„Ted Lasso“ (Staffel 1, 2020)

Serienkritik: Die amerikanische Serie „Ted Lasso“, zu sehen auf Apple TV, ist die gelungene Umsetzung eines Sketches aus der ‚Saturday Night Live‘-Show und besticht mit einer ungewöhnlichen, sofort einnehmenden Figur, der man gern auf ihrem turbulenten Weg folgt.

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„Glee“ (Staffel 4, 2013)

Serienkritik: Nachdem die Highschool-Serie „Glee“ eigentlich nach der dritten Staffel enden sollte, da viele der Glee-Clubber auch die High School abgeschlossen hatten, fanden die Serienmacher Ryan Murphy, Brad Falchuk und Ian Brennan einen Weg die Geschichten gleichzeitig in Ohio und New York weiterzuerzählen, doch die gleiche Stärke schafft die Serie in ihrer vierten Staffel nicht wieder aufzubauen.

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„Chaos City“ (Staffel 1-6, 1996-2002)

Serienkritik: Die Sitcom „Chaos City“ (OT: „Spin City“) wurde in sechs Staffeln produziert, gewann mehrere Auszeichnungen und erzählt von dem bunten Treiben im New Yorker Rathaus. Auch wenn die Serie etwas in die Jahre gekommen ist, lohnt sich eine Entdeckung, denn viele bekannte Gesichter spielen mit oder haben Gastauftritte. 

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„The Fringe – Grenzfälle des FBI“ (2009-2013)

Serienkritik: Die amerikanische Serie „The Fringe – Grenzfälle des FBI“, welche in fünf Staffeln von 2009 bis 2013 abgedreht wurde, stammt aus der Hand der Serienmacher J. J. Abrams, Alex Kurtzman und Roberto Orci und folgt den Spuren von „Akte X“ (1993-2002). Auch hier beschäftigt sich ein Team mit übernatürlichen Phänomen und Morden, die damit einhergehen. Doch im Verlauf der Serie fokussiert sie sich immer mehr auf eine Parallelwelt und einen nahenden Krieg mit dieser.

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„Sløborn“ (Staffel 1, 2020)

Serienkritik: Die deutsche Serie „Sløborn“ aus der Hand von Christian Alvart, welche u.a. vom ZDF produziert wurde, feierte ihre Fernsehpremiere im Frühjahr 2020, handelt von einer sich rasant ausbreitenden Pandemie und ist so die perfekte Corona-Serie, welche die ZuschauerInnen sogar aufatmen lässt, denn so schlimm ist der reale Virus glücklicherweise nicht.

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„Alice in Borderland“ (Staffel 1, 2020)

Serienkritik: Die japanische Serie „Alice in Borderland“ (OT: „今際の国のアリス“), welche auf Netflix zu sehen ist, erzählt basierend auf einer Manga eine dystopische Geschichte über eine Art Parallelwelt, die dort stattfindenden Spiele und drei Freunde, die versuchen in dieser Welt zu überleben.

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„Sex Education“ (Staffel 2, 2020)

Serienkritik: Die britische-Netflix-Serie „Sex Eduaction” überraschte die ZuschauerInnen in ihrer ersten Staffel mit einer guten Mischung aus Übertreibungen, Offenheit und echten Problemschilderungen. Jetzt gibt es die zweite Staffel, in der die Serienmacherin Laurie Nunn ihrem Konzept treu bleibt, sich aber immer mehr auf die ernsten Töne fokussiert.

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„Jane the Virgin“ (Staffel 5, 2019)

Serienkritik: Die amerikanische Serie „Jane the Virgin“, welche im Jahr 2014 mit der ersten Staffel begonnen hat, über die Jahre mehrere Golden-Globe-Nominierungen erhielt und wunderbar mit dem Genre der Telenovela spielt, findet nach fünf Staffeln nun ihr perfektes Ende und überzeugt als wunderbar übertriebene aber liebenswürdige Serienunterhaltung.

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„Community“ (Staffel 4, 2013)

Serienkritik: Die vierte Staffel der amerikanischen Sitcom „Community“ genießt den schlechtesten Ruf aller Staffeln, da der ursprüngliche Serienschöpfer Dan Harmon in diesen 14 Folgen nicht beteiligt war. Auch wenn sich die Serienmacher David Guarascio und Moses Port bemühen, dem bekannten Stil treu zu bleiben, merkt man den Folgen eine gewisse Leerstelle an.

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