„Ich hasse Menschen. Eine Abschweifung“ von Julius Fischer (2018)

160 Seiten / Verlag Voland & Quist / 16 €

© Voland & Quist

Buchkritik: Der Autor, Liedermacher und Poetry-Slamer Julius Fischer versammelt in seinem Buch „Ich hasse Menschen. Eine Abschweifung“ Geschichten aus dem Alltag, die er wunderbar überspitzt wiedergibt und damit oft die Sache auf den Punkt trifft. 

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Fünf Fragen an Chen Yi-Chien

Interview: Im Gespräch mit der taiwanesischen Filmemacherin Yi-Chien Chen erzählt sie uns mehr über ihren Kurzfilm „Inside Blue“ (OT: „藍色獨白“), gesehen im Programm ‚Schwerpunkt: Nachbilder–Spuren des Traumas‘ des 32. Filmfest Dresden, über Zwangsstörungen, die visuelle Umsetzung und wie Künstler wie Georges Schwizgebel sie inspirieren.

The original english language interview is also available.

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„The House of Us“ (2019)

Filmkritik: Der südkoreanische Film „The House of Us“ (OT: „우리집“, Südkorea, 2019) erzählt aus der Sicht von Kindern, wie sich dysfunktionale Familien anfühlen. Dabei schafft es der zweite Spielfilm der Filmemacherin Ga-eun Yoon, dass die Geschichte nicht etwa von Schwermut bestimmt wird, sondern von Freundlichkeit und kindlicher Freude.

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Fünf Fragen an Marina Moshkova

Interview: Im Gespräch mit der russischen Filmemacherin Marina Moshkova konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Blanket“ (OT: „Odeyalko“), gesehen auf dem 32. Filmfest Dresden, erfahren, was ihr bei der Umsetzung am Herzen lag und wie man einen Film besonders ansprechend für Kinderaugen realisieren kann.  

The original english language interview is also available.

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„The Raft“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2019

Filmkritik: Bei seiner Premiere in Toronto spaltete der Kurzfilm „The Raft“ von Sylvain Cruiziat, der ebenfalls auf dem 32. Filmfest Dresden im ‚Nationalen Wettbewerb‘ zu sehen war, die Gemüter, berichtet er doch schonungslos von alltäglichem deutschen Rassismus und wie dies auch von der Kunst missbraucht wird.

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