„Stranger Things“ (Staffel 4, 2022)

Serienkritik: Die amerikanische Serie „Stranger Things“ von den Brüdern Matt und Ross Duffer war, als sie 2016 startete, ein absolutes Must-See in der Serienwelt. Mit gelungenen Genre-Elementen wurde hier von einer Gruppe von Jungs in den 80er Jahren und einer mysteriösen Parallelwelt erzählt. In diesem Jahr wurde die vierte Staffel veröffentlicht, die sich immer noch der gleichen Rezeptur bedient, bei der man sich jedoch langsam fragt, ob die Geschichte nicht irgendwann auserzählt ist.

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„Atlanta“ (Staffel 1, 2016)

Serienkritik: Der Schauspieler Donald Glover, den man aus der Sitcom „Community“ (2009-2015) und dem Star-Wars Film „Solo: A Star Wars Story“ (2018) oder als Musiker Childish Gambino kennt, schuf nach eigenen Aussagen mit der Serie „Atlanta“ eine Möglichkeit, sich als Zuschauer:in einzufühlen, wie es sich anfühlt, schwarz zu sein. Doch unabhängig von diesem hochtrabenden Konzept, ist die Serie, deren zehn Folgen der ersten Staffel 2016 ausgestrahlt wurden, eine gelungene Aneinanderreihung von skurrilen und alltäglichen Szenen aus dem Leben.

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„Bob’s Burgers“ (Staffel 1, 2014)

Serienkritik: Die amerikanische Serie „Bob’s Burgers“ aus der Hand von Loren Bouchard („Central Park“ (seit 2020)), welche bereits seit 2011 entstand und mittlerweile 12 Staffeln und einen Film umfasst, kam 2014 zu uns nach Deutschland und begeistert mit ihrem schrägen Humor, außergewöhnlichen Charakteren und wunderlichen Einfällen.

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„Station Eleven“ (Miniserie, 2022)

Serienkritik: Die amerikanische Miniserie „Station Eleven“, welche beim Streamingdienst Joyn gestreamt werden kann, ist die Adaption der gleichnamigen Roman von Emily St. John Mandel und erzählt eine Pandemie- und Post-Pandemie-Geschichte. Dabei steht die Krankheit nicht im Vordergrund, sondern das, was die Menschen ausmacht und welches Gut überleben sollte, auch wenn es kaum noch Menschen gibt.

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„The Morning Show“ (Staffel 2, 2021)

Serienkritik: Die Apple-TV-Plus-Serie „The Morning Show“, deren erste Staffel 2019 ausgestrahlt wurde, sich großer Beliebtheit erfreute und auch diverse Preise gewonnen hat, geht in die zweite Runde. Das große Thema von #MeToo wird hier nun durch Medienkritik und -rummel abgelöst und im Hintergrund schleicht sich die Corona-Pandemie an.

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„All of us are Dead“ (Staffel 1, 2022)

Serienkritik: Die koreanische Serie „All of us are dead“ (OT: „지금 우리 학교는 只今 우리 學校는“) aus der Hand von Chun Sung-il, Lee Jae-kyoo und Kim Nam-su, ausgestrahlt auf Netflix, erzählt von einem sich schnell ausbreitenden Zombie-Epidemie, beginnend in einer Highschool. Wie auch sein großer Bruder „Train to Busan“ (2016) schafft es die Serie dabei, den begrenzten Raum, Zombie-Action und das menschliche Miteinander gelungen zu vereinen. 

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„The Walking Dead“ (Staffel 9, 2018)

Serienkritik: Die 16 Folgen der neunten Staffel der amerikanischen Zombie-Serie „The Walking Dead“ aus der Hand der Showrunnerin Angela Kang macht mittendrin einen gigantischen Zeitsprung, lässt dabei anfänglich viel im Unklaren und etabliert einen erschreckenden Feind, der wieder einmal übermächtig zu sein scheint.

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„Squid Game“ (Staffel 1, 2021)

Serienkritik: Südkoreanische Serien sind auch in Europa seit längerer Zeit beliebt, vor allem dank des Streamingdienstes Netflix, der viele davon anbieten. Doch die Serie „Squid Games“ (OT: „오징어게임“ („Ojingeo Game“)) aus der Hand von Hwang Dong-hyuk toppte alle bisherigen Erfolge, stach andere Serien mit ähnlichen Themen aus und war in aller Munde.

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