„Belfast“ (2022)

Filmkritik: Der in schwarz-weiß gedrehte Spielfilm „Belfast“ (OT: „Belfast“, UK, 2022) ist der mittlerweile 18. Film des Regisseurs und Schauspielers Kenneth Branagh, den man vor allem durch seine Neuinszenierungen der ‚Agatha Christie‘-Stoffe als Regisseur kennt. Dieser Film ist nun der persönlichste Stoff aus seinem Repertoire und überzeugt als semi-autobiographische Geschichte aus der Zeit der Unruhen in Nordirland.

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Sieben Fragen an Malaz Usta

Interview: Im Gespräch mit dem aus Syrien stammenden Filmemacher Malaz Usta konnten wir mehr über seinen autobiographischen Dokumentarfilm „A Year in Exile“ (OT: „Sürgünde Bir Yil“) erfahren, der auf dem 31. Filmfestival Cottbus im Programm ‚Close Up TR‘ lief, wie er sein Gefühl des Fremdseins visuell aufbereitet hat und wie sich nicht nur andere Zugereiste mit dem Film identifizieren können.

The original english language interview is also available.

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„Wir werden die Besten Sein“ (2020)

Kurzfilm / Schweiz / Fiktion / 2020

Petar Đurđević und Aleksandra Jovanović

Filmkritik: Der schweizer Kurzfilm „Wir werden die Besten Sein“ (OT: „Bićemo Najbolji“) von Jelena Vujović, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Deutschlandpremiere feierte, überzeugt als sanftes Drama vor wahren Hintergründen.

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„International Dawn Chorus Day“ (2021)

Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2021

Filmkritik: Der Kurzfilm „International Dawn Chorus Day“ von John Greyson, der Teil des Berlinale Shorts-Programm ist und so im Sommer auch in den Berliner Kinos zu sehen sein wird, wählt einen ungewöhnlichen Zugang, um seine Geschichte über politische Geflüchtete und deren Trauma zu erzählen. 

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Fünf Fragen an Jonas Riemer (2020)

Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Filmemacher Jonas Riemer, der mit seinem ersten Kurzfilm „Mascarpone“ (2018) eine erfolgreiche Festivalrunde absolvierte und u.a. auf dem 30. Filmfest Dresden 2018 auch den DEFA-Förderpreis gewann, der ist nun mit einem Anime-Dok wieder zurück (ebenfalls in Dresden 2020). Er erzählt uns wie er den Stoff für seinen zweiten Kurzfilm „Der übers Meer kam“ fand, worauf er bei der Gestaltung sein Augenmerk legte und wie es bei ihm weitergehen wird. 

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„Suicide Tourist – Es gibt kein Entkommen“ (2020)

Filmkritik: Der dänische Filmemacher Jonas Alexander Arnby, den man international schon durch sein Debüt „When Animals Dream“ (2004) kennengelernt hat, erzählt in seinem zweiten Spielfilm „Suicide Tourist – Es gibt kein Entkommen“ (OT: „Suicide Tourist“, Dänemark, Deutschland, Norwegen, Frankreich, Schweden, 2020) von einem ungewöhnlichen Hotel in Norwegen und einer lebensverändernden Entscheidung.   

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„Queen & Slim“ (2019)

Filmkritik: Anfang des Jahres kam „Queen & Slim“ (OT: „Queen & Slim“, USA, 2019), das Spielfilmdebüt von Melina Matsoukas, in die deutschen Kinos. Nach der Corona-Pandemie hatte man noch einmal die Chance dem Film in den Kinos zu entdecken, und durch die aktuell auflebende ‘Black Lives Matter’-Bewegung gibt es einen aktuellen Zugangspunkt zu der Geschichte zweier Menschen auf der Flucht.

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„The End of the F***ing World“ (Staffel 1, 2018)

Serienkritik: Der Comiczeichner Charles S. Forsman lieferte die Grundlage für die Netflix-Serie „The End of the F***ing World“, welche ab 2018 in bisher zwei Staffeln ausgestrahlt wurde. In den acht Folgen der ersten Staffel wird die Geschichte zweier widerborstiger Teenager erzählt und das mit einer guten Mischung aus künstlicher Inszenierung und realen Themen.

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