„My City“ (2020)

ab 10 Jahre / 2-4 Spieler / 30-90 / Kosmos Spieleverlag / 34,99 €

© Michael Kaltenecker

Spielekritik: Das strategische Puzzlespiel „My City“ aus der Hand des fleißigen Spieledesigners Reiner Knizia gehörte zu den Nominierten für den Preis ‚Spiel des Jahres 2020‘ und schmückt in 24 Kampagnen seine Geschichte aus.

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„Pictures“ (2019)

ab 8 Jahre / 3-5 Spieler / 30 Minuten / PD-Verlag, Rio Grande Games, Gém Klub Kft. / 39,99 €

Spielekritik: Im Jahr 2020 wurde dem Ratespiel „Pictures“ von Daniela und Christian Stöhr die begehrte Auszeichnung ‚Spiel des Jahres‘, die es seit mittlerweile 42 Jahren gibt, verliehen. Damit konnte sich das Spiel, das die eigene Kreativität fordert, einer größeren Bekanntheit erfreuen und könnte sich zu einem Spieleklassiker mausern.

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„Among Us“ (2019, PC/Nintendo Switch/Smartphones)

ab 6 Jahre / 4-10 Spieler / Innersloth

Spielekritik: Das ursprünglich als lokales Multiplayerspiel entwickelte „Among Us“ aus der Spieleschmiede Innersloth, spielbar auf dem PC, Nintendo Switch und auf allen Smartphones, wurde schnell zu einem der Top-Spiele der Corona-Zeit, denn es bot die Möglichkeit sich spielerisch mit seinen Freunden zu verknüpfen.

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Gesellschaftsspiel “Krallen & Fallen” (2007)

ab 10 Jahren / 2-6 Spieler / Pegasus Spiele Verlag / 17,99 €

Spielekritik: Das Kartenspiel „Krallen und Fallen“ von C. Aaron Kreader taucht in eine Fantasiewelt voller Schätze, Monster und Zauber ein. Doch statt wie sonst vor allem aus dem Hause Pegasus üblich, braucht es hierfür kein kompliziertes Rollenspiel, sondern besticht mit einem leichten, wenn auch stark auf Glück basierten Spielprinzip, was aber immer wieder zu kurzweiligen Runden einlädt.   

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„Azul“ (2017)

ab 8 Jahre / 2-4 Spieler / ca. 30 bis 45 Minuten / Next Move / 39,95 €

Spielekritik: Das Brettspiel „Azul“ des Spieledesigners Michael Kiesling gewann im Jahr 2018 den Preis ‚Spiel des Jahres‘ und besticht mit einem entspannten Anlege-Prinzip, das ausreichend Abwechslung, Spannung und Strategiemöglichkeiten bietet, um es immer wieder gern aus den Schrank zu holen.

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„Dominion“ (2008)

ab 8 Jahre / 2-4 Spieler / 30 Minuten Spieldauer / Hans im Glück

Spielekritik: Das Spiel des Jahres 2009 „Dominion“ ist ein reines Kartenspiel, auch wenn man das der großen Schachtel nicht ansieht. Seit seinem Erscheinen im Jahr 2008 erfreut es sich so großer Beliebtheit, dass mittlerweile 13 Erweiterungen dafür herausgekommen sind. Das bedeutet im Bestfall 309 verschiedene Kartenarten sowie viele Kombinationsmöglichkeiten und bietet so viel Anreiz, das Spiel immer wieder zu spielen. Aber das tut auch bereits das Basisspiel, welches ein Muss für jeden Spieleschrank ist.

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„Lost Cities – Das Duell“ (1999)

ab 10 Jahre / 2 Spieler / 30 Minuten / Kosmos Verlag / 11,99 €

Spielekritik: Mit „Lost Cities – Das Duell“ fing alles an. 1999 von Reiner Knizia entwickelt, ist es schnell zu einem Spieleklassiker avanciert und besticht mit einem einfachen Spielprinzip. Doch nicht jeder kann sich bedingungslos an dem Spiel erfreuen.

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„The Game“ (2015)

ab 8 Jahre / 1-5 Spieler / 20 Minuten / Nürnberger-Spielkarten-Verlag / 6,99 €

The Game

The Game

Spielekritik: Zum ‚Spiel des Jahres‘ werden meist Brettspiele o.ä. von komplexerer Art gekürt. Eine Ausnahme bildete das Kartenspiel „Hanabi“, welches 2013 den Titel gewann. Zwei Jahre später schaffte es „The Game“, das nur aus 102 Karten besteht, unter die drei Finalisten. Leider unterlag es dem Spiel „Colt Express“, obwohl es mit seinem kooperativen Spielprinzip und einer guten Sogwirkung auch der Gewinner hätte sein können.  Weiterlesen