„Good Luck Yonpey“ (2018)

Kurzfilm / Japan / Animation / 2018

Filmkritik: Im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des Filmfest Dresden gibt es am Ende eines Blocks oft einen knackigen Kurzfilm, der richtig gute Laune macht. In diesem Jahr fiel der japanische „Good Luck Yonpey“ (OT: „がんばれ!よんぺーくん “) von Shota Shimizu in diese Kategorie und begeisterte mit seiner quicklebendigen Art.

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„Imbued Life“ (2019)

Kurzfilm / Kroatien / Animation / 2019

Filmkritik: Der Stop-Motion-Film „Imbued Life“ (OT: „Udahnut život“) der beiden FilmemacherInnen Ivana Bosnjak und Thomas Johnson lief im Internationalen Wettbewerb des 32. Filmfest Dresden und bestach mit einer eindringlichen Mischung aus surrealer Traumebene und einer Rückbesinnung auf die Natur.

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„Accidence“ (2018)

Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2018

Poster des Kurzfilms „Accidence“Filmkritik: Der kanadische Kurzfilm „Accidence“, gesehen im Internationalen Wettbewerb des 31. Filmfest Dresden, von den drei Regisseuren Guy Maddin, Evan und Galen Johnson ist ein verspielter Thriller, bei dem man die Puzzleteile zusammensetzt, und bedient sich gleichzeitig an der Ästhetik von Musikvideos.

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„Tenn meg på“ (2017)

Kurzfilm / Norwegen / Fiktion / 2017

Filmkritik: Der norwegische Kurzfilm „Tenn meg på“ (ET: „Light me up“) lief im Internationalen Wettbewerb des 31. Filmfest Dresden. Die Regisseurin Rebecca Wirkola Kjellmann konnte dabei die Zuschauer mit ihrer leichtfüßigen Coming-of-Age-Geschichte überzeugen.

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„Aria“ (2017)

Kurzfilm / Frankreich, Zypern / Fiktion / 2017

Filmkritik: Der griechische Kurzfilm „Aria“ (OT: „Αρία“) von Myrsini Aristidou, der im Internationalen Wettbewerb des 31. Filmfest Dresden lief, sorgte nicht nur für Aufsehen, weil er als Produzenten Spike Lee aufführt, sondern mit seiner zutiefst menschlichen und fest in der Realität verankerten Geschichte.

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Fünf Fragen an Dimitri Venkov

 Interview: Der russische Filmemacher Dimitri Venkov erzählt uns im Gespräch mehr zur Entstehung und Aussage seines Experimentalfilms „Gimny Moskovii“ (ET: „The Hymns of Muscovy“), der im Internationalen Wettbewerb des 31. Filmfest Dresden lief. Darüber hinaus berichtet er von seiner Beziehung zu Moskau und wie sie den Film gedreht haben.

The original english language interview is also available.

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„Five Steps to the Right“ (2017)

Kurzfilm / Estland / Animation / 2017

Filmkritik: Bereits im letzten Jahr hat uns die Filmemacherin Äggie Pak-Yee Lee mit ihrem Kurzfilm „Muteum“ auf dem 30. Filmfest Dresden erfreut. Auch auf dem 31. Filmfest Dresden war sie mit ihrem zweiten Film „Five Steps to the Right“ mit von der Partie und berichtet in skizzenhaften Bildern und mit viel Humor von Selbstoptimierung.

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