Filmkritik: Der belgische Animationsfilm „The Little White Queen“ (OT: „La Petite Reine Blanche“) von Mathieu Georis und Théo Hanosset, der auf dem 42. Interfilm Festival Berlin 2026 im Wettbewerb Umweltfilm zu sehen sein wird, erzählt die Geschichte eines Ortes und eines vergessenen Ballspiels.
Drama
„HUGS“ (2025)
Neun Fragen an Gan De Lange
Interview: Im Gespräch mit der israelischen Regisseurin Gan De Lange konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „A Bird’s Wish“ erfahren, der im Programm der 60. Hofer Filmtage 2026 zu sehen war. Sie verarbeitet ihre eigenen Erfahrungen in der Geschichte und überträgt es auf Vögel. Sie spricht auch darüber, warum Haptik und Stofflichkeit genauso wichtig sind wie der richtige Musikeinsatz.
„A Bird’s Wish“ (2025)
„Something Wild“ (2025)
„By Any Means“ (2026)
Filmkritik: Das Etikett ‚nach wahren Begebenheiten‘ wird gerne von Spielfilmen herangezogen, um seine eigene Geschichte zu legitimieren. Auch der zweite Spielfilm des Regisseurs Elegance Bratton – „By Any Means“ – beruft sich auf historische Ereignisse rund um die Ermorderung des Bürgerrechtsaktivisten Vernon Dahmer während der Bürgerrechtsbewegung in den 60er Jahren in den USA.
„Our Girls“ (2025)
Filmkritik: Das niederländische Spielfilm „Our Girls“ des Regisseurs Mike van Diem, der im Programm der 59. Hofer Filmtage 2025 zu sehen war, ist ein Drama, das sich beinahe kammerspielartig um zwei Familien und große moralische Fragen dreht und nun in die Kinos kommt.
„Moscas – Fliegen und andere Gäste“ (2026)
Filmkritik: Der mexikanische Spielfilm „Moscas – Fliegen und andere Gäste“ von Fernando Eimbcke, der auf der 76. Berlinale 2026 seine Weltpremiere feierte und mit dem Leserpreis der Berliner Morgenpost und dem Preis der Ökumenischen Jury ausgezeichnet wurde, ist ein zartes Drama, das die Kraft von Freundschaft auf unprätentiöse Weise betont.
„Primetime“ (2026)
„Bagger Drama“ (2024)
Filmkritik: Der Schweizer Spielfilm „Bagger Drama“ von Piet Baumgartner, der auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 seine Weltpremiere feierte und für die Beste Regie und mit dem Fritz-Raff-Drehbuchpreis ausgezeichnet wurde, erzählt eine Geschichte von Verlust aus drei Perspektiven und zeigt vermutlich das erste Bagger-Ballett der Filmgeschichte.



