„Mama Pingpong Social Club“ (2018)

Kurzfilm / Taiwan / Fiktion / 2018

Filmkritik: Der Kurzfilm „Mama Pingpong Social Club“, gesehen auf dem 20. Landshuter Kurzfilmfestival, fängt sanft als ein Drama über eine ältere Frau an und webt dann überraschende Genreelemente ein, aber ohne den Kern seiner Geschichte zu vergessen. Diese Mischung aus Horror und Drama funktioniert ausgesprochen gut.

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„Der verlorene Sohn“ (2018)

Filmkritik: Schon vor Jahren konnte man in Deutschland das Buch „Umkehr der Liebe“ von John und Anne Paulk lesen, welche darin ihren heilsamen Weg aus der Homosexualität hin zueinander beschreiben. Die Neuorientierung fand in einem christlichen Camp statt. Wer eine andere Sicht, also eine die weniger nach Gehirnwäsche klingt, der Lage solcher Camps erfahren möchte, kann sich nicht nur in den gängigen Medien informieren, sondern auch den neuen Film von Joel Edgerton ansehen: „Der verlorene Sohn“ (OT: „Boy Erased“, USA; 2018).

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„Zurück nach Hause“ (2018)

Filmkritik: Der polnische Spielfilm „Zurück nach Hause“ (OT: „Powrót“, ET: „Back Home“,  Polen, 2018) der Regisseurin Magdalena Łazarkiewicz lief im Jugendprogramm des 28. Cottbuser Filmfestival und war mit seiner dunklen Erzählung alles andere als leichte Kost und schaffte es, die Zuschauer mit seiner Geschichte zu packen.

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“Rape Card” (2017)

Poster zum Kurzfilm "Rape Card"Filmkritik: Bereits 2015 fiel der britische Regisseur Nathan Hughes-Berry mit seinem Film “The Substitute” im Internationalen Wettbewerb des 27. Filmfest Dresden auf. Auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival 2018 begegnete uns in der “Europe in 19 Minutes”-Reihe der Filmemacher mit seinem neuesten Film “Rape Card” erneut.

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“I used to be famous” (2015)

Kurzfilm / UK / Animation / 2015

Poster zum Kurzfilm "I used to be famous"Filmkritik: Der britische Kurzfilm “I used to be famous”, welcher in der ‘Europe in 19 Minutes’-Reihe auf dem 18. Landshuter Kurzfilmfestival 2017 lief, verbindet geschickt verschiedene Themen und mausert sich so zu einem stimmigen Gesellschaftsporträt. Weiterlesen

“Orange is the New Black” (Serie, Staffel 3, 2015)

© Netflix

Serienkritik: Die amerikanische Serie “Orange is the New Black” führt ihr Erfolgskonzept, mit welchem sie sich seit der ersten Staffel (2013) etabliert hatte, ungebrochen fort. Nachdem die Zuschauer am Ende der zweiten Staffel  erleichtert aufatmen konnten, werden in der nun folgenden Staffel die Gefängnisstrukturen kräftig aufgewirbelt.

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„-1“ (Minus One) (2016)

Kurzfilm / Griechenland / Fiktion / 2016

Filmkritik: Die griechische Regisseurin Natassa Xydi (*1978) schuf zusammen mit ihrem Co-Drehbuchschreiber Manos Papadakis mit ihrem Kurzfilm „-1 (Minus One)“ (OT: „Μείον Ένα“) ein melancholische Coming-of-Age-Geschichte, welche zugleich ein treffsicheres Portrait einer verunsicherten Gesellschaft ist.

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“Die berühmtesten Tiere der Welt” von Harald Gebhardt und Mario Ludwig (2008)

192 Seiten, Verlag: BLV Buchverlag

© BLV Buchverlag

Buchkritik: Superlative sind besonders gut geeignet, um das Interesse zu wecken. So lockt das Sachbuch “Die berühmtesten Tiere der Welt” der Autoren Harald Gebhardt und Mario Ludwig die Leser genau mit so einem an und präsentiert eine kurzweilige Mischung vieler Tiergeschichten, wovon dem Leser wahrscheinlich nicht einmal die Hälfte im Gedächtnis bleiben wird. Weiterlesen