„House of Gucci“ (2021)

Filmkritik: „House of Gucci“ (OT: „House of Gucci“, USA, Kanada, 2021) ist der mittlerweile 28. Spielfilm des Regisseurs Ridley Scott und hat es zwar in die 94. Oscarverleihung geschafft, enttäuschte aber nicht nur die Familie Gucci selbst, sondern schaffte es auch nicht, das Publikum mitzunehmen.

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Sieben Fragen an Adam Martinec

Interview: Im Gespräch mit dem tschechischen Regisseurs Adam Martinec konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Anatomie eines tschechischen Nachmittags“ (OT: „Anatomie ceského odpoledne“), der im Kurzfilmprogramm des 31. Filmfestivals Cottbus lief, erfahren, wie eine wahre Geschichte ihn inspirierte, er aber lieber vom Menschlichen per se erzählen will und in welchem Rahmen er den Film umsetzen konnte.

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„Conjuring 3: Im Bann des Teufels“ (2021)

Filmkritik: Als James Wan im Jahr 2013 das klassische Haunted-House-Genre auf innovative Weise mit „Conjuring“ neu belebte, wurde man als ZuschauerIn mit feinstem Grusel unterhalten. Mittlerweile kommt die Reihe mit allen Franchises auf acht Filme an deren vorläufigem Ende „Conjuring 3: Im Bann des Teufels“ („The Conjuring: The Devil Made Me Do It“, USA, 2021) steht. Leider hat dieser mittlerweile die Strahlkraft der ersten Filme und auch seine Spannung weitestgehend verloren.

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„Der Mauretanier“ (2021)

Filmkritik: Ein dunkles Kapitel der jüngeren amerikanischen Geschichte ist das Internierungslager Guantanamo auf der Insel Kuba. Der Regisseur Kevin MacDonald beschäftigt sich in seinem Film „Der Mauretanier“ (OT: „The Mauritanian“, USA, 2021) mit dem wahren Fall des Mohamedou Ould Slahi und baut daraus einen spannenden Justizthriller, der zudem das Schreckgespenst Guantanamo greifbarer macht. 

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Sieben Fragen an Su Che Hsien

Interview: Im Gespräch mit dem taiwanischen Regisseur Su Che Hsien konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Nine Shots“ (OT: „九發子彈“), der auf dem 33. Filmfest Dresden im Internationalen Wettbewerb lief, und die wahre Geschichte im Hintergrund erfahren und in welchem zeitlichen Rahmen und mit welchem visuellen Ansatz er das Ganze umgesetzt hat.

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Sieben Fragen an Geoffrey Uloth

Interview: Im Gespräch mit dem kanadischen Regisseur Geoffrey Uloth konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Moment“, der auf vielen Festivals zu sehen war (u.a. auf dem 21. Landshuter Kurzfilmfestival), erfahren. Er erzählt wie aus einer wahren Geschichte eine Superhelden-Coming-of-Age-Geschichte geworden ist, wie schnell sie die perfekte Hauptdarstellerin fanden und ob er von diesen besonderen Superhelden in einem Langfilm weitererzählen wird. 

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Fünf Fragen an Sonia Hadad

Interview: Im Gespräch mit der iranischen Filmemacherin Sonia Hadad konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Exam“ erfahren, der auf dem 32. Filmfest Dresden im ‚Internationalen Wettbewerb‘ lief, wie es zu der Geschichte kam, wie nah das Gezeigte an der Realität dran ist und was ihr bei der Umsetzung wichtig war.

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Elf Fragen an Darío Doria

Interview: Im Gespräch mit dem argentinischen Filmemacher Darío Doria konnten wir mehr über seine Dokumentarfilm „Vicenta“, der auf dem 63. DOK Leipzig seine Weltpremiere feierte, erfahren. Er erzählt von der dahinter stehenden Geschichte und was das über das Land Argentinien aussagt und wieso er sich für Knetfiguren, aber gegen Stop-Motion entschieden hat. 

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„Vicenta“ (2020)

Dokumentation / Argentinien / 2020

Filmkritik: Der argentinische Filmemacher Darío Doria erzählt in seiner Dokumentation „Vicenta“ von wahren Ereignissen aus dem Jahr 2006, welche damals medial viel verfolgt wurden. Für seine Umsetzung entschied er sich gegen eine klassische Dokumentationsform und erzählt seine Geschichte mit Knetfiguren in selbst gebauten Sets und konnte damit auf dem 63. DOK Leipzig den FIPRESCI-Preis gewinnen.

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