„Candyman“ (2021)

Filmkritik: Der Horrorfilm-Klassiker „Candyman“, der bereits bei seiner Erscheinung 1992 gesellschaftskritische Untertöne besaß, wurde nun von der Regisseurin Nia DaCosta neu aufgelegt. Dabei steht das Remake „Candyman“ (2021, USA) ganz im Sinne der Black-Lives-Matter-Bewegung und beschäftigt sich mit den realen Schrecken der amerikanischen Gesellschaft. 

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„Bookanima: Andy Warhol“ (2020)

Kurzfilm / Südkorea/USA / Animation / 2020

Filmkritik: Dass man sich dem Medium Kunst und den damit einhergehenden Biografien von KünstlerInnen auch auf andere Weise nähern kann, zeigt der südkoreanische Kurzfilm „Bookanima: Andy Warhol“ von Shon Kim, der u.a. auf dem 33. Filmfest Dresden zu sehen war.

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Sechs Fragen an Marlene Denningmann

Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin und Künstlerin Marlene Denningmann über die Entstehung ihres Kurzfilms „Eine gewisse Liebe zur Symmetrie“, der auf den 31. Bamberger Kurzfilmtagen zu sehen war, dem Wunsch, dass Angela Merkel eine versteckte Feministin ist, über die notwendige Nähe von Kunst und Film und wie sie gerne Elemente in ihre Arbeit einbaut, welche sie selbst erheitern.

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„Kenny Scharf: When Worlds Collide“ (2020)

Filmkritik: Die Dokumentation „Kenny Scharf: When Worlds Collide“ (OT: „Kenny Scharf: When Worlds Collide“, USA, 2020) von Malia Scharf und Max Basch, die im Programm ‚Spotlight‘ auf dem 27. Slamdance Film Festival lief, ist das Portrait eines Künstlers, der zusammen mit Keith Haring und Jean-Michel Basquiat die Kunstszene eroberte und noch heute fleißig Kunstwerke schafft. 

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„The Marvelous Misadventures of the Stone Lady“ (2019)

Kurzfilm / Frankreich, Portugal / Animation / 2019

Filmkritik: Der Filmemacher Gabriel Abrantes überraschte das Publikum bereits auf dem 30. Filmfest Dresden mit seinem Kurzfilm „Os Humores Artificiais“ und präsentierte in der 32. Ausgabe seinen neuesten Streich: „The Marvelous Misadventures of the Stone Lady“ (OT: „Les Extraordinaires Mésaventures de la Jeune Fille de Pierre“).

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„Panda Moonwalk or Why Meng Meng Walks Backwards“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Experimental / 2018

Filmkritik: Im ‚Nationalen Wettbewerb‘ des 32. Filmfest Dresden waren einige Kurzfilme vertreten, die mehr Kunst als narratives Kino waren, wie „FragMANts“ von Neozoon und so auch „Panda Moonwalk or Why Meng Meng Walks Backwards“ von Kerstin Honeit. 

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Acht Fragen an Violeta Paus

Interview: Im Gespräch mit der chilenischen Filmemacherin Violeta Paus konnten wir mehr über dokumentarischen Kurzfilm „Water Silhouettes“, der seine Weltpremiere auf dem 63. DOK Leipzig feierte, erfahren. Sie erzählt wie aus einem anfänglichen geplanten Kunstprojekt eine Dokumentation wurde, über das Zusammenhang von Frauen und Ökologie und warum sie sich für einen Splitscreen und eine außergewöhnliche Soundkulisse entschied.

The original english language interview is also available.

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Sieben Fragen an Alexander Gratzer

Interview: Im Gespräch mit dem österreichischen Künstler und Filmemacher Alexander Gratzer erzählt er mit über seinen Kurzfilm „Apfelmus“, gesehen auf dem 32. Filmfest Dresden, wie die Ideen und Figuren entstanden, woraus er seine Inspiration zieht und mit welchem Tier er sich am besten selbst identifizieren kann. 

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„The Raft“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2019

Filmkritik: Bei seiner Premiere in Toronto spaltete der Kurzfilm „The Raft“ von Sylvain Cruiziat, der ebenfalls auf dem 32. Filmfest Dresden im ‚Nationalen Wettbewerb‘ zu sehen war, die Gemüter, berichtet er doch schonungslos von alltäglichem deutschen Rassismus und wie dies auch von der Kunst missbraucht wird.

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