Acht Fragen an Patrick Smith

Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Patrick Smith konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Beyond Noh“, der u.a. auf dem 27. Slamdance Film Festival 2021 zu sehen war, der dahinter stehenden Sammelleidenschaft, der weltweiten Maskensuche und der Zusammenarbeit mit Kaori Ishida erfahren.

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Sechs Fragen an Baibulat Batullin

Interview: Im Gespräch mit dem russischen Regisseur Baibulat Batullin konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Seemed“ (OT: „Pokazalos“), der auf  dem 30. Filmfestival Cottbus im Kurzfilm-Wettbewerb lief, erfahren, warum er sich entschied eine Geschichte über einen riesigen Hintern zu drehen, für was dieser steht und wie schwierig es war ihn richtig visuell umzusetzen.

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„Seemed“ (2020)

Kurzfilm / Russland / Fiktion / 2020

Filmkritik: Der russische Kurzfilm „Seemed“ (OT: „Показалось“) von Baibulat Batullin, der im Wettbewerb Kurzfilm des 30. Filmfestival Cottbus 2020 lief, ist ein amüsanter und provokanter Kurzfilm, der mit der Tatsache spielt, dass Missstände gerne übersehen werden.

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„Verstand und Gefühl“ von Jane Austen (1984)

480 Seiten / Anaconda Verlag / 9,95 €

Anaconda Verlag

Buchkritik: Die britische Schriftstellerin Jane Austen hat mit ihrem Werk, das nur sieben Romane umfasst, Stoff für unzählige Filme und Serien geliefert. Basierend auf dem Buch „Verstand und Gefühl” (OT: „Sense and Sensibility“, 1811) drehte Ang Lee 1995 den großartigen Film „Sinn und Sinnlichkeit“ mit Emma Thompson und Kate Winslet in den Hauptrollen. Die Lektüre der Vorlage zeigt, dass alle Story-Elemente, Emotionen wie auch der großartige Humor bereits in dem Buch stecken.

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„Handbook for a Privileged European Woman“ (2021)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2021

Filmkritik: Die Filmemacherin Alma Buddecke, welche bereits mit ihrem Kurzfilm „Hot Dog“ aufgefallen ist, präsentierte auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis 2021 ihren neuesten Kurzfilm „Handbook for a Privileged European Woman“, welcher dem Stil und der Offenheit seines Vorgängers treu bleibt.

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Sechs Fragen an Teemu Niukkanen (2020)

Interview: Wir hatten das Glück und konnten uns mit dem finnischen Filmemacher Teemu Niukkanen („Saatanan Kanit“) auch über seinen zweiten Film unterhalten: „Are you hungry?“ (OT: „Onko Sulla Nälkä?“), den wir u.a. auf dem ‚Open Air‘ auf dem 32. Filmfest Dresden sichten konnten. Er erzählt uns, woher die Idee dazu stammt, wie wichtig Musik bei der Umsetzung ist und warum man harte Stoffe immer als Komödien inszenieren sollte.

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„Wren Boys“ (2017)

Kurzfilm / Großbritannien / Fiktion / 2017

Filmkritik: Der britische Kurzfilm „Wren Boys“ war 2019 zu Gast auf vielen Festivals u.a. dem 31. Filmfest Dresden und wurde sogar für einen BAFTA in der Kategorie ‚Best Short Film‘ nominiert. Ganz zu recht, denn der Regisseur Harry Lighton überrascht in seinem kurzen Film mit zahlreichen Wendungen, mit denen man nicht gerechnet hat. 

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„Das Mensch“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2018

Filmkritik: In ihrem neuesten Kurzfilm „Das Mensch“, gesehen auf den 30. Bamberger Kurzfilmtagen, beschäftigt sich die Regisseurin und Drehbuchschreiberin Sophie Linnenbaum, bekannt für Filme wie ihren Kurzfilm „Pix“ und weitere Kurzfilme, mit den Abgründen der menschlichen Natur.

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„Mama Pingpong Social Club“ (2018)

Kurzfilm / Taiwan / Fiktion / 2018

Filmkritik: Der Kurzfilm „Mama Pingpong Social Club“, gesehen auf dem 20. Landshuter Kurzfilmfestival, fängt sanft als ein Drama über eine ältere Frau an und webt dann überraschende Genreelemente ein, aber ohne den Kern seiner Geschichte zu vergessen. Diese Mischung aus Horror und Drama funktioniert ausgesprochen gut.

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„Der verlorene Sohn“ (2018)

Filmkritik: Schon vor Jahren konnte man in Deutschland das Buch „Umkehr der Liebe“ von John und Anne Paulk lesen, welche darin ihren heilsamen Weg aus der Homosexualität hin zueinander beschreiben. Die Neuorientierung fand in einem christlichen Camp statt. Wer eine andere Sicht, also eine die weniger nach Gehirnwäsche klingt, der Lage solcher Camps erfahren möchte, kann sich nicht nur in den gängigen Medien informieren, sondern auch den neuen Film von Joel Edgerton ansehen: „Der verlorene Sohn“ (OT: „Boy Erased“, USA; 2018).

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