„(K)ein Platz für uns“ von Kate und Jol Temple (2019)

40 Seiten / ab 4 Jahren / Annette Betz Verlag / 14,95 €

© Annette Betz Verlag

Buchkritik: Kate und Jol Temple finden in ihrem 2019 erschienenen Kinderbuch „(K)ein Platz für uns“ eine Antwort auf die Frage, wie man bereits jungen Lesern die Flüchtlingskrise näher bringen kann.

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„Forrest Gump“ von Winston Groom (1986)

254 Seiten / Heyne Verlag

Buchkritik: Vermutlich kennt jeder Robert Zemeckis großartigen Film „Forrest Gump“ (1994) mit Tom Hanks in der Hauptrolle. Es basiert auf dem gleichnamigen Roman von Winston Groom und nahm diesen als Vorlage für einen wilden Ritt durch die amerikanische Geschichte. Doch den Roman kannte zum Erscheinen des Films kaum jemand, erst nach dem Kinostart vermarktete sich der Roman genauso gut wie auch „Das Bubba-Gump-Shrimp-Kochbuch“ (Winston Groom) von 1995.

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„Oscar – Ein Hund findet ein Zuhause“ von Annette Moser (2018)

32 Seiten / ab 4 Jahren / edel-kids / 12,99 €

Buchkritik: Die deutsche Autorin Annette Moser schuf mit ihrem Kinderbuch „Oscar – Ein Hund findet ein Zuhause“ ein schönes Vorlesebuch, das den Wert von Familie, Freundschaft und Geborgenheit hervorhebt und bestimmt bei jedem jungen Leser den Wunsch nach einem eigenen Hund entstehen lässt.

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„The Giraffe and the Pelly and Me“ von Roald Dahl (1985)

englisch / 80 Seiten / ab 3 Jahren / Penguin Books / 15,70 €

Buchkritik: Der britische Autor Roald Dahl schuf in seinem 64-jährigen Wirken viele fantastische Kinderbücher, die bis heute noch die Fantasie von Groß und Klein beflügeln und Grundlage vieler Filme wurden. So stammt aus seiner Hand u.a. „Charlie und die Schokoladenfabrik“ (1964), „BFG“ (1982) und „Hexen Hexen“ (1983). Auch das schmale Buch „The Giraffe and the Pelly and Me“ ist von ihm geschrieben und gehört wohl zu den unbekannteren Werken, die auch keine Verfilmung erhalten haben.          

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„Rebecca“ von Daphne du Maurier (1938)

524 Seiten / Insel Verlag / 12 €

Buchkritik: Der Roman „Rebecca“ (OT: „Rebecca“) von Daphne du Maurier, erschienen 1938, kann sowohl als Liebesgeschichte als auch als Schauerroman gelesen werden und bot und bietet so genügend Stoff für einigen Fernseh- und Kinoverfilmungen. Die bekannteste ist wohl jene von Alfred Hitchcock aus dem Jahr 1940, für die er den Oscar für ‚Besten Film‘ erhielt, und der später nochmal mit „Die Vögel“ (1963) nochmal auf die Autorin du Maurier und ihre Geschichten zurückgriff.   

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„Krümel und Fussel – Im Schneegestöber“ von Judith Allert (2018)

32 Seiten / ab 4 Jahren / Ravensburger Buchverlag / 13,00 €

Buchkritik: Das deutsche Kinderbuch „Krümel und Fussel – Im Schneegestöber“ von Judith Allert ist bereits das dritte Buch mit den beiden Wollschweinferkeln. Mit der gleichen Mischung aus entzückender Geschichte und putzigen Illustrationen bestreiten sie auch hier ihr neuestes Abenteuer.

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„Als die Arche Noah beinah unterging“ von Sally Altschulter und Sven Nordqvist (2012)

32 Seiten / ab 4 Jahren / Oetinger Verlag / 12,95 €

Buchkritik: Das Kinderbuch „Als die Arche Noah beinah unterging“ von Sally Altschulter beschäftigt sich mit einer der eindrucksvollsten Geschichten aus dem Neuen Testament – nämlich mit dem von Gott gesandten Noah und seinem Boot voller Tiere. Doch zur positiven Überraschung wird das Setting nicht für gottesfürchtige Botschaften verwendet, sondern diese alte Geschichte dient nur als Metapher, um den kindlichen Kosmos auf andere Weise einzufangen.

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