„Architektur des Glücks“ (2025)

Filmkritik: Die Dokumentation „Architektur des Glücks“ von Michele Cirigliano und Anton von Bredow, welche auf den 59. Hofer Filmtage 2025 ihre Weltpremiere feierte, ist ein Portrait eines Ortes, dessen gesamte Wirtschaft auf einer Säule ruhte, und geht der Frage nach, was passiert, wenn diese nicht mehr da ist.

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„The Good Woman“ (2025)

Filmkritik: Der polnisch-deutsche Kurzfilm „The Good Woman“ von Masha Mollenhauer erzählt nach einem Drehbuch von Larissa Jacobsen von dem Abtreibungsverbot in Polen und dessen Folgen und gewann damit den Jury-Kurzfilmpreis der Stadt Hof auf den 59. Hofer Filmtagen 2025

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„Fantasies of a Rescue Dummy“ (2025)

Filmkritik: Der britische Kurzfilm „Fantasies of a Rescue Dummy“ von Adrian Maganza, der seine Weltpremiere auf den 59. Hofer Filmtagen 2025 feierte, setzt eine Übungspuppe in das Zentrum seiner Geschichte und wartet mit einer Mischung aus Realfilm und Animation auf. 

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Sechs Fragen an Tim Klinger

Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Filmemacher Tim Klinger konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Satyr“ erfahren, der auf den 59. Hofer Filmtagen 2025 seine Weltpremiere feierte, warum die griechische Mythologie für seine Geschichte die perfekte Analogie lieferte, warum es hier einen starken Kontrast zwischen Stadt und Natur gibt und welchen prominenten Hauptdarsteller er für seinen Film gewinnen konnte.

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Acht Fragen an Archibald Martin

Interview: Im Gespräch mit dem französischen Regisseur Archibald Martin konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Birth of a Fire“ (OT: „Naissance d’un feu“) erfahren, der auf den 59. Hofer Filmtagen 2025 mit dem PHAROS Shiver Screen Award ausgezeichnet wurde, wie er eine Geschichte ersann, welche an der Grenze zwischen Deutschland und Frankreich spielt, und warum das Böse nicht ins Zentrum gerückt wird, wo genau sie gedreht haben und worauf er bei der Besetzung geachtet hat.

The original english language interview is also available.

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Acht Fragen an Nicolas Schönberger

Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Regisseur Nicolas Schönberger konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Corps en Chute“ erfahren, der auf den 59. Hofer Filmtagen 2025 seine Weltpremiere feierte, wie die Architektur des Drehortes die Geschichte selbst beeinflusste, ob es schwer war, Schauspieler:innen mit tänzerischer Erfahrung zu gewinnen, und wie sie den gesamten Film, während ihres Auslandssemesters in Paris auf die Beine gestellt haben.

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„Corps en Chute“ (2025)

Filmkritik: Der Kurzfilm „Corps en Chute“ von Nicolas Schönberger, der auf den 59. Hofer Filmtagen 2025 seine Weltpremiere feierte, erzählt vom Kunstschaffen, Selbstregulierung und Disziplin, aber auch Übergriffigkeit und der Notwendigkeit, sich auch mal fallen zu lassen.

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59. Internationale Hofer Filmtage 2025

21. bis 26. Oktober 2025 / Central Kino, Bürgergesellschaft Hof, Arts Avenue

Festivalbericht: In der dritten Oktoberwoche fanden im bayerischen Hof nun zum mittlerweile 59. Mal die Internationalen Hofer Filmtagen statt. Kuratiert von Thorsten Schaumann und unter dem Motto ‚Place to Grow‘ wurden an fünf Spielstätten sechs Tage lang 84 Lang- und 69 Kurzfilmen aus über 30 Ländern gezeigt. Dabei hatte man auch in diesem Jahr die Wahl zwischen zahlreichen (Independent-)Spielfilmen und Dokumentationen. Auch gab es eine Sonderreihe zur Filmemacherin Julia von Heinz („Treasure“) und das Klassikerprogramm mit u.a. „Eraserhead“ (1977) von David Lynch

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