“ (Staffel 1, 2015)

Serienkritik: Gleich am Anfang spricht eine der Figuren in der Horror-Serie „Scream“ das aus, was man als ZuschauerIn denkt: Man kann einen Slasher nicht als Serie verfilmen. So beginnen die SerienmacherInnen Jaime Paglia und Jill Blotevogel mit einem Augenzwinkern den Horrorfilmklassiker „Scream“ von Wes Craven aus dem Jahr 1996 in eine 10 Folgen umfassende erste Staffel zu adaptieren.

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„Mindhunter“ (Staffel 1, 2017)

Serienkritik: „Mindhunter“, zu sehen auf Netflix, ist eine von David Fincher produzierte und von ihm auch in vier Folgen Regie geführte Serie über der Anfang der Kriminalpsychologie. Sie verbindet eine fiktive Geschichte, basierend auf einer Buchvorlage, mit real existierenden Serienmördern. 

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