„Petite Maman“ (2021)

Filmkritik: Die französische Filmemacherin Céline Sciamma, welche 2011 bereits mit ihrem Film „Tomboy“ auf der Berlinale war und sich mit ihrem großartigen Spielfilm „Portrait einer jungen Frau in Flammen“ in die Herzen der ZuschauerInnen gespielt hat, war in diesem Jahr mit ihrem Film „Petite Maman“ (Frankreich, 2021) zum ersten Mal auch im Wettbewerb der Berlinale vertreten.

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„Tempus Fugit“ (2019)

Kurzfilm / Frankreich / Fiktion / 2019

Roxane Duran

Filmkritik: Der französische Kurzfilm „Tempus Fugit“ von Lorenzo Recio, der im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 21. Landshuter Kurzfilmfestivals lief, ist eine gelungene Mischung aus Fantasy und realitätsnahem Drama und besticht mit ihrem Cast genauso wie mit seiner Inszenierung.

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„Mi Nombre es Koji“ (2019)

Kurzfilm / Spanien / Animation / 2018

Filmkritik: Der spanische Regisseur David Muñoz, der uns bereits amüsante Genre-Filme wie „Fist of Jesus“ (2012) schenkte, beschert uns mit „Mi Nombre es Koji“, der auf dem 31. Landshuter Kurzfilmfestival den Deadline-Award für den Besten Genrefilm gewann, einen humorvollen Ausflug in das japanische Comic-Universum.

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„Muil“ (2018)

Kurzfilm / Belgien / Fiktion / 2018

Filmkritik: Auf dem 20. Landshuter Kurzfilmfestival lief im ‚Shock Block‘ der ungewöhnliche Horror-Short „Muil“ (ET: „Maw“), der vor allem psychologischen Horror präsentiert, denn der belgische Regisseur Jasper Vrancken nimmt den Zuschauer mit in die Tiefen des menschlichen Verstandes und die Abgründe der Fantasie. Weiterlesen

„BFF Girls“ (2018)

Kurzfilm / USA / Fiktion / 20178

Lawrence Sykkmon

Filmkritik: Nachdem uns der Filmemacher Brian Lonano bereits mit Filmen wie „Crow Hand“ (2014) und vor allem „Gwilliam“ (2015) erfreut hat, wartete man schon freudig auf seinen neuesten Streich. Mit seinem 13-minütigen Kurzfilm „BFF Girls“ taucht er in die Welt der Mangas und der Frauenprobleme ein. Weiterlesen

“The Absence of Eddy Table” (2016)

Kurzfilm / Norwegen/ Animation / 2016

Filmkritik: Der norwegische Animationsfilm „The Absence of Eddy Table“ fiel nicht nur unter den ‘Shock Block’-Beiträgen des 19. Landshuter Kurzfilmfestival auf, sondern lief auch im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 30. Filmfest Dresden 2018. Der Film besitzt eine faszinierende Mischung aus Dystopie und knuddeligen aber auch verstörenden Animationen. Weiterlesen

“Auslöschung” (2018)

© Netflix

Filmkritik: Science-Fiction ging in der Kulturgeschichte schon oft Hand in Hand mit der Philosophie. In der Literatur denkt man da besonders an die Werke von Stanislaw Lem. Aber nicht nur seine verfilmten Büchern, sondern auch Filme wie “Stalker” (1979) von Andrej Tarkowski, Kubricks “2001: Odyssee im Weltraum” (1968) und “Moon” (2009) zeigen, dass Science-Fiction mehr kann als Weltraumschlachten. Der neueste Film von Alex Garland – Auslöschung (OT: “Annihilation”, USA/UK, 2018) gehört ebenfalls zu dieser Art Filme und wurde deshalb aus den deutschen Kinos verbannt.

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“Avengers: Infinity War” (2018)

© Walt Disney Germany

Filmkritik: Das Marvel-Universum ist in den letzten zehn Jahren unheimlich gewachsen. Alles hat mit “Iron Man” im Jahr 2008 angefangen und es folgten Nachfolger-Filme und immer weitere Figuren bekamen ihre eigenen Filme, darunter “Dr. Strange” (2016), “Black Panther” (2018) und die “Guardians of the Galaxy” (2014 & 2017). Schon mit den ersten “Avengers”-Teilen brachten sie Helden wie Iron Man, Captain America und Thor zusammen. Doch der dritte Teil in der Avengers-Reihe, “Avengers: Infinity War” (OT: “Avengers: Infinity War”, USA, 2018), der  auch zugleich der 19. Film des ‘Marvel Cinematic Universe’ ist, bringt nun fast alle zusammen und überrascht mit einem radikalen Ausgang nach 150 Minuten. Weiterlesen