Zehn Fragen an Teresa Hoerl

Caroline Wimmer

Interview: Im Gespräch mit der deutschen Regisseurin Teresa Hoerl, welche u.a. Kurzfilme wie „Familienzuwachs“ realisiert hatte, konnten wir mehr über ihr Langfilm-Debüt „Nothing More Perfect“ erfahren, das u.a. in Cottbus zu sehen war und gerade bei den Internationalen Grenzland-Filmtagen Selb läuft. Sie erzählt, wie sie zu dem sensiblen Thema – Suizidgedanken unter Jugendlichen – kam, in welcher Weise sie sich dem Thema nähert, welche Rolle Prag dabei spielt und wie sie den hervorragenden Cast zusammenstellte.  

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„Nothing More Perfect“ (2019)

Filmkritik: In ihrem Debüt-Langfilm „Nothing More Perfect“, gesehen auf dem 30. Filmfestival Cottbus 2021, erzählt die deutsche Filmemacherin Teresa Hoerl, deren Kurzfilme wie „Familienzuwachs“ bereits mehrfach ausgezeichnet wurden, eine authentische Geschichte von Jugendlichen, sozialem Druck und dunklen Gedanken, die sich nicht abschütteln lassen.

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Sechs Fragen an Michael Omonua

Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Michael Omonua konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Rehearsal“ erfahren, der ein Beitrag des diesjährigen ‚Berlinale Shorts‘-Proramm ist. Er erzählt wie er die Grenzen in seiner Geschichte verschwimmen lässt, wie viel Kritik in seinem Kurzfilm steckt und wie die Location den visuellen Stil bestimmte. 

The original english language interview is also available.

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„Rehearsal“ (2021)

Kurzfilm / Nigeria / Fiktion / 2021

Filmkritik: Der nigerianische Kurzfilm „Rehearsal” von Michael Omonua, gesehen im Rahmen des Berlinale Shorts Programm 2021, lässt die Grenzen in seinem Film absichtlich verschwimmen und lädt die ZuschauerInnen dazu ein, über Religion und deren teilweise inszenierten Charakter nachzudenken.

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„Jane the Virgin“ (Staffel 5, 2019)

Serienkritik: Die amerikanische Serie „Jane the Virgin“, welche im Jahr 2014 mit der ersten Staffel begonnen hat, über die Jahre mehrere Golden-Globe-Nominierungen erhielt und wunderbar mit dem Genre der Telenovela spielt, findet nach fünf Staffeln nun ihr perfektes Ende und überzeugt als wunderbar übertriebene aber liebenswürdige Serienunterhaltung.

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„International Dawn Chorus Day“ (2021)

Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2021

Filmkritik: Der Kurzfilm „International Dawn Chorus Day“ von John Greyson, der Teil des Berlinale Shorts-Programm ist und so im Sommer auch in den Berliner Kinos zu sehen sein wird, wählt einen ungewöhnlichen Zugang, um seine Geschichte über politische Geflüchtete und deren Trauma zu erzählen. 

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31. Bamberger Kurzfilmtage 2021

8.-28. März 2021 / online

Festivalbericht: Auch die Bamberger Kurzfilmtage 2021 fanden in ihrer 31. Ausgabe ein paar Monate später als üblich nur in einer Online-Ausgabe statt. Man hatte als ZuschauerIn 20 Tage Zeit das kuratierte Programm mit 150 Kurzfilme aus 15 Ländern zu sehen. Dabei blieben sie sich treu und präsentierten Dokumentar-, Animations-, Experimental- und Spielfilme in einer guten Mischung. Zudem wurden sechs Bamberger Reiter aus Schokolade vergeben und das Programm schlussendlich mit Anmoderationen und Interviews abgerundet. 

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Sieben Fragen an Julia Skala und Oscar Jacobson

Interview: Im Gespräch mit den beiden FilmemacherInnen Julia Skala und Oscar Jacobson konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Sommerregen“ erfahren, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis lief und auf weiteren Festivals zu sehen ist, wie den 31. Bamberger Kurzfilmtagen oder dem 33. Exground Filmfest Wiesbaden. Sie erzählen mehr von der Verbindung von Weinen und Regen, der Figurenentwicklung und wie es zu ihrer Zusammenarbeit kam.

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„Sommerregen“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2020

Filmkritik: Der Animationsfilm „Sommerregen“ von Julia Skala und Oscar Jacobson, der seine Premiere auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls feierte und auch auf anderen Festivals (u.a. den 31. Bamberger Kurzfilmtage) zu sehen war, erzählt eine Geschichte über die erlösende Wirkung des Weinens.

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