„Card Crawl“ (2015)

Tinytouchtales / Steam, Android, iOS / 2,99 €

Spielekritik: Das Spieleentwickler-Gespann, was sich hinter dem Namen Tinytouchtales verbirgt, schuf bisher fünf Kartenspiele, die sich für mobile Endgeräte eignen. Begonnen haben sie 2019 mit „Card Crawl“, welches die SpielerInnen mit seiner einfachen Spielmechanik und den herausfordernden Zielen sofort in Beschlag nimmt und mit dem man nicht mehr aufhören kann.

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„Tides of Time: Im Strom der Zeit“ (2015)

ab 8 Jahre / 2 Spieler / 15-20 / Pegasus Spiele / 14,95 €

Spielekritik: Das Kartenspiel „Tides of Time: Im Strom der Zeit“ (OT, 2015) von Pegasus Spiele, von dem es jetzt nur noch den Nachfolger „Tides of Madness: Wogen des Wahnsinns“ neu zu erwerben gibt, ist ein gelungenes Zwei-Personen-Spiel, das es schafft mit nur 18 Karten immer wieder funktionierenden Spielspaß zu garantieren. 

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Gesellschaftsspiel „Krallen & Fallen“ (2007)

ab 10 Jahren / 2-6 Spieler / Pegasus Spiele Verlag / 17,99 €

Spielekritik: Das Kartenspiel „Krallen und Fallen“ von C. Aaron Kreader taucht in eine Fantasiewelt voller Schätze, Monster und Zauber ein. Doch statt wie sonst vor allem aus dem Hause Pegasus üblich, braucht es hierfür kein kompliziertes Rollenspiel, sondern besticht mit einem leichten, wenn auch stark auf Glück basierten Spielprinzip, was aber immer wieder zu kurzweiligen Runden einlädt.   

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„Dominion“ (2008)

ab 8 Jahre / 2-4 Spieler / 30 Minuten Spieldauer / Hans im Glück

Spielekritik: Das Spiel des Jahres 2009 „Dominion“ ist ein reines Kartenspiel, auch wenn man das der großen Schachtel nicht ansieht. Seit seinem Erscheinen im Jahr 2008 erfreut es sich so großer Beliebtheit, dass mittlerweile 13 Erweiterungen dafür herausgekommen sind. Das bedeutet im Bestfall 309 verschiedene Kartenarten sowie viele Kombinationsmöglichkeiten und bietet so viel Anreiz, das Spiel immer wieder zu spielen. Aber das tut auch bereits das Basisspiel, welches ein Muss für jeden Spieleschrank ist.

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„Lost Cities – Das Duell“ (1999)

ab 10 Jahre / 2 Spieler / 30 Minuten / Kosmos Verlag / 11,99 €

Spielekritik: Mit „Lost Cities – Das Duell“ fing alles an. 1999 von Reiner Knizia entwickelt, ist es schnell zu einem Spieleklassiker avanciert und besticht mit einem einfachen Spielprinzip. Doch nicht jeder kann sich bedingungslos an dem Spiel erfreuen.

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„The Game“ (2015)

ab 8 Jahre / 1-5 Spieler / 20 Minuten / Nürnberger-Spielkarten-Verlag / 6,99 €

The Game

The Game

Spielekritik: Zum ‚Spiel des Jahres‘ werden meist Brettspiele o.ä. von komplexerer Art gekürt. Eine Ausnahme bildete das Kartenspiel „Hanabi“, welches 2013 den Titel gewann. Zwei Jahre später schaffte es „The Game“, das nur aus 102 Karten besteht, unter die drei Finalisten. Leider unterlag es dem Spiel „Colt Express“, obwohl es mit seinem kooperativen Spielprinzip und einer guten Sogwirkung auch der Gewinner hätte sein können.  Weiterlesen

„Codenames Duett“ (2017)

ab 11 Jahre / ab 2-8 Spieler / 15 Minuten Spieldauer / Asmodee Verlag / 17,95 €

Cover des Spiels „Codenames Duett“

Spielekritik: Im Jahr 2016 wurde das Gesellschaftsspiel „Codenames“ Spiel des Jahres und konnte schnell viele Kritiker und Spieler von sich überzeugen. So folgten mit „Codenames Pictures“ (2016) und „Codenames Undercover“ (2017) rasch weitere Spielvarianten. Mit „Codenames: Duett“ erschien 2017 eine gelungene Zweispieler-Variante, welche auch wunderbar als Teamspiel funktioniert. Weiterlesen

Gesellschaftsspiel „Hanabi“ (2012)

ab 8 Jahre / 2-5 Spieler / Spielzeit: 30 Minuten / Abacus Spiele Verlag

(c) Abacus Spieleverlag

Spielekritik: „Hanabi“ wurde 2013 mit dem Preis für das beste ‚Spiel des Jahres‘ geehrt und konnte sich damit gegen die beiden Spiele „Augustus“ und „Qwixx“ durchsetzen. Hinzu kommt, dass das Koop-Spiel von Antoine Bauza eines der ersten Kartenspiel nach „Dominion“ (2009) ist, welche die Auszeichnung ‚Spiel des Jahres‘ erhalten haben. Weiterlesen

Gesellschaftsspiel „The Mind“ (2018)

ab 8 Jahren / 2 bis 4 Spieler / Nürnberger Spielkarten Verlag / 8,93 €

© NSV

Spielekritik: In der Spielewelt gibt es viele Variationen von oft ähnlichen Spielprinzipien. Das ist auch völlig in Ordnung, so bekommt man, auch wenn man eine Art bevorzugt, meist genug Abwechslung. Doch erfrischend ist es auch mal ein ganzes anderes Spielprinzip, vor allem unter den gängigen Kartenspielen kennenzulernen. Wolfgang Warsch entwarf mit “The Mind” ein neuartiges, kooperatives Spiel und hat es so auch auf die Nominierungsliste für das Spiel des Jahres 2018 geschafft. Weiterlesen