„Listen Papa!“ (2019)

Kurzfilm / Russland, Deutschland, Frankreich / Animation / 2019

Filmkritik: Die beiden Filmemacherinnen Olga und Tatiana Poliektova erzählen in ihrem Kurzfilm „Listen Papa!“ (ET: „The Swimmer“), gesehen auf dem ‚Open Air‘ des 32. Filmfest Dresden, basierend auf einer Romanvorlage, die Geschichte eines Weltrekords.

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„Onward: Keine halben Sachen“ (2020)

Filmkritik: Zuverlässig liefern die Pixar-Studios großartige Animationsfilme. Begonnen hat alles im Jahr 1995 mit „Toy Story“, dem folgten Filme wie „Die Monster AG“ (2001), „Oben“ (2009), „Alles steht Kopf“ (2015) oder „Coco – Lebendiger als das Leben“ (2017). Bisher begeisterten sie mit ihrer wunderbaren Mischung aus Humor, einer ans Herz gehenden Geschichte und fantastischen Animationen. Nun erschien „Onward: Keine halben Sachen“ (OT: „Onward“, USA, 2020) und man befürchtete, Disney, welche Pixar 2006 aufgekauft haben, könnte die Erfolgsrezeptur verändert haben und so war man gespannt, was der nun mittlerweile 22. Pixarfilm zu bieten hatte. 

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„Siddhartha“ (2019)

Filmkritik: Die italienische Dokumentation „Siddhartha“ (OT: „Noci Sonanti“, Italien, 2019), die auf dem 62. DOK Leipzig ihre Internationale Premiere feierte, entführt die Zuschauer an einen Ort, der ohne die zivilisatorischen Errungenschaften auskommt, und portraitiert einen Jungen, der in beiden Welten groß wird.

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Fünf Fragen an Andrew Stephen Lee

Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Andrew Stephen Lee konnten wir mehr erfahren über seinen Kurzfilm „Manila is Full of Men named Boy“, der den Goldenen Reiter für den ‘Besten Spielfilm’ auf dem 31. Filmfest Dresden gewonnen hat. Dabei berichtet er von der Entstehung des Films, warum er sich für eine schwarz-weiße Inszenierung entschieden hat und welchen Stellenwert er dem Film in der Gesellschaft im Allgemeinen zuspricht.

The original english language interview is also available. Weiterlesen

„Manila is Full of Men Named Boy“ (2019)

Kurzfilm / Philippinen / Fiktion / 2019

Filmkritik: Auf dem 31. Filmfest Dresden 2019 gewann der 20-minütige Kurzfilm „Manila is Full of Men Named Boy“, der auch auf dem 20. Landshuter Kurzfilmfestival lief, den Goldenen Reiter für den ‚Besten Spielfilm‘. Darin nimmt der Regisseur Andrew Stephen Lee die Zuschauer mit auf eine Reise in die Vergangenheit und gleichzeitig in das Herz seines Heimatlandes Philippinen. Weiterlesen

“Seth” (2015)

Kurzfilm / USA / Fiktion / 2015

Poster zum Kurzfilm "Seth"Filmkritik: Der amerikanische Filmemacher Zach Lasry schuf mit seinem ersten Kurzfilm “Seth” ein überzeugendes Portrait eines Mannes, der es nicht geschafft hat, erwachsen zu werden. Dieses verbindet er mit viel Skurrilität, so dass er wunderbar in die Trash-Nacht der 27. Bamberger Kurzfilmtage 2017 passte. Weiterlesen

“Kopf hoch!” (2015)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2015

Standbild aus dem Kurzfilm "Kopf Hoch" von Gottfried Mentor

© Gottfried Mentor

Filmkritik: Der Animationsfilm “Kopf hoch!” des Regisseurs Gottfried Mentor (*1981) gewann auf den 27. Bamberger Kurzfilmtagen 2017 den Preis für den besten Kinderfilm, welcher von den jungen Zuschauern selbst gewählt wurde. Weiterlesen

“Fikkefuchs” (2017)

Filmkritik: Eine noble Idee steht hinter dem Filmprojekt “Fikkefuchs” (Deutschland, 2017). Nachdem der Drehbuchautor und Produzent Wolfram Fleischhauer das Theaterstück “Die Vagina Monologe” von Eve Ensler (Trailer gibt es hier) gesehen hatte, wollte er auch so ein befreiendes Stück für die Männlichkeit machen, natürlich mit vielen Übertreibungen. Doch herausgekommen ist leider etwas anders. Weiterlesen

“Sebastian und die Feuerretter” (2015)

© Neue Visionen Filmverleih

© Neue Visionen Filmverleih

Filmkritik: Nachdem 2013 der Film “Belle und Sebastian” unter der Regie von Nicolas Vanier die Kinogänger mit der Spielfilmfassung der Kinderbuchreihe begeistern konnte, führt nun der französische Regisseur Christian Duguay die Geschichte in “Sebastian und die Feuerretter” (OT: “Belle et Sébastien, l’aventure continue”, FR, 2015) fort. Dabei verschiebt er aber leider den Fokus auf die zwischenmenschlichen Beziehungen, so dass der Hund Belle nur als hübsches Beiwerk genutzt wird.

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