„Accidence“ (2018)

Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2018

Poster des Kurzfilms „Accidence“Filmkritik: Der kanadische Kurzfilm „Accidence“, gesehen im Internationalen Wettbewerb des 31. Filmfest Dresden, von den drei Regisseuren Guy Maddin, Evan und Galen Johnson ist ein verspielter Thriller, bei dem man die Puzzleteile zusammensetzt, und bedient sich gleichzeitig an der Ästhetik von Musikvideos.

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Sieben Fragen an Cornelius Koch

Interview: Im Gespräch mit dem Animationskünstler und Filmemacher Cornelius Koch konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Der Tod des Filmemachers“ erfahren, der auf dem 31. Filmfest Dresden und den 30. Bamberger Kurzfilmtagen lief. Der Regisseur und Drehbuchschreiber berichtet von der Idee zur fertigen Realisation, was ihm wichtig war und warum er sich für das aufwendige Medium des Stop-Motion-Films entschieden hat.

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„Der Tod des Filmemachers“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2019

Filmkritik: In seinem Stop-Motion-Film „Der Tod des Filmemachers“, der auf dem 31. Filmfest Dresden im ‚Nationalen Wettbewerb‘ lief, spielt der Regisseur und Animationskünstler Cornelius Koch mit dem Medium und Klischees und zeigt eine Figur, die nicht ihrem Stereotyp entsprechen möchte. 

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„Fauve“ (2018)

Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2018

Filmkritik: Der kanadische Kurzfilm „Fauve“ war auf vielen Festivals zu Gast (u.a. in Dresden und Regensburg) und war einer der Oscar-Nominierten für den ‚Besten Kurzfilm‘ auf der 91. Oscarverleihung 2019, der aber schlussendlich an „Skin“ von Guy Nattiv ging. Beide Filme haben gemein, dass junge Protagonisten im Vordergrund stehen, aber Jérémy Comte erzählt mit „Fauve“ eine andere Kindheitsgeschichte. 

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„Tenn meg på“ (2017)

Kurzfilm / Norwegen / Fiktion / 2017

Filmkritik: Der norwegische Kurzfilm „Tenn meg på“ (ET: „Light me up“) lief im Internationalen Wettbewerb des 31. Filmfest Dresden. Die Regisseurin Rebecca Wirkola Kjellmann konnte dabei die Zuschauer mit ihrer leichtfüßigen Coming-of-Age-Geschichte überzeugen.

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„Aghaye Gavaszn“ (2018)

Kurzfilm / Iran / Fiktion / 2018

Filmkritik: Auf mehreren Festivals in diesem Jahr u.a. dem 31. Filmfest Dresden und der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg lief der iranische Stop-Motion-Film „Aghaye Gavaszn“ (ET: „Mr. Deer“), der auf eindringliche Weise, wie schon Niki Lindroth von Bahr ,mit ihrem Kurzfilm „Min Börda“, beweist, dass die Stop-Motion-Technik nicht nur für niedliche Filme á la „Shaun das Schaf“ benutzt werden kann.

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