Filmkritik: Der schwedische Kurzfilm „Blueberry“ von Emil Brulin und Hampus Hallberg sorgte für große Erheiterung in der Eröffnung des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026, und erzählt auf leichtfüßige Weise von Verlust und dem Umgang damit.
Drama
„Life Life Balance“ (2024)
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Life Life Balance“ von Leonie Englert, der seine Weltpremiere im D-A-CH-Wettbewerb des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 feierte, ist eine gut gelauntes und freches Plädoyer für ein Leben, das sich nicht nur um Erwerbsarbeit dreht.
„Winkie“ (2025)
Filmkritik: Der kanadische Kurzfilm „Winkie“ von Daniel Duranleau, der im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war und dort seine Europapremiere feierte, ist ein Monsterfilm und gleichzeitig ein Film über das Vater-Sein.
„Trance“ (2026)
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Trance“ von Jona Schloßer, der auf dem 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 den Hauptpreis – den Großen BMW-Kurzfilmpreis – gewann, ist ein ebenso authentisches wie fesselndes Drama über eine überlastete Notfallsanitäterin.
Weiterlesen
Sieben Fragen an Julius Weigel
Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Regisseur und Drehbuchautor Julius Weigel konnten wir mehr über seinen ersten langen Spielfilm „Solo Show“ ,erfahren, der sein Abschlussfilm an der ZHdK ist und auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 seine Deutschlandpremiere feierte. Er erzählt von der Ausgangsidee bis hin zur Umsetzung in einem ungewöhnlichen Format sowie wo und mit welchen Schauspieler:innen sie in Zürich gedreht haben.
„Solo Show“ (2025)
Filmkritik: Der Schweizer Spielfilm „Solo Show“, der im Wettbewerb des 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 seine Deutschlandpremiere feierte und demnächst auf dem Festival Achtung Berlin! zu sehen sein wird, erzählt drei Geschichten vom Darstellungsdrang, dem Verkaufs-Ich und wie man sich selbst in der Öffentlichkeit verbiegt.
„Femme“ (2024)
„Bleistiftstriche“ (2026)
Filmkritik: Der 36-minütige „Bleistiftstriche“, der seine Weltpremiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 feierte und den Preis für den besten Schauspielnachwuchs für Emilia Warenski erhielt, ist die Geschichte einer ersten Liebe und wie Sprache manchmal keine Rolle spielt.
„Als wäre es leicht“ (2025)
Filmkritik: Der Spielfilm „Als wäre es leicht“ von Milan Skrobanek, der im Programm des 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 zu sehen war und jetzt in den Kinos startet, ist eine Rom-Com, die abseits gängiger Erzählnormen angesiedelt ist und diesem Mainstream-Genre weitere Themen und Aspekte schenkt.
„Dreieck“ (2026)
Filmkritik: Der Schweizer Kurzfilm „Dreieck“ von Saladin Dellers und Kim Culetto, der seine Weltpremiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 feierte, erzählt die Geschichte einer Dreiecksbeziehung mit viel Authentizität und Humor.
