Neun Fragen an Guillaume Lorin

Interview: Im Gespräch mit dem aus Guadaloupe stammenden Filmemacher Guillaume Lorin konnten wir mehr über seinen wunderbaren Kurzfilm „Vanille“, zu sehen auf dem 28. Internationales Trickfilm Festival Stuttgart 2021 und dem 23. mo&friese Hamburg, erfahren, wie er die vielen Themen in einer Geschichte verband, warum er sich dafür entschied Live-Action-Hintergründe mit 2D-Zeichnungen zu kombinieren und ob er sich vorstellen kann, dass sein Film auch in Schulen eingesetzt werden kann.

The original english language interview is also available.

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„Mission Ulja Funk“ (2021)

Filmkritik: Das Generation-Programm der 71. Berlinale hielt viele einfühlsame, starke oder gesellschaftskritische Filme parat. Doch was auch nicht fehlen durfte, war ein Film, der etwas quatschig ist und sich ganz an seine junge ZuschauerInnen richtet. Die Regisseurin Barbara Kronenberg schuf mit „Mission Ulja Funk“ (OT: „Mission Ulja Funk“, Deutschland, Luxemburg, Polen, 2021) einen solchen Beitrag und schickt seine jungen HeldInnen auf einen quietschbunten Roadtrip.

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„Day Is Done“ (2021)

Kurzfilm / China / Fiktion / 2021

Filmkritik: Der chinesische Kurzfilm „Day is Done“ (OT: „下午过去了一半“ / „Xia Wu Guo Qu Le Yi Ban“) gewann im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm einen Silbernen Bären, erzählt auf einfühlsame Weise vom Abschiednehmen, der sommerlichen Hitze und führt hier seinen 2016 entstandenen Spielfilm „The Summer is Gone“ fort.

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„Das Leben ist sonnig und schön“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2020

Anton Spieker

Filmkritik: Der Kurzfilm „Das Leben ist sonnig und schön“ des Regisseurs Christian Zipfel und der Autorin Alison Kuhn, gesehen im Zuge der 31. Bamberger Kurzfilmtage 2021, erzählt von familiären Bindungen, persönlichem Glück und einem Aufeinanderzugehen und das alles im Gewand einer unterhaltsamen Komödie. 

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„Sløborn“ (Staffel 1, 2020)

Serienkritik: Die deutsche Serie „Sløborn“ aus der Hand von Christian Alvart, welche u.a. vom ZDF produziert wurde, feierte ihre Fernsehpremiere im Frühjahr 2020, handelt von einer sich rasant ausbreitenden Pandemie und ist so die perfekte Corona-Serie, welche die ZuschauerInnen sogar aufatmen lässt, denn so schlimm ist der reale Virus glücklicherweise nicht.

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Acht Fragen an Sophie Linnnenbaum (2021)

Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin Sophie Linnenbaum, die bisher viele Kurzfilme („Meinungsaustausch“ (2016), „Pix“ (2017), „Rien ne va plus“ (2017), „Das Mensch“ (2018)) und die Serie „Deutscher“ (2020) gedreht hatte, konnten wir mehr über ihre Dokumentation „Väter unser“ erfahren, die ihre Weltpremiere auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis feierte, erfahren. Wie das laute Niesen des eigenen Vaters den Einstieg des Films bildet, warum sie sich für eine einfache optische Ausgestaltung entschied und wie sie ihre Gesprächspartner fand.  

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„Väter unser“ (2021)

Filmkritik: Welchen Stellenwert nimmt der eigene Vater im eigenen Leben ein? Dieser Frage geht die Regisseurin Sophie Linnenbaum, bekannt für ihre Kurzfilme wie „Meinungsaustausch“ (2016), „Pix“ (2017), „Rien ne va plus“ (2017), „Das Mensch“ (2018) sowie ihre Serie „Deutscher“ (2020) in ihrem ersten Dokumentarfilm „Väter unser“ (Deutschland, 2021), der seine Weltpremiere auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis feierte, nach.

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Fünf Fragen an Ronja Hemm

Ronja Hemm

Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin Ronja Hemm konnten wir mehr über ihre in Nepal gedrehte Kurz-Dokumentation „For Your Sake“ erfahren, die auf den 31. Bamberger Kurzfilmtagen zu sehen war, wie sie die Familie, welche sie portraitiert, kennenlernt und in welchem zeitlichen Rahmen und mit welchen visuellen Konzepten sie den Film umsetzen konnten. 

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