„Mein Name Akim“ (2026)

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Mein Name Akim“ von Aleksandr Kim, der seine Premiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls 2026 feierte und dort mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde, ist ein einfühlsames Portrait eines Geflüchteten und wie es sich anfühlt, in Deutschland anzukommen. 

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„Echoes from Borderland“ (2023)

Filmkritik: Die deutsche Dokumentation „Echoes from Borderland“ von Lara Milena Brose, welche ihre Weltpremiere auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 feierte und als Bester Dokumentarfilm ausgezeichnet wurde, berichtet von afghanischen Geflüchteten, welche in dem Nicht-EU-Staat Bosnien-Herzegowina ausharren, um nach Europa zu gelangen. 

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Sechs Fragen an Daria Sliusarenko

Interview: Im Gespräch mit der russischen Regisseurin Daria Sliusarenko konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „The Border“ erfahren, der im Kurzfilmwettbewerb des 35. Filmfestival Cottbus 2025 zu sehen war, erfahren. Sie erzählt davon, warum sie sich dafür entschied ein Film über die Zeit der Mobilmachung und der Fluchtwelle zu erzählen, warum sie sich als Dokumentarfilmerin für das Medium Spielfilm entschied und wie sie den Film ohne finanzielle Förderung auf die Beine gestellt hat.

The original english language interview is also available.

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„Das Licht“ (2025)

Filmkritik: Der Eröffnungsfilm der 75. Berlinale 2025, eine Jubiläumsausgabe unter neuer Festivalleitung, war der deutsche Spielfilm „Das Licht“ (OT: „The Light“, Deutschland, 2025) von Tom Tykwer. Damit kehrt der Regisseur von Filmen wie „Lola rennt“ (1998) und „Cloud Atlas“ (2012) nach zehnjähriger Abstinenz zum Kino zurück und erzählt ein groß angelegtes, in Berlin angesiedeltes Gesellschaftsporträt.

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„The Car That Came Back from the Sea“ (2023)

Kurzfilm / Schweiz / Animation / 2023

Filmkritik: Der schweizer Animationsfilm „The Car That Came Back from the Sea“ (OT: „Samochód, który wrócił z morza“), der auf dem 67. DOK Leipzig 2024 und dem 40. interfilm Festival Berlin 2024 lief, erzählt die Geschichte der Eltern-Generation und wie diese Polen verlassen haben, aber ist auch gleichzeitig eine universelle und zeitlose Geschichte.

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„Jenseits der blauen Grenze“ (2024)

Filmkritik: Der deutsche Spielfilm „Jenseits der blauen Grenze“ von Sarah Neumann erzählt von einer wahren Fluchtgeschichte aus der DDR und wurde auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024, auf dem er seine Weltpremiere feierte, gleich mit drei Preisen – dem Publikumspreis Spielfilm, dem Preis für den besten Schauspielnachwuchs und dem Preis der Ökumenischen Jury – ausgezeichnet.

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„Bitte.Danke.Genau“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Bitte.Danke.Genau“ der ukrainischen Filmemacherin Polina Kundirenko, der im Wettbewerb des 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 und des 36. Filmfest Dresden 2024 lief, erzählt von dem Alltag junger, geflüchteter Frauen in Deutschland.

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