„The Divine Way“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Experimentalfilm / 2018

Filmkritik: In diesem Jahr lief die Künstlerin und Filmemacherin Ilaria Di Carlo gleich im doppelten Sinn auf vielen Festivals u.a. dem 31. Filmfest Dresden und auf den 29. Bamberger Kurzfilmtagen. Mit ihrem Kurzfilm „The Divine Way“ nimmt sie den Zuschauer mit auf eine experimentelle Reise und zeigt dabei nicht nur eine große Palette baulicher Gegebenheiten auf. Weiterlesen

Genrenale6 – New Blood

2.-5. Mai 2019 / UCI KINOWELT Colosseum Berlin

Ankündigung: Nach einer einjährigen Pause findet nun vom 2. bis 5. Mai zum sechsten Mal die Genrenale, die als Kontrastbewegung zur Berlinale startete, statt. Im Collosseum in Berlin hat man am kommenden verlängerten Wochenende die Möglichkeit, vier Tage lang feinste Genreproduktionen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich zu genießen. Weiterlesen

„100 Dinge“ (2018)

Filmkritik: Florian David Fitz, der bereits als Schauspieler in Filmen wie „Hin und weg“ (2014) seine Vorliebe für ernste Stoffe im Komödiengewand gezeigt hat, übernimmt das auch für seine Filme, bei denen er Regie führt. So berichtet er in „Der geilste Tag“ (2016) von zwei sterbenskranken Männern, die sich noch ihre Träume erfüllen. Auch in seinem dritten Film – „100 Dinge“ (Deutschland, 2018) – steckt ein ernster Kern, doch weiß er auch hier diesen in schöne Bilder und mit viel Humor zu verpacken. Weiterlesen

„Rien ne va plus“ (2017)

Kurzfilm / Deutschland / Spielfilm / 2017

Filmkritik: Die fleißige Filmemacherin Sophie Linnenbaum bevölkerte zur Zeit die Festivallandschaft mit einigen ihrer Kurzfilme. Im letzten Jahr lief ihr oft ausgezeichneter Kurzfilm „Pix“ gefühlt auf allen Festivals darunter auch auf den 28. Bamberger Kurzfilmtagen und 29. Filmfest Dresden. In diesem Jahr kehrte sie mit dem Kurzfilm „Rien ne va plus“ nach Bamberg zurück. Weiterlesen

„Alphamädchen“ (2017)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2017

Filmkritik: Im Jugendblock des 30. Filmfest Dresden lief die Coming-of-Age-Geschichte „Alphamädchen“. Der Regisseur und Drehbuchschreiber Martin Monk liefert damit nicht nur ein souveränes Portrait einer Heranwachsenden, sondern zusätzlich auch noch einen kleinen Einblick in die Berliner Theaterwelt.
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„Bad Spies“ (2018)

Filmkritik: Fast genauso lang wie es Spionage-Filme gibt, gibt es auch schon Komödien, welche dieses Genre auf die Schippe nehmen. Die “Nackte Kanone”-Reihe (1988-1994), “Johnny English” (2003) sowie “Get Smart” (2008) haben es vorgemacht. Jetzt ziehen weibliche Comedians nach und so konnten wir vor drei Jahren Melissa McCarthy in “Spy” bei der Spionagearbeit beobachten. Der Film “Bad Spies” (OT: “The Spy Who Dumped Me”, USA, 2018) springt auf diesen Zug auf und liefert mit seinen beiden Hauptdarstellerinnen Mila Kunis und Kate McKinnon souveräne Unterhaltung. Weiterlesen