Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Life Life Balance“ von Leonie Englert, der seine Weltpremiere im D-A-CH-Wettbewerb des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 feierte, ist eine gut gelauntes und freches Plädoyer für ein Leben, das sich nicht nur um Erwerbsarbeit dreht.
Kurzfilme
„Sisowath Quay“ (2026)
Filmkritik: Der französische Kurzfilm „Sisowath Quay“ von Stéphanie Lansaque und François Leroy, der im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, erzählt eine Geschichte aus Kambodscha, über dessen lokale Mythen und das Müllproblem vor Ort.
Jetzt online! – Der Film „Hard Way: The Action Musical“
Streaming-Tipp: Bereits vor neun Jahren auf dem 18. Landshuter Kurzfilmfestival 2017 gesehen: „Hard Way: The Action Musical“ von Daniel Vogelmann – ist ein Actionfilm-Musical, wie es bereits der Titel verrät und sorgt für gute Unterhaltung.
Ihr habt nun die Möglichkeit, ihn online zu sehen.
Streaming-Anbieter: Dailymotion
Sprache: englisch
Ein Streaming-Tipp von Doreen Kaltenecker
„Sleep Tight“ (2025)
Filmkritik: Der amerikanische Kurzfilm „Sleep Tight“ von Grace Presse, der im ‚Shock Block‘-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, erzählt von Schlafparalyse und welche unheimliche Ursachen, dass womöglich haben könnte.
„Imago“ (2024)
Filmkritik: Der spanische Kurzfilm „Imago“ von Rafa Dengra Oliver, der im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, ist das Proof-of-Concept für einen Langfilm, der es schafft, in der Kürze der Laufzeit enormen Grusel zu verbreiten.
„Grandma Is Thirsty“ (2025)
Filmkritik: Der britische Horror Short „Grandma is Thirsty“ von Kris Carr, der im ‚Shock Block‘-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, ist ein Kurzfilm der gekonnt Gruselelemente, Überraschungen und Humor vereint.
„Winkie“ (2025)
Filmkritik: Der kanadische Kurzfilm „Winkie“ von Daniel Duranleau, der im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war und dort seine Europapremiere feierte, ist ein Monsterfilm und gleichzeitig ein Film über das Vater-Sein.
„Mit einem freundlichen Gruß“ (2026)
Filmkritik: Der dritte Kurzfilm des aus Belarus stammenden und in Deutschland lebenden Filmemachers Pavel Mozhar, der seine Weltpremiere auf der 76. Berlinale 2026 im ‚Berlinale Shorts‘-Programm feierte und ebenfalls im Programm des 38. Filmfest Dresden 2026 zu sehen war, ist ein experimenteller Dokumentarfilm, der sich mit dem ländlichen Raum im Osten Deutschlands beschäftigt.
Jetzt in der Mediathek! – Der Film „Haeberli“
Mediathek-Tipp: Noch bis in den Herbst hinein, habt ihr die Möglichkeit in der ARTE Mediathek die 30-minütigen Kurz-Dokumentation „Haeberli“ von Moritz Müller-Preißer zu sehen, der auch mit seinem Langfilm „Gods Other Plan“ (2025) aufgefallen ist. In „Haeberli“ begleitet er einen exzentrischen 83-jährigen Adolf Haeberli in seinem Alltag.
Streaming-Anbieter: ARTE
Sprache: deutsch
Verfügbar bis 23. Oktober 2026
„Haeberli“ in der ARD Mediathek anschauen
Ein Mediathek-Tipp von Doreen Kaltenecker
„A Woman’s Place Is Everywhere“ (2026)
Filmkritik: Der Gewinner des Silbernen Bären Preis der Jury (Kurzfilm) aus der Reihe ‚Berlinale Shorts‘ auf der 76. Berlinale 2026 war der amerikanische Doku-Kurzfilm „A Woman’s Place Is Everywhere“ von Fanny Texier, die darin zwei befreundete Zwillingsschwestern und ihren Kampf gegen den Verlust ihrer Wohnung dokumentiert.