„Tenn meg på“ (2017)

Kurzfilm / Norwegen / Fiktion / 2017

Filmkritik: Der norwegische Kurzfilm „Tenn meg på“ (ET: „Light me up“) lief im Internationalen Wettbewerb des 31. Filmfest Dresden. Die Regisseurin Rebecca Wirkola Kjellmann konnte dabei die Zuschauer mit ihrer leichtfüßigen Coming-of-Age-Geschichte überzeugen.

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„60 Kilo Niczego“ (2017)

Kurzfilm / Polen / Fiktion / 2017

Filmkritik: Der polnische Kurzfilm „60 Kilo Niczego“ (ET: „60 Kilos of Nothing“, DT: „60 Kilo Nichts“) prangert unverhohlen Missstände an und bewegte mit seiner realitätsnahen Geschichte die Gemüter der Zuschauer auf dem 28. Filmfestival Cottbus.

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„Greta“ (2019)

Filmkritik: Der irische Regisseur Neil Jordan ist seit vielen Jahren im Geschäft und lieferte mit Filmen „Michael Collins“ (1996), „The Crying Game“ (1992) und dem großartigen „Interview mit einem Vampir“ (1994) stets unterhaltsame Filme ab. In letzter Zeit ist es etwas ruhiger um ihn geworden und umso gespannter war man auf sein neuestes Werk „Greta“ (OT: „Greta“, USA/Irland, 2019). Doch auch wenn der Stoff viel Potential bietet, verpasste er leider seine Chance etwas Neues zu schaffen und lieferte so nur bekannte Thriller-Unterhaltung ab. 

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„Apia“ (2017)

Kurzfilm / Frankreich, Zypern / Fiktion / 2017

Filmkritik: Der griechische Kurzfilm „Aria“ (OT: „Apia“). lief im Internationalen Wettbewerb des 31. Filmfest Dresden, von Myrsini Aristidou sorgte nicht nur für Aufsehen, weil er als Produzenten Spike Lee aufführt, sondern mit seiner zutiefst menschlichen und fest in der Realität verankerten Geschichte.

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„Fame“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2018

Filmkritik: Die beiden FilmemacherInnen Christian Hödl und Lene Pottgießer erzählen in ihrem 30-minütigen Kurzfilm „Fame”, gesehen u.a. in Regensburg und Landshut, eine fiktionale Geschichte über persönliche Entwicklung, verfehlte Schönheitsideale und Ruhm. 

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„Skin“ (2018)

Kurzfilm / USA / Fiktion / 2018

Filmkritik: Der Oscar für den ‚Besten Kurzfilm‘ ging an den amerikanischen Kurzfilm „Skin“ von Guy Nattiv, der jetzt mit seinen Langfilm „Skin“ (2018) mit Jamie Bell in der Hauptrolle in den deutschen Kinos gestartet ist. Wer Glück hatte, konnte den überzeugenden Kurzfilm zuvor auf einem von vielen Festivals sehen, u.a. auf der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg.

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„Vihta“ (2018)

Kurzfilm / Belgien / Fiktion / 2018

Filmkritik: Der belgische Kurzfilm „Vihta“ (ET: „Vihta“) von François Bierry lief im Programm ‚Selbstoptimierung‘ der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg und ist eine wunderbar bissige, überraschende Komödie über Wellness und den harten Arbeitsmarkt.

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„Once Upon a Time in Hollywood“ (2019)

Filmkritik: Der amerikanische Regisseur Quentin Tarantino hat sich schnell mit seinen ersten Filmen in die Herzen der Zuschauer gespielt. Seitdem wird auf jeden neuen Film von ihm hingefiebert und natürlich auch ein gewisser Erwartungsdruck aufgebaut. Neben einer hochkarätigen Besetzung erwarten Fans eine erzählerisch perfekte Geschichte, Brutalität sowie zahlreiche Zitate und Anleihen aus der Filmgeschichte. „Once Upon a Time in Hollywood“ (OT: „Once Upon a Time … in Hollywood“, 2019, USA, UK, China, 2019), sein vermutlich vorletzter Film, wenn man dem Regisseur selbst glauben mag, bietet all diese Elemente, badet aber vor allem ausgiebig in der vergangenen, nostalgisch verklärten Welt.

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