„Mein Cousin“ (1999)

Kurzfilm / USA / Animation / 1999

Filmkritik: Der australische Filmemacher Adam Elliot begann mit seiner schöpferischen Arbeit mit kleinen Portraits über seine Verwandte. Der erste Film handelte von seinem Onkel. Hier in seinem zweiten Kurzfilm „My Cousin“ widmet er sich in knapp vier Minuten diesem Verwandten.

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„Harvie Krumpet“ (2003)

Kurzfilm / Australien / Animation / 2003

Filmkritik: In dem 23-minütigen Kurzfilm „Harvie Krumpet“ bleibt der Regisseur Adam Elliot seinem Prinzip der Clayography – Biographien mit Knete zu erzählen – treu und wurde dafür 2003 mit dem Oscar für den ‚Besten animierten Kurzfilm‘ ausgezeichnet. Weiterlesen

„Why didn’t you stay for me?“ (2020)

Kurzfilm / Niederlande / Dokumentation / 2020

Filmkritik: Der Dokumentarfilm „Why didn’t stay for me“ (OT: „Waarom Blijf Je Niet Voor Mij?“) von Milou Gevers, gesehen auf dem 23. Mo & Friese Kinder Kurzfilmfestival 2021, erzählt mit einer Mischung aus Stop-Motion und Interviews mit vier jungen GesprächspartnerInnen, wie es sich anfühlt mit jungen Jahren einen Elternteil durch Suizid zu verlieren.

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Acht Fragen an Héloïse Ferlay

Camille Dampierre

Interview: Im Gespräch mit der französischen Regisseurin Héloïse Ferlay konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „To the Dusty Sea“ (OT: „À la Mer Poussière“), der u.a. auf dem 33. Filmfest Dresden zu sehen war, erfahren, über den Ursprung der Geschichte, in welchem Rahmen und mit welchen visuellen Vorstellungen das Projekt umgesetzt wurde und warum für die Animationskünstlerin Wolle das perfekte Medium ist.

The original english language interview is also available.

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„To the Dusty Sea“ (2020)

Kurzfilm / Frankreich / Animation / 2020

Filmkritik: Der Stop-Motion Film „To the Dusty Sea“ (OT: „À la Mer Poussière“) von Héloïse Ferlay, gesehen auf dem 28. Internationalen Trickfilmfestival Stuttgart und dem 33. Filmfest Dresden, ist ein einfühlsame Geschichte über ein schwieriges Mutter-Kinder-Verhältnis.

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28. Internationales Trickfilm Festival Stuttgart 2021

  1. – 9. Mai 2021 / online verfügbar 4. – 16. Mai 2021

Festivalbericht: Seit 1982 findet jedes Jahr Frühling in Stuttgart das Internationale Trickfilm Festival (ITFS) statt, eines der größten Festivals für Animationsfilme aller Art. Mit einem 400 Filme umfassenden Programm aus Lang- und Kurzfilmen fand es nun schon zum zweiten Mal als Online-Ausgabe statt. Doch das 28. ITFS beschritt auch in diesem Jahr gelungene Wege, um Festivalatmosphäre zu erzeugen. So gab es einige Programme zeitlich begrenzt durch Zoom-Talks und alle Programme wurden mit Einleitungen und Talks abgerundet, sodass das  Festival (ursprünglich hybrid geplant) auch wunderbar von der eigenen Couch aus genossen werden konnte.

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„Uncle“ (1996)

Kurzfilm / Australien / Animation / 1996

Filmkritik: Der australische Filmemacher Adam Elliot begeisterte das internationale Publikum mit seinem Animationsfilm „Mary & Max – oder: Schrumpfen Schafe, wenn es regnet?“ (2009). Am Anfang seiner Karriere schuf er einige Kurzfilme in einem ähnlichen Stil, als erster entstand 1996 der Kurzfilm „Uncle“.

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„Muedra“ (2019)

Kurzfilm / Spanien / Animation / 2019

Filmkritik: Der spanische Stop-Motion-Film „Muedra“ von Cesar Díaz Meléndez, gesehen auf dem ‚Open Air‘ des 32. Filmfest Dresden, begeisterte nicht nur mit seiner handwerklichen Umsetzung, sondern auch mit der spannenden Geschichte von der Evolution eines neuen Wesens.

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„The Kite“ (2019)

Kurzfilm / Tschechische Republik, Slowakische Republik, Polen / Animation / 2019

Filmkritik: Der Animationsfilm „The Kite“ (OT: „Šarkan“) von Martin Smatana, gesehen auf dem 32. Filmfest Dresden, ist ein warmherziger, auf Kinder zugeschnittener Kurzfilm, der seine besondere Optik dazu verwendet, jungen ZuschauerInnen das Altern und das Sterben näher zu bringen.

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