„Twin Peaks“ (Staffel 1, 1990)

Serienkritik: Die amerikanische Serie „Twin Peaks“ ist schon lange zum Kulturgut geworden. Die beiden Serienschöpfer Mark Frost und David Lynch haben mit ihren beiden ersten Staffeln Anfang der 90er Jahre für Furore gesorgt und sie erst nach 16 Jahren mit einer dritten Staffel fortgesetzt. Die Serie war und ist außergewöhnlich, indem sie viele verschiedene Genre verbindet und scheinbar mühelos einen ganz eigenständigen Kosmos schuf. Den Auftakt machte 1990 die erste Staffel mit acht Folgen. Weiterlesen

„Jane the Virgin“ (Staffel 1, 2015)

 Serienkritik: Die amerikanische Serie „Jane the Virgin“ (OT: „Jane the Virgin“), welche viel dazu beigetragen hat Gina Rodriguez im Filmgeschäft zu etablieren, ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits macht sie sich über lateinamerikanische Telenovelas lustig, andererseits liefert sie alles, was man sich als Fan solcher Serien nur wünschen kann. Man sollte also definitiv nicht nur an ironischen Brechungen interessiert sein, sondern auch Liebe für Soaps empfinden, um diese amerikanische Serie auch genießen zu können. Weiterlesen

„Orange is the New Black“ (Staffel 6, 2018)

© Netflix

Serienkritik: In der letzten Staffel der amerikanischen Serie „Orange is the New Black“ ging es turbulent zu, so dass man sich fragte, wie es von diesem Punkt aus weitergehen könnte. Die nachfolgende sechste Staffel findet dafür die richtige Lösung, verlegt die Handlung in den Hochsicherheitstrakt und schafft so einen Neuanfang. So macht es umso trauriger, dass es nach diesen 13 fulminanten Folgen nur noch eine finale Staffel geben soll. Weiterlesen

“The Walking Dead” (Staffel 3, 2013)

Serienkritik: Die dritte Staffel der amerikanischen Zombie-Serie “The Walking Dead” rückt die menschlichen Konflikte in den Vordergrund und zeigt, dass der größte Feind nicht mehr die Untoten sind, sondern moralisch verwerfliche Menschen. Die Fokusverschiebung, nach der ersten Staffel, in der das Szenario eingeführt, und in der zweiten Staffel, die sich vor allem um private Probleme einer kleinen Gruppe drehte, setzt neue Maßstäbe,zeigt, wie die Welt nach der Katastrophe geworden ist, und überzeugt 16 Folgen lang mit einem Höchstmaß an Spannung.

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„Dirk Gentlys holistische Detektei“ (Staffel 2, 2018)

Serienkritik: Mit einem kleinen Schrecken ging die Veröffentlichung der zweiten Staffel der amerikanischen Serie “Dirk Gentlys holistische Detektei” einher. Denn es wurde verkündet, dass dies auch die letzte Staffel der skurrilen Detektiv-Serie sein sollte. Nach der Odyssee der ersten Staffel geht es hier munter weiter und es wurde eine Geschichte kreiert, welche den Charakteren den passenden nächsten Fall schenkt. Weiterlesen

„Star Trek: Discovery“ (Staffel 1, 2017-2018)

Star Trek Discovery Logo

©CBS/Netflix

Serienkritik: Nach dem frühen Aus der Vorgängerserie „Star Trek: Enterprise“ gibt es endlich wieder eine neue Serie im „Star Trek“-Universum. Produziert wurde sie von Alex Kurtzman für CBS All Access, in Deutschland kann man sie derzeit ausschließlich bei Netflix anschauen. Die Serie steht vor der Herausforderung, neue Zuschauer für Star Trek zu begeistern, ohne die Fans der früheren Filme und Serien zu enttäuschen. Ob dieser schwierige Spagat gelungen ist, soll dieser Test klären.

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