„Mother’s Baby“ (2025)

Filmkritik: Der österreichische Spielfilm „Mother’s Baby“ (Österreich/Schweiz/Deutschland, 2025) von Johanna Moder, der im Wettbewerb der 75. Berlinale 2025 seine Weltpremiere feierte, erzählt mit dem Blick durch die Genre-Brille wie bereits das große Vorbild „Rosemaries Baby“ (1968) von Roman Polanski von Mutterschaft. 

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„Drei Geschichten von morgen“ (2025)

Filmkritik: „Drei Geschichten von Morgen“ von Harriet Maria und Peter Meining (Deutschland, 2025) ist die Kompilation dreier Kurzfilme, die zwischen 2019 und 2023 entstanden sind. Eine Klammer fasst die Geschichte zusammen, so dass man die Kurzfilme als Ganzes vereint sieht und darüber hinaus Verbindungen ziehen kann.

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„Was Marielle weiß“ (2025)

Filmkritik: Zwei Wettbewerbsfilme der 75. Berlinale 2025 stellten ein telephatisches Mädchen ins Zentrum ihrer sonst unterschiedlichen Geschichten. Der ruhige spanisch-argentinische Film „The Message“ („El Mensaje“) ließ ein junges Mädchen Kontakt mit Tieren aufnehmen. Beim weniger ruhigen „Was Marielle weiß“ (ET: „What Marielle Knows“) des Regisseurs und Drehbuchautors Frédéric Hambalek, der bei der 75. Berlinale 2025 seine Weltpremiere feierte, beziehen sich die telepathischen Fähigkeiten nur auf die eigenen Eltern.

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Sechs Fragen an Antoine Pinson

Interview: Im Gespräch mit dem französischen Filmemacher Antoine Pinson konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Sweet, Dear Family“ (OT: „Merci la Famille“) erfahren, der auf den 58. Hofer Filmtagen 2024 im Kurzfilmprogramm lief, wie die Geschichte sich um das Kernthema Bildung kreist und wie er in diesem Film auf narrativer wie auch visueller Ebene mit dem Auslassen und Nichtzeigen gearbeitet hat.

The original english language interview is also available.

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„Sweet, Dear Family“ (2023)

Kurzfilm / Frankreich / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der französische Kurzfilm „Sweet, Dear Family“ (OT: „Merci la Famille“) von Antoine Pinson war im Kurzfilmprogramm der 58. Hofer Filmtage 2024 zu sehen und erzählt in nur zehn Minuten, welchen Einfluss die Erziehung auf das Handeln und Denken von jungen Menschen haben. 

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„Ungewollte Verwandtschaft“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2024

Filmkritik: In seinem neuesten Kurzfilm „Ungewollte Verwandtschaft“, der seine Weltpremiere auf der 73. Berlinale 2024 im Rahmen der ‚Berlinale Shorts‘-Sektion feierte, beschäftigt sich Pavel Mozhar („Handbuch“ (2021)) mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine von einem persönlichen Standpunkt aus.

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„Biegen und Brechen“ (2022)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2022

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Biegen und Brechen“ von Falk Schuster und Mike Plitt, der auf dem 65. DOK Leipzig 2022 seine Weltpremiere feierte, erzählt im Gewand eines Animadok wie schon in „Die Weite suchen“ (2015) und „Hotel Astoria“ (2020) eine Geschichte aus der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik.

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Poster des Kurzfilms „Hungry Joe“

„Far from the Tree“ (2021)

Kurzfilm / USA / Animation / 2021

Filmkritik: Der Animationsfilm „Far from the Tree“ ist der erste Kurzfilm der Regisseurin und Drehbuchschreiberin Natalie Nourigat, war als Vorfilm von „Encanto“ (2021) in den Kinos zu sehen und erzählt in klassischen 2D-Animationen die Geschichte einer Waschbärenfamilie.

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