Filmkritik: Der heruntergekommene Mann aus der Zukunft (Sam Rockwell) ist frustriert: Egal welches Team er aus überrumpelten Diner-Gästen zusammenstellt – der Übergang zwischen Entführung und Überzeugung ist fließend – sie schaffen es einfach nicht die Welt zu retten. Dabei scheint die Aufgabe denkbar einfach: Sie müssen nur einen kleinen Jungen daran hindern, eine KI zu entwickeln, die den Weltuntergang herbeiführt. Auf dem Weg dahin muss das Team einige schwere und vor allem abstruse Hindernisse aus dem Weg räumen.
Action
„F1 – Der Film“ (2025)
Filmkritik: Der amerikanische Spielfilm „F1 – Der Film“ (OT: „F1“, USA, 2025) des Regisseurs Joseph Kosinski zog viele Zuschauer:innen in die Kinos. Darunter waren nicht nur Fans von Brad Pitt, sondern vor allem Freunde handgemachter Effekte, des Motorsports und Zuschauer:innen, die einer klassische Underdog-Sportler-Geschichte viel abgewinnen können.
„Karate Kid: Legends“ (2025)
Filmkritik: Der US-amerikanische Spielfilm „Karate Kid“ des Regisseurs John G. Avildsen aus dem Jahr 1984 konnte sich von Anfang an seiner Fangemeinschaft sicher sein, entwickelte sich über die Jahre zum Kult und zog diverse Filme, Serien und auch Remakes nach sich. Jetzt kam „Karate Kid: Legends“ (OT: „Karate Kid Legends“, USA, 2025) von Jonathan Entwistle in die Kinos und erzählt die Geschichte erneut, lässt hier aber die beiden Kampfsportarten Karate und Kung Fu verschmelzen.
„Der Graf von Monte Christo“ (2024)
Filmkritik: Der französische Spielfilm „Der Graf von Monte Christo“ (OT: „Le Comte de Monte-Cristo“, Frankreich/Belgien, 2024) reiht sich ein in die lange Schlange von Verfilmungen (seit 1908) des gleichnamigen Abenteuer-Rache-Roman von Alexandre Dumas dem Älteren, der diesen in drei Bänden 1844-1846 veröffentlicht hat.
„Deadpool & Wolverine“ (2024)
Filmkritik: Der dritte Teil der „Deadpool“-Reihe ist der Zusammenschluss zweier sehr konträrer Marvel-Helden: „Deadpool & Wolverine“ (OT: „Deadpool & Wolverine“, USA/UK/Australien/Neuseeland/Kanada, 2024). Bereits jetzt hat der Film an den Kinokassen schon die anderen Superhelden-Filme dieses Kinojahres überholt und scheint die Hoffnung für das Marvel-Universum mit jetzt vielen neuen Möglichkeiten zu sein.
„The Fall Guy“ (2024)
Filmkritik: Der amerikanische Spielfilm „The Fall Guy“ (OT: „The Fall Guy“, USA/Australien/Kanada, 2024) von David Leitch ist ein lose Adaption der Erfolgsserie „Ein Colt für alle Fälle“ (OT: „The Fall Guy“) aus den 1980er Jahren, holt das erfolgreich und großartig inszeniert ins Hier und Jetzt und huldigt einem Berufszweig.
„Ride Baby Ride“ (2023)
Kurzfilm / USA / Fiktion / 2023
Filmkritik: Der Kurzfilm „Ride Baby Ride“ von Sofie Somoroff, der im ‚Shock Block‘-Programm des 24. Landshuter Kurzfilmfestivals 2024 lief, ist eine klassische Haunted-Thing-Geschichte, die aber mit einer grandiosen Heldin aufwartet.
„DogMan“ (2023)

Filmkritik: Der Genremix „DogMan“ (Frankreich, 2023) ist der neueste Film des bekannten Regisseurs, Filmproduzenten und Autoren Luc Besson. Die Premierenfeier fand beim Internationalen Filmfest in Venedig am 31. August 2023 statt. Hauptdarsteller ist der unter anderem aus „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“, „Get Out“ und „The Dead Don’t Die“ bekannte Caleb Landry Jones, wobei er in einigen Szenen glatt von den tierischen Hauptdarstellern (den namensgebenden Hunden) in den Schatten gestellt wird. Es werden absolut sehenswerte Bilder gezeigt, der Soundtrack von Éric Serra ist größtenteils stimmig und dennoch hat auch dieser Film wieder problematische Aspekte, ähnlich wie bereits Bessons Film „Valerian – Die Stadt der tausend Planeten“.
„Guardians of the Galaxy Vol. 3“ (2023)
Filmkritik: Das Marvel-Universum (MCU) hat ein Faible für Trilogien. So folgt nach „Vol. 1“ (2014) und „Vol. 2“ (2017) nun der dritte Streich: „Guardians of the Galaxy Vol. 3“ (OT: „Guardians of the Galaxy Vol. 3“, USA, 2023). Da in der Zwischenzeit viel passiert ist, besinnt sich der dritte Teil, wieder von James Gunn inszeniert, auf seine neuen Stärken und ist mehr eine Originalstory des Guardians Rocket, als ein groß angelegter Weltraum-Action-Epos.
„Thor: Love and Thunder“ (2022)
Filmkritik: Mittlerweile befinden wir uns schon tief in der vierten Phase des Marvel Cinematic Universe (MCU) und die Figuren und Welten werden immer weiter ausgeschmückt. Auch die Geschichte des Donnergotts wird munter weitererzählt. So ist „Thor: Love and Thunder“ (OT: „Thor: Love and Thunder“, USA, 2022) der mittlerweile vierte Film über den nordischen Gott und der zweite aus der Hand des neuseeländischen Regisseurs Taika Waititi und wurde wie der Vorgänger wieder ein großes Spektakel.