„The Marvelous Misadventures of the Stone Lady“ (2019)

Kurzfilm / Frankreich, Portugal / Animation / 2019

Filmkritik: Der Filmemacher Gabriel Abrantes überraschte das Publikum bereits auf dem 30. Filmfest Dresden mit seinem Kurzfilm „Os Humores Artificiais“ und präsentierte in der 32. Ausgabe seinen neuesten Streich: „The Marvelous Misadventures of the Stone Lady“ (OT: „Les Extraordinaires Mésaventures de la Jeune Fille de Pierre“).

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„Panda Moonwalk or Why Meng Meng Walks Backwards“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Experimental / 2018

Filmkritik: Im ‚Nationalen Wettbewerb‘ des 32. Filmfest Dresden waren einige Kurzfilme vertreten, die mehr Kunst als narratives Kino waren, wie „FragMANts“ von Neozoon und so auch „Panda Moonwalk or Why Meng Meng Walks Backwards“ von Kerstin Honeit. 

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Acht Fragen an Violeta Paus

Interview: Im Gespräch mit der chilenischen Filmemacherin Violeta Paus konnten wir mehr über dokumentarischen Kurzfilm „Water Silhouettes“, der seine Weltpremiere auf dem 63. DOK Leipzig feierte, erfahren. Sie erzählt wie aus einem anfänglichen geplanten Kunstprojekt eine Dokumentation wurde, über das Zusammenhang von Frauen und Ökologie und warum sie sich für einen Splitscreen und eine außergewöhnliche Soundkulisse entschied.

The original english language interview is also available.

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Sieben Fragen an Alexander Gratzer

Interview: Im Gespräch mit dem österreichischen Künstler und Filmemacher Alexander Gratzer erzählt er mit über seinen Kurzfilm „Apfelmus“, gesehen auf dem 32. Filmfest Dresden, wie die Ideen und Figuren entstanden, woraus er seine Inspiration zieht und mit welchem Tier er sich am besten selbst identifizieren kann. 

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„The Raft“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2019

Filmkritik: Bei seiner Premiere in Toronto spaltete der Kurzfilm „The Raft“ von Sylvain Cruiziat, der ebenfalls auf dem 32. Filmfest Dresden im ‚Nationalen Wettbewerb‘ zu sehen war, die Gemüter, berichtet er doch schonungslos von alltäglichem deutschen Rassismus und wie dies auch von der Kunst missbraucht wird.

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Zehn Fragen an Therese Koppe

© Valerie Anex

Interview: Im Gespräch mit der deutschen Regisseurin Therese Koppe konnten wir mehr über ihren Dokumentarfilm „Im Stillen Laut“ erfahren, der als einer der am besten besuchten Filme auf dem 62. DOK Leipzig seine Premiere feierte, über dessen Entstehung und warum sie sich entschied die Künstlerin Erika Stürmer-Alex und ihrer Lebensgefährtin auf so wunderbar entspannte Weise zu portraitieren.  

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„Im Stillen Laut“ (2019)

Filmkritik: Einer der großen Favoriten auf dem 62. DOK Leipzig war die Dokumentation „Im Stillen Laut“ (Deutschland, 2019) von Therese Koppe. Ursprünglich wollte die Filmemacherin einen Film über mehrere Künstlerinnen aus der DDR drehen, doch als sie Erika Stürmer-Alex und ihre Lebensgefährtin Christine Müller-Stosch traf, entschied sie sich, ihren Fokus auf die beiden zu legen, verbrachte viel Zeit mit ihnen und so entstand das Portrait eines Paares, das auf eine bewegtes Leben zurückblickt.

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Kunstbesitz. Kunstverlust. in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

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Lucas Cranachs d. J. “Bildnis eines Mannes” wird wieder in Empfang genommen (1959). Vorne links auf dem Foto: der damalige Generaldirektor der SKD Max Seydewitz. 1947-1952 war er Ministerpräsident Sachsens, fiel dann in Ungnade. Mit seiner Frau Ruth veröffentlichte er mehrere Bücher mit spannenden Geschichten zum Museumsbestand der SKD. Da sie vor sozialistischer Ideologie strotzen, sind vor allem die Vorworte mit Vorsicht zu genießen. © Archiv, SKD

Ausstellungsbericht: Was darf im Museum sein und was gehört dort nicht hin? Diese Frage stellt sich nicht nur im Angesicht Beuys’scher Fettecken, sondern auch im Hinblick auf die Rechtmäßigkeit des Besitzanspruchs. Besonders durch die Wirren des Zweiten Weltkriegs gingen Kulturgüter aus Museen verloren oder kamen über ethisch und rechtlich fragwürdige Wege in den Museumsbestand. Mit einer Ausstellung über Provenienzforschung machen die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) darauf aufmerksam. Allein: Eine vollwertige Ausstellung ist es nicht.

 

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