Acht Fragen an Adriana Mrnjavac

Adriana Mrnjavac

Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin Adriana Mrnjavac konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Fischstäbchen“, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis 2021 lief und beim Festival Junger Film mit dem Hauptpreis ausgezeichnet wurde, erfahren, wie die Geschichte dazu entstand und was ihr bei der Inszenierung am Herzen lag. Zudem erzählt sie, wie sie ihre Darsteller gefunden hat und wie die Zusammenarbeit mit dem fünfjährigen Schauspieler funktionierte. 

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Acht Fragen an Jannis Alexander Kiefer (2021)

Carolin Mand

Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Jannis Alexander Kiefer, der mit Kurzfilmen wie „Comments“ (2018) und „Meeting“ (2020) begeistern konnte, erzählt er uns mehr über seinen neuesten Film „Kollegen“, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis 2021 lief. Dabei spricht er über den Umgang mit der deutschen Geschichte, wie sein Film, vor allem in Polen, als Komödie aufgenommen wurde und warum er dieses Mal auf ein Casting verzichtet hat.   

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„Kollegen“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2020

Filmkritik: „Kollegen“ ist der sechste Kurzfilm des deutschen Filmemachers Jannis Alexander Kiefer, der sich mit Filmen wie „Comments“ (2018) und „Meeting“ (2020) bereits einen Namen gemacht hat. Der 14-minütige Kurzfilm, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis lief, beschäftigt sich mit der Aufarbeitung deutscher Geschichte aus einer ungewöhnlichen Perspektive heraus.

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„A Black Jesus“ (2020)

Filmkritik: Der Regisseur Luca Lucchesi stammt aus Palermo auf Sizilien. Für seinen Dokumentarfilm „A Black Jesus“ (Deutschland, 2020), der seine Weltpremiere auf dem 63. DOK Leipzig hatte, kehrt er auf die Insel in das Heimatdorf seines Vaters zurück und zeigt einen auf den ersten Blick amüsanten Widerspruch zwischen Flüchtlingslager und religiöser Verehrung.

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Sieben Fragen an Alma Buddecke

Die Filmemacherin Alma Buddecke präsentierte auf dem Max Ophüls 2021 ihren zweiten Kurzfilm (nach „Hot Dog“ (2019)). Im Gespräch mit ihr konnten wir mehr über ihre Kurzfilm „Handbook for a Privileged European Woman“ erfahren, wie die Idee dazu entstand, wie es möglich war, in Corona-Zeiten den Film umzusetzen und welchen Einfluss amerikanische Filme gespielt haben.  

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„Handbook for a Privileged European Woman“ (2021)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2021

Filmkritik: Die Filmemacherin Alma Buddecke, welche bereits mit ihrem Kurzfilm „Hot Dog“ aufgefallen ist, präsentierte auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis 2021 ihren neuesten Kurzfilm „Handbook for a Privileged European Woman“, welcher dem Stil und der Offenheit seines Vorgängers treu bleibt.

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„Hot Dog“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2019

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Hot Dog“ der beiden Regisseurinnen Alma Buddecke und Marlene Valin, der auf dem 41. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Weltpremiere feierte und danach auf über 50 Festivals (u.a. beim Sundance und dem 31. Filmfest Dresden) zu sehen war, lässt eine junge Frau offen über ihre Sexualität reden.

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42. Filmfestival Max Ophüls Preis 2021

17.-24. Januar 2021 / Online

Festivalbericht: Das renommierte Filmfestival Max Ophüls Preis, was seit 42 Jahren eine feste Größe der deutschen Festivallandschaft ist, ist das perfekte Sprungbrett für viele deutschsprachige Talente, welche hier ihre Filme vorstellen und im Idealfall prämiert werden. Aufgrund der weiter bestehenden Corona-Pandemie haben sich die Veranstalter früh dafür entschieden, das Festival online durchzuführen. So konnte man an sieben Tagen 98 Filme in verschiedenen Wettbewerben und Filmreihen als Stream sehen, welche am Ende der Woche mit 16 Preisen ausgezeichnet wurde. Dabei gab es viel zu entdecken, ob Spiel- oder Dokumentarfilme oder Kurz-, Mittellang- und Langfilme sowie Filme aus vielen verschiedenen Genren, so dass das Festival für jeden was parat hielt.

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