„Aghaye Gavaszn“ (2018)

Kurzfilm / Iran / Fiktion / 2018

Filmkritik: Auf mehreren Festivals in diesem Jahr u.a. dem 31. Filmfest Dresden und der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg lief der iranische Stop-Motion-Film „Aghaye Gavaszn“ (ET: „Mr. Deer“), der auf eindringliche Weise, wie schon Niki Lindroth von Bahr ,mit ihrem Kurzfilm „Min Börda“, beweist, dass die Stop-Motion-Technik nicht nur für niedliche Filme á la „Shaun das Schaf“ benutzt werden kann.

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Fünf Fragen an Tomoki Misato

Interview: Im Gespräch mit dem japanischen Filmemacher Tomoki Misato konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „My little Goat“ erfahren, der im Internationalen Wettbewerb des 31. Filmfest Dresden lief, was ihn bei seinem Stil beeinflusst hat und von seiner Liebe zur Stop-Motion-Technik. 

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„My little Goat“ (2018)

Kurzfilm / Japan / Fiktion / 2018

Filmkritik: Im Internationalen Wettbewerb des 31. Filmfest Dresden feierte der Stop-Motion-Kurzfilm „My little Goat“ (OT: „マイリトルゴート“) von Tomoki Misato seine Deutschlandpremiere. Sein Kurzfilm offenbart nicht nur die Liebe zum Medium, sondern interpretiert auch die Grimmschen Märchen im dunkelsten Sinne.

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„In one Drag“ (2016)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2016

Marc Philipps

Filmkritik: Der außergewöhnliche Animationsfilm „In one Drag“ von Alireza Hashempour weist nicht nur großes handwerkliches Geschick auf, sondern konnte die Zuschauer auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival mit einer anderen Art von Horrorgeschichte unterhalten. Weiterlesen

Acht Fragen an Eva Cvijanovic

Interview: Auf dem 30. Filmfest Dresden lief der außergewöhnliche Stop-Motion-Film „Hedgehog’s Home“ von Eva Cvijanovic. Im Gespräch erzählt uns die im ehemaligen Jugoslawien geborene Filmemacherin wie sie ihre Geschichte fand und warum sie sich für drei verschiedene Vertonungen und Filzanimationen entschieden hat.

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„Hedgehog’s Home“ (2017)

Kurzfilm / Kanada, Kroatien / Animation / 2017

Filmkritik: Der Stop-Motion-Animationsfilm „Hedgehog’s Home“ der Regisseurin Eva Cvijanovic, welcher u.a. im Kinderblock des 30. Filmfest Dresden zu sehen war, ist die Verfilmung des jugoslawischen Kinderbuchklassikers von Branko Ćopić und gleichzeitig eine Liebeserklärung an die Bedeutung des Wortes Heimat. Weiterlesen

„Love me, fear me“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2018

Filmkritik: Mit dem Stop-Motion-Film „Love me, fear me“, welcher im ‚Nationalen Wettbewerb‘ des 30. Filmfest Dresden lief, schuf die Filmemacherin Veronica Solomon ein handwerklich geradezu klassisches Knetwerk, was aber mit seinen Formen, Farben und Musik begeistern kann. Weiterlesen

Sieben Fragen an Ru Kuwahata

© Tiny Inventions

Interview: Einer der Oscar-Kandidaten der 90. Academy Awards für den ‘Besten Animationskurzfilm’ war die französische Produktion “Negative Space”. Die Regie und die meisten handwerklichen Aufgaben übernahm das Duo Max Porter und Ru Kuwahata. Im Gespräch mit der gebürtigen Japanerin Ru Kuwahata erzählt sie, wie es zu dem Stop-Motion-Film kam, von ihrer Zusammenarbeit mit Max und was ihnen wichtig bei der visuellen Umsetzung war.

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„Negative Space“ (2017)

Kurzfilm / Frankreich / Animation / 2017

Filmkritik: Zwar konnte der französische Kurzfilm „Negative Space“ nicht den Oscar für den ‘Besten animierten Kurzfilm’ gewinnen – der Sieger hieß „Dear Basketball“ (2017) – aber dafür erhielt er international viel Aufmerksamkeit, die er sich auch wahrlich verdient hatte. So lief er auch auf vielen Festivals darunter auf dem 30. Filmfest Dresden und auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival. Weiterlesen

“Simhall” (2014)

Kurzfilm / Schweden / Animation / 2014

Filmkritik: Die schwedische Filme­macherin und Kostüm­designerin Niki Lindroth von Bahr, welche mit “Min Börda” auf dem 30. Filmfest Dresden den Preis für den ‘Besten Filmton’ gewinnen konnte, hegt schon seit längerem eine Liebe für Stop Motion und schuf zuvor den wunderbaren “Simhall” (AT: “Bath House”).

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