Acht Fragen an Jon Grandpierre

Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Regisseur Jon Grandpierre konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „S’Tuntschi vo Juf“ erfahren, der im Wettbewerb Mittellanger Film des 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 lief, wie eine Puppe aus Berlin und eine Schweizer Sage zusammenfinden und was ihm auf visueller Ebene wichtig war, um auch die Figuren tiefer zu charakterisieren. 

Weiterlesen

Sieben Fragen an Hanna Järgenstedt

Interview: Im Gespräch mit der schwedischen Regisseurin Hanna Järgenstedt konnten wir mehr über ihren kurzen Animationsfilm „I Want to Know What Love Is“ erfahren, der im Programm des 41. interfilm Berlin 2025 lief, wie die Geschichte sich aus dem Material einer eigenen Reise nach Berlin speist, welche Techniken zu einem Einsatz kommen und was mit dem Puppen nach dem Filmdreh passiert.

The original english language interview is also available.

Weiterlesen

41. Interfilm Berlin 2025

4. bis 9. November 2025 / Pfefferberg Theater, CineStar Kino, ACUDkino, Zeiss-Großplanetarium, City Kino Wedding, SİNEMA TRANSTOPIA, Rollberg Kino, Unterfilm Clubkino, Kino & Bar in der Königstadt, 

Festivalbericht: Bereits zum 41. Mal lädt Berlin im grauen November ins Kino ein. In der ersten Novemberwoche fand an neun Spielstätten unter der Leitung von Heinz Hermanns das Internationale Kurzfilmfestival – kurz interfilm – zusammen mit dem KUKI (Junges Kurzfilmfestival Berlin) statt. In vier  Wettbewerben und vier Sonderprogrammen konnte man an den sechs Tagen über 280 Kurzfilme aus zahlreichen Ländern sehen. Unter diesen wurden elf Preise im Wert von 35.000€ vergeben.

Weiterlesen

„Der Tod ist ein Arschloch“ (2025)

Filmkritik: Die deutsche Dokumentation „Der Tod ist ein Arschloch“ von Michael Schwarz, der auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 seine Premiere feierte und im Programm der 2. Doxumentale 2025 lief, begleitet die Mitarbeiter:innen eines Berliner Beerdigungsinstitut, das einen anderen Ansatz als klassische Unternehmen verfolgt und dem Publikum zeigt, wie es auch sein kann, sich mit dem Thema Tod zu beschäftigen. 

Weiterlesen

„Spielerinnen“ (2024)

Filmkritik: Vor beinahe 30 Jahren begann die Dokumentarfilmerin Aysun Bademsoy in dem Kurzfilm „Mädchen am Ball“ (1995) die Spielerinnen eines Berliner Mädchen-Fußball-Club filmisch zu porträtieren. Auf dem 67. DOK Leipzig 2024 feierte der vierte Film, der sich den Porträtierten widmet, seine Weltpremiere und kommt nun in die Kinos: „Spielerinnen“ (ET: „Game Changers“, Deutschland, 2024).

Weiterlesen

„Kein Tier. So Wild“ (2025)

Filmkritik: Der deutsche Regisseur Burhan Qurbani hat bereits mit seiner letzten Romanadaption „Berlin Alexanderplatz“ (2020) auf sich aufmerksam gemacht und den Roman von Alfred Döblin aus dem Jahr 1929 ins heutige Berlin übertragen. Diesmal nimmt er sich ein Werk William Shakespeares vor und verwandelt „Die Tragödie von König Richard III.“ (1593) mit „Kein Tier. So Wild“ (ET: „No Beast. So Fierce.“, Deutschland/Polen/Frankreich, 2025), das seine Weltpremiere auf der 75. Berlinale 2025 feierte, in ein Gang-Drama der Gegenwart.

Weiterlesen

„Mutantin“ (2025)

Filmkritik: Der einstündige Dokumentarfilm „Mutantin“ von Sonja Ortiz und Amor Schumacher, der im Rahmen des 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 seine Weltpremiere feierte, erzählt eine sehr persönliche Geschichte und lässt dabei das Publikum sehr nah heran.

Weiterlesen

„Das Licht“ (2025)

Filmkritik: Der Eröffnungsfilm der 75. Berlinale 2025, eine Jubiläumsausgabe unter neuer Festivalleitung, war der deutsche Spielfilm „Das Licht“ (OT: „The Light“, Deutschland, 2025) von Tom Tykwer. Damit kehrt der Regisseur von Filmen wie „Lola rennt“ (1998) und „Cloud Atlas“ (2012) nach zehnjähriger Abstinenz zum Kino zurück und erzählt ein groß angelegtes, in Berlin angesiedeltes Gesellschaftsporträt.

Weiterlesen

40. interfilm Festival Berlin 2024

5.-10. November 2024 / Berlin

Festivalbericht: Einen runden Geburtstag feierte das interfilm Festival Berlin in diesem Jahr. Zum 40. Mal fand in der Hauptstadt das internationale Kurzfilmfestival statt. Seit 2007 gibt es parallel dazu das Kinderfilmfestival KuKi. Unter der Leitung von Heinz Hermanns und Alexander Stein gab es in diesem Jahr eine Woche lang vom 5. bis 10. November 2024 über 300 Kurzfilme aus 56 Ländern in über 70 Programmen zu entdecken. Unter diesen wurden Preise in einem Gesamtwert von über 40.000 € vergeben.

Weiterlesen