„3Freunde2Feinde“ (2020)

Filmkritik: Der österreichische Spielfilm „3Freunde2Feinde“, der von Sebastian Brauneis mit wenigen finanziellen Mitteln realisiert wurde, feierte auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Deutschlandpremiere und kann das Publikum gut mit seiner klassischen Underdog-Geschichte unterhalten. 

Weiterlesen

„Wir werden die Besten Sein“ (2020)

Kurzfilm / Schweiz / Fiktion / 2020

Petar Đurđević und Aleksandra Jovanović

Filmkritik: Der schweizer Kurzfilm „Wir werden die Besten Sein“ (OT: „Bićemo Najbolji“) von Jelena Vujović, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Deutschlandpremiere feierte, überzeugt als sanftes Drama vor wahren Hintergründen.

Weiterlesen

Sieben Fragen an Raphaela Schmid

Interview: Im Gespräch mit der österreichischen Filmemacherin Raphaela Schmid konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Fische“, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls lief und dort als ‚Bester Kurzfilm‘ ausgezeichnet wurde, erfahren, wie die Haupthandlung immer weitere Geschichte vergrößert wurden, wie schwierig die Suche nach der perfekten Location war und wie sie den Film dann auf 16mm auch visuell umsetzten.

Weiterlesen

„Fische“ (2020)

Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2020

Filmkritik: Auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis 2021 gewann in diesem Jahr der österreichische Kurzfilm „Fische“ von Raphaela Schmid den Preis für den ‚Besten Kurzfilm‘ und erzählt eine einfühlsame Geschichte von Verlust, Familie und dem Trubel, der nebenher passiert.

Weiterlesen

„Wem gehört mein Dorf?“ (2021)

Filmkritik: Die deutsche Dokumentation „Wem gehört mein Dorf?“ von Christoph Eder, die ihre Premiere auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis feierte, beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit die Politik das Angesicht einer Stadt auch gegen den Bürgerwillen verändern kann und darf.

Weiterlesen

„Väter unser“ (2021)

Filmkritik: Welchen Stellenwert nimmt der eigene Vater im eigenen Leben ein? Dieser Frage geht die Regisseurin Sophie Linnenbaum, bekannt für ihre Kurzfilme wie „Meinungsaustausch“ (2016), „Pix“ (2017), „Rien ne va plus“ (2017), „Das Mensch“ (2018) sowie ihre Serie „Deutscher“ (2020) in ihrem ersten Dokumentarfilm „Väter unser“ (Deutschland, 2021), der seine Weltpremiere auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis feierte, nach.

Weiterlesen

Neun Fragen an Kim Lêa Sakkal

Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin Kim Lêa Sakkal konnten wir mehr über ihren 49-minütigen Film „Intermezzo“ erfahren, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Weltpremiere feierte. Sie erzählt von der Stoffentwicklung, wie wichtig Musik für den Transport von Gefühlen ist und welches Glück sie beim Locationscouting hatten.

Weiterlesen

„Intermezzo“ (2021)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2021

Filmkritik: Der mittellange Film „Intermezzo“ von Kim Lêa Sakkal, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Weltpremiere feierte, erzählt die Geschichte von zwei Geschwistern, die sie sich wieder annähern, nachdem sie sich aus den Augen verloren hatten.

Weiterlesen