„Ekstase“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation, Experimental / 2019

Filmkritik: Der Found-Footage-Film „Ekstase“ von Marion Kellmann, gesehen im ‚Experimente‘-Block des 32. Filmfest Dresden, bringt mit geschickter Montage Filmszenen aus den 20er Jahren zusammen und portraitiert die filmische Auslegung der weiblichen Hysterie.

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„Rise“ (2019)

Kurzfilm / Brasilien, Kanada, USA / Experimental / 2019

Filmkritik: Der Kurzfilm „Rise“ von Bárbara Wagner und Benjamin de Burca, der auf der 69. Berlinale mit dem AUDI Short Film Award ausgezeichnet wurde, lief auch im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 32. Filmfest Dresden und erzählt in poetischer Form vom Leben als People of Color.

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„Panda Moonwalk or Why Meng Meng Walks Backwards“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Experimental / 2018

Filmkritik: Im ‚Nationalen Wettbewerb‘ des 32. Filmfest Dresden waren einige Kurzfilme vertreten, die mehr Kunst als narratives Kino waren, wie „FragMANts“ von Neozoon und so auch „Panda Moonwalk or Why Meng Meng Walks Backwards“ von Kerstin Honeit. 

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„Muedra“ (2019)

Kurzfilm / Spanien / Animation / 2019

Filmkritik: Der spanische Stop-Motion-Film „Muedra“ von Cesar Díaz Meléndez, gesehen auf dem ‚Open Air‘ des 32. Filmfest Dresden, begeisterte nicht nur mit seiner handwerklichen Umsetzung, sondern auch mit der spannenden Geschichte von der Evolution eines neuen Wesens.

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„The Kite“ (2019)

Kurzfilm / Tschechische Republik, Slowakische Republik, Polen / Animation / 2019

Filmkritik: Der Animationsfilm „The Kite“ (OT: „Šarkan“) von Martin Smatana, gesehen auf dem 32. Filmfest Dresden, ist ein warmherziger, auf Kinder zugeschnittener Kurzfilm, der seine besondere Optik dazu verwendet, jungen ZuschauerInnen das Altern und das Sterben näher zu bringen.

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„Movements“ (2019)

Kurzfilm / Südkorea / Animation / 2019

Filmkritik: In dem südkoreanischen Kurzfilm „Movements“ von Jeong Dahee, gesehen im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 32. Filmfest Dresden, steht die Bewegung und vor allem ihre Wahrnehmung in Raum und Zeit im Zentrum der Geschichte.

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Neun Fragen an Larissa Odermatt

Interview: Im Zoom-Gespräch mit der Schweizer Filmemacherin Larissa Odermatt erzählte sie mir mehr über ihren Abschlussfilm „Zuschnitt“, gesehen im ‘Open Air’ des 32. Filmfest Dresden, wie stark Kopfhaare das Schönheitsbilder von Frauen prägen und warum sie für Kurz-Dokumentation sich für einen absichtlich übertriebenden männlichen Blick entschied.

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