63. Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm 2020

26. Oktober – 1. November 2020 / Cinémathèque Leipzig, CineStar, Grassimuseum, Hauptbahnhof Osthalle, Passage Kinos, Schaubühne Lindenfels, Schauburg, Online

Festivalbericht: Das Internationale Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm, kurz DOK Leipzig genannt, was seit nunmehr 63 Jahren ein umfangreiches Programm aus vielen Ländern, Themenbereichen und Stilen anbietet, öffnet sich unter der neuen Leitung von Christoph Terhechte der Herausforderung eines Festivals in Pandemie-Zeiten und fand mit einem komplett dualen Programm (vor Ort und online) die perfekte Lösung. Zudem wurde das Programm gestaffelt teilweise bis zum 15.11. angeboten, während das eigentliche Festival am 1. November 2020, kurz vor dem zweiten Lockdown, zu Ende ging. Doch trotz Corona gab es auch auf diesem Festival eine bunte Bandbreite an Themen und Stoffen und aus über 47 Ländern konnte man insgesamt 150 Lang- und Kurzfilme sichten. Zudem verlieh das DOK Leipzig in diesem Jahr 16 Preise und führte wieder die Silberne Taube als Auszeichnung ein.

Der Mensch steht natürlich stets im Vordergrund bei Dokumentationen – ob nun in privaten Geschichten oder Stadt-, Gruppen- oder Einzelportraits. Dokumentationen, die sich vor allem auf einen Menschen fokussiert haben, konnten auch diverse Preise gewinnen, darunter Filme wie „Erwin“, „Die Wächterin“ und „Robin’s Hood“. Aber vor allem der tschechische Lang-Dokumentarfilm „A New Shift“ von Jindřich Andrš, der mit dem Publikumspreis Langfilm ausgezeichnet wurde, sticht dabei hervor. Die Geschichte eines ehemaligen Minenarbeiters, der sich zu einem IT-Fachmann umschulen lässt, ist sehr persönlich und gleichzeitig ein Spiegel der Gesellschaft. Sehr nah am Menschen ist auch der Film „Areum Married“ der aus Südkorea stammenden Regisseurin Areum Parkkang, welche ihr Leben mitsamt Heirat, Umzug und erstem Kind mit allen Höhen und Tiefen einfängt. Unter den Kurzfilmen fiel vor allem das Portrait „Haeberli“ von Moritz Müller-Preißer auf, der den ZuschauerInnen auf charmante Weise einen Eigenbrötler vorstellt. Auch das Thema Geflüchtete ist weiterhin filmisch auch präsent und wurde von zwei Filmen wunderbar vertreten. In dem Kurzfilm „Operation Moonbird“ erleben wir die Seenotrettung aus einer Vogelperspektive heraus und in dem Langfilm „A Black Jesus“ wird die Geschichte einer Gruppe von Geflüchteten auf der Insel Sizilien erzählt, wo zwar ein schwarzer Jesus verehrt wird, aber sie als Schwarze trotzdem nicht richtig willkommen sind.      

