Filmkritik: Der argentinische Kurzfilm „Time to Go“ (OT: „La hora de irse“) von Renzo Cozza, der im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm auf der 76. Berlinale 2026 seine Weltpremiere feierte, erzählt von schwulem Sex und Vampirismus im heutigen Buenos Aires.
Drama
„Future Of…“ (2025)
Filmkritik: Der britische Künstler und Filmemacher Scott Coello schuf mit „Future Of …“, der im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 lief, einen Animationsfilm, der sich in drei Geschichten mit dem Verhältnis zwischen Menschen und Tieren beschäftigt.
„Last Night Stand“ (2025)
Filmkritik: Der kanadische Kurzfilm „Last Night Stand“ von Pierre-Luc Gosselin und Béatrice Blais, der im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, erzählt im Sinne der #MeToo-Bewegung eine Rachegeschichte, aber ohne blutigen, finalen Akt.
„175“ (2025)
Filmkritik: Der schwedische „175“ von Sepehr Nosrati, der als Thriller-Beitrag im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, ist ein spannender wie politisch aufgeladener Kurzfilm.
„Ich verstehe ihren Unmut“ (2026)
„Miriam“ (2026)
Filmkritik: Der Kurzfilm „Miriam“ der mexikanischen Filmemacherin Karla Condado, der seine Weltpremiere im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 76. Berlinale 2026 feierte. ist ein künstlerisch aufbereiteter Essayfilm, der über einen persönlichen Fall über die hohe Rate an Feminiziden in Mexiko spricht.
„Graft Versus Host“ (2026)
Filmkritik: In „Graft versus Host“ verschwimmt die Betrachtung des Wechsels des Wirtschaftssystems in der Sowjetunion der 1990er Jahre und die Krebsbehandlung des Regisseurs. Eigentlich wollte Giorgi Gago Gagoshidze einen Film zu Ersterem machen, doch dann kam seine Krebsdiagnose dazwischen. Der Film war Teil des Berlinale Shorts-Programm bei der 76. Berlinale 2026.
„Auferstanden aus Ruinen“ (2025)
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Auferstanden aus Ruinen“ von Harry Besel, der u.a. im Wettbewerb der 59. Hofer Filmtage 2025 lief und auf dem 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 im Krimi-Special gezeigt wurde, erzählt eine Gauner-Geschichte gleichzeitig von historischen Veränderungen in Deutschland.
„Unidentifizierte Unflugobjekte (UUO)“ (2026)
Filmkritik: Eine Stimme berichtet kenntnisreich und voller Ernst von ihrer Arbeit in der Behörde für Unidentifizierte Unflugobjekte – vor allem davon, was Objekte alles nicht sein dürfen. Die Beispiele sind dabei oft abstrus, die Beschreibungen der Regeln und Verwaltung der Objekte klar und zugleich umständlich. Der Zweck der Behörde bleibt unklar.
„Dog Alone“ (2025)
Filmkritik: Der kurze Animationsfilm „Dog Alone“ (OT: „Cão Sozinho“) von Marta Reis Andrade, der auf dem 41. Interfilm Berlin 2025 und im Wettbewerb des 38. Filmfest Dresden 2026 zu sehen war, erzählt eine Geschichte von Einsamkeiten und findet dafür perfekt abgestimmte Bilder und Metaphern.
