Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Regisseur Joscha Bongard konnten wir mehr über seinen Spielfilm „Babystar“ erfahren, der auf vielen Festivals u.a. dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 zu sehen war und jetzt in den Kinos startet. Wie er bereits 2020 die Idee dazu entwickelte, an zukünftige Entwicklungen dachte und warum er sich visuell von Sozialen Medien deutlich unterscheiden wollte.
Filmfestival Max Ophüls Preis
„Babystar“ (2025)
Filmkritik: Der deutsche Spielfilm „Babystar“ von Joscha Bongard ist ein konsequenter Blick auf die aktuelle Gesellschaft, den Umgang mit den Sozialen Medien und wohin sich das womöglich in den nachfolgenden Generationen entwickeln kann.
Neun Fragen an Kilian Helmbrecht
Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher und Ornithologen Kilian Helmbrecht konnten wir mehr über seinen Dokumentarfilm „Im Licht der Sandbank“ erfahren, der auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 seine Weltpremiere feierte. Er erzählt, wie es ihn für eine längere Zeit auf die Insel Scharhörn verschlug, wie das Leben eines Vogelwartes und Filmemachers vor Ort aussieht und was ihm wichtig ist, wie Dokumentarfilme über Natur und Tiere auszusehen haben.
„Im Licht der Sandbank“ (2026)
Filmkritik: Der Dokumentarfilm „Im Licht der Sandbank“ von Kilian Helmbrecht, der seine Weltpremiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 feierte und auf dem Festival Achtung! Berlin zu sehen sein wird, ist das filmische Portrait des Lebens eines Vogelwarts auf der Insel Scharhörn, in dessen Rolle der Filmemacher selbst geschlüpft ist.
Sieben Fragen an Julius Weigel
Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Regisseur und Drehbuchautor Julius Weigel konnten wir mehr über seinen ersten langen Spielfilm „Solo Show“ ,erfahren, der sein Abschlussfilm an der ZHdK ist und auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 seine Deutschlandpremiere feierte. Er erzählt von der Ausgangsidee bis hin zur Umsetzung in einem ungewöhnlichen Format sowie wo und mit welchen Schauspieler:innen sie in Zürich gedreht haben.
Sieben Fragen an Alice Prosser
Interview: Im Gespräch mit der deutschen Regisseurin Alice Prosser konnten wir mehr über ihren 36-minütigen Film „Bleistiftstriche“ erfahren, der auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 seine Premiere feierte, was ihr bei der Umsetzung des Stoffes wichtig war und warum sie sich selbst nach einem begonnenen Schauspielstudium auf den Regiestuhl setzte.
„Bleistiftstriche“ (2026)
Filmkritik: Der 36-minütige „Bleistiftstriche“, der seine Weltpremiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 feierte und den Preis für den besten Schauspielnachwuchs für Emilia Warenski erhielt, ist die Geschichte einer ersten Liebe und wie Sprache manchmal keine Rolle spielt.
„Als wäre es leicht“ (2025)
Filmkritik: Der Spielfilm „Als wäre es leicht“ von Milan Skrobanek, der im Programm des 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 zu sehen war und jetzt in den Kinos startet, ist eine Rom-Com, die abseits gängiger Erzählnormen angesiedelt ist und diesem Mainstream-Genre weitere Themen und Aspekte schenkt.
Sieben Fragen an Saladin Dellers und Kim Culetto
Interview: Im Gespräch mit den beiden Filmschaffenden Saladin Dellers, der vor allem als Schauspieler u.a. in „Solo Show“ bisher gearbeitet hat, und Kim Culetto konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Dreieck“ erfahren, der auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 seine Weltpremiere feierte, erfahren, was sie zu dem Film inspiriert hat und wie es für Saladin war, auch auf dem Regie-Stuhl Platz zu nehmen.
„Dreieck“ (2026)
Filmkritik: Der Schweizer Kurzfilm „Dreieck“ von Saladin Dellers und Kim Culetto, der seine Weltpremiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 feierte, erzählt die Geschichte einer Dreiecksbeziehung mit viel Authentizität und Humor.


