Filmkritik: „Etwas ganz Besonderes“, der im Wettbewerb der 76. Berlinale 2026 zu sehen war, ist der dritte Spielfilm von Eva Trobisch, der dieses Mal auf den ersten Blick nicht wie wie die vorhergehenden Arbeiten von einem schweren Thema handelt. Hier beschäftigt sie sich auf beinah leichtfüßige Weise mit den unterschiedlichen Biographien einer großen, ostdeutschen Familie.
Trennung
Sieben Fragen an Mirjana Balogh
Interview: Im Gespräch mit der ungarischen Filmemacherin und Grafikdesignerin Mirjana Balogh konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Wish you were Ear“ erfahren, u.a. zu sehen auf der 75. Berlinale 2025 und dem 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026, wie sie selbst zum Animationsfilm kam und wie es war, ihren ersten Film dieser Art zu realisieren.
„Wish you were Ear“ (2025)
Filmkritik: Der ungarische Kurzfilm „Wish you were Ear“ von Mirjana Balogh, der auf dem 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 und im Programm des 38. Filmfest Dresden 2026 zu sehen war, ist ein farbenfroher Animationsfilm, der sich eine Metapher dafür ausgedacht hat, was es heißt, am Ende der Beziehung etwas von seiner ehemaligen zweiten Hälfte zu behalten.
„Heart Fruit“ (2022)
Kurzfilm / Schweiz / Fiktion / 2022
Filmkritik: Der Schweizer Kurzfilm „Heart Fruit“ von Kim Allamand, der im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 35. Filmfest Dresden 2023 den Dresdner Kurzfilmpreis des Verbandes der deutschen Filmkritik gewonnen hat, ist ein Episodenfilm über Liebe und Beziehungen.
„Old“ (2021)
Filmkritik: Mit „The Sixth Sense“ etablierte sich der Regisseur M. Night Shyamalan und seine Film katapultierte sich in die obere Reihe des Mystery-Thriller-Genre. Auf diesen Spuren wandelt er bis heute und baut in jedem seiner Spielfilme immer einen großen Kniff mit ein. Auch in seinem mittlerweile 14. Spielfilm „Old“ (OT: „Old“, USA, 2021) wird er seinem Ruf gerecht und schuf wieder ein Werk, dass sich genau die für ihn bekannte Elemente bedient.
„Magda fährt Motorrad“ (2021)
Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2021
Filmkritik: In ihrem 30-minütigen Film „Magda fährt Motorrad“, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Weltpremiere feierte, erzählt die Regisseurin Lisa Hasenhütl vom Ende einer Beziehung und wie schwer aber wohltuend Neuanfänge sein können.
„True“ (2004)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2004
Filmkritik: Nachdem Tom Tykwer bereits mit Filmen wie „Lola rennt“ (1998) Erfolge gefeiert hat, kehrte er für den Compilation-Film „Paris, je t’aime“ (2006) noch einmal zum Medium Kurzfilm zurück. Er schuf mit seinem Beitrag – „True“ – einen zehnminütigen Kurzfilm, der zeigt, dass man auch in kürzester Zeit eine große Liebesgeschichte erzählen kann.
„Von oben“ (2018)
Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2018
Filmkritik: Der österreichische Filmemacher Felix Krisai dreht bereits seit seiner Jugend Kurzfilme, jetzt bringt er mit „Von oben“ seinen ersten professionell realisierten Kurzfilm auf die Leinwände der Festivals, u.a. auf den 29. Bamberger Kurzfilmtagen und dem 20. Landshuter Kurzfilmfestival. Weiterlesen
„Entschuldigung, ich suche den Tischtennisraum und meine Freundin“ (2018)
Kurzfilm / Deutschland, Österreich & Schweden / Fiktion / 2018
Filmkritik: Der siebente Kurzfilm des österreichischen Filmemachers Bernhard Wenger „Entschuldigung, ich suche den Tischtennisraum und meine Freundin“, welcher im Nationalen Wettbewerb des 30. Filmfest Dresden 2018 und dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival 2018 zu sehen war, erzählt eine Geschichte von Passivität, Wellness und dem Ende einer Beziehung. Weiterlesen
“#selfie” (2016)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2016

Standbild aus dem Kurzfilm „#selfie“ (2016)
Filmkritik: Was früher einmal das Selbstportrait war, ist heute das Selfie. Es gehört heute zum normalen Kanon dazu, sich bei allen Gelegenheiten vor allem im Urlaub selbst abzulichten. In dem Kurzfilm “#selfie”, welcher auf den 27. Bamberger Kurzfilmtagen 2017 lief, zeigt der Filmemacher David M. Lorenz was man auf den Bildern selbst nicht sehen kann. Weiterlesen

