„Wem gehört mein Dorf?“ (2021)

Filmkritik: Die deutsche Dokumentation „Wem gehört mein Dorf?“ von Christoph Eder, die ihre Premiere auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis feierte, beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit die Politik das Angesicht einer Stadt auch gegen den Bürgerwillen verändern kann und darf.

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„Väter unser“ (2021)

Filmkritik: Welchen Stellenwert nimmt der eigene Vater im eigenen Leben ein? Dieser Frage geht die Regisseurin Sophie Linnenbaum, bekannt für ihre Kurzfilme wie „Meinungsaustausch“ (2016), „Pix“ (2017), „Rien ne va plus“ (2017), „Das Mensch“ (2018) sowie ihre Serie „Deutscher“ (2020) in ihrem ersten Dokumentarfilm „Väter unser“ (Deutschland, 2021), der seine Weltpremiere auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis feierte, nach.

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Neun Fragen an Kim Lêa Sakkal

Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin Kim Lêa Sakkal konnten wir mehr über ihren 49-minütigen Film „Intermezzo“ erfahren, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Weltpremiere feierte. Sie erzählt von der Stoffentwicklung, wie wichtig Musik für den Transport von Gefühlen ist und welches Glück sie beim Locationscouting hatten.

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„Intermezzo“ (2021)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2021

Filmkritik: Der mittellange Film „Intermezzo“ von Kim Lêa Sakkal, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Weltpremiere feierte, erzählt die Geschichte von zwei Geschwistern, die sie sich wieder annähern, nachdem sie sich aus den Augen verloren hatten.

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Sieben Fragen an Carly Coco Schrader

Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin Carly Coco Schrader, welche an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg studiert, konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Artgerecht“, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis 2021 zu sehen war, erfahren, warum sie das Drehbuch von Valentin Burkhardt sofort ansprechend fand und wie in Zeiten von Corona der Film realisiert wurde.

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„Artgerecht“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2020

Filmkritik: Der Kurzfilm „Artgerecht“ von Carly Coco Schrader, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis im Programm ‚Atelier Ludwigsburg-Paris‘ lief, überzeugt sowohl als dystopische Zukunftsvision als auch als kritischer Blick auf die heutige Lebensmittelindustrie.

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Vierzehn Fragen an Thi Hien Mai und Tim Ellrich

Interview: Im Zoom-Gespräch mit den beiden FilmemacherInnen Thi Hien Mai und Tim Ellrich konnten wir mehr über ihre Dokumentation „Mein Vietnam“ erfahren, der seine Premiere auf dem Hot Docs Canadian International Documentary Festival in Toronto und beim 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Deutschlandpremiere feierte. Sie portraitieren in dem Film die Eltern der Regisseurin und wie sie sich in Deutschland mit einer stetigen Verbindung nach Vietnam eingerichtet haben. Im Interview mit den beiden erzählen sie, wie die Eltern das Projekt aufgenommen haben, was bei der Kameraarbeit wichtig war und wie man auch mit einem kleinen Team solche Projekte realisieren kann. 

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„Mein Vietnam“ (2020)

Filmkritik: In dem Dokumentarfilm „Mein Vietnam“, der seine Weltpremiere in Toronto auf dem Hot Docs Festival feierte und beim 42. Filmfestival Max Ophüls Preis 2021 im Wettbewerb lief, berichtet das Filmemachergespann Thi Hien Mai und Tim Ellrich von einem Ehepaar, das seit Jahren in Deutschland lebt, aber durch die stetige Verbindung zu ihrem Heimatland stets auch weiterhin dort stark verwurzelt sind.

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„Magda fährt Motorrad“ (2021)

Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2021

Maya Unger

Filmkritik: In ihrem 30-minütigen Film „Magda fährt Motorrad“, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Weltpremiere feierte, erzählt die Regisseurin Lisa Hasenhütl vom Ende einer Beziehung und wie schwer aber wohltuend Neuanfänge sein können. 

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Sieben Fragen an Julia Skala und Oscar Jacobson

Interview: Im Gespräch mit den beiden FilmemacherInnen Julia Skala und Oscar Jacobson konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Sommerregen“ erfahren, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis lief und auf weiteren Festivals zu sehen ist, wie den 31. Bamberger Kurzfilmtagen oder dem 33. Exground Filmfest Wiesbaden. Sie erzählen mehr von der Verbindung von Weinen und Regen, der Figurenentwicklung und wie es zu ihrer Zusammenarbeit kam.

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