“Aaba” (2016)

Kurzfilm / Indien / Fiktion / 2016

Filmkritik: Der Goldene Reiter für den ‘Besten Kurzspielfilm’ auf dem 30. Filmfest Dresden ging an den indischen Kurzfilm “Aaba” (AT: “Grandfather”) des Regisseurs Amar Kaushik. Der Film schafft mit wenigen Worten und großartigen Bildern eine interessante Geschichte zu erzählen und gleichzeitig den Zuschauer zu packen und zu berühren. Weiterlesen

“Orange is the New Black” (Serie, Staffel 2, 2014)

Spoiler-Warnung: Wenn man die erste Staffel noch nicht kennt, könnte diese Kritik Spoiler enthalten.

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Serienkritik: Wenn die erste Staffel einer Serie, wie im Fall von “Orange is the New Black” vom Publikum sehr positiv aufgenommen wird, ist es oft schwierig, diese ohne Einbuße erfolgreich fortzuführen. Doch die im Jahr 2014 produzierte zweite Staffel der amerikanischen Frauenknast-Serie liefert eine konsistente Weiterentwicklung, gute Unterhaltung und anhaltende Spannung. Weiterlesen

„Opfer“ (1986)

© imdb

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Andrej Tarkowski – Spezial 8: Der letzte Film von Andrej Tarkowski ist nur wenige Monate vor seinem Tod entstanden. Der in Schweden gedrehte Film besitzt zwar einige der typischen Elemente eines Tarkowski-Films, unterscheidet sich aber trotzdem stark von seinen Vorgängern. Nicht nur der Aufbau der Geschichte hat sich verändert, sondern auch die Redseligkeit ist neu und macht den siebten Langfilm – “Opfer” (Originaltitel: “Offret”) – zum schwächsten Werk des russischen Regisseurs.

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“Ma Ma – Der Ursprung der Liebe” (2015)

© Entertainment One

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Filmkritik: Der spanische Regisseur und Drehbuchautor Julio Medem (*1958) besitzt unter Kennern durch seine Filme wie “Die Liebenden des Polarkreises” (1998) und “Lucía und der Sex” (2001) einen gewissen, stilistischen Ruf. Sein neuester Film “Ma Ma – Der Ursprung der Liebe” (Originaltitel: “Ma ma”, Spanien/ Frankreich, 2015) kann sich da einordnen und bietet eine seltsame teils faszinierende Mischung aus realitätsnahem Drama und Übersteigerung.

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