Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Regisseur und Drehbuchautor Julius Weigel konnten wir mehr über seinen ersten langen Spielfilm „Solo Show“ ,erfahren, der sein Abschlussfilm an der ZHdK ist und auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 seine Deutschlandpremiere feierte. Er erzählt von der Ausgangsidee bis hin zur Umsetzung in einem ungewöhnlichen Format sowie wo und mit welchen Schauspieler:innen sie in Zürich gedreht haben.
Drama
„Solo Show“ (2025)
Filmkritik: Der Schweizer Spielfilm „Solo Show“, der im Wettbewerb des 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 seine Deutschlandpremiere feierte und demnächst auf dem Festival Achtung Berlin! zu sehen sein wird, erzählt drei Geschichten vom Darstellungsdrang, dem Verkaufs-Ich und wie man sich selbst in der Öffentlichkeit verbiegt.
„Femme“ (2024)
„Bleistiftstriche“ (2026)
Filmkritik: Der 36-minütige „Bleistiftstriche“, der seine Weltpremiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 feierte und den Preis für den besten Schauspielnachwuchs für Emilia Warenski erhielt, ist die Geschichte einer ersten Liebe und wie Sprache manchmal keine Rolle spielt.
„Als wäre es leicht“ (2025)
Filmkritik: Der Spielfilm „Als wäre es leicht“ von Milan Skrobanek, der im Programm des 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 zu sehen war und jetzt in den Kinos startet, ist eine Rom-Com, die abseits gängiger Erzählnormen angesiedelt ist und diesem Mainstream-Genre weitere Themen und Aspekte schenkt.
„Dreieck“ (2026)
Filmkritik: Der Schweizer Kurzfilm „Dreieck“ von Saladin Dellers und Kim Culetto, der seine Weltpremiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 feierte, erzählt die Geschichte einer Dreiecksbeziehung mit viel Authentizität und Humor.
„Liebesbesuch“ (2025)
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Liebesbesuch“ von Ada Philine Stappenbeck, der als Proof-of-Concept für einen Langfilm entwickelt wurde, ist eine gelungenes Drama über eine ungewöhnliche Liebesbeziehung, welches seine Weltpremiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 feierte.
„S’Tuntschi vo Juf“ (2026)
Filmkritik: Der Kurzfilm „S’Tuntschi vo Juf“ von Jon Grandpierre, der Teil des Wettbewerbs Mittellanger Film des 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 war, interpretiert eine Schweizer Sage mit einem ungewöhnlichen Requisit neu.
„Blue Moon“ (2025)
„Champions und Wir“ (2026)
Filmkritik: Der Kurzfilm „Champions und Wir“ von Paul Hordych, der seine Weltpremiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 feierte und dort mit dem Preis ‚Bester Schauspielnachwuchs‘ ausgezeichnet wurde, erzählt eine zarte, queere Geschichte in einem klassischen, toxisch männlich aufgeladenen Raum.

