Neun Fragen an Nicola Graef

© Valeria Mitelman

Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin Nicola Graef konnten wir mehr über ihren Dokumentarfilm „Eine einsame Stadt“, welche ihre Premiere auf dem 63. DOK Leipzig hatte, erfahren. Sie erzählt wie sie zu dem Thema kam, wie Einsamkeit eine große Rolle im Stadtleben spielt, wie sie ihre ProtagonistInnen fand und wie sie es schaffte, dass sie so offen zu ihr sind. 

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„Eine einsame Stadt“ (2019)

Filmkritik: Die Dokumentation „Eine einsame Stadt“ von Nicola Graef, welche ihre Premiere auf dem 63. DOK Leipzig feierte, ist ein einfühlsames Portrait der Stadt Berlin und einigen ihrer BewohnerInnen, welche trotz vieler Menschen um sich herum, Einsamkeit empfinden.

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„Trouble Sleep“ (2020)

Kurzfilm / Frankreich, Nigeria / Dokumentation / 2020

Filmkritik: Der 40-minütige Dokumentarfilm „Trouble Sleep“ von Alain Kassanda, der auf dem 63. DOK Leipzig seine Deutschlandpremiere feierte, erzählt von dem pulsierenden Leben auf den Straßen einer der größten Städte Nigerias und verbindet darin Alltagsaufnahmen mit Musik und Poesie.

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„Truth or Consequences“ (2020)

Photographer: Hannah Jayanti

Filmkritik: Die Dokumentation „Truth or Consequences“ (OT: „Truth or Consequences“, USA, 2020) porträtiert eine gleichnamige Ortschaft in New Mexico und deren BewohnerInnen. Die Regisseurin Hannah Jayanti nahm sich die Zeit die Personen kennenzulernen und ganz unabhängig von der bekannten Sensation des Ortes einzufangen.

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„Grenzland“ (2020)

Filmkritik: Im Jahr 1992 machte sich der Dokumentarfilmer Andreas Voigt, der mit seinem sechsteiligen Leipzig-Zyklus eine Chronik der Wiedervereinigung Deutschlands zeichnete und damit bekannt wurde, auf den Weg, das strukturschwache Gebiet an der deutsch-polnischen Grenze an der Oder in seinem Film „Grenzland – Eine Reise“ zu erkunden. Mit „Grenzland“ (Deutschland, 2020) kehrt er nach 28 Jahren wieder dorthin zurück und schaut wie es sich inzwischen entwickelt hat.

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Zehn Fragen an Jasmin Baumgartner

Interview: Im Gespräch mit der österreichischen Filmemacherin Jasmin Baumgartner konnten wir mehr über ihre Dokumentation „Robin’s Hood“, der auf dem 63. DOK Leipzig lief, erfahren, u.a. wie es sie Robin kennengelernt hat, warum sie ein Trainingslager für den Verein mitbezahlt hat und wie es möglich wurde, das Material von sieben Jahren in einen Film zu verwandeln. 

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„Robin’s Hood“ (2020)

Filmkritik: In der Dokumentation „Robin’s Hood“, welche auf dem 63. DOK Leipzig seine Internationale Premiere feierte, erzählt die Filmemacherin Jasmin Baumgartner über einen langen Zeitraum hinweg, wie sich ein Fußballverein verändert und weiterentwickelt und wie der ungewöhnlichen Trainer Robin dieses Team formte.

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