Interview: Im Gespräch mit dem aus Ungarn stammenden Regisseur und Animationskünstler Tomek Ducki konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Birds of Paradise“ (OT: „Rajskie Ptaki“) erfahren, der im Programm des 41. Interfilm Berlin 2025 zu sehen war, erfahren, wie die Politik seine Geschichte geformt hat und wie lange die Realisierung des Kurzfilms gedauert hat.
Gesellschaft
„Birds of Paradise“ (2025)
Filmkritik: Der kurze Animationsfilm „Birds of Paradise“ (OT: „Rajskie Ptaki“) von Tomek Ducki, der im Programm ‚EJECT XXVIII – die lange Nacht des abwegigen Films‘ des 41. Interfilm Berlin 2025 zu sehen war, ist ein unterhaltsamer Kurzfilm, der viele Interpretationen – vor allem als Parabel auf Gesellschaften – zulässt.
„Floating“ (2025)
Filmkritik: Der serbische Animations-Kurzfilm „Floating“ von Jelena Milunović, der seine Deutsche Premiere auf dem 68. DOK Leipzig 2025 feierte, erzählt von der Erkrankung des eigenen Vaters und findet dafür eine Entsprechung in ihren animierten Bildern.
Sechs Fragen an Àlex Lora
nterview: Im Gespräch mit dem spanischen Filmemacher Àlex Lora konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „The Masterpiece“ (OT: „La gran obra“) erfahren, der auf dem 40. interfilm Festival Berlin 2024 den ‚Berlin-Brandenburg Short Award – Best Film‘ gewann, was ihn an dem Drehbuch faszinierte, wie er seine Darsteller:innen für die Rollen fand und wie der Film visuell wie ein Schachspiel inszeniert ist.
„The Masterpiece“ (2023)
Kurzfilm / Spanien / Fiktion / 2023
Filmkritik: Der Hauptpreis (Berlin-Brandenburg Short Award – Best Film) auf dem 40. interfilm Festival Berlin 2024 ging an den spanischen Kurzfilm „The Masterpiece“ (OT: „La gran obra“), der eine bitterböse Geschichte über den Umgang von Menschen miteinander erzählt. Der Regisseur Àlex Lora hat es mit seinem Film sogar auf die Oscar-Shortlist für den ‚Besten Kurzfilm‘ geschafft.
„Heavier is the Sky“ (2023)
Filmkritik: Das brasilianische Drama „Heavier is the Sky“ (OT: „Mais Pesado é o Céu“, Brasilien, 2023) von Petrus Cariry, das seine Internationale Premiere auf dem 30. Internationalen Filmfest Oldenburg feierte, erzählt von der Suche nach einer neuen Heimat und einem Ort, wo man leben und nicht nur überleben kann.
Acht Fragen an Jade Hærem Aksnes
Interview: Im Gespräch mit der norwegischen Filmemacherin Jade Hærem Aksnes konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Grill“ erfahren, der auf dem 30. Internationalen Filmfest Oldenburg 2023 seine Weltpremiere feierte, wie ein Zeitungsartikel sie dazu inspiriert hat, warum sie sich trotz des realitätsnahen Stoffes für eine Komödie entschied und wie die Schauspielerin Birgitte Larsen ihre Rolle mitformen konnte.
„Einer flog über das Kuckucksnest“ (1975)
Filmkritik: Der amerikanische Spielfilm „Einer flog übers Kuckucksnest“ (OT: „One Flew Over the Cuckoo’s Nest“, USA 1975) von Miloš Forman konnte auf der 48. Oscarverleihung, die am 29. März 1976 im Dorothy Chandler Pavilion in Los Angeles stattfand, den großen Clou landen und die Big Five gewinnen. Das gelang bis dato nur dem Film „Es geschah in einer Nacht“ (1934) und später noch einmal dem Film „Das Schweigen der Lämmer“ (1991). Insgesamt wurden auf der Verleihung, die zum ersten Mal teilweise live per Satelit übertragen und von fünf Moderator:innen u.a. Walter Matthau, Goldie Hawn und Gene Kelly gehostet wurde, 16 Oscars verliehen. Der Spielfilm von Miloš Forman wurde in 9 Kategorien nominiert, konnte dann exakt die fünf Haupttrophäen gewinnen und setzte sich in der Kategorie ‚Bester Film‘ gegen Filme wie „Barry Lyndon“ (1975) von Stanley Kubrick oder „Der weiße Hai“ (1975) von Steven Spielberg durch.
„Klara und die Sonne“ von Kazuo Ishiguro (2021)
Neun Fragen an Sophie Linnenbaum (2023)
Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin Sophie Linnenbaum, die vielfältige Projekte wie die Dokumentation „Väter unser“, Kurzfilme wie „Pix“ und die Serie „Deutscher“ realisiert hat, erzählt sie uns von ihrem Abschlussfilm und ersten langen Spielfilm „The Ordinaries“, der seine Premiere auf dem 29. Internationalen Filmfest Oldenburg 2022 feierte und nun am 30. März 2023 in den Kinos startet. Sie berichtet von der Entstehung und Umsetzung des Films, wie das ZDF in das Projekt involviert wurde und ob sie sich nun für ein Genre oder eine Erzählart besonders begeistern kann.

