“Im Namen meiner Tochter – Der Fall Kalinka” (2016)

© Koch Media

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Filmkritik: Von Zeit zu Zeit erscheinen Filme, die Fälle der jüngeren Rechtsgeschichte aufgreifen. Diese Themen sind meist über eine längere Zeit medial präsent gewesen und bekommen durch den Film eine Art Zusammenfassung. Unter den jüngeren Beispielen befinden sich Filme wie “Die Augen des Engels” (2015) von dem Regisseur Michael Winterbottom, der sich mit dem Fall von Amanda Knox auseinandersetzt und “3096 Tage”, der von Natascha Kampuschs Fall erzählt. Der neueste Film des französischen Regisseurs Vincent Garenq – “Im Namen meiner Tochter – Der Fall Kalinka” (OT: “Au nom de ma fille”, Frankreich/Deutschland, 2016) behandelt ebenfalls ein Thema der neueren Zeit und beschäftigt sich mit einem Fall, der 30 Jahre lang in der deutschen und französischen Presse präsent war.

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“The Walk” (2015)

© 2015 Sony Pictures Releasing GmbH

© 2015 Sony Pictures Releasing GmbH

Filmkritik: Der Hochseilartist Philippe Petit spannte in einer illegalen Aktion 1974 ein Drahtseil zwischen den beiden Türmen des World Trade Centers in New York und blieb 40 Minuten ohne Sicherung oder Netz auf dem Seil. Seine Erlebnisse schilderte er in seiner Autobiographie “Über mir der offene Himmel. Szenen aus dem Leben eines Hochseilkünstlers” (1998), welche wiederum die Vorlage für den Dokumentarfilm “Man on Wire” (2008) von James Marsh war. Jetzt wurde mit “The Walk” (OT: “The Walk”, US, 2015) eine Spielfilmfassung der Ereignisse unter der Regie von Robert Zemeckis geschaffen.

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