Interview: Im Gespräch erzählt uns der französische Filmemacher Nicolas Gouralt, was seine Herangehensweise bei seinem Kurzfilm „Their Eyes“ war, der im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 75. Berlinale 2025 seine Weltpremiere feierte, um die Arbeitswelt der gezeigten Clickworker erlebbar zu machen.
Dokumentation
„Their Eyes“ (2025)
Kurzfilm / Frankreich / Dokumentation / 2025
Filmkritik: Der französische Künstler und Filmemacher Nicolas Gourault portraitiert in seinem Dokumentar-Kurzfilm „Their Eyes“ die Arbeit von Clickworkern und macht diese für das Publikum verständlich und erlebbar. Der Film lief in der ‚Berlinale Shorts‘-Sektion auf der 75. Berlinale 2025.
„Eine einsame Stadt“ (2019)
Filmkritik: Die Dokumentation „Eine einsame Stadt“ von Nicola Graef, welche ihre Premiere auf dem 63. DOK Leipzig feierte, ist ein einfühlsames Portrait der Stadt Berlin und einigen ihrer BewohnerInnen, welche trotz vieler Menschen um sich herum, Einsamkeit empfinden.
Elf Fragen an Jade Li
Interview: Im Zoom-Gespräch mit der deutschen Filmemacherin Jade Li konnten wir mehr über ihren mittellangen Film „Rotten Candy“, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis 2021 seine Premiere feierte, erfahren. Wie eine Dokumentation sie an den richtigen Ort in Schottland führte, wie Autos und das Wetter die Drehbedingungen erschwerten und warum sie sich zu fiktionalen Stoffen mehr hingezogen fühlt.
Neun Fragen an Hannah Schweier
Interview: Im Gespräch mit der deutschen Filmemacherin Hannah Schweier („Cindy liebt mich nicht“ (2010)) erzählt sie mehr zu der Entstehung und Umsetzung ihres ersten Dokumentarfilms „80.000 Schnitzel“. Dieser lief auf dem 63. DOK Leipzig im Programm ‚Deutscher Wettbewerb‘ und im DOK-Filmgespräch erzählt sie mehr von der Entstehung ihres Films. Mit der Testkammer sprach sie über die genauen Umsetzung, die inszenatorischen und visuellen Leitlinien, wie sie es geschafft hat, trotz vieler emotionalen Belastungen professionell zu bleiben und ob der Film selbst ihr Leben verändert hat.
Elf Fragen an Darío Doria
Interview: Im Gespräch mit dem argentinischen Filmemacher Darío Doria konnten wir mehr über seine Dokumentarfilm „Vicenta“, der auf dem 63. DOK Leipzig seine Weltpremiere feierte, erfahren. Er erzählt von der dahinter stehenden Geschichte und was das über das Land Argentinien aussagt und wieso er sich für Knetfiguren, aber gegen Stop-Motion entschieden hat.
The original spanish language with english questions interview is also available.
„Vicenta“ (2020)
Dokumentation / Argentinien / 2020
Filmkritik: Der argentinische Filmemacher Darío Doria erzählt in seiner Dokumentation „Vicenta“ von wahren Ereignissen aus dem Jahr 2006, welche damals medial viel verfolgt wurden. Für seine Umsetzung entschied er sich gegen eine klassische Dokumentationsform und erzählt seine Geschichte mit Knetfiguren in selbst gebauten Sets und konnte damit auf dem 63. DOK Leipzig den FIPRESCI-Preis gewinnen.
Acht Fragen an Rémi Brachet
Interview: Im Gespräch mit dem französischen Filmemacher Rémi Brachet konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „The End of Kings“ (OT: „La fin des rois“) erfahren, der auf dem 63. DOK Leipzig seine Internationale Premiere feierte, wie seine eigene Biographie bei der Entwicklung des Films eine Rolle spielte und wie es zu dieser gelungenen Mischung aus Dokumentarischem und Inszeniertem kam.
Sechs Fragen an Jens Schanze
Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher und Universitätsprofessor Jens Schanze konnten wir mehr über seine starke Kurz-Dokumentation „Stolz auf dich“, gesehen auf dem 63. DOK Leipzig, erfahren, wie aus einem Langzeitprojekt dieser Film entstand, warum er sich für eine Umsetzung in Schwarz-Weiß entschied und an wen er sich mit seinem Film wendet.
Sechs Fragen an Megan Rossman
Interview: Im Gespräch mit der amerikanischen Filmemacherin Megan Rossmann erfuhren wir mehr über ihre Dokumentation „The Archivettes“, welche u.a. auf den 31. Lesbisch Schwulen Filmtagen Hamburg zu sehen war, was ihr selbst das New Yorker Archiv bedeutet und wie sie den Film umgesetzt hat.