Preisverleihung © Susann Jehnichen

Es gab auch eine Reihe von Filmen, welche ihren Fokus nicht nur auf einzelne Menschen gesetzt haben, sondern auf Orte, Gebiete und Gruppierungen. Dabei konnte man den gelungenen Anime-Dok „Hotel Astoria“ von Alina Cyranek und Falk Schuster sehen, welcher sich mit der Geschichte eines berühmten Leipziger Hotels beschäftigte. „In Ictu Oculi“ fasst mittels Archivaufnahmen die Geschichte eines Platzes in Vitoria-Gasteiz (Spanien) mit eindringlichen Bildern und einer starken Soundkulisse zusammen. Besonders fielen drei dokumentarische Portraits auf. Zum einem die deutsche Produktion „Eine einsame Stadt“ von Nicola Graef, welches von Menschen in Berlin berichtet, welche trotz des Trubels um sie herum Einsamkeit empfinden. Auf sich gestellt erscheinen auch die Menschen in dem amerikanischen Film „Truth or Consequences“. In dem gleichnamigen Ort haben sich Menschen niedergelassen, die von dort nicht mehr weggehen werden und mit etwas Melancholie auf ihr Leben zurückblicken. Eines Rückblicks bedient sich auch der Regisseur Andreas Voigt in seinem FIlm „Grenzland“, der an der Oder das Leben von  Menschen aus Polen und Deutschland dokumentiert, wie er es im Jahr 1992 schon einmal getan hat. Der fast satirische Dokumentarfilm „Wir wollten alle Fiesen killen“ erzählt die Geschichte eines Berges in Thüringen, seiner Vergangenheit und Zukunft. Drei Filme, welche alle auf DOK ausgezeichnet wurden, beschäftigen sich mit dem Kontinent Afrika. Während „Trouble Sleep“ musikalisch den Rhythmus einer Stadt einfängt, erzählt „Rift Finfinnee“ in asynchronen Geschichten und Bildern von einem entstehenden Stadtleben. Der große Gewinner des DOK, indem er die Goldene Taube für den ‚Besten Film‘ im ‚Internationalen Wettbewerb langer Dokumentar- und Animationsfilm‘ gewann, war die Dokumentation „Downstream to Kinshasa“, in der der Filmemacher Dieudo Hamadi eine Gruppe von Menschen auf ihren langen Weg begleitet, um Reparation für die erlittenen Schäden einzufordern. Sehr nah und sehr menschlich wird hier den ZuschauerInnen ein jahrelanger Kampf und die Folgen eines Krieges geschildert. 

In diesem Jahr haben sich Animations- wie Dokumentarfilme stark mit der eigenen Geschichte und Vergangenheit, familiären Strukturen und Verbindungen beschäftigt. Der Dokumentarfilm „The Blunder of Love“ von Rocco Di Mento erforscht die Liebe seiner Großeltern und entdeckt dabei, dass es ganz anders war, als es die Familie immer inszeniert hat. Die Großmutter von Amélie Cabocel steht in ihrer Dokumentation „Forgotten Lands“ ebenfalls im Fokus und bekommt damit ein liebevolles, charmantes Denkmal gesetzt. Auch die vier Animations-Kurzfilme „We have one Heart“, „Tiger & Ox“ „Bad Mood“, der den ‚Mephisto 97.6 Publikumspreis‘ gewonnen hat, und „Step into the River“ von Weijia Ma, der den Publikumspreis Kurzfilm gewann, tauchen in die eigene Familiengeschichte ab. An diesen vier Filmen kann man wunderbar sehen, wie unterschiedlich Animationstechnik eingesetzt werden, ob nun als schön gezeichnete Geschichte wie der chinesischen Publikumsgewinner oder durch schnelle Skizzierungen wie in „Tiger & Ox“, wo die Filmemacherin Seunghee Kim ihr Verhältnis zu ihrer Mutter beleuchtet. Der Gewinner des Preises der FIPRESCI, der argentinische Film „Vicenta“ verwendet ebenfalls eine Animationstechnik und erforscht mit Puppen-Stills die Geschichte einer geplagten Familie. 

Goldene und Silberne Tauben © Susann Jehnichen

Einer der fesselndsten Beiträge des diesjährigen DOks war der deutsche Dokumentarfilm „80.000 Schnitzel“ von Hannah Schweier. Sie erzählt von ihrer eigenen Familie, vor allem ihrer Oma und ihrer Schwester, welche einen neuen Weg einschlägt und sich auf einmal um das Familienerbe – einen Bauern- und Gasthof – kümmert. Auf ihrem neuen Lebensabschnitt begleitet die Filmemacherin die beiden mit ihrem Film, der die ZuschauerInnen tief berühren kann, und konnte damit den ver.di Preis für Solidarität, Menschlichkeit und Fairness gewinnen. Auch bei dem Gewinner der Goldenen Taube im ‚Deutschen Wettbewerb langer Dokumentar- und Animationsfilm‘ – „Lift Like a Girl“ – standen im wahrsten Wortsinn starke Frauenfiguren im Zentrum. Die Dokumentation zeigt wie junge Frauen durch Gewichtheben ihrem Leben eine neue Richtung geben wollen. Mit wichtigen Fragen, wie die Rolle der Frauen, im speziellen im Fokus der Kunst, beschäftigt sich der Film „Girls/Museum“ von Shelly Silver. Zusammen mit vielen jungen Protagonistinnen erkundet sie die Kunst im Leipziger Museum der bildenden Künste. Auch der spanische Filmemacher Andrés Sanz Vicente beschäftigt sich in seinem Film „The Painting“ genauer mit einem bestimmten Kunstwerk – der ‚Las Meninas‘ von Diego Velázquez und zeigt so, dass Kunst ebenso spannend sein kann, wie ein guter Krimi. 

