„Mein Opa vom Mars“ (2019)

Filmkritik: Alljährlich gibt es auf dem 29. Filmfestival Cottbus auch ein Kinderprogramm. Der kroatische Spielfilm „Mein Opa vom Mars“ (OT: „Moj Dida je pao s Marsa“, Kroatien, Slowenien, Slowakei, Luxemburg, Norwegen, Tschechische Republik, Bosnien und Herzegowina, 2019) stach unter den Kinderfilmen hervor. Die Regisseure Dražen Žarković und Marina Andree Škop erzählen eine fantasievolle und herzensgute Geschichte mit einer großen Portion Science-Fiction und Abenteuer.

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„I am Superman“ (2017)

Kurzfilm / Brasilien / Fiktion / 2017

Enzo Gabriel

Filmkritik: Der brasilianische Kurzfilm „Eu Sou o Super-Homen“ (ET: „I am Superman“) von Rodrigo Batista, gesehen auf der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg, wirkt wie ein didaktisch wertvoller Kurzfilm für Kinder, überrascht dann aber doch mit seiner letzten Konsequenz.

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„Faultier“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2018

Filmkritik: Der Kurzfilm „Faultier“ stammt aus der Animanimals-Reihe, die auf dem KIKA ausgestrahlt wird und alle aus der Hand der deutschen Animationskünstlerin Julia Ocker stammen. Dieser vierminütige Beitrag tourte über viele Festivals (29. Bamberger Kurzfilmtage, 20. Landshuter Kurzfilmfestival und 31. Filmfest Dresden), lief dort in den Kinderprogrammen und schaffte es immer wieder aufs Neue Groß und Klein zu begeistern. 

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Die „Drachenzähmen leicht gemacht“-Trilogie (2010-2019)

Filmkritik: In diesem Jahr kam der Abschluss der Animationsfilm-Trilogie „Drachenzähmen leicht gemacht“ in die Kinos. Mit „Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt“ (OT: „How to Train Your Dragon: The Hidden World“, USA, 2019)  findet der Regisseur Dean DeBlois nach den beiden vorhergehenden Teilen „Drachenzähmen leicht gemacht“ (OT: „How to Train Your Dragon“, USA, 2010) und „Drachenzähmen leicht gemacht 2“ (OT: „How to Train Your Dragon 2“, USA, 2014) einen guten Abschluss und macht aus der Trilogie ein gelungenes Ganzes, obwohl es in der Mitte ein paar deutliche Schwächen gab. Weiterlesen

„Kleiner großer Bär“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2018

Standbild aus dem Kurzfilm „Kleiner Großer Bär“

Filmkritik: Neue Wege in der Filmgestaltung einzuschlagen, dazu sollte ein Kurs an der Filmakademie Baden-Württemberg motivieren. Sarah Schulz sah das als guten Grund sich der Animation auf klassischem Wege zu nähern und schuf ihren Film „Kleiner großer Bär“ (AT: „Little Big Bear“) auf 1500 Seiten Papier. Damit machte sie Kinder und auch Erwachsene auf vielen Festivals froh, darunter die Besucher der 25. Regensburger Kurzfilmwoche, des 20. Landshuter Kurzfilmfestivals und des 31. Filmfest Dresdens. Weiterlesen

„Gans im Glück“ (2018)

Filmkritik: Um dem Film einen guten Start zu verschaffen, wird überall damit geworben, dass der Film aus der Hand der „Shrek“-Macher stammt. Zwar gehören zu dem großen Produzentenstab auch zwei der ehemaligen Produzenten des DreamWorks-Animationsspaßes aus dem Jahr 2001, doch ansonsten haben die Filme nichts gemein. Ungeachtet dessen, ist „Gans im Glück“  (OT: „Duck Duck Goose“, China/USA, 2018) ein Animationsvergnügen vor allem für kleine Zuschauer und zeigt wunderbar wie China immer mehr zu einem Teil der Mainstream-Produktionen wird. Weiterlesen

„Der kleine Vogel und die Raupe” (2017)

Kurzfilm / Schweiz / Animation / 2017

Filmkritik: Nachdem der kleine Vogel Freundschaft mit dem Eichhörnchen geschlossen hat, geht das Abenteuer in „Der kleine Vogel und die Raupe“ weiter und brachte alle Kinder auf den 28. Bamberger Kurzfilmtagen 2018 mit seiner süßen Geschichte viel Freude.

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“A Priori” (2017)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2017

Filmkritik: In ihrem Kurzfilm “A Priori”, welchen man u.a. im Kids-Block der 28. Bamberger Kurzfilmtage sehen konnte, verbindet die Regisseurin Maïté Schmitt wunderbar ihre Liebe zu Fledermäusen und Büchern mit einer moralisch wichtigen Botschaft und bietet so ein schönes Plädoyer für Offenheit und Toleranz. Weiterlesen