Interview: Im Gespräch mit den beiden Filmemachern Leonhard Hofmann und Riccardo Dejan Jurkovic konnten wir mehr über ihre Langzeit-Dokumentation „Frank Meyer“ erfahren, die auf dem 57. Hofer Filmtagen 2023 den Granit – Hofer Dokumentarfilmpreis gewann, wie sie Frank kennengelernt haben, warum sie am Projekt über diesen Zeitraum festgehalten haben und wie sich der Film auf vielen Ebenen mit der Zeit verändert hat.
Portrait
„Frank Meyer“ (2023)
Filmkritik: Auf den 57. Hofer Filmtagen 2023 wurde die Langzeitdokumentation „Frank Meyer“ (Deutschland, 2023) mit dem Granit – Hofer Dokumentarfilmpreis ausgezeichnet. Jetzt befindet sich der Film über einen ehemaligen Bodybuilder, der von einem Comeback träumt, auf Kinotournee und kann im Streaming gesehen werden.
Fünf Fragen an Grace Louey
Interview: Im Gespräch mit der britischen Filmemacherin Grace Louey konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Portrait“, der im Jugendprogramm des 36. Filmfest Dresden 2024 lief, erfahren, wie sie ihre Geschichte fand und wie herausfordernd es war, die perfekte Hauptdarstellerin zu finden.
„Portrait“ (2023)
Kurzfilm / UK / Fiktion / 2023
Filmkritik: Der britische Kurzfilm „Portrait“ von Grace Louey, der im Jugendprogramm des 36. Filmfest Dresden 2024 lief, ist eine klassische Coming-of-Age-Geschichte, holt sie wunderbar ins Jetzt und erzählt von der Selbstermächtigung über die eigenen Bilder.
Zehn Fragen an Faustine Cros
Interview: Im Gespräch mit der französischen Filmemacherin Faustine Cros konnten wir mehr über ihre Dokumentation „A Life Like Any Other“, der auf dem 65. DOK Leipzig 2022 gleich mit zwei Preisen (Silberne Taube für den besten langen Dokumentar- oder Animationsfilm einer Nachwuchsregie im Internationalen Wettbewerb und der Preis der Interreligiösen Jury) ausgezeichnet wurde, wie sie dazu kam ihre Familie im Speziellen ihre Mutter über einen langen Zeitraum zu portraitieren und wie es sich anfühlte selbst ein elementarer Bestandteil der Geschichte zu sein.
„Eine einsame Stadt“ (2019)
Filmkritik: Die Dokumentation „Eine einsame Stadt“ von Nicola Graef, welche ihre Premiere auf dem 63. DOK Leipzig feierte, ist ein einfühlsames Portrait der Stadt Berlin und einigen ihrer BewohnerInnen, welche trotz vieler Menschen um sich herum, Einsamkeit empfinden.
„Im Stillen Laut“ (2019)
Filmkritik: Einer der großen Favoriten auf dem 62. DOK Leipzig war die Dokumentation „Im Stillen Laut“ (Deutschland, 2019) von Therese Koppe. Ursprünglich wollte die Filmemacherin einen Film über mehrere Künstlerinnen aus der DDR drehen, doch als sie Erika Stürmer-Alex und ihre Lebensgefährtin Christine Müller-Stosch traf, entschied sie sich, ihren Fokus auf die beiden zu legen, verbrachte viel Zeit mit ihnen und so entstand das Portrait eines Paares, das auf eine bewegtes Leben zurückblickt.
