Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der Kurzfilm „Sechshundert Warm“ von Oskar Stolovits, der im Programm der 58. Hofer Filmtage 2024 lief, ist eine Mockumentary über den deutschen Wohnungsmarkt und die Offenheit von manchen Pärchen.
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der Kurzfilm „Sechshundert Warm“ von Oskar Stolovits, der im Programm der 58. Hofer Filmtage 2024 lief, ist eine Mockumentary über den deutschen Wohnungsmarkt und die Offenheit von manchen Pärchen.
Filmkritik: Der österreichische Filmemacher Christoph Schwarz begeisterte schon in seinen Kurzfilmen mit seinem Stil, der offenen Erzähl-Art und der Mischform aus Realem und Fiktivem. In seinem nun bereits in den österreichischen Kinos gestarteten Langfilm „Sparschwein“ (Österreich, 2024) bleibt er sich treu und beschäftigt sich in seinem als Mockumentary gelabelten Film mit der Klimaschutzbewegung.
Kurzfilm / Frankreich / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der französische Filmemacher Romain Dumont erzählt in seinem neuesten Kurzfilm „Street Light“ (OT: „Le reste n’a pas d’importance“) von einer persönlichen Begegnung, aber verwandelt diese in eine fiktionale Mockumentary um.
Kurzfilm / Deutschland / Experimental / 2022
Filmkritik: Der experimentelle Kurzfilm „In Limbo“ von Katja Pratschke und Gusztáv Hámos, der im Programm ‚Experimente‘ auf dem 36. Filmfest Dresden 2024 lief, ist eine in Mixtechnik erschaffene Geschichts- und Architekturstudie.
Kurzfilm / Niederlande, Hongkong / Dokumentation / 2023
Filmkritik: Der Kurzfilm „An Asian Ghost Story“ von Bo Wang gewann auf dem 66. DOK Leipzig 2023 die Goldene Taube für den besten dokumentarischen Kurzfilm und erzählt aus den 60er Jahren aus Hongkong und dem damaligen Exportschlager Echthaarperücken.
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2022
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „The Art of Authenticity“ von Carlo Oppermann, der auf der Eröffnung der 38. Ausgabe des 38. Interfilm Berlin 2022 lief, ist eine Mockumentary über deutsche Behörden und die Stadt Berlin.