Interview: Im Gespräch mit der serbischen Regisseurin und Animationskünstlerin Jelena Milunović konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Floating“ (OT: „Lebdenje“) erfahren, der im Internationalen Wettbewerb Animationsfilm des 68. DOK Leipzig 2025 lief. Sie erzählt davon, warum sie sich dafür entschied, diese persönliche Geschichte zu erzählen, was sie dafür benötigte, warum sie wenig Worte braucht und was ihr auf visueller Ebene wichtig war.
eigene Erfahrungen
Acht Fragen an Michael Hauwert
Interview: Im Gespräch mit dem niederländischen Filmemacher Michael Hauwert konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Yet only here I am home“ (OT: „Maar alleen hier ben ik thuis“), der im Programm des 41. interfilm Berlin 2025 zu sehen war, erfahren, wie seine eigene Geschichte auch darin steckt, wie offen die Gesprächspartner für die Interviews waren und ob die Idee für die Bilder oder die Interviews zuerst da waren.
„1:10“ (2025)
Kurzfilm / Schweiz / Fiktion / 2025
Filmkritik: Der Schweizer Kurzfilm „1:10“ von Sinan Taner lief im Kurzfilm-Wettbewerb des 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 und erzählt eine Geschichte von einer scheinbar harmlosen Auseinandersetzung zwischen zwei Jungen, die sich auf ihre Väter ausweitet.
Acht Fragen an Alexandra Myotte und Jean-Sébastien Hamel
Interview: Im Gespräch mit den beiden kanadischen Filmemacher:innen Alexandra Mayotte und Jean-Sébastien Hamel konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „A Crab in the Pool“ (OT: „Un Trou dans la Poitrine“) erfahren, der im Internationalen Wettbewerb des 40. interfilm Festival Berlin 2024 lief, wie der Film eine sehr persönliche aber doch auch universelle Geschichte erzählt, wie viele Arbeitsstunden in dem Film stecken und wie der Stil der 90er-Jahre-MTV-Zeit sie inspiriert hat.
„The Head on Him“ (2024)
Kurzfilm / Irland / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der irische Kurzfilm „The Head on Him“ von Seán Gallen, der im Programm des 40. interfilm Festival Berlin 2024 lief, ist ein Blick zurück auf die eigene Kindheit, die als Komödie vom damaligen Anderssein erzählt.
Acht Fragen an Serhat Karaaslan
Interview: Im Gespräch mit dem türkischen Regisseur Serhat Karaaslan konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „The Criminals“ erfahren, gesehen auf dem 31. Filmfestival Cottbus 2021, erfahren, über die wahre Geschichte dahinter, warum er sich für einen Genremix entschied und warum es so schwierig war, die Rolle des jungen Liebespaar zu besetzen.
„The Criminals“ (2021)
Kurzfilm / Türkei / Fiktion / 2021
Filmkritik: Der türkische Kurzfilm „The Criminals“ (OT: „Les Criminels“) von Serhat Karaaslan, der im Kurzfilmprogramm des Programms ‚Close Up TR‘ auf dem 31. Filmfestival Cottbus 2021 lief, erzählt vor realen gesellschaftlichen Verhältnissen eine Geschichte, welche gekonnt mit den Genren spielt.
