„The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd“ (Staffel 3, 2019)

Serienkritik: Mit ihrer dritten Staffel hat sich die mit Emmys und Golden Globes überschüttete amerikanische Serie „The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd“ weiter von ihrer Romanvorlage von Margaret Atwood entfernt und erzählt munter die Geschichte von June, ihrer nun startenden Rebellion und ihrem unerschütterlichen Kampfgeist weiter.

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„Peninsula“ (2020)

Filmkritik: Nicht nur der Oscarpreisträger „Parasite“ (2019) von Bong Joon-ho, der auch den Monster-Horror „The Host“ (2006) schuf, und die Arbeiten von Park Chan-wook wie „Oldboy“ (2003) zeigen, dass Südkorea erstklassiges Genrekino produzieren kann. Genauso fiel das Debüt „Train to Busan“ (2016) von Yeon Sang-ho auf, das zwar das Zombiegenre nicht neu erfand, aber perfekte Unterhaltung mit der richtigen Portion Action, Drama und Spannung bot. Vier Jahre später startete der Nachfolger – „Peninsula“ (OT: „Train to Busan 2“, Südkorea, 2020) in den Kinos.

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„Pandora“ von Victoria Turnbull (2017)

32 Seiten / ab 4 Jahren / Bohem Press Ag / 14,95 €

© Bohem Press AG

Buchkritik: Das Kinderbuch „Pandora“ der Autorin und Illustratorin Victoria Turnbull vermittelt Themen wie den Wert von Freundschaft und dem Umgang mit der Natur auf untypische, verträumte Art und mit einem Hauch Melancholie.

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„The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd“ (Staffel 1, 2017)

Serienkritik: Die mehrfache ausgezeichnete amerikanische Serie „The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd“ ist in ihrer ersten Staffel eine gelungene Adaption des bereits 1985 entstandenen Romans „Der Report der Magd“ von Margaret Atwood und erzählt die Dystopie in zehn Folgen wunderbar aus.

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„Something to Remember“ (2019)

Kurzfilm / Schweden / Animation / 2019

Filmkritik: Die schwedische Filmemacherin und Künstlerin Niki Lindroth von Bahr realisiert seit neun Jahren Stop-Motion-Filme und etablierte einen wiedererkennbaren Stil. Seit „Tord and Tord“, mit dem 2010 alles begonnen hat, werden die Geschichten immer düsterer, aber auch komplexer: Da reiht sich der neueste Film „Something to Remember“ (OT: „Något att minnas“) ein. 

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Sechs Fragen an Sabine Ehrl

Interview: Im Gespräch mit der deutschen Filmemacherin Sabine Ehrl erzählt sie von der ursprünglichen Idee aus einem Traum bis hin zum fertigen Skript für den dystopischen Kurzfilm „F for Freaks“, der u.a. in Dresden und Bamberg lief. Dabei berichtet sie, wie visuelle Regeln bei der Gestaltung geholfen haben und wie sie die bekannte Darstellerin Ursula Werner („Der Junge muss an die frische Luft“ (2018)) für ihren Film gewinnen konnte und ob wir das Glück haben werden, noch mehr von dieser Welt zu sehen.

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„F for Freaks“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2019

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „F for Freaks“ der Regisseurin Sabine Ehrl ist eine gelungene Dystopie und ein schöner Ausflug ins Genre, der aber genauso sozialkritische Töne aufnimmt. Damit konnte er die Zuschauer u.a. auf den Filmfestivals in Dresden, Bamberg und Regensburg wunderbar unterhalten.

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„Love, Death + Robots“ (Staffel 1, 2019)

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© Netflix

Serienkritik: Am 15. März 2019 veröffentlichte Netflix die Serie „Love, Death + Robots“. Aus gut nachvollziehbaren Gründen ist sie erst ab 18 Jahren freigegeben. Zur Zielgruppe gehören hauptsächlich erwachsene Comicliebhaber, Science-Fiction-Fans und Freunde kurzweiliger actionhaltiger Unterhaltung. Federführend bei dieser bis auf zwei Folgen komplett animierten Serie waren der Regisseur Tim Miller (u.a. „Deadpool“, „Terminator: Dark Fate“) und Produzent David Fincher (u. a. „Sieben“, „Fight Club“, „The Social Network“, „House of Cards“, „Mindhunter“). Entsprechend darf man richtig viel Action und sehr gute Spezialeffekte erwarten.

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