Acht Fragen an Sophie Linnnenbaum (2021)

Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin Sophie Linnenbaum, die bisher viele Kurzfilme („Meinungsaustausch“ (2016), „Pix“ (2017), „Rien ne va plus“ (2017), „Das Mensch“ (2018)) und die Serie „Deutscher“ (2020) gedreht hatte, konnten wir mehr über ihre Dokumentation „Väter unser“ erfahren, die ihre Weltpremiere auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis feierte, erfahren. Wie das laute Niesen des eigenen Vaters den Einstieg des Films bildet, warum sie sich für eine einfache optische Ausgestaltung entschied und wie sie ihre Gesprächspartner fand.  

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„Väter unser“ (2021)

Filmkritik: Welchen Stellenwert nimmt der eigene Vater im eigenen Leben ein? Dieser Frage geht die Regisseurin Sophie Linnenbaum, bekannt für ihre Kurzfilme wie „Meinungsaustausch“ (2016), „Pix“ (2017), „Rien ne va plus“ (2017), „Das Mensch“ (2018) sowie ihre Serie „Deutscher“ (2020) in ihrem ersten Dokumentarfilm „Väter unser“ (Deutschland, 2021), der seine Weltpremiere auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis feierte, nach.

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Fünf Fragen an Ronja Hemm

Ronja Hemm

Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin Ronja Hemm konnten wir mehr über ihre in Nepal gedrehte Kurz-Dokumentation „For Your Sake“ erfahren, die auf den 31. Bamberger Kurzfilmtagen zu sehen war, wie sie die Familie, welche sie portraitiert, kennenlernt und in welchem zeitlichen Rahmen und mit welchen visuellen Konzepten sie den Film umsetzen konnten. 

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„Intermezzo“ (2021)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2021

Filmkritik: Der mittellange Film „Intermezzo“ von Kim Lêa Sakkal, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Weltpremiere feierte, erzählt die Geschichte von zwei Geschwistern, die sie sich wieder annähern, nachdem sie sich aus den Augen verloren hatten.

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„Das Urteil im Fall K.“ (2020)

Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2020

Filmkritik: Der Kurzfilm „Das Urteil im Fall K.“ stammt vom Regisseur Özgür Anil, hatte seine Premiere 2020 und wurde danach auf vielen Festivals gezeigt (u.a. in Bamberg und in Landshut). Der 30-Minüter besticht als authentische Schilderung eines fiktiven Falls.

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„Sex Education“ (Staffel 2, 2020)

Serienkritik: Die britische-Netflix-Serie „Sex Eduaction” überraschte die ZuschauerInnen in ihrer ersten Staffel mit einer guten Mischung aus Übertreibungen, Offenheit und echten Problemschilderungen. Jetzt gibt es die zweite Staffel, in der die Serienmacherin Laurie Nunn ihrem Konzept treu bleibt, sich aber immer mehr auf die ernsten Töne fokussiert.

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„Jane the Virgin“ (Staffel 5, 2019)

Serienkritik: Die amerikanische Serie „Jane the Virgin“, welche im Jahr 2014 mit der ersten Staffel begonnen hat, über die Jahre mehrere Golden-Globe-Nominierungen erhielt und wunderbar mit dem Genre der Telenovela spielt, findet nach fünf Staffeln nun ihr perfektes Ende und überzeugt als wunderbar übertriebene aber liebenswürdige Serienunterhaltung.

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„Rotten Candy“ (2021)

Kurzfilm / Schottland / Fiktion / 2021

Filmkritik: Der mittellange Film „Rotten Candy“, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Premiere feierte, von Jade Li, welche zu diesem Zeitpunkt an der ifs in Köln studierte, entstand aus einem Dokumentarfilmprojekt heraus und erzählt eine realitätsnahe Geschichte von Verlust und der Suche nach der eigenen Familie.

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Sieben Fragen an Andrew Rutter

Interview: Der britische Filmemacher Andrew Rutter, der auch den Kurzfilm „The Front Door“ (2018) realisierte, erzählt in seinem neuesten Kurzfilm „Peter the Penguin“, der u.a. auf dem 27. Slamdance Filmfestival lief, eine bitterböse Geschichte. Im Gespräch berichtet er mehr von der Entstehung des Projekt, dem Einfluss von Fernsehsendungen und wie er es geschafft hat, den Film ohne Budget auf die Beine zustellen.

The original english language interview is also available.

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