Filmkritik: Der Schweizer Spielfilm „Bagger Drama“ von Piet Baumgartner, der auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 seine Weltpremiere feierte und für die Beste Regie und mit dem Fritz-Raff-Drehbuchpreis ausgezeichnet wurde, erzählt eine Geschichte von Verlust aus drei Perspektiven und zeigt vermutlich das erste Bagger-Ballett der Filmgeschichte.
Familie
„Daughter“ (2024)
Filmkritik: Der belgische Kurzfilm „Daughter“ (OT: „La Fille“) von Jorge Sermini, der im ‚Shock Block‘-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 lief, ist eine Geschichte über Verlust und Elternliebe und das im Gewand eines Horrorfilms.
„How to kill your family“ (2026)
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „How to kill your family“ von Dominic Witrin, der im Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, ist ein Ein-Personen-Kammerspiel über die Schwierigkeit mit seiner Familie offen zu sprechen.
„Etwas ganz Besonderes“ (2026)
Filmkritik: „Etwas ganz Besonderes“, der im Wettbewerb der 76. Berlinale 2026 zu sehen war, ist der dritte Spielfilm von Eva Trobisch, der dieses Mal auf den ersten Blick nicht wie wie die vorhergehenden Arbeiten von einem schweren Thema handelt. Hier beschäftigt sie sich auf beinah leichtfüßige Weise mit den unterschiedlichen Biographien einer großen, ostdeutschen Familie.
„Time to Go“ (2026)
Filmkritik: Der argentinische Kurzfilm „Time to Go“ (OT: „La hora de irse“) von Renzo Cozza, der im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm auf der 76. Berlinale 2026 seine Weltpremiere feierte, erzählt von schwulem Sex und Vampirismus im heutigen Buenos Aires.
Sieben Fragen an Karla Condado
Interview: Im Gespräch mit der mexikanischen Regisseurin Karla Condado konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Miriam“ erfahren, der im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 76. Berlinale 2026 seine Weltpremiere feierte. Sie erzählt von den Hintergründen des Films, wie ihre Familie darauf reagiert hat und was ihr bei der Ausgestaltung am Herzen lag.
„Miriam“ (2026)
Filmkritik: Der Kurzfilm „Miriam“ der mexikanischen Filmemacherin Karla Condado, der seine Weltpremiere im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 76. Berlinale 2026 feierte. ist ein künstlerisch aufbereiteter Essayfilm, der über einen persönlichen Fall über die hohe Rate an Feminiziden in Mexiko spricht.
„Dog Alone“ (2025)
Filmkritik: Der kurze Animationsfilm „Dog Alone“ (OT: „Cão Sozinho“) von Marta Reis Andrade, der auf dem 41. Interfilm Berlin 2025 und im Wettbewerb des 38. Filmfest Dresden 2026 zu sehen war, erzählt eine Geschichte von Einsamkeiten und findet dafür perfekt abgestimmte Bilder und Metaphern.
„Grandma Is Thirsty“ (2025)
Filmkritik: Der britische Horror Short „Grandma is Thirsty“ von Kris Carr, der im ‚Shock Block‘-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, ist ein Kurzfilm der gekonnt Gruselelemente, Überraschungen und Humor vereint.
Neun Fragen an Joscha Bongard
Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Regisseur Joscha Bongard konnten wir mehr über seinen Spielfilm „Babystar“ erfahren, der auf vielen Festivals u.a. dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 zu sehen war und jetzt in den Kinos startet. Wie er bereits 2020 die Idee dazu entwickelte, an zukünftige Entwicklungen dachte und warum er sich visuell von Sozialen Medien deutlich unterscheiden wollte.