Sieben Fragen an Marta Reis Andrade

Interview: Im Gespräch mit der portugiesischen Filmemacherin und Animationskünstlerin Marta Reis Andrade konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Dog Alone“ (OT: „Cão Sozinho“) erfahren, der im Wettbewerb des 41. Interfilm Berlin 2025 und auf dem 38. Filmfest Dresden 2026 zu sehen war. Sie erzählt von den autobiographischen Hintergründen, warum sie sich für eine reduzierte Farbpalette entschied und wie sie zusammen mit ihrem Team Geräusche mit Musik fließend verbindet. 

The original english language interview is also available.

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„Dog Alone“ (2025)

Filmkritik: Der kurze Animationsfilm „Dog Alone“ (OT: „Cão Sozinho“) von Marta Reis Andrade, der auf dem 41. Interfilm Berlin 2025 und im Wettbewerb des 38. Filmfest Dresden 2026 zu sehen war, erzählt eine Geschichte von Einsamkeiten und findet dafür perfekt abgestimmte Bilder und Metaphern.

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38. Filmfest Dresden 2026

14.-19.04.2026 / Schauburg, Thalia, Programmkino Ost, Schloßplatz Dresden, Filmgalerie Phase IV, Clubkino im Lingnerschloss, Zentralkino, Hole of Fame, Kino im Kasten, Kunsthaus Raskolnikow e.V., Astoria Dresden, Altes Wettbüro Dresden, DIAF – Deutsches Institut für Animationsfilm, Ballroom Studios, GrooveStation, Goethe-Institut Dresden, Geh8 Kunst Raum Ateliers

Festivalbericht: Mitte April 2026 fand an sechs Tagen an vielen Spielstätten in Dresden auch Open Air das 38. Internationale Kurzfilmfestival Dresden 2026, kurz Filmfest Dresden, statt. Unter der Leitung von Anna Gaschütz und Sylke Gottlebe konnte man in drei Wettbewerben, im Kinder- und Jugendprogramm sowie in vielen Sonderprogrammen 380 Kurzfilme aus 60 Ländern sehen. Unter diesen wurden 17 Preise im Wert von 72.500 € vergeben.

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Sechs Fragen an Pavel Mozhar

Lucie Detrain

Interview: Im Gespräch mit Pavel Mozhar konnten wir mehr über seinen dritten Kurzfilm „Mit einem freundlichen Gruß“ erfahren, der auf dem 76. Berlinale 2026 im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programms seine Weltpremiere feierte. Er erzählt, wie er den ehemaligen Betrieb in der Uckermark und die portraitierten Personen fand, wieso er sich dazu entschied, Bilder auf den Kopf zu stellen und was die Geschichte dieses Ortes über Deutschland erzählt. 

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„Mit einem freundlichen Gruß“ (2026)

Filmkritik: Der dritte Kurzfilm des aus Belarus stammenden und in Deutschland lebenden Filmemachers Pavel Mozhar, der seine Weltpremiere auf der 76. Berlinale 2026 im ‚Berlinale Shorts‘-Programm feierte und ebenfalls im Programm des 38. Filmfest Dresden 2026 zu sehen war, ist ein experimenteller Dokumentarfilm, der sich mit dem ländlichen Raum im Osten Deutschlands beschäftigt.

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„Vox Humana“ (2024)

Kurzfilm / USA, Singapur, Philippinen / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der philippinische Kurzfilm „Vox Humana“ von Don Josephus Raphael Eblahan, der auf dem 37. Filmfest Dresden 2025 mit dem Goldenen Reiter der Jugendjury ausgezeichnet wurde, ist eine ungewöhnliche Geschichte über das Verhältnis von Mensch und Natur.

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„Doris & Bettan – Marbella Mayhem“ (2023)

Kurzfilm / Schweden / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der schwedische Animationsfilm „Doris & Bettan – Marbella Mayhem“ von Ellen Ekman, der in einem Sonderprogramm des 37. Filmfest Dresden 2025 zu sehen war, ist eine Verbeugung und eine Parodie über das Action-White-Hero-Genre. 

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Neun Fragen an Samuel Patthey

Michael Kaltenecker

Interview: Im Zoom-Gespräch mit dem Schweizer Filmemacher und Animationskünstler Samuel Patthey konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Voiceless“ (ET: „Sans Voix“) erfahren, der eigenen Clubbing-Vergangenheit, welche die Geschichte genauso formte, wie das Vaterwerden. Auch erzählt er davon, wie die Original-Musik für den Film von zehn Künstlern geschaffen wurde und Hand in Hand mit den Animationen geht.

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