„Play Schengen“ (2020)

Kurzfilm / Norwegen / Fiktion / 2020

Filmkritik: Dass man das aktuelle Zeitgeschehen auf didaktische wie humorvolle Weise aufarbeiten kann, beweist der norwegische Kurzfilm „Play Schengen“ von Gunhild Enger, der auf dem 33. Filmfest Dresden den ‚Dresdner Kurzfilmpreis des Verbandes der deutschen Filmkritik‘ gewinnen konnte, der in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben wurde.

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„Ernst oder Panik“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland / Animation, Dokumentation / 2020

Filmkritik: Der deutsche Filmemacher Marlin van Soest hat seit dem Beginn der Corona-Pandemie Menschen auf der Straße zu diesem Thema interviewt. In kleinen Stop-Motion-Filmen, einige davon hat er in dem Kurzfilm „Ernst oder Panik“ zusammengefasst, erzählt er die Geschichte der Pandemie auf seine Weise. 


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„No“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland, Mexiko / Fiktion / 2020

Filmkritik: Im Programm ‚Short Tigers Next Generation‘ des 33. Filmfest Dresden fiel neben vielen weiteren guten Beiträge der Abschlussfilm „No“ von Bruno Manguen Sapiña auf, der sich darin mit der gesellschaftlichen Stellung von Frauen in seinem Heimatland Mexiko beschäftigt.

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„The Unseen River“ (2020)

Kurzfilm / Vietnam / Fiktion / 2020

Naomi und Wean

Filmkritik: Der vietnamesische Kurzfilm „The Unseen River“ (OT: „Giòng sông không nhìn thấy“) von Phạm Ngọc Lân, zu sehen im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 33. Filmfest Dresden, verbindet verschiedene Geschichten an den Ufern eines Flusses und schafft es mit einer besonderen Stimmung die ZuschauerInnen sofort in seinen Bann zu ziehen. 

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„Paris is here“ (2020)

Kurzfilm / Französisch Guayana / Fiktion / 2020

Filmkritik: Die Coming-of-Age-Geschichte „Paris is here“ (OT: „Ici c’est Paris“) von Léa Magnien und Quentin Chantrel, gesehen im ‚Jugend‘-Programm des 33. Filmfest Dresden, ist das Portrait eines schüchternen, jungen Mann. 


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„It’s never Nighttime in the Map“ (2020)

Kurzfilm / Brasilien / Dokumentation / 2020

Filmkritik: Der brasilianische Experimentalfilm „It’s never Nighttime in the Map“ (OT: „Nunca e Noite no Mapa“) von Ernesto de Carvalho, gesehen im Programm ‚Pop up – Photofilm‘ auf dem 33. Filmfest Dresden 2021, beschäftigt sich auf clevere Weise mit dem Staat und der Polizeigewalt im Land.

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Acht Fragen an Alexandra Ramirez

Marta Belo

Interview: Im Gespräch mit der portugiesischen Regisseurin Alexandra Ramirez konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Tie“ (OT: „Elo“), der im Internationalen Wettbewerb des 33. Filmfest Dresden und auf dem 28. Internationalen Trickfilm Festival lief, erfahren, mit welchem Stil sie die Bilder schuf und welche optischen Aspekte ihr dabei wichtig waren.

The original english language interview is also available.

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„Tie“ (2020)

Kurzfilm / Portugal, Frankreich / Animation / 2020

Filmkritik: Der spanische Animationsfilm „Tie“ (OT: „Elo“) von Alexandra Ramirez, gesehen im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 33. Filmfest Dresden, erzählt eine fantastische Geschichte in gelungenen Bildern und mit einer gefühlvollen Botschaft.

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Neun Fragen an Torfinn Iversen

Interview: Im Gespräch mit dem norwegischen Regisseur Torfinn Iversen konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „The Kicksled Choir“ erfahren, den wir im Kinderprogramm des 33. Filmfest Dresden 2021 gesehen hatten. Er erzählt, wie er Rassismus mit den traditionellen Tretschlitten in seiner Geschichte zusammenbringt, was ihm visuell am Herzen lag und wie das Casting verlief.

The original english language interview is also available.

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„The Kicksled Choir“ (2020)

Kurzfilm / Norwegen / Fiktion / 2020

Filmkritik: Der norwegische Regisseur Torfinn Iversen verbindet in seinem Kurzfilm „The Kicksled Choir“ (OT: „Sparkekoret”) viele wichtige Themen, wie die Entwicklung eines Kindes in schwieriger Umgebung, den Umgang mit Geflüchteten und den vielen Menschen innewohnende Alltagsrassismus.

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