„Von oben“ (2018)

Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2018

Martina Spitzer und Michael Fuith

Filmkritik: Der österreichische Filmemacher Felix Krisai dreht bereits seit seiner Jugend Kurzfilme, jetzt bringt er mit „Von oben“ seinen ersten professionell realisierten Kurzfilm auf die Leinwände der Festivals, u.a. auf den 29. Bamberger Kurzfilmtagen und dem 20. Landshuter Kurzfilmfestival. Weiterlesen

„Entschuldigung, ich suche den Tischtennisraum und meine Freundin“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland, Österreich & Schweden / Fiktion / 2018

Filmkritik: Der siebente Kurzfilm des österreichischen Filmemachers Bernhard Wenger Entschuldigung, ich suche den Tischtennisraum und meine Freundin“, welcher im Nationalen Wettbewerb des 30. Filmfest Dresden 2018 und dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival 2018 zu sehen war, erzählt eine Geschichte von Passivität, Wellness und dem Ende einer Beziehung. Weiterlesen

“#selfie” (2016)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2016

Standbild aus dem Kurzfilm "#selfie"

Standbild aus dem Kurzfilm „#selfie“ (2016)

Filmkritik: Was früher einmal das Selbstportrait war, ist heute das Selfie. Es gehört heute zum normalen Kanon dazu, sich bei allen Gelegenheiten vor allem im Urlaub selbst abzulichten. In dem Kurzfilm “#selfie”, welcher auf den 27. Bamberger Kurzfilmtagen 2017 lief, zeigt der Filmemacher David M. Lorenz was man auf den Bildern selbst nicht sehen kann. Weiterlesen

“A Ghost Story” (2017)

© Universal Pictures

Filmkritik: Schon als der Mainstream-Kinoerfolg “Elliot, der Drache” (2016) in den Kinos startete, arbeitete der Regisseur David Lowery (*1980) an der Umsetzung seines vierten Films “A Ghost Story” (OT: “A Ghost Story”, USA, 2017). Dieser unterscheidet sich in vielem von seinem Vorgängerfilm: Er wurde unabhängig finanziert, besitzt eine kurze Drehgeschichte und verwendet eine entschleunigte Kunstsprache. Weiterlesen

“Wachstumsschmerz” von Sarah Kuttner (2011)

© Fischer Verlage

© Fischer Verlage

Buchkritik: Der zweite Roman – “Wachstumsschmerz” (2011) – der deutschen Fernsehmoderatorin und Kolumnistin Sarah Kuttner (*1979) beschäftigt sich wieder sehr intensiv mit dem Innenleben ihrer Protagonistin. Während es sich bei “Mängelexemplar” (2009) um das spezielle Thema Depression drehte, geht es in ihrem zweiten Roman um den Prozess des vollständigen Erwachsenwerdens mit all seinen Hürden in Beruf und Privatem.

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