“Valerian – Die Stadt der tausend Planeten” (2017)

© Universum Film GmbH

Filmkritik: Der Spielfilm “Valerian – Die Stadt der tausenden Planeten” (OT: “Valerian and the City of a Thousand Planets”, Frankreich, 2017) ist der Film, den der bekannte, französische Regisseur Luc Besson schon immer machen wollte. So ist ein buntes, traumhaftes Spektakel entstanden, doch der Subtext besitzt leider eine unangenehmen Beigeschmack. Weiterlesen

“Guardians of the Galaxy Vol. 2” (2017)

© Walt Disney

Filmkritik: Vor drei Jahren war wohl jeder von der Comic-Adaption “Guardians of the Galaxy” (2014) begeistert. Diese Chaotentruppe aus dem Marvel-Universum war interessanter und cooler als alle anderen Comicfilme dieser Tage. Zudem war die Inszenierung unter der Hand von James Gunn mit seiner großartigen Musik und den fantastischen Bildern ein Kinospektakel. So war es natürlich ein Muss, dass eine Fortsetzung folgte. In “Guardians of the Galaxy Vol.2” (OT: “Guardians of the Galaxy Vol. 2”, USA/Neuseeland/Kanada, 2017) müssen sich die vertrauten Helden wieder daran machen, die Welt zu retten und dabei aber noch mehr zusammenzuwachsen. Weiterlesen

“Alien: Covenant” (2017)

© 20th Century Fox

Filmkritik: Im Jahr 1979 sorgte der Film “Alien” des amerikanischen Regisseurs Ridley Scott (*1937) für Aufregung und gehört heute zu den Klassikern in den beiden Genres Science-Fiction und Horrorfilm. Es folgten drei allesamt beachtenswerte Fortsetzungen immer aus der Hand eines bekannten Regisseurs und endete mit dem vierten Teil “Alien: Die Wiedergeburt” (1997). Ridley Scott selbst schuf mit “Prometheus – Dunkle Zeichen” (2012) einen gelungenes Reboot der Serie. Doch mit dem zweiten Teil dieser Reihe – “Alien Covenant” schuf er eine banale und nicht überzeugende Fortsetzung. Weiterlesen

Genrenale5 – Genre made in Germany

13.-16.2.2017, Kino Babylon, Berlin

© Genrenale

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Festivalbericht: In diesem Frühjahr fand wieder parallel zur Berlinale in Deutschlands Hauptstadt Berlin die Genrenale statt. In diesem Jahr feierte das Festival sein fünftes Jubiläum und zeigte dem zu Ehren nicht nur zwei sondern vier Tage lang kurze und lange Genrefilme aus Deutschland. Da der Genrefilm ein große Spanne von Filmen umfasst, wie Horrorfilme, Science-Fiction-Filme, (Mystery-)Thriller, Actionfilme und Schwarze Komödien, bekam der Besucher ein sehr abwechslungsreiches Programm serviert. Festivalort war das Babylon-Kino in Berlin-Mitte, wo man von früh an bis spät in die Nacht fast ununterbrochen Filme sehen konnte.

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Ausstellung “Things to come” (Deutsche Kinemathek, Berlin)

30. Juni 2016 bis 23. April 2017

© Deutsche Kinemathek

© Deutsche Kinemathek

Ausstellungsbericht: In der Deutschen Kinemathek in Berlin – dem Museum für Film und Fernsehen – können Fans des Science-Fiction-Genres zur Zeit auf ihre Kosten kommen. Über drei Etagen verteilt sich die Sonderausstellung “Things to come – Science Fiction Film”.

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“Stalker” (1979)

© imdb

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Andrej Tarkowski – Spezial 6: Der Spielfilm “Stalker” gehört wohl zu den bekanntesten Werken des russischen Regisseurs Andrej Tarkowski. Sein fünfter Film kehrt zu einer einfacheren Erzählweise zurück und ist wieder eine Science-Fiction-Film nach einer Romanvorlage. Trotz der stringenten Erzählstruktur ist der Film ein Sinnbild für das Schaffen des Regisseurs, der mit wenig Sprache alles auszudrücken vermag, was dieser vermitteln will.

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“Solaris” (1972)

© imdb

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Andrej Tarkowski – Spezial 4: In seinem dritten Langspielfilm wendet sich der russische Regisseur Andrej Tarkowski wieder einem neue Genre zu. Nach einem Kriegs- und einem Historienfilm führt er den Zuschauer nun in die Science-Fiction-Gefilde. Mit “Solaris” (OT: “Solyaris”, Deutschland/ Russland, 1972) wendet sich Tarkowski von seiner geliebten Erde ab, um in den Tiefen des Weltalls die notwendige Erd- und Naturverbundenheit unverhohlen zu bewerben.

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