„Ascona“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2018

Filmkritik: Der Filmemacher Julius Dommer, hat in seiner Kindheit und Jugend selbst einige Zeit auf Minigolfplätzen verbracht. Jetzt liefert er mit seinem Kurzfilm „Ascona“, gesehen auf den 30. Bamberger Kurzfilmtagen, eine wunderbare Dokumentation über einen Minigolfplatz in Bad Oldesloe, der bei allen Zuschauern Erinnerungen wach ruft.  

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„Der Tod des Filmemachers“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2019

Filmkritik: In seinem Stop-Motion-Film „Der Tod des Filmemachers“, der auf dem 31. Filmfest Dresden im ‚Nationalen Wettbewerb‘ lief, spielt der Regisseur und Animationskünstler Cornelius Koch mit dem Medium und Klischees und zeigt eine Figur, die nicht ihrem Stereotyp entsprechen möchte. 

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„Drübenland“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2019

Filmkritik: Über die DDR gibt es viele Filme und auch eine Unmenge an Literatur. Gefühlt wurde alles schon mal gesagt, doch Arne Kohlweyer erzählt in seinem semi-autobiographischen Kurzfilm „Drübenland“, gesehen auf den 30. Bamberger Kurzfilmtagen, etwas was man so nicht gesehen hat und berichtet davon, wie sich die Wende eigentlich als Kind angefühlt hat.

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„Noi“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Experimentalfilm / 2018

Filmkritik: Der Regisseur Maximilian Welker machte sich Gedanken, wie man das Messi-Syndrom mit filmischen Bildern einfangen kann. Herausgekommen ist der Kurzfilm „Noi“, gesehen auf 30. Bamberger Kurzfilmtagen, der sich auf verspielte Art und vor allem auf einer Gefühlsebene mit dem Thema beschäftigt.

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„Favoriten“ (2019)

Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2019

Filmkritik: Martin Monk, den Regisseur von „Alphamädchen“, verschlug es von Berlin nach Wien. Auf dem Weg dahin hatte er die Idee für seinen neuesten Kurzfilm „Favoriten“, gesehen auf den 30. Bamberger Kurzfilmtagen, und so schickt seine Protagonisten ebenfalls auf eine Reise.

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„Erpe-Mere“ (2019)

Kurzfilm / Belgien / Dokumentation / 2019

Filmkritik: Die belgische Filmemacherin Noemi Osselaer entführt die Zuschauer auf einen Besuch in ihrer Heimatstadt „Erpe-Mere“. Der Kurzfilm, der auf dem 62. DOK Leipzig seine Internationale Premiere feierte, wird dabei von Bild- und Tonimpressionen geleitet.

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