Interview: Im Gespräch mit den beiden kanadischen Filmemacher:innen Alexandra Mayotte und Jean-Sébastien Hamel konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „A Crab in the Pool“ (OT: „Un Trou dans la Poitrine“) erfahren, der im Internationalen Wettbewerb des 40. interfilm Festival Berlin 2024 lief, wie der Film eine sehr persönliche aber doch auch universelle Geschichte erzählt, wie viele Arbeitsstunden in dem Film stecken und wie der Stil der 90er-Jahre-MTV-Zeit sie inspiriert hat.
Krebs
„A Crab in the Pool“ (2023)
Kurzfilm / Kanada / Animation / 2023
Filmkritik: Der kanadische Animationsfilm „A Crab in the Pool“ (OT: „Un Trou dans la Poitrine“), der auf der Shortlist der 97. Oscars stand und u. a. auf dem 66. DOK Leipzig 2023 und dem 40. interfilm Festival Berlin 2024 lief, ist ein einfühlsamer Kurzfilm über das Thema Verlust.
„A Quiet Place: Tag Eins“ (2024)
Filmkritik: Auch wenn die Regie diesmal Michael Sarnoski übernahm, merkt man „A Quiet Place: Tag Eins“ (OT: „A Quiet Place: Day One“, USA/UK/Kanada, 2024) doch die Verwandtschaft zu den beiden John-Krasinski-Filmen an. Trotzdem kann man den 99-minütigen Spielfilm sehr gut auch unabhängig sehen,da er es schafft, in diesem Kosmos auf eigenen Beinen zu stehen.
Sieben Fragen an Marthe Peters
Interview: Im Gespräch mit der niederländischen Regisseurin Marthe Peters konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Baldilocks“ (OT: „Kaalkapje“) erfahren, der im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 74. Berlinale 2024 lief, wie es war, die Filmaufnahmen ihrer Familie selbst zu entdecken und warum es ihr wichtig war, so offen über sehr persönliche Themen zu sprechen.
Sieben Fragen an Carmen Córdoba González
Interview: Im Gespräch mit der spanischen Regisseurin Carmen Córdoba González konnten wir mehr über Kurzfilm „Roped“ (OT: „Amarradas“), der u.a. im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 30. Internationalen Trickfilm-Festivals Stuttgart 2023 (ITFS) lief, wie sie ihre eigenen Erfahrungen von Muttersein und Verlust mit einfließen ließ, was ihr bei der Figurenzeichnung am Herzen lag und warum sie sich diesmal für 2D-Animationen entschieden hat.
„Roped“ (2022)
Kurzfilm / Spanien / Animation / 2022
Filmkritik: Der spanische Kurzfilm „Roped“ (OT: „Amarradas“) von Carmen Córdoba González, der auf dem 32. Internationalen Trickfilm Festival Stuttgart 2023 im ‚Internationalen Wettbewerb‘ lief, erzählt von der Liebe zwischen Mutter und Kind, dem Geboren werden und dem Abschiednehmen.
„Thor: Love and Thunder“ (2022)
Filmkritik: Mittlerweile befinden wir uns schon tief in der vierten Phase des Marvel Cinematic Universe (MCU) und die Figuren und Welten werden immer weiter ausgeschmückt. Auch die Geschichte des Donnergotts wird munter weitererzählt. So ist „Thor: Love and Thunder“ (OT: „Thor: Love and Thunder“, USA, 2022) der mittlerweile vierte Film über den nordischen Gott und der zweite aus der Hand des neuseeländischen Regisseurs Taika Waititi und wurde wie der Vorgänger wieder ein großes Spektakel.
„Old“ (2021)
Filmkritik: Mit „The Sixth Sense“ etablierte sich der Regisseur M. Night Shyamalan und seine Film katapultierte sich in die obere Reihe des Mystery-Thriller-Genre. Auf diesen Spuren wandelt er bis heute und baut in jedem seiner Spielfilme immer einen großen Kniff mit ein. Auch in seinem mittlerweile 14. Spielfilm „Old“ (OT: „Old“, USA, 2021) wird er seinem Ruf gerecht und schuf wieder ein Werk, dass sich genau die für ihn bekannte Elemente bedient.
Zehn Fragen an Lana Lin
Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin und Künstlerin Lana Lin konnten wir mehr über ihre poetischen Dokumentarfilm „The Cancer Journals Revisited“, gesehen online auf den 31. Lesbisch Schwulen Filmtagen, wie ihre persönliche Geschichte, die Ideen für das Projekt formte, wie sie ihre Vorleserinnen fand und welche Aspekte hier bei der Umsetzung, Visualisierung und beim Schnitt wichtig waren.
„The Cancer Journals Revisited“ (2018)
Filmkritik: Der Dokumentarfilm „The Cancer Journals Revisited“ (OT: „The Cancer Journals Revisited“, USA, 2018) gehörte zu den stärksten Beiträgen der 31. Lesbisch Schwulen Filmtage 2020, das in diesen Zeiten ein Online-Programm zeigte. Die Regisseurin Lana Lin entdeckt filmisch, persönlich und reflexiv das Werk der Autorin Audre Lorde.

