Filmkritik: Der Schweizer Spielfilm „Bagger Drama“ von Piet Baumgartner, der auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 seine Weltpremiere feierte und für die Beste Regie und mit dem Fritz-Raff-Drehbuchpreis ausgezeichnet wurde, erzählt eine Geschichte von Verlust aus drei Perspektiven und zeigt vermutlich das erste Bagger-Ballett der Filmgeschichte.
Trauer
„Harvester“ (2025)
Filmkritik: Der amerikanische Kurzfilm „Harvester“ von Charlie Schwan, der im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 lief, ist ein packender Horror-Short, der weiß, wie man dem Publikum mit den Elementen des Genres einen schönen Schauer über den Rücken jagen kann.
„Dog Alone“ (2025)
Filmkritik: Der kurze Animationsfilm „Dog Alone“ (OT: „Cão Sozinho“) von Marta Reis Andrade, der auf dem 41. Interfilm Berlin 2025 und im Wettbewerb des 38. Filmfest Dresden 2026 zu sehen war, erzählt eine Geschichte von Einsamkeiten und findet dafür perfekt abgestimmte Bilder und Metaphern.
„Blueberry“ (2024)
Filmkritik: Der schwedische Kurzfilm „Blueberry“ von Emil Brulin und Hampus Hallberg sorgte für große Erheiterung in der Eröffnung des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026, und erzählt auf leichtfüßige Weise von Verlust und dem Umgang damit.
„People & Things“ (2024)
Filmkritik: Der polnische Kurzfilm „People & Things“ von Damian Kosowski, der auf dem 35. Filmfestival Cottbus 2025 den Hauptpreis des Wettbewerb Kurzfilm gewann, erzählt eine Geschichte über Verlust und Aufarbeitung im Jahr 2028 in der Ukraine.
Neun Fragen an Remo Rauscher
Interview: Im Gespräch mit dem österreichischen Filmemacher Remo Rauscher konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Lina“ erfahren, der auf dem 68. DOK Leipzig 2025 seine Deutsche Premiere feierte, wie er zu der Thematik Sternenkinder kam, wie er seine Gesprächspartner:innen fand und wie man für so ein Thema die richtigen, animierten Visualisierungen findet.
„Lina“ (2025)
„Der Tod ist ein Arschloch“ (2025)
Filmkritik: Die deutsche Dokumentation „Der Tod ist ein Arschloch“ von Michael Schwarz, der auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 seine Premiere feierte und im Programm der 2. Doxumentale 2025 lief, begleitet die Mitarbeiter:innen eines Berliner Beerdigungsinstitut, das einen anderen Ansatz als klassische Unternehmen verfolgt und dem Publikum zeigt, wie es auch sein kann, sich mit dem Thema Tod zu beschäftigen.
„Loyal Friend“ (2025)
„Christmas Day“ (2022)
Kurzfilm / Estland / Fiktion / 2022
Filmkritik: Der estnische Kurzfilm „Christmas Day“ (OT: „Jõululaupäev“) von Alexandra Pärn, der im Kurzfilmwettbewerb des 34. Cottbuser Filmfestival 2024 lief, kombiniert die klassische Festtags-Komödie mit dem Thema des Abschiednehmens.

