Gesellschaftsspiel “Ein solches Ding” (1989)

Spieler: 2-8 / ab 12 Jahren / Verlag: Truant Verlag / Spieldauer: 60 Minuten

© Abacus Spiele

Spielekritik: Der schweizer Spieleerfinder Urs Hostettler, dem wir auch die Spiele “Anno Domini” (1998) und “Wie ich die Welt sehe” (2004) verdanken, hat bereits 1989 das Gesellschaftsspiel “Ein solches Ding” kreiert und kann damit bis heute kommunikative und kreative Spielegruppen erfreuen. Weiterlesen

Gesellschaftsspiel “Heck Meck am Bratwurmeck” (2005)

Spieler: 2-7 / ab 8 Jahren / Verlag: Zoch Verlag

© Zoch Verlag

Spielekritik: Das Würfelspiel “Heck Meck am Bratwurmeck” (2005) der Autors Reiner Knizia erfreut sich mittlerweile so großer Beliebtheit, dass bereits eine Meisterschaft darin ausgetragen wird (WM -> Wurm-Meisterschaft). So gehört das Spiel zum Kanon jeder Spielesammlung und kann zu vielen Gelegenheiten aus dem Schrank hervorgeholt werden. Weiterlesen

„Kill Dr. Lucky“ (1996)

Spieler: 2-8 / ab 12 Jahren / Verlag: Truant Verlag / Spieldauer: 60 Minuten

© Cheapass Games

Spielekritik: Auf den ersten Blick erinnert das Brettspiel “Kill Dr. Lucky” an eine sparsame, schwarz-weiß Variante des Gesellschaftsspielklassikers Cluedo. Nur hat hier der Spieler eine andere Mission: Er muss ungesehen einen Mord verüben. Die Sparsamkeit ist dabei Konzept des Spiels und trübt nicht das Erlebnis. Weiterlesen

„White Lady“ (1998)

Spieler: 2-5 / ab 10 Jahren / Verlag: Franckh-Kosmos Verlag

© Franckh-Kosmos Verlag

Spielekritik: Das nunmehr fast 20 Jahre alte Gesellschaftsspiel “White Lady” ist ein besonderes Bonbon in der heimischen Spielesammlung. Dies liegt vor allem an seiner außergewöhnlichen Gestaltung. In der Edition Perlhuhn der Franckh’schen Verlagshandlung wurden Spiele wie “Walhall”, “Nomadi” und “White Lady” herausgegeben, die kein normales Spielbrett besaßen, sondern eine zusammenrollbare bedruckte Kunstledermatte. Weiterlesen

Gesellschaftsspiel “Meisterwerke” (2009)

Alter: ab 8 Jahre, Spieler: ab 3 Spieler, Verlag: Asmodée

(c) Asmodee Verlag

Spielekritik: Als das Spiel 2010 auf der Liste der Nominierten für das Spiel des Jahres stand, hieß es noch “Identik”. Sechs Jahre später hat es zwar den neuen Titel “Meisterwerke”, präsentiert sich aber unverändert und bietet den gleichen Spielspaß. Weiterlesen