„Etwas ganz Besonderes“ (2026)

Filmkritik: „Etwas ganz Besonderes“, der im Wettbewerb der 76. Berlinale 2026 zu sehen war, ist der dritte Spielfilm von Eva Trobisch, der dieses Mal auf den ersten Blick nicht wie wie die vorhergehenden Arbeiten von einem schweren Thema handelt. Hier beschäftigt sie sich auf beinah leichtfüßige Weise mit den unterschiedlichen Biographien einer großen, ostdeutschen Familie. 

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„Time to Go“ (2026)

Filmkritik: Der argentinische Kurzfilm „Time to Go“ (OT: „La hora de irse“) von Renzo Cozza, der im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm auf der 76. Berlinale 2026 seine Weltpremiere feierte, erzählt von schwulem Sex und Vampirismus im heutigen Buenos Aires.

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Sieben Fragen an Karla Condado

Interview: Im Gespräch mit der mexikanischen Regisseurin Karla Condado konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Miriam“ erfahren, der im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 76. Berlinale 2026 seine Weltpremiere feierte. Sie erzählt von den Hintergründen des Films, wie ihre Familie darauf reagiert hat und was ihr bei der Ausgestaltung am Herzen lag. 

The original english language interview is also available.

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„Miriam“ (2026)

Filmkritik: Der Kurzfilm „Miriam“ der mexikanischen Filmemacherin Karla Condado, der seine Weltpremiere im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 76. Berlinale 2026 feierte. ist ein künstlerisch aufbereiteter Essayfilm, der über einen persönlichen Fall über die hohe Rate an Feminiziden in Mexiko spricht.

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„Dog Alone“ (2025)

Filmkritik: Der kurze Animationsfilm „Dog Alone“ (OT: „Cão Sozinho“) von Marta Reis Andrade, der auf dem 41. Interfilm Berlin 2025 und im Wettbewerb des 38. Filmfest Dresden 2026 zu sehen war, erzählt eine Geschichte von Einsamkeiten und findet dafür perfekt abgestimmte Bilder und Metaphern.

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Neun Fragen an Joscha Bongard

Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Regisseur Joscha Bongard konnten wir mehr über seinen Spielfilm „Babystar“ erfahren, der auf vielen Festivals u.a. dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 zu sehen war und jetzt in den Kinos startet. Wie er bereits 2020 die Idee dazu entwickelte, an zukünftige Entwicklungen dachte und warum er sich visuell von Sozialen Medien deutlich unterscheiden wollte. 

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Acht Fragen an Jon Grandpierre

Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Regisseur Jon Grandpierre konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „S’Tuntschi vo Juf“ erfahren, der im Wettbewerb Mittellanger Film des 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 lief, wie eine Puppe aus Berlin und eine Schweizer Sage zusammenfinden und was ihm auf visueller Ebene wichtig war, um auch die Figuren tiefer zu charakterisieren. 

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