„Tote Mädchen lügen nicht“ (Staffel 1, 2017)

Serienkritik: Die amerikanische Serie „Tote Mädchen lügen nicht“ (OT: „13 Reasons Why“, 2017), welche die Geschichte des Suizids einer Teenagerin erzählt, hat für großes Aufsehen gesorgt. Angeblich stieg die Rate der Selbstmorde und Suizidversuche, nachdem Jugendliche sich die Serie angeschaut haben, so dass man sie nur noch mit Warnhinweisen zu sehen bekommt. Doch eigentlich und das auch offensichtlich hatte die Serie natürlich etwas anderes im Sinn.

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„Riverdale“ (Staffel 2, 2018)

Serienkritik: Nachdem die erste Staffel der amerikanischen Serie „Riverdale“ noch für gute Unterhaltung mit ihrem überdrehten Genremix und der stilisierten Ästhetik sorgte, driftet die Serie ab ihrer zweiten Staffel, erschienen 2018, absolut ins Unglaubwürdige und Abstruse ab, kann die Zuschauer aber trotzdem bei der Stange halten.

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„Glow“ (Staffel 2, 2019)

Serienkritik: Mit der ersten Staffel der amerikanischen Serie „Glow“ schafften es die Serienmacher das Wrestling aus seiner Nische zu befreien und ein breites Publikum mit ihrer Geschichte zu begeistern. In der zweiten Staffel, veröffentlicht 2019, geht es genau da weiter, wo es in der ersten aufgehört hat und die großartigen Frauen des Wrestlings bekommen endlich ihre Sendezeit.   

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„Unbreakable Kimmy Schmidt“ (Staffel 2, 2016)

Serienkritik: Die amerikanische Serie „Unbreakable Kimmy Schmidt“ (OT: „Unbreakable Kimmy Schmidt“) überraschte die Zuschauer in ihrer ersten Staffel mit gut platziertem Humor und Gags, die einfach funktionierten, sowie der darin innewohnenden Gesellschaftskritik und starken weiblichen Charakteren. Natürlich zog der Erfolg weitere Staffeln nach sich: Nur kurze Zeit später erschien die zweite Staffel, welche die Charaktere weiter ausbaut und die Fäden weiter spinnt.

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„GLOW“ (Staffel 1, 2017)

Serienkritik: Das Fernsehen blickt auf eine lange Wrestling-Tradition zurück. In den 80er Jahren wurde diese Sportart, die gefakte Showkämpfe liefert, durch Hulk Logan etwas aus dem Nischenbereich geholt. Auch der Film „The Wrestler – Ruhm, Liebe, Schmerz“ (2008) mit Mickey Rourke in der Hauptrolle bot einen anderen Blick auf diese obskure Sportart, die sich aber immer einer treuen Fangemeinde sicher sein kann. Die Netflix-Serie „GLOW“ schafft es erfolgreich mit ihren zehn Folgen in der ersten Staffel auch das Interesse von Nicht-Fans dafür zu wecken, denn der Sport steht hier glücklicherweise nicht im Vordergrund.    

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„Riverdale“ (Staffel 1, 2017)

Serienkritik: Die amerikanische Serie „Riverdale“, deren erste Staffel mit 13 Folgen 2017 veröffentlicht wurde, basiert lose auf einer Comicreihe und vereint im stilsicheren Gewand viele Genres. Das führt zu einem übertriebenen Mix, der wirklich vor keiner Wendung und keinem klassischen Element zurückschreckt.  

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„Stranger Things“ (Staffel 3, 2019)

Serienkritik: Vor drei Jahren begeisterte die erste Staffel von „Strangers Things“ die Serien-Gemeinde. Die Duffer Brüder brachten eine charmante Serie mit viel Retro-Charme und klassischen Horror-Elementen hervor. Kurze Zeit später wurde sie mit der zweiten Staffel fortgesetzt, die vor allem mit ihrem Stil und ihren Figuren begeistern konnte, doch storytechnischer etwas schwächer aufgestellt war. Jetzt folgte die dritte Staffel der amerikanischen Serie mit acht Folgen, führt unsere Protagonisten in die Pubertät und Hawkins erlebt die nächste Bedrohung, welche diesmal ganz klassisch von Russen ausgelöst wird. Weiterlesen

„Jane the Virgin“ (Staffel 3, 2017)

Die Serienkritik enthält definitiv Spoiler!

© CW

Serienkritik: Während die amerikanische Serie „Jane the Virgin“ (OT: „Jane the Virgin“, 2017) sich in der ersten Staffel noch warm lief und in der zweiten ihr volles Telenovela-Potential ausspielt, überrascht die dritte Staffel mit weniger Krimi-Elementen, aber dafür umso mehr Herz und ernsteren Tönen. Weiterlesen