Filmkritik: Der deutscher Spielfilm „Scham“ von Lukas Röder, der seine Weltpremiere auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 feierte und mit dem Preis der Ökumenischen Jury ausgezeichnet wurde, startet nun in den Kinos und erzählt von familiärer Gewalt in einem strengen formellen Rahmen.
Lukas Röder