Filmkritik: Der niederländische Kurzfilm „Cell Buddies“ (OT: „Celmaatjes“) ist ein sechsminütiger Stop-Motion-Film, der mit viel Liebe zum Detail sowie der Leidenschaft von fünf Filmstudenten geschaffen wurde und auf dem 41. interfilm Berlin 2025 im Programm ‚eject_XXVIII – Die lange Nacht des abwegigen Films‘ lief und im Kinderfilm-Programm des 38. Filmfest Dresden 2026 zu sehen sein wird.
Stop Motion
Sieben Fragen an Suresh Eriyat
Interview: Im Gespräch mit dem indischen Filmemacher Suresh Eriyat konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Desi Wool“ (OT: „Desi Oon“) erfahren, der im Internationalen Wettbewerb des 41. interfilm Berlin 2025 zu sehen war, warum er die Geschichte der einheimischen Wolle als Stop-Motion-Musical erzählt und wie es war mit dem Medium selbst zu arbeiten.
„Desi Wool“ (2025)
Filmkritik: Der indische Kurzfilm „Desi Wool“ von Suresh Eriyat, der auf dem 41. Interfilm Berlin 2025 lief, ist Aufklärungsmaterial, Musical und Stop-Motion-Unterhaltung gleichermaßen.
Sieben Fragen an Emilia Zieser
Interview: Im Gespräch mit Emilia Zieser konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Fructus Fliegus“ erfahren, der im Programm des 41. interfilm Berlin 2025 zu sehen war, nach welchen Ideen sie die Landschaft formte, ob alles analog entstanden ist und wie es nach ihrem Abschluss an der Universität weitergehen wird.
„Fructus Fliegus“ (2024)
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Fructus Fliegus“ von Emilia Zieser, der im ‚eject_XXVIII‘-Wettbewerb des 41. interfilm Berlin 2025 zu sehen war, ist eine surrealer Stop-Motion-Film.
„Fish River Anthology“ (2024)
Filmkritik: Der finnische Kurzfilm „Fish River Anthology“ von Veera Lamminpää, gesehen im Wettbewerb Umweltfilm des 41. interfilm Festival 2025, erzählt als Stop-Motion-Musical von den Gedanken und Gefühlen von Fischen, die bereits im Supermarkt zum Verkauf liegen.
Acht Fragen an Janneke Swinkels und Tim Frijsinger
Interview: Im Gespräch mit den beiden Regisseur:innen und Animationskünstler:innen Janneke Swinkels und Tim Frijsinger konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Murmuration“ (OT: „Zwermen“) erfahren, der auf dem 68. DOK Leipzig 2025 seine Deutsche Premiere feierte, wie hier zwei Ideen zusammengekommen sind, warum sie sich das erste Mal für Stop-Motion entschieden haben und welche Herausforderungen, das mit sich brachte.
„Murmuration“ (2025)
Filmkritik: Der niederländisch-belgische Kurzfilm „Murmuration“ des Regio-Duos Janneke Swinkels und Tim Frijsinger, der auf dem 68. DOK Leipzig 2025 seine Deutsche Premiere feierte, erzählt vom Altwerden, dem Leben in einem Altersheim und auch vom Abschiednehmen.
„Wander to Wonder“ (2023)
Kurzfilm / Belgien, Frankreich, Niederlande / Animation / 2023
Filmkritik: Der Stop-Motion-Kurzfilm „Wander to Wonder“ ist die zweite Arbeit der Regisseurin und Animationskünstlerin Nina Gantz. Mit ihrem ungewöhnlichen Film schaffte sie es zu den 97. Oscars 2025 und war eine der Nominierten in der Kategorie ‚Bester animierter Kurzfilm‘.
„Memoiren einer Schnecke“ (2024)
Filmkritik: Auf der 97. Oscarverleihung 2025 wurde der lettische Animationsfilm „Flow“ von Gints Zilbalodis als ‚Bester Animationsfilm‘ ausgezeichnet. Einer seiner Konkurrenten um diesen Oscar war der australische Stop-Motion-Film „Memoiren einer Schnecke“ (OT: „Memoir of a Snail“, Australien, 2024). Der Regisseur Adam Elliot erzählt in seinem bereits durch Kurzfilme und „Mary & Max – oder: Schrumpfen Schafe, wenn es regnet?“ liebgewonnenen Stil von schweren Themen, ohne dabei jemals seinen Humor zu verlieren.
