„Karneval der Kellner“ (2019)

Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2019

Filmkritik: In der Comedy-Nacht des 20. Landshuter Kurzfilmfestivals liefen gleich zwei Filme, welche zeigten, dass sich ein Restaurant gut als Versteck für Kriminelle eignet. Im österreichischen Kurzfilm „Karneval der Kellner“ erzählt der Regisseur Alexander Peskador nicht nur eine souveräne Gangsterkomödie, sondern setzt auch seinem Lieblings-Wiener-Kaffeehaus ein kleines Denkmal. Weiterlesen

„Where do we go“ (2018)

Kurzfilm / Österreich / Experimentalfilm / 2018

Filmkritik: Auf den ersten Blick erzählt der Experimentalfilm „Where do we go“ von Siegfried A. Fruhauf, gesehen auf der Festivaleröffnung der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg, eine einfache, fast gut gelaunte Geschichte des Reisens. Doch dahinter steckt mehr. Weiterlesen

„In meiner Erinnerung war mehr Streichorchester“ von Julia Hoße (2018)

176 Seiten / Verlag Edition Büchergilde / 26 €

© Julia Hoße

Buchkritik: Die Graphic-Novel „In meiner Erinnerung war mehr Streichorchester“ ist das gelungene Debüt der deutschen Comiczeichnerin Julia Hoße. Sie bindet die eigenen Erinnerungen durch einen wunderbaren Stil in einen erzählerischen Kosmos ein. Weiterlesen

„Ayny – my second Eye“ (2016)

Kurzfilm / Deutschland, Jordanien, Palästina / Animation / 2016

Filmkritik: Auf dem 30. Filmfest Dresden lief im Jugend-Block der außergewöhnliche Stop Motion-Film “Ayny – My second Eye” (Dt. Titel: „Ayny – Mein zweites Auge“) von Ahmad Saleh. Der Kurzfilm erzählt eine wahre Geschichte auf fast experimentelle Weise und konnte damit auf vielen Festivals und auch bei den Studentenoscars Erfolge feiern. Weiterlesen

“Familienzuwachs” (2017)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2017

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm “Familienzuwachs” (AT: “Modern Family”), gesehen auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival 2018, geht ein wichtiges aber schwierig anzupackendes Thema mit der richtigen Mischung aus Humor und Alltagswirklichkeit an. Weiterlesen

“Farewell Halong” (2017)

Poster zum Dokumentarfilm "Farewell Halong"Filmkritik: Der deutsche Filmemacher Duc Ngo Ngoc besitzt eine starke Verbindung zu seinem Heimatland Vietnam, obwohl er es bereits als Vierjähriger verlassen hat. So verwundert es nicht, dass alle seine bisher entstandenen Filme Fragen von Identität und Heimat aufwerfen und stets auch von seinem Herkunftsland handeln. Nach seinen ersten Kurzfilmen wie dem dem wunderbaren “Obst und Gemüse” erscheint nun die Dokumentation “Farewell Halong” (Deutschland, 2018) in den deutschen Kinos. Weiterlesen

“Transit” (2018)

Poster zum Film

© Piffl

Filmkritik: Der deutsche Newcomer Franz Rogowski erlebt zur Zeit, angefangen hat es mit dem Independentfilm “Love Steaks” (2013), einen Höhenflug. Auf der diesjährigen 68. Berlinale war er gleich als Hauptdarsteller in zwei Produktionen vertreten. Neben Thomas Stubers “In den Gängen” (2018) übernahm er auch die Hauptrolle in dem neuen ‘Christian Petzold’-Film “Transit” (Deutschland, Frankreich, 2018). Weiterlesen