„The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd“ (Staffel 4, 2021)

Serienkritik: Die amerikanische Serie „The Handmaid’s Tale“ aus der Hand von Bruce Miller ist die Umsetzung des Romans „Die Magd“ (OT: „The Handmaid’s Tale“, 1985) von Margaret Atwood. In Absprache mit der Autorin wurde die Geschichte weitergesponnen, so dass die Serie sich nun in der vierten von sechs Staffeln bereits weit vom Buch befindet und vom Aufstand gegen den Staat Gilead erzählt.

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„Alles, was wir geben mussten“ von Kazuo Ishiguro (2005)

368 Seiten / ab – Jahren / Karl Blessing Verlag / 13 €

Buchkritik: Der britische Autor Kazuo Ishiguro, der 2017 den Nobelpreis für Literatur für seinen Roman „Was vom Tage übrig blieb“ (OT: „The Remains of the Day“, 1989) erhielt, hat sich in seinem neun Bücher umfassenden Œuvre auf zwei Sujets konzentriert. Zum einen blickt er aus ungewöhnlicher Perspektive auf historische Ereignisse, zum anderen erzählt er Geschichten aus der Zukunft. Gemein haben alle Geschichten einen melancholischen Grundton. „Alles, was wir geben mussten“ (OT: „Never let me Go“, 2005) gehört zu der zweiten Art und wurde bereits 2010 mit Carey Mulligan, Keira Knightley und Andrew Garfield in den Hauptrollen verfilmt.

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„28 Years Later“ (2025)

Filmkritik: Der britische Regisseur Danny Boyle ist mit seinen Filmen wie „Trainspotting – Neue Helden“ (1996), „Sunshine“ (2007) und „Yesterday“ (2019) in vielen Genres unterwegs. Zusammen mit Alex Garland, mit dem er zum ersten Mal bei „The Beach“ (2000) zusammenarbeitete, schuf er 2002 „28 Days Later“ – einen Zombie-Film, der das Sub-Horrorgenre und seinen Themenkanon bereichert hat. Nun erscheint 23 Jahre danach die dritte Fortsetzung „28 Years Later“ (OT: „28 Years Later“, USA, 2025), bei der Boyle und Garland wieder zusammengearbeitet haben, und ist gleichzeitig der Auftakt für eine Trilogie. 

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„ANNA – A Tale for Tomorrow“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der Kurzfilm „Anna – A Tale for Tomorrow“, der seine Premiere auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 feierte, ist der neueste Streich von Jonathan Behr, der hierin die aktuelle Klimakrise in einer Science-Fiction-Geschichte aufgreift.

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Acht Fragen an Stephen Lopez

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Interview: Im Gespräch mit dem philippinischen Regisseur Stephen Lopez konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Hito“ erfahren, der im Internationalen Wettbewerb des 36. Filmfest Dresden 2024 als überdrehter Genre-Beitrag herausstach. Er erzählt von der Entwicklung des Stoffes, der Arbeit der jungen Schauspielerin mit Welsen und welche Einflüsse sich im Stil wieder geschlagen haben. 

The original english language interview is also available.

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Sieben Fragen an Carlos Pereira

Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Carlos Pereira konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Slimane“ erfahren, der im Nationalen Wettbewerb des 36. Filmfest Dresden 2024 lief, erfahren, warum und wie er seine Dystopie erschaffen hat, was ihm bei der Bildsprache am Herzen lag und wie schnell er seine Hauptdarsteller:innen gefunden hat.

The original english language interview is also available.

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