Natürlich finden sich auf einem Dokumentarfilmfestival auch viele zeitaktuelle Themen wieder. Zwei Kurzfilme thematisierten die Corona-Pandemie aus einem bestimmten Blickwinkel heraus. Der Filmemacher Peiman Zekavat beobachtet in „E14“ seine Nachbarn während des Lockdowns und „Bless You!“ von Tatiana Chistova fängt die Anrufe in einer Gesundheitsbehörde von Sankt Petersburg an einem Tag im Lockdown ein. Beide beleuchten unterschiedliche Aspekte und zeigen schon mit diesen beiden kurzen Filmen die Bandbreite an Stoffen, welche im nächsten Jahr durchaus noch mehr vertreten sein können. Auch das Sterben, was in diesem Jahr mit einem ständigen Blick auf Todesstatistiken auch noch mehr in den Fokus gerückt ist, wurde auf dem DOK thematisiert. Sei es in „Considering the Ends“, welches eindringlich zeigt, was es wirklich heißt Schafhirte zu sein oder in dem starken Stop-Motion-Film „I’m here“ von Julia Orlik, in dem die ZuschauerInnen den letzten Tagen einer alten Frau in der häuslichen Pflege beiwohnten und damit sehr berührt wurden. Auch amerikanische Themen wurden aufgegriffen. Zum einen ging es natürlich um Trump und die wachsende Bereitschaft für Fake-News („“Hello,” We Lied“). Ein anderer Film beschäftigte sich mit den Verschärfung und der Verwirtschaftlichung der Sicherheit an Schulen („Bulletproof“). 

Festivalleiter Christoph Terhechte © Susann Jehnichen

Doch das DOK beweist auch in diesem Jahr wieder, dass es einen Sinn für außergewöhnliche Darstellungsformen und poetische Essays besitzt. Der Gewinner der Silbernen Taube im ‚Internationalen Wettbewerb langer Dokumentar- und Animationsfilm‘ – „The Poets Visit Juana Bignozzi“ – erzählt von der Aufarbeitung eines Erbes und hält die dabei stattfindenden Dreharbeiten gleichzeitig selbst fest. Einen poetischen Ansatz wählten dagegen die Filme „To the Moon“, eine collagierte Hommage an den Mond, „Flying Low“, welcher Geschichte als Erinnerungen eines Flugzeugs einfängt und „Everything That Is Forgotten in an Instant“, welches Alltagsbeobachtungen aus Vergangenheit und Gegenwart, aus New York und Buenos Aires zusammensetzt. Die diesjährige Sonderreihe ‚Hommage Annik Leroy‘ widmete sich der Filmemacherin Annik Leroy (*1953), welche sich oft anderer filmischer Wege bediente, was am Besten in ihrem Film „Berlin – From Dawn to Dusk“ sehen konnte. Und auch mit der Dokumentation „To the Sea“, die sich den gesamten Flusslauf der Donau stromabwärts entlang bewegt und dabei die Menschen, welche an diesem Strom leben, festhält, konnte begeistern.  

