„Aus heiterem Himmel“ von Jon Klassen (2021)

96 Seiten / ab 4 Jahren / NordSüd / 18 €

Nord-Süd-Verlag

Buchkritik: Der Autor Jon Klassen hat mit seiner Hut-Trilogie eine Kinderbuchsparte für sich entdeckt, welche mit einfachen Mitteln große moralische Fragen aufwirft und diese mit seinen eigenen Stil beantwortet. Auch sein neuestes Werk, das 96-seitige Kinderbuch „Aus heiterem Himmel“ (OT: „The Rock from the Sky“) bedient sich dieser bekannten Mischung.

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„Das Liebesleben der Tiere“ von Katharina von der Gathen (2017)

144 Seiten / ab 8 Jahren / Klett Kinderbuch Verlag / 18 €

Buchkritik: Das Buch „Das Liebesleben der Tiere“ von Katharina von der Gathen ist ein Sachbuch voller wissenswerter Fakten und Geschichten rund um die Tierwelt, vor allem aus dem Bereichen Paarung, Schwangerschaft und Kinderaufzucht. Dabei holt die deutsche Autorin die LeserInnen nicht nur mit vielen unbekannten und überraschenden Anekdoten ab, sondern auch mit den fantastischen Illustrationen.

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„Peter Hase und seine Freunde“ von Beatrix Potter (2012)

196 Seiten / ab 4 Jahren / Fischer Sauerländer Verlag / 19,99 €

Fischer Sauerländer Verlag

Buchkritik: Die britische Autorin Beatrix Potter wurde mit ihren Geschichten um Peter Hase, das freche Kaninchen mit der blauen Jacke, weltberühmt. Ihre Geschichten und ihr Leben selbst wurden mehrmals verfilmt und auch heute noch eignen sich ihre Bücher als gute Vorlese-Unterhaltung. Besonders geeignet ist dafür die Sammelausgabe „Peter Hase und seine Freunde“ mit insgesamt elf Geschichten rund um die Tiere des Hofes und Waldes.

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„Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid“ von Fredrik Backman (2016)

480 Seiten / Fischer Verlag / 10,99 €

Buchkritik: Der schwedische Autor Fredrik Backman überraschte 2012 mit seinem Debütroman „Ein Mann namens Ove“ die LeserInnen sowie die KritikerInnen und war auch international erfolgreich. 2016 erschien sein zweiter Roman: „Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid“ (OT: „Min mormor hälsar och säger förlåt“).

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„Klugscheißer Supreme“ von Thorsten Steffens (2021)

272 Seiten / Piper Humorvoll / 15 €

Buchkritik: Der deutsche Autor Thorsten Steffens erzählt in seinen ersten beiden Romanen „Klugscheißer Royale“ und „Klugscheißer Deluxe“ die Geschichte eines Klugscheißers, der versucht seinen Platz im Leben zu finden. Mit „Klugscheißer Supreme“ schließt der Autor die Trilogie ab und bringt seinen Helden endlich ans Ziel.

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„Helden des Olymp – Das Zeichen der Athene“ von Rick Riordan (2012)

640 Seiten / ab 12 Jahren / Carlsen / 17,90 €

Carlsen Verlag

Buchkritik: Nachdem im ersten Band „Der verschwundene Halbgott die LeserInnen die griechischen Halbgötter und im zweiten Band „Der Sohn des Neptun“ die römischen kennen und lieben gelernt haben, vereint der Autor Rick Riordan nun im dritten Band „Das Zeichen der Athene“ seiner fünfbändigen Reihe „Helden des Olymp“ die beiden Truppen und schickt auch diese auf eine scheinbar unmögliche Mission.

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„Abenteuer des Pinocchio: Geschichte eines Hampelmanns“ von Carlo Collodi (1883)

288 Seiten / ab 10 Jahren / OT: „Le Avventure Di Pinocchio: Storia Di Un Burattino“ 

© Anaconda Verlag

Buchkritik: Der Roman „Abenteuer des Pinocchio: Geschichte eines Hampelmanns“ (OT: „Le Avventure Di Pinocchio: Storia Di Un Burattino“) von Carlo Collodi wurde nicht allein durch das Buch selbst, sondern vor allem durch viele Serien- und FIlmadaptionen wie den Disney-Film „Pinocchio“ (1940) und die neueste Verfilmung „Pinocchio“ (2021) von Guillermo del Toro bekannt und sicherte sich so eine Position unter den Kinderbuchklassikern. Weiterlesen

„Rupien! Rupien!“ von Vikas Swarup (2005)

352 Seiten / ab – Jahren / KiWi-Taschenbuch / 9,99 €

Buchkritik: Der Roman „Rupien! Rupien!“ des indischen Autors Vikas Swarup wurde durch die Verfilmung „Slumdog Millionär“, die Dev Patel weltberühmt machte und mit acht Oscars ausgezeichnet wurde, international bekannt, geht aber in seiner Schilderung der indischen Gesellschaft weit über die Verfilmung hinaus.

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„Einer flog übers Kuckucksnest“ von Ken Kesey (1962)

352 Seiten / Rowohlt / 11,00 €

Buchkritik: Der bereits 1962 erschienene Roman „Einer flog übers Kuckucksnest“ (OT: „One Flew Over the Cuckoo’s Nest“) des Autors Ken Kesey gehört heute zu den ‚Must Read‘-Büchern der amerikanischen Literaturgeschichte. Der Kampf eines Individuums gegen ein totalitäres System sprach vielen aus den Herzen und wurde gleich in den nachfolgenden Jahr für die Bühne adaptiert und 1975 von Miloš Forman als gleichnamiger Spielfilm umgesetzt, der fünf Oscars darunter auch den für den ‚Besten Film‘ gewinnen konnte und zu den wenigen Filmen gehört, welche bisher die ‚Big Five‘ gewinnen konnte. 

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„Tabaluga“ von Helme Heine und Gisela von Radowitz (1994)

157 Seiten / ab 6 Jahren / btb

Buchkritik: Das Kinderbuch „Tabaluga“ des deutschen Autorenpaares Helme Heine und Gisela von Radowitz erlangte durch die TV-Show und durch die Mitwirkung Peter Maffays Anfang der 80er Jahre enorme Bekanntheit. Das Kinderbuch ist dagegen eher unbekannt und ist vor allem für eine jüngere Leserschaft empfehlenswert.

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