„Lucy in the Sky“ (2019)

Filmkritik: Basierend auf wahren Begebenheiten erzählt der amerikanische Regisseur Noah Hawley in seinem Debütfilm „Lucy in the Sky“ (OT: „Lucy in the Sky“, USA, 2019) von den kleinen, unsichtbaren Wunden, welche Astronauten nach ihrer Rückkehr aus dem Weltall haben können.

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„Edison – Ein Leben voller Licht“ (2017)

Filmkritik: Der Spielfilm „Edison – Ein Leben voller Licht“ (OT: „The Current War“, USA, 2017) erzählt von dem bekannten Wissenschaftler Thomas Edison und seinem damals ausgefochtenen Stromkrieg mit einem Kollegen. Der Regisseur Alfonso Gomez-Rejon inszeniert dabei die Geschichte der beiden Konkurrenten so, dass man sich gerne auf eine Seite schlägt.

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„Trading Happiness“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2020

Filmkritik: In seinem vierten Kurzfilm „Trading Happiness“ (OT: „Trading Happiness“) erzählt der Regisseur Duc Ngo Ngoc, der bereits mit seiner Langfilmdokumentation „Farewell Halong“ (2017) und seinem Kurzfilm „Obst und Gemüse“ (2017) erfolgreich war, ein sanftes Drama, welches seine Verankerung in der Realität hat, und geht damit ins Rennen um den Goldenen Reiter im ‚Nationalen Wettbewerb‘ auf dem 32. Filmfest Dresden.

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„Blütenstraße 11“ (2018)

Kurzfilm / Niederlande / Animation / 2018

Filmkritik: Der Übergang vom Mädchensein hin zur jungen Frau ist eine ganz besondere Zeit, in die sich viele Zuschauerinnen bestimmt schnell wieder zurückversetzen können. Die niederländische Filmemacherin Nienke Deuz findet in ihrem Kurzfilm „Blütenstraße 11“ (OT: „Bloeistraat 11“, ET: „Flowering Street 11“) ein wunderbares Festhalten dieser Zeit.

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„Gretel & Hänsel“ (2020)

Filmkritik: Märchenstoffe eignen sich immer wieder wunderbar als zeitloses Filmmaterial und wird so auch in vielen Genres aufgearbeitet. Zuletzt diente die Erzählung „Hänsel und Gretel“ (1812) der Gebrüder Grimm als Grundlage für das Fantasiespektakel „Hänsel und Gretel: Hexenjäger“ (2013). Der Regisseur Osgood Perkins macht nun daraus eine düstere Coming-of-Age-Geschichte eines jungen Mädchens und dreht dafür auch gleich den Titel um: „Gretel & Hänsel“ ( OT: „Gretel & Hansel“, USA, 2020).

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„Der Fall Richard Jewell“ (2019)

Filmkritik: Der Regisseur und Schauspieler Clint Eastwood liefert seit seinem Regieauftakt in den 70er Jahren mit einer gewissen Regelmäßigkeit Spielfilme ab, die es meist auch zu den Oscars schaffen. Der neueste Film des mittlerweile 90-jährigen Filmemachers – „Der Fall Richard Jewell“ (OT: „Richard Jewell“, USA, 2019) – schaffte es mit nur einer Nominierung zu den 92. Oscars, ging aber leer aus. Jetzt startet das Drama, das auf wahren Ereignissen beruht, verspätet in den deutschen Kinos.

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„Suicide Tourist – Es gibt kein Entkommen“ (2020)

Filmkritik: Der dänische Filmemacher Jonas Alexander Arnby, den man international schon durch sein Debüt „When Animals Dream“ (2004) kennengelernt hat, erzählt in seinem zweiten Spielfilm „Suicide Tourist – Es gibt kein Entkommen“ (OT: „Suicide Tourist“, Dänemark, Deutschland, Norwegen, Frankreich, Schweden, 2020) von einem ungewöhnlichen Hotel in Norwegen und einer lebensverändernden Entscheidung.   

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„The Blue Door“ (2018)

Kurzfilm / UK / Fiktion / 2018

Filmkritik: In dem Kurzfilm „The Blue Door“ von Paul Taylor, gesehen auf dem 20. Landshuter Kurzfilmfestival in der ‚Shock Block‘-Reihe, jagt eine scheinbar einfache Tür dem Zuschauer einen großen Schauer über den Rücken. 

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„Die Brücke am Kwai“ (1957)

1958 / 30. Oscarverleihung / 8 Nominierungen / 7 Auszeichnungen

Filmkritik: Auf der 30. Oscarverleihung am 26. März 1958, welche u.a. von James Stewart, David Niven und Bob Hope moderiert wurde und als erste vollständig live im Fernsehen übertragen wurde, galt von vornherein das Antikriegsdrama „Die Brücke am Kwai“ (OT: „The Bridge on the River Kwai“, 1957, UK/USA) als der große Favorit des Abends. Mit seinen sieben Oscargewinnen von acht Nominierungen bei insgesamt 12 Oscars wurde er auch der strahlende Sieger, schenkte dem Genre des Antikriegsfilm 27 Jahre nach „Im Westen nichts Neues“ (1930) wieder einen Oscar für den ‚Besten Film‘ und setzte sich damit gegen die Konkurrenz wie „Die 12 Geschworenen“ von Henry Fonda durch. Erst 21 Jahre später sollte mit „Die durch die Hölle gehen“ (1978) der nächste Antikriegsfilm mit der höchsten Oscar-Trophäe ausgezeichnet werden.     

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„The Masseuse“ (2018)

Kurzfilm / Malaysia / Fiktion / 2018

Filmkritik: Der malaysische Kurzfilm „The Masseuse“, gesehen im Shock Block des 20. Landshuter Kurzfilmfestivals, ist ein Science-Fiction-Film, der sich gleichzeitig einer Liebesgeschichte und einer möglichen Zukunft, in der Roboter fast wie Menschen sind, widmet.

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