Auch wenn das DOK Leipzig natürlich vor allem für seine starken Dokumentationen im Kurz- wie Langfilmbereich bekannt ist, kommt der Animationsfilmsektor trotzdem nicht zu kurz. So befanden sich im Wettbewerb der neue Film von Anne Isensee – „Dieser Film heißt aus rechtlichen Gründen Breaking Bert“ -, der mit viel kindlicher Freude gestaltete „Burp“ sowie der beeindruckende Sandfilm „Fulesee“. Auch der Kinderblock hielt einige Perlen des Animationsfilms parat, u.a. konnte man den neuesten Film aus der kleinen Vogel-Reihe von Lena von Döhren sehen – „Der kleine Vogel und die Bienen“ und den wunderbaren „Mishou“ aus der Hand der „Bango Vassil“-Filmemacher Milen Vitanov und Vera Trajanova. Zudem gab es auch im Animationssektor wieder ein Sonderprogramm, das sich mit 25 Jahren Animationsfilm beschäftigte und aus diesen ein interessantes, vielfältiges Programm präsentierte, in dem u.a. die Filme „Rabbit“ und „Uncle“ des Mary & Max-Erfinder Adam Elliot hervorstechen. So war auch in diesem Jahr alles vertreten, auch wenn natürlich das Erlebnis selbst nicht den vorherigen DOKs entsprach, doch wie sollte es in solchen Zeiten auch anders sein. Das Programm hatte wahrlich viel zu bieten und wurde durch Livestreams, Intros und Filmgespräche auch für die ZuschauerInnen zuhause ansprechend gestaltet. Rundherum hat das 63. DOK Leipzig unter der neuen Führung von Christoph Terhechte es geschafft eine Corona-Variante des Festivals auf die Beine zu stellen, welche wunderbar funktionierte.

© Susann Jehnichen

Fazit: Die 63. Ausgabe des Internationalen Leipziger Festivals für Dokumentar- und Animationsfilm ist auch in diesem Jahr wieder ein lohnenswertes Festival gewesen, das mit seinen 150 Beiträgen viele spannende, überraschende und bewegende Filme parat hielt. Zudem machten sie aus der Not eine Tugend und schufen eine gelungene hybride Lösung aus Live-Festival für Leipziger Gäste und einem gut aufgebauten Online-Festival, welches durch Intros und Filmgespräche bereichert wurde. So erfuhr man auch als Online-Teilnehmer mehr über die Hintergründe der Filme. Rundherum bot das Festival unter neuer Führung ein sehenswertes und spannendes Programm, so dass man hoffen kann, dass es viele der Filme bald einen regulären Kinostart erleben können.

Trailer des 63. DOK Leipzig 2020

geschrieben von Doreen Matthei

Alle oben aufgeführte Filme findest Du hier noch einmal aufgelistet:

