„Nicht die 80er“ (2022)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2022

Filmkritik: Die deutsche Regisseurin Marleen Valien hat bereits in ihren vorherigen Filmen, wie in „Hot Dog“ (Regie: Alma Buddecke und Marleen Valin) kein Blatt vor den Mund genommen. In ihrem neuesten Film „Nicht die 80er“ erzählt sie eine Liebesgeschichte, zeigt,  wie diese auf einmal auf einen unerwarteten Widerstand stößt, und konnte damit auf dem 34. Filmfest Dresden den Publikumspreis im Nationalen Wettbewerb gewinnen. 

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„Amygdala“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2020

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Amygdala“ von Fabian Altenried, der im ‚Nationalen Wettbewerb‘ des 33. Filmfest Dresden 2021 zu sehen war, bedient sich einer gelungenen Mischung aus Genregeschichte und heimatlichem Drama und bleibt so im Gedächtnis.

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„M. Carreaux“ (2020)

Kurzfilm / Kanada / Animation / 2020

Filmkritik: Der kanadische Animationsfilm „M. Carreaux“, gesehen im Internationalen Wettbewerb des 33. Filmfest Dresden, ist die dritte Arbeit der Regisseurin Marie-Hélène Turcotte und weist die gleiche poetische Kraft und traumähnliche Bilder auf wie ihre vorhergehenden Arbeiten.

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„Play Schengen“ (2020)

Kurzfilm / Norwegen / Fiktion / 2020

Filmkritik: Dass man das aktuelle Zeitgeschehen auf didaktische wie humorvolle Weise aufarbeiten kann, beweist der norwegische Kurzfilm „Play Schengen“ von Gunhild Enger, der auf dem 33. Filmfest Dresden den ‚Dresdner Kurzfilmpreis des Verbandes der deutschen Filmkritik‘ gewinnen konnte, der in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben wurde.

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„Ernst oder Panik“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland / Animation, Dokumentation / 2020

Filmkritik: Der deutsche Filmemacher Marlin van Soest hat seit dem Beginn der Corona-Pandemie Menschen auf der Straße zu diesem Thema interviewt. In kleinen Stop-Motion-Filmen, einige davon hat er in dem Kurzfilm „Ernst oder Panik“ zusammengefasst, erzählt er die Geschichte der Pandemie auf seine Weise. 


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„No“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland, Mexiko / Fiktion / 2020

Filmkritik: Im Programm ‚Short Tigers Next Generation‘ des 33. Filmfest Dresden fiel neben vielen weiteren guten Beiträge der Abschlussfilm „No“ von Bruno Manguen Sapiña auf, der sich darin mit der gesellschaftlichen Stellung von Frauen in seinem Heimatland Mexiko beschäftigt.

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„The Unseen River“ (2020)

Kurzfilm / Vietnam / Fiktion / 2020

Naomi und Wean

Filmkritik: Der vietnamesische Kurzfilm „The Unseen River“ (OT: „Giòng sông không nhìn thấy“) von Phạm Ngọc Lân, zu sehen im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 33. Filmfest Dresden, verbindet verschiedene Geschichten an den Ufern eines Flusses und schafft es mit einer besonderen Stimmung die ZuschauerInnen sofort in seinen Bann zu ziehen. 

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„Paris is here“ (2020)

Kurzfilm / Französisch Guayana / Fiktion / 2020

Filmkritik: Die Coming-of-Age-Geschichte „Paris is here“ (OT: „Ici c’est Paris“) von Léa Magnien und Quentin Chantrel, gesehen im ‚Jugend‘-Programm des 33. Filmfest Dresden, ist das Portrait eines schüchternen, jungen Mann. 


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„It’s never Nighttime in the Map“ (2020)

Kurzfilm / Brasilien / Dokumentation / 2020

Filmkritik: Der brasilianische Experimentalfilm „It’s never Nighttime in the Map“ (OT: „Nunca e Noite no Mapa“) von Ernesto de Carvalho, gesehen im Programm ‚Pop up – Photofilm‘ auf dem 33. Filmfest Dresden 2021, beschäftigt sich auf clevere Weise mit dem Staat und der Polizeigewalt im Land.

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