Acht Fragen an Jon Grandpierre

Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Regisseur Jon Grandpierre konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „S’Tuntschi vo Juf“ erfahren, der im Wettbewerb Mittellanger Film des 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 lief, wie eine Puppe aus Berlin und eine Schweizer Sage zusammenfinden und was ihm auf visueller Ebene wichtig war, um auch die Figuren tiefer zu charakterisieren. 

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Sieben Fragen an Joaquín León

Interview: Im Gespräch mit dem spanischen Regisseur Joaquín León konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „The Blood“ (OT: „La Sangre“) erfahren, der im Internationalen Wettbewerb des 41. interfilm Berlin 2025 zu sehen war. Er erzählt, welchen Einfluss Religion, Bach und das Leben in dem kleinen Dorf und dessen Traditionen Einfluss auf seinen Film genommen haben und wie er einen gewissen hyperrealistischen Ton in seinem Film anstrebt. 

The original english language interview is also available.

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„The Life of Chuck“ (2024)

Filmkritik: Der amerikanische Regisseur und Drehbuchschreiber Mike Flanagan hat sich im Horror-Genre mit Filmen wie „Before I wake (2016) und Serien wie „Spuk in Hill House“ (2018) ein treues Fan-Publikum gesichert. Sein letzter Kinospielfilm „The Life of Chuck“ verfilmt die gleichnamige Kurzgeschichte von Stephen King und besitzt zwar Genre-Elemente, aber trotzdem betritt Flanagan damit für ihn cineastisches Neuland.

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Sieben Fragen an Selin Besili

Interview: Im Gespräch mit der Schweizer Regisseurin Selin Besili konnten wir mehr über ihre Kurz-Dokumentation „Unser Name ist Ausländer“ erfahren, die im Programm des 41. interfilm Berlin 2025 ihre Premiere feierte, den sie zusammen mit ihren Geschwistern realisiert hat. Sie erzählt, wie die Mischung aus verschiedenen Aufnahmen zustande kam, wie schnell ihre Familie sich auf das Projekt einließ und welche Reaktionen sie aus dem Publikum erfreute.

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„Scham“ (2025)

Filmkritik: Der deutscher Spielfilm „Scham“ von Lukas Röder, der seine Weltpremiere auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 feierte und mit dem Preis der Ökumenischen Jury ausgezeichnet wurde, startet nun in den Kinos und erzählt von familiärer Gewalt in einem strengen formellen Rahmen. 

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Acht Fragen an Pablo Larcuen

Interview: Im Gespräch mit dem britischen Regisseur Pablo Larcuen konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „I Walked Through The Wall“ erfahren, der auf dem 41. interfilm Berlin 2025 im Internationalen Wettbewerb lief, warum er sich entschied, noch einmal einen Kurzfilm zu drehen, und wieso es ihm wichtig ist, auf Film drehen zu können. 

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„Fisherman’s Burden“ (2024)

Filmkritik: Der georgische Kurzfilm „Fisherman’s Burden“ von Levan Tskhovrebadze, der auf dem 35. Filmfestival Cottbus 2025 lief, ist auf den ersten Blick eine kleine Gangster-Geschichte, ist aber auf den zweiten Blick ein Portrait des ländlichen Georgiens.

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