Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „How to kill your family“ von Dominic Witrin, der im Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, ist ein Ein-Personen-Kammerspiel über die Schwierigkeit mit seiner Familie offen zu sprechen.
Kurzfilme
Jetzt online! – Der Film „Invincible“
Streaming-Tipp: Der kanadische Kurzfilm „Invincible“ von Vincent René-Lortie (30. Internationalen Filmfestival Oldenburg 2023) beschäftigt sich mit dem Tod eines Freundes des Regisseurs aus seiner Jugend und ist ein berührender Kurzfilm, der nicht alles erklärt, aber ein Gefühl für die Situation des Selbstmörders evozieren kann. Der Film, der auch bei den 96. Oscars 2024 nominiert war, ist komplett auf YouTube verfügbar.
Streaming-Anbieter: YouTube
Sprache: Französisch
Untertitel: Englisch
Ein Streaming-Tipp von Doreen Kaltenecker
Jetzt online! – Der Kurzfilm „Intermezzo“
Streaming-Tipp: Das 50-minütige Drama „Intermezzo“ von Kim Lêa Sakkal (42. Filmfestival Max Ophüls Preis 2021) ist eine Geschichte über zwei Geschwister, die nach dem Tod der Großmutter wieder aufeinander zugehen und sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen. Ihr habt nun die Möglichkeit den gesamten Film online auf YouTube zu entdecken.
Streaming-Anbieter: YouTube
Sprache: Deutsch
Untertitel: Englisch
Ein Streaming-Tipp von Doreen Kaltenecker
Jetzt in der Mediathek! – Der Film „Skin on Skin“
Mediathek-Tipp: Der deutsche 30-minütige Kurzfilm „Skin on Skin“ von Simon Schneckenburger, der zu Gast auf vielen Festivals war und viele Preise (46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 und 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025) gewinnen konnte, gibt es nun in der ARTE-Mediathek zu sehen. Der Kurzfilm erzählt von einer Liebe, die nicht sein sollte, zwischen den Wänden einer Schlachthofbetriebs.
Streaming-Anbieter: ARTE
Online bis: 7. September 2026
Sprache: Deutsch
Entdecke den Kurzfilm „Skin on Skin“ in der ARTE Mediathek
Ein Mediathek-Tipp von Doreen Kaltenecker
„Wish you were Ear“ (2025)
Filmkritik: Der ungarische Kurzfilm „Wish you were Ear“ von Mirjana Balogh, der auf dem 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 und im Programm des 38. Filmfest Dresden 2026 zu sehen war, ist ein farbenfroher Animationsfilm, der sich eine Metapher dafür ausgedacht hat, was es heißt, am Ende der Beziehung etwas von seiner ehemaligen zweiten Hälfte zu behalten.
„TAXI MOTO“ (2026)
Filmkritik: „TAXI MOTO“ ist ein Sommerfilm über eine Sommerliebe. Die Hitze ist allgegenwärtig, Anziehung und Verlangen ebenso. Die Dialoge des Films scheinen etwas anderes zu erzählen: Der Dreh im Heimatland Ruanda des Regisseurs Gaël Kamilindi wurde abgesagt. Zwei verliebte Männer dürfen nicht gezeigt werden. Jetzt sucht er in Frankreich nach einer alternativen Herangehensweise.
„The Sentry“ (2025)
Filmkritik: Der kambodschanische Kurzfilm „The Sentry“ von Jake Wachtel, zu sehen im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026, beginnt als gewöhnlicher Agentenfilm und entwickelt sich dann zu einer gefühlvollen Geistergeschichte. Weiterlesen
„Nosejob“ (2026)
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Nosejob“ von Leo Geisler, der im Krimi-Spezial des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, ist ein klassischer Heist-Film, der bewusst in große Fußstapfen tritt.
„Time to Go“ (2026)
Filmkritik: Der argentinische Kurzfilm „Time to Go“ (OT: „La hora de irse“) von Renzo Cozza, der im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm auf der 76. Berlinale 2026 seine Weltpremiere feierte, erzählt von schwulem Sex und Vampirismus im heutigen Buenos Aires.
Jetzt online! – Der Film „How to Disappear“
Streaming-Tipp: Der Essay-Kurzfilm „How to Disappear“ von Total Refusal, der u.a. im ‚Berlinale Shorts‘-Programm 2020 zu sehen war, beschäftigt sich mit Kriegsdienstverweigerung, in dem die drei Gamer versuchen in dem Spiel ‚Battlefield V‘ auf kreative Weise dem Kriegsspielen zu entkommen.
Ihr habt nun die Möglichkeit, ihn online zu sehen.
Streaming-Anbieter: Vimeo
Sprache: Englisch
Ein Streaming-Tipp von Doreen Kaltenecker