„Trouble Sleep“ (2020)

Kurzfilm / Frankreich, Nigeria / Dokumentation / 2020

Filmkritik: Der 40-minütige Dokumentarfilm „Trouble Sleep“ von Alain Kassanda, der auf dem 63. DOK Leipzig seine Deutschlandpremiere feierte, erzählt von dem pulsierenden Leben auf den Straßen einer der größten Städte Nigerias und verbindet darin Alltagsaufnahmen mit Musik und Poesie.

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„Truth or Consequences“ (2020)

Photographer: Hannah Jayanti

Filmkritik: Die Dokumentation „Truth or Consequences“ (OT: „Truth or Consequences“, USA, 2020) porträtiert eine gleichnamige Ortschaft in New Mexico und deren BewohnerInnen. Die Regisseurin Hannah Jayanti nahm sich die Zeit die Personen kennenzulernen und ganz unabhängig von der bekannten Sensation des Ortes einzufangen.

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„Grenzland“ (2020)

Filmkritik: Im Jahr 1992 machte sich der Dokumentarfilmer Andreas Voigt, der mit seinem sechsteiligen Leipzig-Zyklus eine Chronik der Wiedervereinigung Deutschlands zeichnete und damit bekannt wurde, auf den Weg, das strukturschwache Gebiet an der deutsch-polnischen Grenze an der Oder in seinem Film „Grenzland – Eine Reise“ zu erkunden. Mit „Grenzland“ (Deutschland, 2020) kehrt er nach 28 Jahren wieder dorthin zurück und schaut wie es sich inzwischen entwickelt hat.

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Zehn Fragen an Jasmin Baumgartner

Interview: Im Gespräch mit der österreichischen Filmemacherin Jasmin Baumgartner konnten wir mehr über ihre Dokumentation „Robin’s Hood“, der auf dem 63. DOK Leipzig lief, erfahren, u.a. wie es sie Robin kennengelernt hat, warum sie ein Trainingslager für den Verein mitbezahlt hat und wie es möglich wurde, das Material von sieben Jahren in einen Film zu verwandeln. 

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„Robin’s Hood“ (2020)

Filmkritik: In der Dokumentation „Robin’s Hood“, welche auf dem 63. DOK Leipzig seine Internationale Premiere feierte, erzählt die Filmemacherin Jasmin Baumgartner über einen langen Zeitraum hinweg, wie sich ein Fußballverein verändert und weiterentwickelt und wie der ungewöhnlichen Trainer Robin dieses Team formte.

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Neun Fragen an Hannah Schweier

Interview: Im Gespräch mit der deutschen Filmemacherin Hannah Schweier („Cindy liebt mich nicht“ (2010)) erzählt sie mehr zu der Entstehung und Umsetzung ihres ersten Dokumentarfilms „80.000 Schnitzel“. Dieser lief auf dem 63. DOK Leipzig im Programm ‚Deutscher Wettbewerb‘ und im DOK-Filmgespräch erzählt sie mehr von der Entstehung ihres Films. Mit der Testkammer sprach sie über die genauen Umsetzung, die inszenatorischen und visuellen Leitlinien, wie sie es geschafft hat, trotz vieler emotionalen Belastungen professionell zu bleiben und ob der Film selbst ihr Leben verändert hat.

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„80.000 Schnitzel“ (2020)

Filmkritik: In dem Film „80.000 Schnitzel“, der auf dem 63. DOK Leipzig mit dem ver.di Preis für Solidarität, Menschlichkeit und Fairness sowie auf dem Zürich Film Festival mit dem critic’s choice award ausgezeichnet wurde, wollte die Filmemacherin Hannah Schweier mit Hilfe der Dokumentation ergründen, warum ihre Schwester sich dazu entschied, zum Familienhof zurückzukehren. Zu diesem Zeitpunkt war ihr noch nicht klar, welche Dimensionen der Film schlussendlich annehmen würde.

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