„Unbreakable Kimmy Schmidt“ (Staffel 2, 2016)

Serienkritik: Die amerikanische Serie „Unbreakable Kimmy Schmidt“ (OT: „Unbreakable Kimmy Schmidt“) überraschte die Zuschauer in ihrer ersten Staffel mit gut platziertem Humor und Gags, die einfach funktionierten, sowie der darin innewohnenden Gesellschaftskritik und starken weiblichen Charakteren. Natürlich zog der Erfolg weitere Staffeln nach sich: Nur kurze Zeit später erschien die zweite Staffel, welche die Charaktere weiter ausbaut und die Fäden weiter spinnt.

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„GLOW“ (Staffel 1, 2017)

Serienkritik: Das Fernsehen blickt auf eine lange Wrestling-Tradition zurück. In den 80er Jahren wurde diese Sportart, die gefakte Showkämpfe liefert, durch Hulk Logan etwas aus dem Nischenbereich geholt. Auch der Film „The Wrestler – Ruhm, Liebe, Schmerz“ (2008) mit Mickey Rourke in der Hauptrolle bot einen anderen Blick auf diese obskure Sportart, die sich aber immer einer treuen Fangemeinde sicher sein kann. Die Netflix-Serie „GLOW“ schafft es erfolgreich mit ihren zehn Folgen in der ersten Staffel auch das Interesse von Nicht-Fans dafür zu wecken, denn der Sport steht hier glücklicherweise nicht im Vordergrund.    

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„Riverdale“ (Staffel 1, 2017)

Serienkritik: Die amerikanische Serie „Riverdale“, deren erste Staffel mit 13 Folgen 2017 veröffentlicht wurde, basiert lose auf einer Comicreihe und vereint im stilsicheren Gewand viele Genres. Das führt zu einem übertriebenen Mix, der wirklich vor keiner Wendung und keinem klassischen Element zurückschreckt.  

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„Stranger Things“ (Staffel 3, 2019)

Serienkritik: Vor drei Jahren begeisterte die erste Staffel von „Strangers Things“ die Serien-Gemeinde. Die Duffer Brüder brachten eine charmante Serie mit viel Retro-Charme und klassischen Horror-Elementen hervor. Kurze Zeit später wurde sie mit der zweiten Staffel fortgesetzt, die vor allem mit ihrem Stil und ihren Figuren begeistern konnte, doch storytechnischer etwas schwächer aufgestellt war. Jetzt folgte die dritte Staffel der amerikanischen Serie mit acht Folgen, führt unsere Protagonisten in die Pubertät und Hawkins erlebt die nächste Bedrohung, welche diesmal ganz klassisch von Russen ausgelöst wird. Weiterlesen

„Jane the Virgin“ (Staffel 3, 2017)

Die Serienkritik enthält definitiv Spoiler!

© CW

Serienkritik: Während die amerikanische Serie „Jane the Virgin“ (OT: „Jane the Virgin“, 2017) sich in der ersten Staffel noch warm lief und in der zweiten ihr volles Telenovela-Potential ausspielt, überrascht die dritte Staffel mit weniger Krimi-Elementen, aber dafür umso mehr Herz und ernsteren Tönen. Weiterlesen

„Sex Education“ (Staffel 1, 2018)

Poster der Serie „Sex Education“
© Netflix

Serienkritik: Gefühlt im Minutentakt liefert uns Netflix neue Serien. Dabei darf man nicht alle ernst nehmen oder gar alle ansehen. Doch die 2018 kreierte Serie „Sex Education“ aus der Hand von Laurie Nunn ist trotz seines vor allem reißerisch angelegten Titels eine wunderbare Coming-of-Age-Geschichte mit nicht stereotypen Charakteren, die einfach Laune macht. Weiterlesen

„Jane the Virgin“ (Staffel 2, 2016)

Photo: Nino Munoz/The CW
© 2015 The CW Network, LLC

Serienkritik: Nachdem die erste Staffel der amerikanischen Serie „Jane the Virgin“ mit der Geburt des jungfräulichen Kindes und einem großen Cliffhanger endete, geht es in den 22 Folgen der zweiten Staffel nicht nur um die Wahl zwischen zwei Männer, sondern auch darum, wie man Muttersein mit den vielen weiteren Herausforderungen des Lebens unter einen Hut bekommen kann. Weiterlesen