Sieben Fragen an Cornelius Koch

Interview: Im Gespräch mit dem Animationskünstler und Filmemacher Cornelius Koch konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Der Tod des Filmemachers“ erfahren, der auf dem 31. Filmfest Dresden und den 30. Bamberger Kurzfilmtagen lief. Der Regisseur und Drehbuchschreiber berichtet von der Idee zur fertigen Realisation, was ihm wichtig war und warum er sich für das aufwendige Medium des Stop-Motion-Films entschieden hat.

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„The Dead Don’t Die“ (2019)

Filmkritik: Jim Jarmusch, Regisseur von Filmen wie „Coffee and Cigarettes“ (2003) und „The Limits of Control“ (2009) macht mit  „The Dead Don’t Die“ eine Zombiekomödie und eröffnet damit die Filmfestspiele in Cannes 2019. Schon das allein klingt nach einer Sensation, ist doch der Regisseur dafür bekannt, dass er nicht besonders viel mit Action, Splatter und Blut anfangen kann. Aber andererseits hat er mit „Only Lovers left alive“ (2013) auch einen überzeugenden Genrefilm abgeliefert, so dass man gespannt sein kann, ob er auch dem Zombie-Genre etwas Neues hinzufügen kann. 

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Fünf Fragen an Chuang Shiang An

Interview: Der taiwanische Filmemacher Chuang Shiang An erzählt uns im Gespräch über seinen Kurzfilm „Mama Pingpong Social Club“, gesehen im ‘Shock Block’ auf dem 20. Landshuter Kurzfilmfestival, von der Schwierigkeit in Taiwan Genrefilme zu verwirklichen und ob er selbst eine Schwäche für Ping Pong hat.

The original english language interview is also available. Weiterlesen

Genrenale6 – New Blood

2.-5. Mai 2019 / UCI KINOWELT Colosseum Berlin

Ankündigung: Nach einer einjährigen Pause findet nun vom 2. bis 5. Mai zum sechsten Mal die Genrenale, die als Kontrastbewegung zur Berlinale startete, statt. Im Collosseum in Berlin hat man am kommenden verlängerten Wochenende die Möglichkeit, vier Tage lang feinste Genreproduktionen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich zu genießen. Weiterlesen

20. Landshuter Kurzfilmfestival 2019

20.-25. März 2019 / Kinopolis Kino, Salzstadel, Kinoptikum

Poster des 20. Landshuter Kurzfilmfestivals 2019

Festivalbericht: Das runde Jubiläum des im Jahr 2000 ins Leben gerufenen Landshuter Kurzfilmfestivals, damals mit 22 Filmen und einem 16mm-Projektor, feierten die Festivalleiter Birgit Horn und Michael Orth indem sie die etablierten Reihen fortführten, noch mehr Gäste begrüßen konnten und gleichzeitig ihr Spektrum wieder erweiterten. So bot das 20. Landshuter Kurzfilmfestival, im Herzen der niederbayrischen Stadt, ein Filmvergnügen mit 66 Veranstaltungen, 250 Filmen, Zusatzveranstaltungen und vielen Gästen. Weiterlesen

“Madam Black” (2015)

Kurzfilm / Neuseeland / Fiktion / 2015

Poster des Kurzfilms "Madam Black"Filmkritik: “Madam Black” ist der zweite Kurzfilm des neuseeländischen Regisseurs Ivan Barge und begeisterte auf über 150 Festivals weltweit, darunter auch auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival 2018, die Zuschauer mit seiner Mischung aus schwarzem Humor und Gefühl. 

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„Sirocco“ (2016)

Kurzfilm / Frankreich / Animation / 2016

Standbild aus dem Kurzfilm "Sirocco"Filmkritik: Der französische Kurzfilm „Sirocco“ lief in der ‘Shock Block’-Reihe des 18. Landshuter Kurzfilmfestivals 2017. Zwar kann er mit seiner Optik nicht hundertprozentig überzeugen, spielt dafür aber gut mit Klischees und Stereotypen. Weiterlesen

„Kung Fury“ (2015)

Kurzfilm / Schweden / Fiktion / 2015

Poster zum Kurzfilm "Kung Fury"Filmkritik:  In der Trash-Nacht der 27. Bamberger Kurzfilmtage 2017 lief der wohl trashigste Film aller Zeiten: “Kung Fury”. Der per Crowdfunding produzierte Film bietet alles auf, was man von einem 80er Jahre-Spektakel erwartet und zudem noch mehr, womit man nie gerechnet hätte.

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