  • „80.000 Schnitzel“ (OT: „80.000 Schnitzel“, 2020, Deutschland, Regie: Hannah Schweier)
  • „A Black Jesus“ (OT: „A Black Jesus“, 2020, Deutschland, Regie: Luca Lucchesi)
  • „A New Shift“ (OT: „Nová šichta“, 2020, Tschechische Republik, Regie: Jindřich Andrš)
  • „Areum Married“ (OT: „Areum Married“, 2019, Südkorea, Regie: Areum Parkkang)
  • „Bad Mood“ (OT: „Malumore“, 2020, Italien, Regie: Loris Giuseppe Nese)
  • „Berlin – From Dawn to Dusk“ (OT: „Berlin – From Dawn to Dusk“, 1981, Deutschland, Regie: Annik Leroy)
  • „Bless You!“ (OT: „Bless You!“, 2020, Polen, Regie: Tatiana Chistova)
  • „Bulletproof“ (OT: „Bulletproof“, 2020, USA, Regie: Jim Finn)
  • „Burp“ (OT: „Burp“, 2019, USA, Regie: Ethan Barrett)
  • „Considering the Ends“ (OT: „Nous la mangerons, c’est la moindre des choses“, 2020, Belgien/Frankreich, Regie: Elsa Maury)
  • „Der kleine Vogel und die Bienen“ (OT: „Der kleine Vogel und die Bienen“, 2020, Schweiz, Regie: Lena von Döhren)
  • „Die Wächterin“ (OT: „Die Wächterin“, 2020, Deutschland, Regie: Martina Priessner)
  • „Dieser Film heißt aus rechtlichen Gründen Breaking Bert“ (OT: „Dieser Film heißt aus rechtlichen Gründen Breaking Bert“, 2020, Deutschland, Regie: Anne Isensee)
  • Downstream to Kinshasa“ (OT: „En route pour le milliard“, 2019, Belgien/DR Kongo/Frankreich, Regie: Dieudo Hamadi)
  • „E14“ (OT: „E14“, 2020, UK, Regie: Peiman Zekavat)
  • „Eine einsame Stadt“ (OT: „Eine einsame Stadt“, 2019, Deutschland, Regie: Nicola Graef)
  • „Erwin“ (OT: „Erwin“, 2020, Österreich/Deutschland, Regie: Jan Soldat)
  • „Everything That Is Forgotten in an Instant“ (OT: „Todo lo que se olvida en un instante“, 2020, Argentinien, Regie: Richard Shpuntoff)
  • „Flying Low“ (OT: „Volando bajo“, 2020, Kolumbien, Regie: Diego Piñeros García, Elkin Calderón Guevara)
  • „Forgotten Lands“ (OT: „Les Blanches Terres“, 2019, Frankreich, Regie: Amélie Cabocel)
  • „Fulesee“ (OT: „Christina Benz“, 2019, Schweiz, Regie: Christina Benz)
  • „Girls/Museum“ (OT: „Girls/Museum“, 2020, Deutschland, Regie: Shelly Silver)
  • „Grenzland“ (OT: „Greunzland“, 2020, Deutschland/Polen, Regie: Andreas Voigt)
  • Haeberli“ (OT: „Haeberli“, 2019, Deutschland, Regie: Moritz Müller-PReißer)
  • „Hotel Astoria“ (OT: „Hotel Astoria“, 2020, Deutschland, Regie: Falk Schuster, Alina Cyranek)
  • „In Ictu Oculi“ (OT: „Begiak hesteko artean“, 2020, Spanien, Regie: Jorge Moneo Quintana)
  • „I’m here“ (OT: „Jestem tutaj“, 2020, Polen, Regie: Julia Orlik)
  • „Lift Like a Girl“ (OT: „Ash ya Captain“, 2020, Dänemark/Ägypten/Deutschland, Regie: Mayye Zayed)
  • „Mishou“ (OT: „Mishou“, 2020, Bulgarien/Deutschland, Regie: Milen Vitanov)
  • „Operation Moonbird“ (OT: „Operation Moonbird“, 2020, Deutschland, Regie: Dustin Lose)
  • „Rabbit“ (OT: „Rabbit“, 2005, UK, Regie: Run Wrake)
  • „Rift Finfinnee“ (OT: „Rift Finfinnee“, 2020, Äthiopien/Deutschland, Regie: Daniel Kötter)
  • „Robin’s Hood“ (OT: „Robin’s Hood“, 2020, Österreich, Regie: Jasmin Baumgartner)
  • Step into the River“ (OT: „Dans la rivière“, 2020, China/Frankreich , Regie: Weijia Ma)
  • „The Blunder of Love“ (OT: „The Blunder of Love“, 2020, Deutschland, Regie: Rocco Di Mento)
  • „The Painting“ (OT: „El cuadro“, 2019, Spanien, Regie: Andrés Sanz Vicente)
  • „The Poets Visit Juana Bignozzi“ (OT: „Las poetas visitan a Juana Bignozzi“, 2019, Argentinien, Regie: Laura Citarella, Mercedes Halfon)
  • „Tiger & Ox“ (OT: „Tiger & Ox“, 2019, Südkorea, Regie: Seunghee Kim)
  • „To the Moon“ (OT: „To the Moon“, 2020, Irland, Regie: Tadhg O’Sullivan)
  • „To the Sea“ (OT: „Vers la mer“, 1999, Belgien, Regie: Annik Leroy)
  • „Trouble Sleep“ (OT: „Trouble Sleep“, 2020, Frankreich/Nigeria, Regie: Alain Kassanda)
  • „Truth or Consequences“ (OT: „Truth or Consequences“, 2020, USA, Regie: Hannah Jayanti)
  • „Uncle“ (OT: „Uncle“, 1996, Australien, Regie: Adam Elliot)
  • „Vicenta“ (OT: „Vicenta“, 2020, Argentinien, Regie: Darío Doria)
  • „We have one Heart“ (OT: „We have one Heart“, 2020, Polen, Regie: Katarzyna Warzecha)
  • Wir wollten alle Fiesen killen“ (OT: „Wir wollten alle Fiesen killen“, 2020, Deutschland, Regie: Bettina Ellerkamp & Jörg Heitmann)

Rezensionen zu Filmen vom 63. DOK Leipzig

Interviews mit Filmemachern vom 63. DOK Leipzig

Quellen:

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