Filmkritik: Der britische Regisseur Danny Boyle ist mit seinen Filmen wie „Trainspotting – Neue Helden“ (1996), „Sunshine“ (2007) und „Yesterday“ (2019) in vielen Genres unterwegs. Zusammen mit Alex Garland, mit dem er zum ersten Mal bei „The Beach“ (2000) zusammenarbeitete, schuf er 2002 „28 Days Later“ – einen Zombie-Film, der das Sub-Horrorgenre und seinen Themenkanon bereichert hat. Nun erscheint 23 Jahre danach die dritte Fortsetzung „28 Years Later“ (OT: „28 Years Later“, USA, 2025), bei der Boyle und Garland wieder zusammengearbeitet haben, und ist gleichzeitig der Auftakt für eine Trilogie.
28 Years Later