„Rupien! Rupien!“ von Vikas Swarup (2005)

352 Seiten / ab – Jahren / KiWi-Taschenbuch / 9,99 €

Buchkritik: Der Roman „Rupien! Rupien!“ des indischen Autors Vikas Swarup wurde durch die Verfilmung „Slumdog Millionär“, die Dev Patel weltberühmt machte und mit acht Oscars ausgezeichnet wurde, international bekannt, geht aber in seiner Schilderung der indischen Gesellschaft weit über die Verfilmung hinaus.

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„Einer flog übers Kuckucksnest“ von Ken Kesey (1962)

352 Seiten / Rowohlt / 11,00 €

Buchkritik: Der bereits 1962 erschienene Roman „Einer flog übers Kuckucksnest“ (OT: „One Flew Over the Cuckoo’s Nest“) des Autors Ken Kesey gehört heute zu den ‚Must Read‘-Büchern der amerikanischen Literaturgeschichte. Der Kampf eines Individuums gegen ein totalitäres System sprach vielen aus den Herzen und wurde gleich in den nachfolgenden Jahr für die Bühne adaptiert und 1975 von Miloš Forman als gleichnamiger Spielfilm umgesetzt, der fünf Oscars darunter auch den für den ‚Besten Film‘ gewinnen konnte und zu den wenigen Filmen gehört, welche bisher die ‚Big Five‘ gewinnen konnte. 

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„Bad Luck Banging or Loony Porn“ (2021)

Filmkritik: Der Gewinner der diesjährigen Berlinale ist der Spielfilm „Bad Luck Banging or Looney Porn“ (OT: „Babardeală cu bucluc sau porno balamuc“, Rumänien/Luxemburg/Kroatien/Tschechische Republik, 2021) des Regisseurs Radu Jude, der hier in einem Triptychon mit viel Humor den Menschen an sich und die rumänische Gesellschaft portraitiert.

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Acht Fragen an Patrick Smith

Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Patrick Smith konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Beyond Noh“, der u.a. auf dem 27. Slamdance Film Festival 2021 zu sehen war, der dahinter stehenden Sammelleidenschaft, der weltweiten Maskensuche und der Zusammenarbeit mit Kaori Ishida erfahren.

The original english language interview is also available.

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Sechs Fragen an Baibulat Batullin

Interview: Im Gespräch mit dem russischen Regisseur Baibulat Batullin konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Seemed“ (OT: „Pokazalos“), der auf  dem 30. Filmfestival Cottbus im Kurzfilm-Wettbewerb lief, erfahren, warum er sich entschied eine Geschichte über einen riesigen Hintern zu drehen, für was dieser steht und wie schwierig es war ihn richtig visuell umzusetzen.

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„Seemed“ (2020)

Kurzfilm / Russland / Fiktion / 2020

Filmkritik: Der russische Kurzfilm „Seemed“ (OT: „Показалось“) von Baibulat Batullin, der im Wettbewerb Kurzfilm des 30. Filmfestival Cottbus 2020 lief, ist ein amüsanter und provokanter Kurzfilm, der mit der Tatsache spielt, dass Missstände gerne übersehen werden.

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„Verstand und Gefühl“ von Jane Austen (1984)

480 Seiten / Anaconda Verlag / 9,95 €

Anaconda Verlag

Buchkritik: Die britische Schriftstellerin Jane Austen hat mit ihrem Werk, das nur sieben Romane umfasst, Stoff für unzählige Filme und Serien geliefert. Basierend auf dem Buch „Verstand und Gefühl” (OT: „Sense and Sensibility“, 1811) drehte Ang Lee 1995 den großartigen Film „Sinn und Sinnlichkeit“ mit Emma Thompson und Kate Winslet in den Hauptrollen. Die Lektüre der Vorlage zeigt, dass alle Story-Elemente, Emotionen wie auch der großartige Humor bereits in dem Buch stecken.

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„Handbook for a Privileged European Woman“ (2021)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2021

Filmkritik: Die Filmemacherin Alma Buddecke, welche bereits mit ihrem Kurzfilm „Hot Dog“ aufgefallen ist, präsentierte auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis 2021 ihren neuesten Kurzfilm „Handbook for a Privileged European Woman“, welcher dem Stil und der Offenheit seines Vorgängers treu bleibt.

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Sechs Fragen an Teemu Niukkanen (2020)

Interview: Wir hatten das Glück und konnten uns mit dem finnischen Filmemacher Teemu Niukkanen („Saatanan Kanit“) auch über seinen zweiten Film unterhalten: „Are you hungry?“ (OT: „Onko Sulla Nälkä?“), den wir u.a. auf dem ‚Open Air‘ auf dem 32. Filmfest Dresden sichten konnten. Er erzählt uns, woher die Idee dazu stammt, wie wichtig Musik bei der Umsetzung ist und warum man harte Stoffe immer als Komödien inszenieren sollte.

The original english language interview is also available.

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