„Nabbin“ (2018)

Kurzfilm / Tschechische Republik, Israel / Dokumentarfilm / 2018

Filmkritik: Auf dem 61. DOK Leipzig lief zusammen mit dem iranischen Film „Sentence to Death“ der 30-minütige Kurzfilm „Nabbin“. Beide Filme erzählen von einer Außenseitergruppe, aber unterscheiden sich massiv in der Tonalität. Auf eine sehr intime Weise und ohne Vorurteile kann so die israelische Regisseurin Kat Tolkovsky von einer Welt berichten, die vermutlich vielen fremd ist. Weiterlesen

„Joy“ (2017)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2017

Filmkritik: Im Nationalen Wettbewerb des 30. Filmfest Dresden gewann der Kurzfilm „Joy“ von Abini Gold den Goldenen Reiter für den ‚Besten Spielfilm‘. Er konnte mit seiner drastischen und gut inszenierten Coming-of-Age-Geschichte die dreiköpfige Jury und auch das Publikum überzeugen.

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“Negative Space” (2017)

Kurzfilm / Frankreich / Animation / 2017

Filmkritik: Zwar konnte der französische Kurzfilm “Negative Space” nicht den Oscar für den ‘Besten animierten Kurzfilm’ gewinnen – der Sieger hieß “Dear Basketball” (2017) – aber dafür erhielt er international viel Aufmerksamkeit, die er sich auch wahrlich verdient hatte. So lief er auch auf vielen Festivals darunter auf dem 30. Filmfest Dresden und auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival. Weiterlesen

“Skyscraper” (2018)

Filmkritik: Es fühlt sich so an, als ob man Filme mit Dwayne Johnson in der Hauptrolle in gut und schlecht einteilen. Obwohl man es natürlich nicht pauschal sagen kann, dass die mit der richtigen Portion Humor besser sind, als der Rest, stellt man dies doch immer wieder fest. Wenn der ehemalige Wrestling-Star The Rock sich komödiantisch und etwas selbstironisch gibt, wie beispielsweise in “Jumanji” (2017), wo uns auch bald ein Nachfolger beglücken wird, funktionieren die Filme meistens besser, als die ernsthaften Filme. Leider möchte “Skyscraper” (OT: ”Skyscraper”, USA, 2018) genau das – ernst genommen werden, aber das ist schlicht unmöglich. Weiterlesen

“Thelma” (2017)

Filmkritik: Der norwegische Regisseur Joachim Trier, der schon immer mit Filmen wie “Oslo, 31 Oktober” (2011) und “Louder than Bombs“ (2015) einen Hang zu schwierigen Themen hat, erzählt uns mit seinem neuesten Film “Thelma” eine außergewöhnliche Coming-of-Age-Geschichte mit Genre-Elementen, welche man nicht erwartet hätte.

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