„Uncle“ (1996)

Kurzfilm / Australien / Animation / 1996

Filmkritik: Der australische Filmemacher Adam Elliot begeisterte das internationale Publikum mit seinem Animationsfilm „Mary & Max – oder: Schrumpfen Schafe, wenn es regnet?“ (2009). Am Anfang seiner Karriere schuf er einige Kurzfilme in einem ähnlichen Stil, als erster entstand 1996 der Kurzfilm „Uncle“.

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„Muedra“ (2019)

Kurzfilm / Spanien / Animation / 2019

Filmkritik: Der spanische Stop-Motion-Film „Muedra“ von Cesar Díaz Meléndez, gesehen auf dem ‚Open Air‘ des 32. Filmfest Dresden, begeisterte nicht nur mit seiner handwerklichen Umsetzung, sondern auch mit der spannenden Geschichte von der Evolution eines neuen Wesens.

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„The Kite“ (2019)

Kurzfilm / Tschechische Republik, Slowakische Republik, Polen / Animation / 2019

Filmkritik: Der Animationsfilm „The Kite“ (OT: „Šarkan“) von Martin Smatana, gesehen auf dem 32. Filmfest Dresden, ist ein warmherziger, auf Kinder zugeschnittener Kurzfilm, der seine besondere Optik dazu verwendet, jungen ZuschauerInnen das Altern und das Sterben näher zu bringen.

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„I’m here“ (2020)

Kurzfilm / Polen / Animation / 2020

Filmkritik: Der Stop-Motion-Film „I’m here“ (OT: „Jestem tutaj“) der polnischen Filmemacherin Julia Orlik gehörte zu den bewegendsten Filmen des 63. DOK Leipzig, wo er seine deutsche Premiere feierte. Er schafft es, die letzten Wochen eines Menschen authentisch einzufangen.

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Sieben Fragen an Ivana Bosnjak und Thomas Johnson

Interview: Im Gespräch mit den beiden Animationskünstlern und Filmemacher Ivana Bosnjak und Thomas Johnson erzählen sie mehr über ihren zweiten Animationsfilm „Imbued Life“ (OT: „Udahnut život“), gesehen im Internationalen Wettbewerb des 32. Filmfest Dresden, der dahinter stehenden Geschichte, wie sie ihre Arbeit zusammen angehen und was ihnen visuell und storytechnisch bei der Umsetzung am Herzen lag.

The original english language interview is also available.

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„Imbued Life“ (2019)

Kurzfilm / Kroatien / Animation / 2019

Filmkritik: Der Stop-Motion-Film „Imbued Life“ (OT: „Udahnut život“) der beiden FilmemacherInnen Ivana Bosnjak und Thomas Johnson lief im Internationalen Wettbewerb des 32. Filmfest Dresden und bestach mit einer eindringlichen Mischung aus surrealer Traumebene und einer Rückbesinnung auf die Natur.

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„The Last Bus“ (2011)

Kurzfilm / Slowakei / Animation / 2011

Filmkritik: Auf dem 25. Filmfest Dresden 2013 wurde der Kurzfilm „The Last Bus“ (OT: „Posledny Autobus“) von Martin Snopek und Ivana Laučíková als ‚Bester Animationsfilm‘ ausgezeichnet. ZuschauerInnen des 32. Filmfest Dresden hatte nun die Möglichkeit diesen eindringlichen Film noch einmal für sich zu entdecken.

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Elf Fragen an Niki Lindroth von Bahr

© Niki Lindroth von Bahr

Interview: Im Gespräch mit der schwedischen Regisseurin und Künstlerin Niki Lindroth von Bahr konnten wir mehr über ihren vierten, neuesten Film „Something to Remember“ (OT: „Något att minnas“) erfahren, der auf der 70. Berlinale lief. Dabei erzählt sie mehr über die Entstehung, welche Rolle Musik einnimmt und ob ihre Stop-Motion-Filme wie „Bath House“ (OT: „Simhal“, 2014) und „The Burden“ (OT: „Min Börda“, 2017) immer düsterer werden.    

The original english language interview is also available.

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„Something to Remember“ (2019)

Kurzfilm / Schweden / Animation / 2019

Filmkritik: Die schwedische Filmemacherin und Künstlerin Niki Lindroth von Bahr realisiert seit neun Jahren Stop-Motion-Filme und etablierte einen wiedererkennbaren Stil. Seit „Tord and Tord“, mit dem 2010 alles begonnen hat, werden die Geschichten immer düsterer, aber auch komplexer: Da reiht sich der neueste Film „Something to Remember“ (OT: „Något att minnas“) ein. 

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