„Fleabag“ (Staffel 1, 2016)

Serienkritik: Die Schauspielerin und Drehbuchautorin Phoebe Waller-Bridge hat eine ganz besondere Art von Humor, welche man in ihrer Serie „Crashing“ (2016) bereits erleben durfte. Doch in der nur zwei Staffeln umfassenden Serie „Fleabag“, die man auf Amazon Prime sehen kann, offenbart sie ihr ganzes Können und ist damit eine absolute Empfehlung.     

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„The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd“ (Staffel 1, 2017)

Serienkritik: Die mehrfache ausgezeichnete amerikanische Serie „The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd“ ist in ihrer ersten Staffel eine gelungene Adaption des bereits 1985 entstandenen Romans „Der Report der Magd“ von Margaret Atwood und erzählt die Dystopie in zehn Folgen wunderbar aus.

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„American Crime Story: The Assassination of Gianni Versace“ (Staffel 2, 2018)

Serienkritik: Die zweite Staffel der Anthologie-Serie „American Crime Story“ beschäftigt sich unter dem eigenständigen Namen „The Assassination of Gianni Versace“ mit dem Mord an dem berühmten Modedesigner, aber vor allem mit dessen Mörder Andrew Cunanan, der vorher noch vier weitere Morde begangen hatte. 

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„Deutscher“ (Miniserie, 2020)

Serienkritik: Was wäre wenn bei der nächsten Wahl in Berlin, die AfD die Mehrheit gewinnen würde? Diese Frage beleuchtet anhand eines Minikosmos indirekt die vierteilige Miniserie „Deutscher“, welche als ‚Kleines Fernsehspiel‘ bei ZDF ausgestrahlt wurde.

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„Community“ (Staffel 2, 2013)

Serienkritik: Die Kultserie „Community“ macht in der zweiten Staffel da weiter, wo sie am Ende der ersten Staffel aufgehört hat, und malt das College-Leben in 24 Folgen aus mit einem wilden Potpourri aus vermeintlichen Alltagsschilderungen, Humor, popkulturellen Anspielungen und diversen Ausflügen in die unterschiedlichsten Genre aus.

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„Hollywood“ (Staffel 1, 2020)

Serienkritik: Der Erfinder von Serien wie „Glee“ (2009-2015) und „American Horror Story“ (seit 2011) schuf mit seiner siebenteiligen Miniserie „Hollywood“ (2020) ein Was-wäre-wenn-Szenario, bestückt mit realen Persönlichkeiten und in einem Umfeld, in dem es sich jeder Cineast gern sofort gemütlich macht.

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„The End of the F***ing World“ (Staffel 1, 2018)

Serienkritik: Der Comiczeichner Charles S. Forsman lieferte die Grundlage für die Netflix-Serie „The End of the F***ing World“, welche ab 2018 in bisher zwei Staffeln ausgestrahlt wurde. In den acht Folgen der ersten Staffel wird die Geschichte zweier widerborstiger Teenager erzählt und das mit einer guten Mischung aus künstlicher Inszenierung und realen Themen.

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„You: Du wirst mich lieben“ (Staffel 1, 2018)

Serienkritik: Auf den ersten Blick wirkt die amerikanische Serie „You: Du wirst mich lieben“ (OT: „You“) wie eine typische Teenie-Serie á la „Pretty Little Liars“ (2010-2017), welche Jungstars und etwas Grusel parat hält. Doch die erste Staffel, ausgestrahlt 2018 ursprünglich bei Lifetime (mittlerweile bei Netflix), überrascht mit ihrer gelungenen Mischung und mit der Perspektive aus Sicht eines Psychopathen, der trotzdem nicht unsympathisch ist.

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